Angepinnt Stadtgespräche Ulm

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Die Bedenken muss man auf jeden Fall ernstnehmen. Prinzipiell sage ich auch: Die Innenstadt einer Großstadt kann nicht so leise sein wie der Ortsrand von Mähringen. Aber Immissionsschutz gibt es aus gutem Grund, und die Leute haben Rechte.

      Mit dem neuen Gebietstypus wird ja erst einmal nur eine Möglichkeit geschaffen, Flächen im Flächennutzungsplan anders auszuweisen. Es ist kein Automatismus, dass mit der Ausfertigung des Gesetzes die Innenstadt wie auf Knopfdruck konstant um 3dB (was viel ist, ja!) lauter wird. Und dann wird es noch schlagende Gründe brauchen, um MU (das "Urbane Gebiet") statt M ("Mischgebiet", weite Teile der Innenstadt) zur Planungsgrundlage zu machen. Auch im bestehenden Recht ist ja schon dichte und hohe Blockrandbebauung möglich, und für eine Planänderung im Innenstadtkern fehlt irgendwo auch der dringende Anlass. Für vereinzelte Vorhaben von Investoren ändert man nicht den FNP; und selbst wenn, dann besteht das Einfügungsgebot ja weiterhin.

      Ich denke, der neue Gebietstypus ist eher für die Metropolen (in unserem vereinfachten Sinn ;) ) interessant als für Ulm. Hier könnte ich mir vielleicht die mittelfristig anstehenden Projekte Theaterviertel, Wilhelmspark und Schillerrampe als Testballons vorstellen, vor allem wegen der geringen Abstände zu Bahnanlagen bzw. wegen der großen Nähe zu Hauptverkehrsachsen, bei denen man ein paar Meter weniger Abstandsfläche herauskitzeln könnte. Aber die bisherigen Kategorien sollten für die städtebaulichen Ziele bei uns eigentlich ausreichen.

      Im Übrigen bin ich auch kein großer Fan des MU. Ich sehe die Notwendigkeit, weil alle Welt in die Städte strömt, aber deren baurechtliche Möglichkeiten teilweise schon erschöpft sind. In München, Stuttgart, Hamburg, Frankfurt, Köln wird man sich freuen. Aber mit den aktuellen Vorschriften hat man zumindest für UL/NU noch genug Reserven. Man schaue sich das Areal Jahnufer/Sandstraße/Krankenhausstraße in Neu-Ulm an... Das ist für mich auch schon jenseits des Wünschenswerten.
    • Hochschule Ulm will Gas geben [NUZ]
      Rektor Volker Reuter hofft auf die Zusage für einen geplanten Vorzeige-Neubau. Außerdem kann er sich ein Museum für Technikgeschichte vorstellen.
      Besser als die Umbenennung des Haltepunkts Ulm-Ost zu Ulm-Hochschule fände ich die Einrichtung einer entsprechend benannten Bushaltestelle für den 7er an dieser Stelle. Zumal die Verlegung des Haltepunkts wohl im Gespräch ist. Die Bushaltestelle käme auch den Bewohnern des neuen Wohngebiets an der Alten Chirurgie zugute. Wobei ein S-Bahn-Halt mit zwei Bahnsteigen namens Ulm-Hochschule schon edel wäre ;) .

      Ich mag es, dass mittlerweile aus so vielen verschiedenen Richtungen Vorschläge für ein Museum für (Ulmer) Technikgeschichte kommen. Die AEG-Telefunken- und die Magirus-Sammlungen suchen, teils händeringend, repräsentative neue Räumlichkeiten. Ich fände es nicht abwägig, dass auch andere Ulmer Unternehmen Interesse daran hätte, ihre Geschichte in einem schmucken Rahmen auszustellen, und das Vorhaben vielleicht auch kozufinanzieren bereit wären.
    • Kann dem Artikel nur zustimmen.
      Wir hatten uns ja im September 2015 für eine Etagenwohnung im Türmle bei der UWS beworben und hatten auch schon die Zusage im Dezember - leider 14 Tage zu spät da wir nach einer Wohnungsbesichtigung im Wrangell-Weg dort zugesagt hatten.
      Die Neubauwohnung (79 qm) im Türmle wäre inkl. Tiefgarage auf 800 Euro kalt gekommen. Zwar nicht billig, aber immerhin Neubau. Zumindest solche Bauten können den Druck vom Wohnungsmarkt nehmen, vor allem bei den älteren, billigen Wohnungen.
    • Gute Chancen für Hochschul-Neubau am Eselsberg [SWP]
      Für den Neubau der Hochschule Ulm am Oberen Eselsberg scheint es einen Silberstreif’ am Horizont zu geben, nachdem das Bauvorhaben aus dem Landeshaushalt gefallen ist (wir berichteten). Die beiden Ulmer Landtagsabgeordneten Jürgen Filius (Grüne) und Martin Rivoir (SPD) zeigen sich nach einem Gespräch mit Staatssekretärin Gisela Splett vom baden-württembergischen Finanzministerium optimistisch.
    • SPD: Flixbus-Haltestelle soll in die Stadt [SWP]
      „Die Fernbus-Haltestelle in Ulm gehört in die Kategorie: ,unter aller Sau’.“ Das harsche Urteil kommt nicht von ungefähr. Immer wieder beschweren sich Busreisende über die Zustände auf dem Platz an der Eberhard-Finck-Straße. Nicht allein, dass von drei Wartehäuschen nur eines ein Dach hat, Touristen und Umsteiger von zwei Dixie-Toiletten begrüßt werden – „der Platz ist zudem dunkel und abgelegen“, sagt Rivoir beim Ortstermin zusammen mit Parteikollegen aus dem Ulmer Gemeinderat und Torben Otto, zuständig für Standortplanung bei Flixbus.
      Dass der bestehende Halt in ziemlich lausigem Zustand ist, darüber muss man nicht diskutieren. Was eine Verlegung angeht, bin ich etwas zwiegespalten. Für den aktuellen Standort spricht, dass er unschlagbar nahe an der A8 liegt und die Busse nicht zeitraubend durch die Stadt kurven müssen. Auch die Anbindung mit der Straßenbahn ist voll okay, wenn auch nicht sonderlich gut ausgeschildert. Ein Standort nahe des Hbf hätte den Vorteil des einfachen Umstiegs, der Vorschlag Rivoirs hat städtebaulich was. Er wäre aus Verkehrsgesichtspunkten auch nicht so viel schlechter als der jetzige Standort, Anfahrt und Abfahrt könnten recht zügig über B 10, Blaubeurer Ring und Schillerstraße erfolgen. Man kann auch darüber streiten, ob Ulmer und Neu-Ulmer mit etwas schmalerem Geldbeutel, die mutmaßlich eher den Bus nutzen würden als die Bahn, momentan gewissermaßen an den Stadtrand abgeschoben werden.

      Mir schmeckt's aber nicht, dass die Stadt hier auf eigene Kosten für einen mittlerweile Quasi-Monopolisten teuer Infrastruktur herstellen soll. Eine Etage des Pendlerparkhauses zu opfern kostet Geld und Stellflächen, und ich weiß nicht, ob die Bahn da wirklich so bereitwillig mitspielt. Ich bin mir auch nicht sicher, wie der Fernbusmarkt in ein paar Jahren aussehen wird; Flixbus hat knapp zwei Drittel Marktanteil und geht wohl gerade von der ruinösen Verdrängungsphase zum Markteintritt in die Konsolidierungsphase über. Da ist noch viel im Fluss.

      Ich denke, mit einer (gerne von FlixBus kofinanzierten...) Aufwertung der bestehenden Bushaltestelle mit Regenunterstand und Toilettenhäuschen sowie einer besseren Ausschilderung ist es auch getan. Vielleicht kann man auch die Straßenbahnhaltestelle Egertweg in Egertweg/Fernbushalt umbenennen, wenn nicht schon geschehen?
    • Unter diesem Link wurde die Auswertung des Bürgerdialogs zum ÖPNV veröffentlicht. Insgesamt sind nahezu alle mir wichtig gewesenen Vorschläge aufgenommen worden, jedoch ist teilweise deutlich zu merken, dass die auswertenden Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen in Berlin sitzen und Ulms Nahverkehr nicht kennen. Folgendes Zitat wird im Bericht verwendet, hier kann ich nur zustimmen wenn ich die spärlichen und selten aussagekräftigen Antworten der Moderation gelesen habe:

      Die Beauftragung von externen Dienstleistern könne zwar nachvollzogen werden, jedoch sei es in diesem Fall eine störende zusätzliche Kommunikationsebene gewesen.

      Auf zahlreichen Linien wurden meiner Meinung nach die Kommentare so zusammengefasst, dass mir als den Bericht lesender Gemeiderat nicht bewusst wäre an welcher Stelle jetzt Änderungen dringend nötig wären oder wo nicht. Insgesamt erscheint das Papier nicht als Druckmittel an die Politik umfangreich etwas zu ändern, obwohl es teilweise noch erhebliche Defizite im Nahverkehr gibt. Insgesamt passt der Bericht somit zu den Aussagen insbesondere der SWU, aber auch der Stadt, dass jede zusätzliche Fahrt zu teuer ist und eigentlich jetzt schon alles gut ist.

      Stadt Ulm schrieb:

      Der 30-Minutentakt im Abendverkehr istfür die Nachfrage durchaus ausreichend. Eine Angebotsausweitung auf einen 15-Minutentakt ist aus Kostengründen nicht umsetzbar.
      Dies teilt die Stadt Ulm zur Linie 5 mit, schade wenn dies so gesehen wird, meiner Ansicht nach für einen Großraum mit 180.000 Einwohnern, großer Uni und überregionaler Bedeutung ist dies leider nicht ausreichend. Bleibt zu hoffen dass die folgende zusätzliche Bearbeitung der einzelnen Vorschläge durch ein Planungsbüro noch positive Änderungen bringt.
    • Hallo Ulmer,
      um nur mal den letzten Absatz mit der Linie 5 zu beantworten:
      Ein 20min.-Takt ab 18:59 ab ZOB in Richtung Wissenschaftsstadt ist doch ehrlichgesagt ein Witz. Die Busse sind zu diesem Zeitpunkt gesteckt voll, auch wenn die Linie 3 bis zum Veltliner Weg paralell um wenige Minuten zeitversetzt fährt. Die ist nämlich relativ leer bis max. halbvoll, da das Gros der Fahrgäste Richtung Heilmeyersteige will.
      Auch ansonsten herrscht keine Konstanz in den Fahrplänen der Buslinien. Einzig die Linie 1 behält einen 10er-Takt bei. Ansonsten sind völlig krumme Taktungen die Normalität.
    • Türkisches Gymnasium kommt nicht [SWP]
      Der Verein Bildungsinitiative Blautal, kurz Bib, der ein gleichnamiges Gymnasium im Gebäude Karlstraße 41 einrichten wollte, hat den Antrag zurückgezogen. Das teilt Stefan Meissner, Sprecher beim Regierungspräsidium in Tübingen mit. „Damit ist das für uns abgehakt.“

      Daraus:
      Was passiert mit dem Gebäude Karlstraße 41? „Der Mietvertrag wurde mit den Vermietern vorbehaltlich der Gründung einer Schule beschlossen. Es wird nach Lösungen gesucht, aus dem Mietvertrag auszutreten. Optimal wäre es, wenn diese an Nachmieter weitervermittelt werden, die aus dem Bildungsbereich kommen.“
      Mal abgesehen vom Sinn oder Unsinn eines weiteren Gymnasiums (oder einer gymnasialen Unter- oder Unter- und Mittelstufe) -- das Gebäude gehört ersetzt. In dieser Lage und mit dieser Fläche kann man viel, viel mehr machen. Nach Abschluss der Straßenbauarbeiten in der Karlstraße ist es jetzt Zeit, punktuell Neubauprojekte entlang der Straße zu sehen.
    • Betrifft auch den Haltepunkt in Böfingen, über den hier diskutiert wurde, deshalb poste ich es hier:

      Augsburger Allgemeine: Halten Fernbusse bald nur noch in Neu-Ulm? schrieb:

      Die Grünen bringen den Neu-Ulmer Bahnhof als Alternative zum unbeliebten Standort Böfingen ins Spiel. Dort fahren jetzt schon Fernbusse ab, allerdings viel weniger als in Ulm.
      An sich keine schlechte Idee, fehlt nur eine anständige ÖPNV-Verbindung zum anderen Bahnhof.
    • Wenn der Verkehr anständig abgewickelt werden kann, also mit An-/Abfahrt durch die Stadt* und längeren Wartezeiten, gerne. Meines Wissens nach haben sich die Fernbusbetreiber auch deswegen vor Neu-Ulm gesträubt, weil der Halt nicht so attraktiv hieße wie "Ulm". Dann halt "Ulm/Neu-Ulm" daraus machen und gut...

      * (A 8 <--> B 10 <--> Ringstraße <--> ZUP <--> Reuttier Straße <--> B 10 <--> A7?)
    • flo schrieb:

      Betrifft auch den Haltepunkt in Böfingen, über den hier diskutiert wurde, deshalb poste ich es hier:

      Augsburger Allgemeine: Halten Fernbusse bald nur noch in Neu-Ulm? schrieb:

      Die Grünen bringen den Neu-Ulmer Bahnhof als Alternative zum unbeliebten Standort Böfingen ins Spiel. Dort fahren jetzt schon Fernbusse ab, allerdings viel weniger als in Ulm.
      An sich keine schlechte Idee, fehlt nur eine anständige ÖPNV-Verbindung zum anderen Bahnhof.
      Man könnte ja eine Straßenbahn bauen... :D
    • Finn schrieb:

      Wenn der Verkehr anständig abgewickelt werden kann, also mit An-/Abfahrt durch die Stadt* und längeren Wartezeiten, gerne. Meines Wissens nach haben sich die Fernbusbetreiber auch deswegen vor Neu-Ulm gesträubt, weil der Halt nicht so attraktiv hieße wie "Ulm". Dann halt "Ulm/Neu-Ulm" daraus machen und gut...

      * (A 8 <--> B 10 <--> Ringstraße <--> ZUP <--> Reuttier Straße <--> B 10 <--> A7?)
      Platz wäre im Moment ja, nur die Anfahrt ist halt wesentlich länger als wie in Böfingen. Da höre ich die Herren von Flixbus schon rummäkeln...
      Falls irgendwann mal die Tramlinie nach Ludwigsfeld kommt, und im Zusammenhang damit die regionalen Buslinien in den Landkreis Neu-Ulm am ZUP gebrochen werden, wirds auch eng dort.
    • Der ZUP könnte halt Multimodalität mit mehreren Stadtbus-, Regionalbus-, Regionalbahn- und einer Fernbahnlinie an einem Fleck bieten, ist schon nicht so unsympathisch. Auch die An- und Abfahrten könnte prinzipiell halbwegs zügig gehen, über die Reuttier Straße und die Ringstraße (aber auch über den Allgäuer Ring...). Müsste ich mich aber zwischen den beiden Schwerpunkten entscheiden, dann würde ich aber auch eher die Bedeutung des ZUP für den Regionalbusverkehr herausheben wollen. Für beides wird kein Platz sein, Fernbusse brauchen wohl eine gewisse Standzeit.

      Ich bin aber auch zugegeben kein Fernbusfahrender und damit nicht "betroffen". Von der Vermarktung her ist ein Innenstadtstandort sicher zu bevorzugen, vom Verkehrlichen her freuen sich die Busfahrer wahrscheinlich eher über Böfingen.
    • Gegen einen Fernbushalt am ZUP habe ich persönlich erstmal garnix. Die Anschlußverbindungen einschließlich Zugbenutzung zur An- und Abreise sind schon recht gut.
      Nur liegt für mich die Priorität am ZUP eindeutig bei den Stadtbus- und Regionalbuslinien.
      Wenn die so viel Platz brauchen daß es knapp wird muß halt angebaut werden oder der Fernbus muß sich was anderes suchen.
      Im Übrigen bin ich auch Bahnnutzer, ich mag den Fern- und Reisebus eher nicht...
    • Nahverkehr: Ulmer Süden besser anbinden [SWP]
      Die Bürger in Gögglingen/Donaustetten und Unterweiler sollen beim Busverkehr besser angebunden werden. Das fordern Grüne und CDU in einem gemeinsamen Antrag an OB Gunter Czisch.
      Grüne und CDU klemmen sich hinter eine der wohl am lautesten geforderten Verbesserungen für den Ulmer Nahverkehr aus der Diskussion zum Zielnetz, die Ulmer hier letzten Monat verlinkt hatte. Ansonsten hört man relativ wenige Reaktionen aus der Politik auf den Bericht...
    • Wünschenswert wäre das auf jeden Fall, auch wenn ich Gögglingen/Donaustetten für typische "Autofahrer-Vororte" halte.
      Eine Buslinie von Gögglingen/Donaustetten auf den Kuhberg mit Anschluß an die neue Linie 2 sowie die Buslinie auf den Eselsberg über Söflingen wäre auch gut. Muss sich halt alles nach den Fahrgastzahlen richten. Wenn da keiner mitfährt kann sowas auch ganz schnell wieder verschwinden oder zurechtgestutzt werden.
    • Interview mit Gunter Czisch zur einjährigen Amtszeit [SWP]
      Seit einem Jahr ist Gunter Czisch Ulms Oberbürgermeister. Im großen SWP-Interview spricht er über seine Arbeit, Stadtpolitik und die Frage, ob Visionen helfen.

      Daraus:
      Die Linie 2 ist im Plan. Wann kommt Linie 3?
      Wahrscheinlich danach. Gewünscht ist ja eine Verbindung nach Neu-Ulm. Von unserer Seite geht das ganz einfach, die Linie kann nicht an der Herdbrücke enden. Aber die Linienführung durch die Innenstadt von Neu-Ulm scheint mir ein wenig komplizierter. Ich setze auf eine gute Partnerschaft mit Neu-Ulm.
      ;)
    • Finn schrieb:

      Interview mit Gunter Czisch zur einjährigen Amtszeit [SWP]
      Seit einem Jahr ist Gunter Czisch Ulms Oberbürgermeister. Im großen SWP-Interview spricht er über seine Arbeit, Stadtpolitik und die Frage, ob Visionen helfen.
      Daraus:
      Die Linie 2 ist im Plan. Wann kommt Linie 3?
      Wahrscheinlich danach. Gewünscht ist ja eine Verbindung nach Neu-Ulm. Von unserer Seite geht das ganz einfach, die Linie kann nicht an der Herdbrücke enden. Aber die Linienführung durch die Innenstadt von Neu-Ulm scheint mir ein wenig komplizierter. Ich setze auf eine gute Partnerschaft mit Neu-Ulm.
      ;)
      :D

      "Wahrscheinlich danach" dürfte wohl auch verklausuliert bedeuten: Nach Noerenberg.