Angepinnt Stadtgespräche Ulm

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    • Heute wieder den Bürgerdialog überflogen...

      Fürs nächste Mal wünsche ich mir, dass die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit, die wohl die Facebook-Seite der Stadt betreibt, die Antworten aus der Verwaltung verfasst. Manches kommt da bisschen arg knapp und technisch und viel im juristischem Nominalstil raus.

      Zum Beispiel:
      Im Rahmen der Planungen wurden mehrere Varianten der Linienführung der Linie 2 erarbeitet und nach Durchführung eines Bürgerdialog festgelegt sowie per Planfeststellungsverfahren in 2013/14 beschlossen. Mehr über das Projekt Linie 2 können Sie auf folgender Seite nachlesen: www.linie2-ulm.de
      Das ist alles formaljuristisch sicher sauber und richtig, aber irgendwie halt auch unbefriedigend. Wenn man solche Bürgerdialog-Foren macht (was ich ja gut finde), dann muss halt auch ein richtiger Dialog und kein Austausch von Statements angestrebt werden. Wenn die Sprache so anders ist als die der Bürger, stellt sich immer irgendwie der Eindruck ein, dass die Verwaltung abgehoben über den Dingen schwebt.

      Man hätte ja auch (in diesem Fall ging es um einen Ringschluss der Linie 2 von der Wissenschaftsstadt zum Kuhberg) schreiben können: "Vielen Dank für den Vorschlag! Wir haben das bereits in früheren Jahren geprüft und mit Bürgern diskutiert. Weil wir zu viele Konflikte mit dem Autoverkehr auf dem Berliner- und Kurt-Schumacher-Ring und zu wenige gut genutzte Haltestellen bekommen hätten, um die teure Trasse an zwei Hängen zu finanzieren, haben wir die Planungen aber nicht weiter verfolgt. Stattdessen versuchen wir, mit dem Ausbau der Linie 13 einen guten Ersatz zu schaffen". Kostet bisschen mehr Mühe, aber man fühlt sich eher ernstgenommen.

      Ich bin wohlgemerkt nicht der Fragesteller hier :D . Einen Straßenbahnringschluss fände ich eher schwierig, bin eher ein Fan von Durchmesserlinien und die Topographie Ulms gibt die auch nicht unbedingt her. Die Verlängerungen zum Science Park III (so da endlich mal was gebaut wird...) und zur Kohlplatte würden mir schon reichen. Man plant ja wohl einen Ausbau des Angebots für die Linie 13 und eine Verlängerung bis zum Haltepunkt Donautal, ist auch was.
    • Ich hoffe, du hast dein Anliegen auch mal hier kundgegeben. Du hast nämlich absolut Recht.
      Zum Teil ist es ganz witzig, dass sich dort Leute ohne Bezug zum Thema informativer und verständlicher (und auch überhaupt) zum Thema äußern, als die Moderatoren.

      Zum Science Park III: Openstreetmap zeichnet da unterhalb (nordwestlich) von Beamtec/Elektrobit eine Baustelle ein, hatten wir die hier schon?
    • Finn schrieb:

      Man plant ja wohl einen Ausbau des Angebots für die Linie 13 und eine Verlängerung bis zum Haltepunkt Donautal, ist auch was.
      hmm...wenn dann sollte die Linie bis nach Wiblingen verlängert werden. würde Sinn machen und wäre ein toller Ersatz für den ziemlich Nachteiligen Wegfall der Linie 3 und der damit direkten Verbindung zu den Kliniken und der Uni
    • flo: werde ich noch machen :) . Ich hatte mal mit solchen Agenturen zu tun, die solche Bürgerbeteiligungsportale als Dienstleistung betreiben. An sich ja gut, dass da jemand mit Knowhow engagiert wird (in diesem Fall Zebralog), aber es zieht halt noch einmal eine Ebene in der Kommunikation ein, die vielleicht nicht sein muss. Die Abteilung Öffentlichkeitsarbeit darf und soll die Stadt ja nach außen vertreten, vielleicht könnte sie auch die Antworten von den Planern abholen und etwas aufbereiten.

      panpikus schrieb:

      hmm...wenn dann sollte die Linie bis nach Wiblingen verlängert werden. würde Sinn machen und wäre ein toller Ersatz für den ziemlich Nachteiligen Wegfall der Linie 3 und der damit direkten Verbindung zu den Kliniken und der Uni
      Die Wiblinger sind ja (zurecht?) ziemlich unglücklich über den Wegfall der 3 und der 9, vielleicht wäre so eine Verlängerung der als Trost tatsächlich ganz gut. Wobei ja auch die 14 einen Teil dieser Relation bedient. Anderswo stand der Vorschlag, in Süd-Wiblingen einen Umsteigepunkt einzurichten, von dem aus ein Ringverkehr für Donaustetten/Gögglingen/Unterweiler ausgehen könnte. Das wäre ein logischer Schlusspunkt für die 13. Wenn die Linie dann nicht zu lang würde (kann ich nicht beurteilen), könnte die 14 sich den Weg auf den Kuhberg sparen und stattdessen vom Umsteigepunkt in Wiblingen die anderen drei Teilorte und das Donautal im Ringverkehr erschließen. Zwei Busse gegenläufig könnten schon langen...
    • Landesgartenschau 2030 in Ulm? [NUZ]
      In einem gemeinsamen Antrag an Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) machen sich die Fraktionen von SPD, FWG und CDU dafür stark, die Landesgartenschau 2030 nach Ulm zu holen. Die Verwaltung soll ein Konzept entwickeln und baldmöglichst eine Bewerbung bei der Landesregierung einzureichen.
      Hätte doch was, 50 Jahre nach der ersten Landesgartenschau. Die Idee mit der Wilhelmsburg finde ich ganz gut, wäre auf jeden Fall eine Möglichkeit, die Festung wieder ein bisschen näher an die Stadt heranzuziehen. Allerdings gibt es da auch nicht wahnsinnig viel Platz, wenn man nicht etwa massiv ins Ruhetal gehen will. Auf der anderen Seite könnte man sich der Herausforderung stellen, ins Örlinger Tal zu gehen, ohne die Ruhe auf dem Neuen Friedhof zu stören.

      Hat jemand noch eine Idee für eine andere Fläche? Mit den Landesgartenschauen hat man die Gelegenheit, neben über die Stadt verteilten Projekten auch eine hochqualitative und auf Dauer angelegte Grünanlage zu schaffen. Mir fällt da nicht viel ein, ehrlich gesagt. Vielleicht am Hochsträß, in Verbindung mit der HfG? Vielleicht ist die Linie Botanischer Garten-Ruhetal-Wilhelmsburg-Örlinger Tal noch das lohnenswerteste Untersuchungsareal. Läge das Areal Silberwald/Kaltwässerel/Jakobsruhe nicht auf bayrischer Gemarkung, hätte ich glatt das vorgeschlagen. Pfriemelt man noch ein bisschen rum, könnte man über einen oder zwei Halte in diesem Areal glatt noch die Straßenbahn nach Wiblingen mitverkaufen :D . Grüne Mobilität, P+R, Wasserversorgung, auf irgendwas als Grund käme man da schon...
    • Wie ist denn so eine Gartenschau konzeptionell aufgebaut? Genügen da vorhandene Grünanlagen, die dann halt mächtig "aufgedonnert" werden, oder müssen auch komplett neue Anlagen geschaffen werden?
      Bei bestehenden Grünanlagen sähe ich den Blaupark/Blauinsel samt dem Flussverlauf durch Söflingen als guten Kandidaten. Schon heute ist das ein schönes Kleinod inmitten eines stark frequentierten Gewerbegebietes. Wenn man da, angefangen von der Blautalbrücke bis hin zum bis dahin hoffentlich fertig sanierten Dichterviertel, eine zusammenhängende grüne Schneise schafft, dann hätte das schon was.
      Noch schöner ist der Blaukanal hinter dem Söflinger Klosterhof bis fast nach Blaustein raus.
    • Ich glaube, man ist in Konzeption und Rahmen relativ frei. Viele Standorte nutzen das, um größere strukturelle Maßnahmen wie Konversionen anzustoßen. Schwäbisch Gmünd hat mit der LGS 2014 seinen gewaltigen Stadtumbau abgeschlossen und seinen dadurch neu geschaffenen Stadtgarten gefeiert. Glaube allerdings nicht, dass irgendwas Vergleichbares in Ulm bis 2030 anstehen könnte...

      Die Idee mit der Blau ist richtig toll! Hatte ich mit dem Gedanken an die von der Blauinsel gesehen hässlichen Gewerbeflächen im Kopf wegsortiert, aber so, wie bei dir beschrieben, finde ich den Gedanken richtig spannend. Macht mir gerade echt Spaß, mir das vorzustellen. Bis 2030 sind Dichterviertel und auch Theaterviertel (voraussichtlich) fertig, die Idee mit einer Radfahrer-/Fußgängerbrücke zwischen den beiden Vierteln in Verlängerung der Zeitblomstraße gibt es auch noch. Wieso nicht alles verbinden?

      Dann hätten wir sogar ein richtig interessantes Thema, vom Ländlichen und Dörflichen ins Städtische und Urbane. Angefangen in Söflingen mit (modernisierter) dörflich-schwäbischer Idylle über die Weststadt (altes Arbeiterviertel, Soziale Stadt, Gewerbekonversion) hinein ins moderne Dichterviertel und, wer weiß, vielleicht über eine Grünbrücke ins stellenweise futuristische Theaterviertel. Wäre auch eine schöne städtebauliche Leitidee fürs Theaterviertel, das ja komplett tabula rasa ist. Das grüne Stadtviertel der Zukunft? Da das auch der zentralen Ost-West-Achse im Fahrradverkehr entspricht und überall die Straßenbahn und Bahn (Hbf) in der Nähe ist, könnte man auch die Mobilität im Umweltverbund mit ins Werbeboot holen.

      Sehr gut, danke! Bin ab sofort Fan dieser Idee! :)
    • Nachdem ja bereits u.A. Finn und Flo richtigerweise die Antworten der Moderation im Bürgerdialog zum ÖPNV kritisiert haben, habe ich nun unter dem Namen "Gast" einmal das für mich wichtigste zusammengefasst, mit der Forderung auf ausführliche Antworten, u.A. in Bezug auf Kosten-Nutzen-Verhältnis der Straßenbahn nach Wiblingen und Ludwigsfeld (auch wenn Noerenberg diese keinesfalls will) und inwiefern die Stadt sich eine überregionale Verknüpfung mit Bus/Bahn vorstellt. Auch warum der ÖPNV bzw. attraktive Verbindungen kaum beworben werden? Ob wir hierauf zufriedenstellende Antworten bekommen werden, wag ich jedoch stark zu bezweifeln. In Bezug auf die zusätzlichen Haltepunkte der Bahn ging es mir vor Allem darum, eine Information zu bekommen ob die Stadt überhaupt mit diesen zeitnah rechnet.
      Falls eine Antwort kommt dann vermutlich hierunter: zukunftsstadt-ulm.de/comment/11189#comment-11189
    • Ach was, dann habe ich dir sogar schon geantwortet :D .

      Ich hoffe wirklich, dass auf den Beitrag eingegangen wird! Von den bisherigen Antworten aus der Stadtverwaltung habe ich den Eindruck, dass die da schon arg defensiv unterwegs sind. Aber irgendwo bleibt immer was hängen, ein paar umtriebige Gemeinderäte fischen in dem Forum auch sicher nach möglichem Stoff für weitere Anträge. Mir würde fürs Erste schon reichen, dass Ulm die Linie 3 als klaren Wunsch für 2021+ formuliert und die Neu-Ulmer Politik damit konfrontiert, auch wenn das für Knatsch zwischen Czisch und Noerenberg sorgen dürfte. Dann bleibt das im Gespräch und kann nicht wegsortiert werden. Das fällt zwar genauso wie die zukünftigen Haltepunkte in den Langfristbereich; aber wo, wenn nicht für ein Zielkonzept, kann man diese Langfristziele besser diskutieren?

      Irgendwer anders hatte in dem Forum moniert, dass dem Zielkonzept in der Politik zu wenig Zeit eingeräumt wird, wenn man sich die Sitzungsdauer etc. anschaut. Fand ich einen guten Einwand. Man weiß zwar nicht, wie viele die Räte vorab und fraktionsintern diskutieren, aber für so ein Thema wünsche ich mir eigentlich auch eine ähnlich scharf und intensiv geführte Auseinandersetzung wie zuletzt zur Friedrich-Ebert-Straße oder zur Bahnhofsgarage. So oft trifft man solche Entscheidungen ja nicht...
    • Am Freitag tagt der Gestaltungsbeirat, laut Information der Stadt werden zwei, zumindest für mich, bisher unbekannte Projekte diskutiert.
      Das Erste liegt in der Wengengasse und hört sich schon einmal ganz gut an:

      Die Grundstücke 'Wengengasse 21 und Wengengasse 25' befinden sich im Sanierungsgebiet 'Wengenviertel' im Nord-Westen der Innenstadt. Die Bestandsgebäude sollen saniert, aufgestockt und in Richtung Wengengasse erweitert werden, so dass im EG jeweils ein Arkadengang entsteht.
      Zudem sollen die Dächer gedreht werden, so dass aus den zwei traufständigen Bestandsgebäuden zwei Gebäude mit drei Giebeln entstehen. Die beiden Gebäude werden auch zukünftig als Wohn- und Geschäftshäuser genutzt.
      Und das Zweite in der Oststadt:


      Das Grundstück 'Gideon-Bacher-Straße 3' befindet sich im Osten der Innenstadt, südöstlich der denkmalgeschützten Gesamtanlage 'Auf dem Kreuz'. Geplant ist, das vorhandene Gebäude abzubrechen und durch zwei fünfgeschossige giebelständige Baukörper, die von drei untergeordneten Gebäudeteilen flankiert werden, zu ersetzen. Das geplante Wohn- und Geschäftshaus soll zwei Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss und 26 Wohneinheiten erhalten. In einer zweigeschossigen Tiefgarage werden 30 Stellplätze untergebracht. Die Zufahrt des Autoaufzugs erfolgt über die nördlich angrenzende Radgasse.
    • Danke für den Fund! Leider tagt der Beirat zu einer Zeit, die mir nicht passt :( .

      Mir sind die Projekte auch nicht bekannt gewesen. Die Objekte in der Wengengasse habe ich auf zwei Fotos aus dem Jahr 2013 drauf, siehe Fotos 1 und 3 in diesem Post. Im ersten ist es das Gebäude rechts neben dem Kirsamer, im dritten die Rückansicht. Finde ich von der Beschreibung her spontan sehr begrüßenswert. Das Eckgebäude war ja schon Gegenstand bei einer früheren Sitzung, gehört hat man seitdem (und seit es da ein bisschen zerpflückt worden ist) nichts mehr.
    • Gute Chancen für Hochschul-Neubau am Eselsberg [SWP]
      Für den Neubau der Hochschule Ulm am Oberen Eselsberg scheint es einen Silberstreif’ am Horizont zu geben, nachdem das Bauvorhaben aus dem Landeshaushalt gefallen ist (wir berichteten). Die beiden Ulmer Landtagsabgeordneten Jürgen Filius (Grüne) und Martin Rivoir (SPD) zeigen sich nach einem Gespräch mit Staatssekretärin Gisela Splett vom baden-württembergischen Finanzministerium optimistisch.
    • Besser hier als im Thread zum Sportpark Friedrichsau oder zur neuen Tribüne des Donaustadions; von letzterer hat man zuletzt eh recht wenig gelesen.

      Haushaltsberatungen: Am Sport scheiden sich die Geister [SWP]
      Mit dem Haushaltsplan für 2017 sind alle Fraktionen im Ulmer Gemeinderat einverstanden. Der Stadt geht es finanziell gut (siehe Info-Kasten), die Zukunft deuten die Fraktionen aber durchaus unterschiedlich. Die Grünen malen mit dunklen Farben, „die mittelfristige Finanzplanung sieht gar nicht rosig aus“, sagte Lena Schwelling zum Abschluss der Haushaltsberatungen. Die SPD dagegen ist optimistisch. Für Schwarzmalerei gebe es keinen Anlass, sagte Dorothee Kühne. „Wenn wir in finanziell schlechteren Zeiten so mutlos gewesen wären, gäbe es heute keine Straßenbahn-Erweiterung.“
      Es zeichnet sich ein recht breiter Konsens für eine großzügige Sportstättenförderung ab. Der Ulmer Sport hat Glück, dass er sich in Zeiten einer sehr guten Kassenlage für die Zukunft rüsten kann. Insbesondere die Basketballer mit dem städtebaulich interessantesten Projekt werden das gerne vernehmen.
    • Die Schattenseiten des Baubooms [NUZ]
      Der Bund für Umwelt und Naturschutz beklagt einen ungebremsten Flächenverbrauch und eine „Verschotterung“ in der Region. Die Folgen sind aus Sicht des Verbands erheblich.
      ***

      Ältere können im Ort wohnen bleiben [SWP]
      Der Anteil der älteren Bürger wächst hier – wie überall. In Ulm und Neu-Ulm (siehe Infokasten) machen sich die Stadtplaner, Ortsvorsteher und Seniorenbeauftragten deshalb schon jetzt Gedanken, wo – es werden Grundstücke gesucht – und wie – man hält Ausschau nach Investoren – barrierefreie Wohnungen gebaut werden können. Manche Projekte sind schon bezogen oder bald bezugsfertig. Und es werden moderne Altenpflegeheime gebaut.
    • So sieht die Innenstadt nach den Bauarbeiten aus [SWP]
      Mit Aufhübschen hatte es wohl nichts zu tun. Aber Tatsache ist, dass noch knapp vor dem Jahreswechsel an vielen Stellen in der Innenstadt Gerüste abgebaut, Planen zusammengelegt wurden und so der Blick frei war auf das Ergebnis monatelanger Arbeit: Die meisten Ansichten sind neu.
      Mit (wenigen neuen) Informationen zu diesem, diesem und diesem Vorhaben. Der Umbau des Ex-Rothfuß ist an mir vorbeigegangen, war wohl aber auch nicht spektakulär.
    • Stadt Ulm kaufte 2016 wichtige Grundstücke [SWP]
      Die Stadt Ulm hat im vergangenen Jahr ihre Grundstückspolitik fortgesetzt und etliche Flächen gekauft, die für künftige Wohn- und Gewerbegebiete, aber beispielsweise auch für die neue Straßenbahntrasse nötig sind. „2016 war geprägt vom Erwerb einiger Schlüsselgrundstücke“, sagt Ulrich Soldner, der Leiter der Abteilung Liegenschaften und Wirtschaftsförderung.
      Insbesondere interesssant:
      Für den Bau der Straßenbahntrasse kaufte die Stadt 3 Hektar.
      Welche Straßenbahntrasse denn...? Kann damit Fläche für Ausgleichsmaßnahmen gemeint sein, die im Zuge der Erstellung der Linie 2 fällig werden? Oder vielleicht für den "Bogen" über die Wilhelm-Runge-Straße für die Verlängerung in den Science Park III? Aber 3 Hektar sind enorm...
    • Verein „Leben in der Stadt“ gegen Aufweichung beim Lärmschutz [SWP]
      Bundesministerin Barbara Hendriks möchte im Zuge der städtebaulichen Nachverdichtung die Lärmschutzgrenze heraufsetzen, um den Toleranzbereich zu erweitern. Das heißt: Da dann in diesen Innenstadtbereichen mehr Menschen leben, darf es etwas lauter sein. Dagegen wehrt sich der Ulmer Verein „Leben in der Stadt“, abgekürzt „Leise“, entschieden.
    • Finn schrieb:

      Verein „Leben in der Stadt“ gegen Aufweichung beim Lärmschutz [SWP]
      Bundesministerin Barbara Hendriks möchte im Zuge der städtebaulichen Nachverdichtung die Lärmschutzgrenze heraufsetzen, um den Toleranzbereich zu erweitern. Das heißt: Da dann in diesen Innenstadtbereichen mehr Menschen leben, darf es etwas lauter sein. Dagegen wehrt sich der Ulmer Verein „Leben in der Stadt“, abgekürzt „Leise“, entschieden.

      Naja, was sich nach wenig anhört (3 Dezibel) ist ja in Wirklichkeit ganz ordentlich.
      Da stört mich persönlich nicht so sehr der Veranstaltungslärm von Konzerten oder ähnlichem, sondern die ganzen Hinterlassenschaften. Also nicht nur Müll und Dreck, sondern vor allem die ganzen Körperausscheidungen *örks*
      Und auch die Lärmemissionen der Autos die nur zum Vergnügen durch die Innenstadt brettern sind schon extrem störend.