Angepinnt Stadtgespräche Ulm

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      Dem Ausschuss für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt wird nächste Woche ein Bericht zum Naturkundlichen Bildungszentrum und zum Tiergarten vorgelegt. Es ist untersucht worden, wie die beiden Einrichtungen weiterentwickelt werden können; speziell beim Naturkundlichen Bildungszentrum stand ja eine Erweiterung oder ein Umzug im Raum.

      Die Verwaltung schlägt vor, vorläufig mehr oder weniger alles zu lassen, wie es ist, mit ein paar programmatischen Schärfungen des Bildungszentrums. Später könne aber eine Zusammenlegung der beiden Einrichtungen am Standort des Tiergartens ins Auge gefasst werden. Denkbar wäre ein (mindestens) zweigeschossiger Neubau zum Mittleren Ausee hin. Das hätte pädagogische und in geringerem Maße auch betriebliche Vorteile, etwa einen gemeinsamen Kassen- oder Sanitärbereich. Würde aber 5 bis 8 Mio. Euro kosten.

      Wenn ich zwischen den Zeilen richtig lese, kann und soll man darüber gerne nachdenken -- aber bitte erst in ein paar Jahren. Ich denke, die Verwaltung will erstmal die lange Liste an Vorhaben, die schon beschlossen ist, abarbeiten. Wenn 2021+ die Haushaltslage so freundlich wie jetzt aussieht, kommt das Vorhaben sicher wieder aufs Programm. Neben dem angedachten Umbau des Ulmer Museums und dem zuletzt in die Diskussion eingebrachten Technikmuseum könnte das ein weiterer Baustein sein, um das kulturelle Angebot der Stadt bis Mitte des nächsten Jahrzehnts ein bisschen aufzufrischen.
    • Neues Stadion für SSV Ulm 1846 Fußball Thema beim Sponsorenabend [SWP]

      [...] Eine bundesligataugliche Arena ist für Reuter eine wesentliche Voraussetzung, um den wirtschaftlichen Rahmen erfüllen zu können. „Logen und Business Seats generieren zusätzliche finanzielle Einnahmen.“

      Gugelfuß ist da erstaunlich offensiv. In Planung ist sicher nichts, aber auf der Agenda scheint sich ein Stadionneubau wohl tatsächlich festgesetzt zu haben. Pro Schammentalstadion/Hochsträßstadion :D . Wobei ich, wie schon früher angesprochen, die Befürchtung hätte, dass Profifußball die Sponsorenlandschaft in der Region kannibalisieren würde. Aber das ist OT.
    • Finn schrieb:

      Neues Stadion für SSV Ulm 1846 Fußball Thema beim Sponsorenabend [SWP]

      [...] Eine bundesligataugliche Arena ist für Reuter eine wesentliche Voraussetzung, um den wirtschaftlichen Rahmen erfüllen zu können. „Logen und Business Seats generieren zusätzliche finanzielle Einnahmen.“
      Gugelfuß ist da erstaunlich offensiv. In Planung ist sicher nichts, aber auf der Agenda scheint sich ein Stadionneubau wohl tatsächlich festgesetzt zu haben. Pro Schammentalstadion/Hochsträßstadion :D . Wobei ich, wie schon früher angesprochen, die Befürchtung hätte, dass Profifußball die Sponsorenlandschaft in der Region kannibalisieren würde. Aber das ist OT.
      Ist doch alles kein Problem, finde ich:
      Einfach einige potente Sponsoren suchen und dem neuen Stadion steht nix im Weg.
      Ich kann Herr Gugelfuß nicht so ganz folgen, zu was benötigt ein Drittligist eine Fußballarena? Es reicht doch vollkommen das Donaustadion auszubauen:
      - Neue Haupttribüne, natürlich größer als die alte Anlage.
      - Business-Logen oberhalb der Haupttribüne sowie links und rechts davon anordnen.
      - Neue Stehplatzränge bauen, natürlich auch mit mehr Kapazität als die alten Wälle.
      Damit werden sich wohl 30.000 Plätze realisieren lassen. Wenn nötig könnte man bei Bedarf eine neue Gegentribüne bauen, mit einer Vergrößerung dürften sich bestimmt 35 - 40.000 Zuschauerplätze realisieren lassen.

      Damit einhergehend wäre eine neue Haltestellenanlage für die Straßenbahn vonnöten. Wendeschleife zweigleisig ausbauen und an der Talfinger Straße ebenfalls ein zweites Ausfahrgleis mitbauen, am besten mit Einsteigebahnsteig.
    • Fußballer haben gerne reine Fußballstadien mit Zuschauerrängen, die bis zur Seitenlinie gehen. Sind sicherlich besser vermarktbar als die Allzweckstadien mit umlaufender Laufbahn. Den Wunsch der Fußballer kann ich da schon nachvollziehen. Das ginge dann auch nur mit einem Neubau; ein Umbau wie zuletzt beim ehemaligen Gottlieb-Daimler-Stadion in Stuttgart, bei dem das Spielfeld abgesenkt und die Tribünen teilweise verlängert, teilweise abgebrochen neu gebaut wurden, wäre hier völlig verfehlt.

      Schon deswegen, weil Ulm sich als Standort für Leichtathletik-Meisterschaften etabliert hat, zusammen mit Braunschweig, Wattenscheid, Kassel, Erfurt und Nürnberg, die seit 1999 bis auf eine Ausnahme (Stuttgart ) stets die Meisterschaften ausgerichtet haben. Die Überlegungen der letzten Zeit haben sich ja vor allem daraus gespeist, dass die Meisterschaften 2013 und 2014 die infrastrukturellen Defizite des Stadions deutlich aufgezeigt haben.


      Deswegen bliebe eigentlich nur das, was du vorgeschlagen hast, Reiner. Abschnittsweise Sanierungen und Neubauten innerhalb der bestehenden Strukturen. Das entspricht auch dem, was die Verwaltung 2015 als Variante #3 vorgelegt hatte. Das fände ich im Sinne des Sportparks Friedrichsau sinnvoller, und ehrlich gesagt: Wenn die Fußballer wollen, können sie sich selber ein neues Stadion bauen, aber innerhalb der Sportstrukturen der Stadt haben sie sich jetzt halt mal unter- und einzuordnen mit ihrer nicht so ruhmvollen Geschichte.

      Ich glaube aber auch, dass man mit der großen Variante #3 einen annehmbaren Kompromiss hinkriegen kann. Schaut man auf die Luftaufnahme, sieht man, dass die 100m-Bahn die Chance dafür bietet. Wenn man die Bahn etwas weiter zentriert, statt sie direkt vor dem H-Block anfangen zu lassen, könnte man Neubauten für Haupttribüne, H-Block, I-Block und D-Block viel näher ans Spielfeld bringen. Damit wäre schon eine spürbare Verbesserung da, zudem auch baulich nach neuestem Stand. Zum Spielfeld hin verlagerte Blöcke würden auch Platz an der Stadionstraße schaffen, etwa für Neubauten (Geschäftsstelle, VIP, Medien) oder für Parkplätze.

      Witzig fände ich immer noch die Vorstellung, den Neubau des D-Blocks mit dem gewünschten 50m-Schwimmbecken des SSV zu kombinieren. Aber kein Plan, wie sich da Mehrkosten gegenüber Synergieeffekten verhalten würden.

      Sonerlich viele Parkplätze kann man im Areal nicht mehr schaffen. Sollte es tatsächlich mal Drittligafußball mit ~10.000 Zuschauern geben, müsste man es möglich machen, dass die Leute an der Messe (oder gleich im geplanten neuen Parkhaus auf der Stockmahd) parken und dann mit der Eintrittskarte zwei Stationen kostenfrei mit der Straßenbahn zum Stadion fahren dürfen, wenn sie nicht das kurze Stück spazieren wollen.
    • SWP.de schrieb:

      Die Parknot im Ulmer Fischerviertel hat die dort lebenden Menschen einfallsreich gemacht. Sie schlagen vor, dass künftig auch in einem historischen Gemäuer geparkt werden kann. Es geht um die so genannte Bastion Lauseck am westlichen Platzende des Saumarkts. Man sollte mit einfachsten Mitteln dort die vorhandene Mauer öffnen und im Innenraum dann Parkplätze für Anwohner schaffen.

      Ob das so einfach möglich ist wie die Anwohner sich das vorstellen…?
    • flo schrieb:

      SWP.de schrieb:

      Die Parknot im Ulmer Fischerviertel hat die dort lebenden Menschen einfallsreich gemacht. Sie schlagen vor, dass künftig auch in einem historischen Gemäuer geparkt werden kann. Es geht um die so genannte Bastion Lauseck am westlichen Platzende des Saumarkts. Man sollte mit einfachsten Mitteln dort die vorhandene Mauer öffnen und im Innenraum dann Parkplätze für Anwohner schaffen.
      Ob das so einfach möglich ist wie die Anwohner sich das vorstellen…?
      Denkmalschutz und bau- und sicherheitsrechtliche Vorschriften geben das wohl nicht her. Mal abgesehen davon daß sich erst mal ein Bauunternehmen finden müsste das das übernimmt.
      Mal schnell aufmachen und parken lassen? Ich würde das nicht verantworten wollen.
    • Finn schrieb:

      Sonerlich viele Parkplätze kann man im Areal nicht mehr schaffen. Sollte es tatsächlich mal Drittligafußball mit ~10.000 Zuschauern geben, müsste man es möglich machen, dass die Leute an der Messe (oder gleich im geplanten neuen Parkhaus auf der Stockmahd) parken und dann mit der Eintrittskarte zwei Stationen kostenfrei mit der Straßenbahn zum Stadion fahren dürfen, wenn sie nicht das kurze Stück spazieren wollen.
      Das gabs aber schon zu Zweit- und Erstligazeiten daß die Menschen vom Stockmahd und sogar den Rasenparkplätzen entlang der Talfinger Straße(Böfinger Straße?) gegenüber der Messe zum Stadion liefen.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Reiner L. ()

    • Reiner L. schrieb:


      Denkmalschutz und bau- und sicherheitsrechtliche Vorschriften geben das wohl nicht her. Mal abgesehen davon daß sich erst mal ein Bauunternehmen finden müsste das das übernimmt.Mal schnell aufmachen und parken lassen? Ich würde das nicht verantworten wollen.
      "Mal schnell aufmachen" - das hört sich an als wäre dort ein Hohlraum drin. Ist das tatsächlich der Fall?
    • flo schrieb:

      Reiner L. schrieb:

      Denkmalschutz und bau- und sicherheitsrechtliche Vorschriften geben das wohl nicht her. Mal abgesehen davon daß sich erst mal ein Bauunternehmen finden müsste das das übernimmt.Mal schnell aufmachen und parken lassen? Ich würde das nicht verantworten wollen.
      "Mal schnell aufmachen" - das hört sich an als wäre dort ein Hohlraum drin. Ist das tatsächlich der Fall?
      Muß wohl so sein flo. Ich war aber schon ewige Zeiten nicht mehr am Saumarkt, weiter als bis zur Forelle schaffen wir es nie... :D
      Andererseits frage ich mich ob die Stadt tatsächlich für die Privatparkplätze der Anwohner verantwortlich sein soll. Woanders muss auch auf der Straße geparkt werden.
    • Absolut dagegen das dieses alte Gemäuer zur Abstellung von Autos genutzt wird. Meine Mutter war dort als Schülerin während der Bomben Nächte mit anderen in Schutz. Es sollte so erhalten werden wie es ist und nur vor Verfall geschützt und saniert werden, alles andere verbietet sich. Auch ist die Stadt für den Bau von solchen Unterständen für Bürger nicht zuständig, die Kosten können über Park Gebühren sicher nicht erzielt werden. Von anderen verlangt man das sie in ihre Gebäude Garagen bauen, oder eine Abgeltung entrichten. Jeder Private sollte für seine Karren selber zuständig sein. Im Gegenzug müßte ja dann der ganze Bereich Saumarkt Fischerplatz sowie südliche Fischergasse zum absoluten Parkverbot für Anwohner gestellt werden, Ausnahme nur Anlieferung, auch keine Gäste etc. und dieses ist bestimmt nicht zu erreichen. Es will nicht jeder Anwohner in dem Viertel für hohe Kosten sein Auto dort unter bringen und schon ist dann der Ärger programmiert.

      @ Zur Frage Hohlraum. dort befindet sich ein Schutzraum.
      Sedelhöfe Galerie, klick, Orginalgröße,
      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Vielen Dank! Ich nehme an, zu Parkierungszwecken ist der LSR weder geeignet noch entsprechend zugänglich zu machen...

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      Gardena und Noerpel investieren Millionen im Donautal [NUZ]
      Zehn Jahre nach der Übernahme durch die Husqvarna-Gruppe stellt der Ulmer Standort die Weichen für die Zukunft. Finanzbürgermeister beklagt Flächenmangel.
      Die Hallenanlage ist städtebaulich vielleicht nicht so interessant wie diese Passage:
      Ulms Finanzbürgermeister Martin Bendel zeigte sich erfreut, dass mit den Firmen Noerpel und Gardena zwei traditionsreiche Ulmer Firmen einen Standort stärken, der aus allen Nähten platzt. Denn die Stadt Ulm hat im Donautal keine Flächen mehr anzubieten. Und auch die Grundstücke im Gewerbegebiet im Ulmer Norden würden langsam knapp. „Wir stehen unter Druck. Da muss etwas geschehen“, sagt Bendel.

      Eine „Nachverdichtung“, also das Nutzen freier Flächen im Bereich bereits bestehender Bebauung, sei bei Gewerbegebieten keine Option. Also helfe nur die Ausweisung neuer Flächen. Hier gebe es bereits Gespräche mit Nachbargemeinden wie Dornstadt. Zudem kooperiert Ulm auch im Stadtentwicklungsverband mit Neu-Ulm. Als Finanzbürgermeister ist Bendel allerdings eine Firma auf Ulmer Grund am liebsten, denn das spült mehr Gewerbesteuer in die Kasse.
      Bendel scheint bei der geplanten Expansion des Gewerbegebiets Ulm-Nord aufs Gaspedal treten zu wollen, wo die Gewerbesteuer gerade so schön sprudelt. Würde wieder sehr viel wertvolle landwirtschaftliche Fläche fressen, bietet sich an dieser Stelle aber auch so sehr an wie nirgendwo sonst im Stadtgebiet. Den Containerbahnhof und die neue Autobahnausfahrt muss man nutzen.
    • Der Hirschstraße aufs Pflaster geschaut [SWP]
      Wer am Hauptbahnhof ankommt und einkaufen will, sieht erst einmal nur Baustellen. „Wenn der Gast dann weiterläuft auf der Bahnhofstraße, muss unbedingt die nächste Station von Gastronomie oder Handel einladend sein.“ Das sagt der Ulmer Citymanager Henning Krone, der die Einkaufsmeile Bahnhofstraße/Hirschstraße lieber heute als morgen verschönern würde.
      Holzbänke für die Rondelle finde ich gut, aber vielleicht sollte man damit warten, bis man ein Konzept für die gesamte Bahnhof-/Hirschstraße hat. Die verdient zugegebenermaßen eine Auffrischung, auch wenn ich die dunkelroten Pflastersteine irgendwie mag und sich die Fußgängerzone schön eingelebt anfühlt. Ich hoffe, der Stil wird bei einer eventuellen Neupflasterung beibehalten...
    • An Linie 2 soll es weiter grün bleiben [SWP]
      Im Mähringer Tal sollte die neue Straßenbahnlinie 2 auch weiter an nicht bebauten „Grünzügen“ wie Kleingartensiedlungen vorbeifahren, denn diese seien wichtig fürs Klein­klima. [...] Weiter will der BUND aufpassen, dass die Wilhelmsburg nicht „freigeschnitten“ wird, wie es der Förderkreis Bundesfestung am liebsten sähe.
      Der BUND fordert, was er fordern muss, sonst würde er seinen Job schlecht machen. Man muss sich nicht allem anschließen. Über die Kleingartenzüge am Eselsberg kann man diskutieren (ich würde sie tendenziell auch lieber erhalten), aber bei der Wilhelmsburg bin ich mittlerweile der Meinung, dass der Baumbestand geopfert werden kann. An anderer Stelle würde er ja eh ersetzt werden.
    • Bevor ich es vergesse:

      Der Fachbereich Stadtentwicklung, Bau und Umwelt hat dem entsprechenden Ausschuss sein Arbeitsprogramm für 2017 vorgelegt. Lässt sich schnell überfliegen. Das meiste ist bekannt, etwas wirklich Neues ist nicht hinzugekommen (man ist ausgelastet...), aber hier ein kleiner Auszug mit bemerkenswerteren Einträgen im Programm:

      Projektbeschluss, Beauftragung Planungsleistungen Theodor-Heuss-Platz25.04.
      Wohnungsdebatte10.05.
      Aufstellungsbeschluss Bebauungsplan Hindenburgkaserne27.06.
      Bericht Citybahnhof18.07.
      Beschluss zu neuen Wohnungsbauarealen am Eselsberg18.07.
      Beschluss Nahverkehrsplan18.07.
      Projektbeschluss Bahnhofsplatz26.09.
      Aufstellungsbeschluss Aufstockung Deutschhaus17.10.
      Fortschreibung Masterplan Wissenschaftsstadt14.11.


      Interessant werden dürfte der letzte Termin vor der Sommerpause: Auf den aktuellen Stand zum Citybahnhof, den Nahverkehrsplan und die neuen Wohnungsbauareale am Eselsberg (doch Eingriffe in die Kleingärten?) bin ich sehr gespannt. Auch der Masterplan zur Wissenschaftsstadt sollte wieder ein paar neue Langfristpläne enthüllen. Schön, dass es beim Westplatz nun vielleicht doch zügiger als gedacht geht, wobei es sich hier zunächst nur um Planungsleistungen zu handeln scheint. Und bei der Aufstockung des Deutschhauses würde ich mittlerweile tatsächlich eher warten und schauen, wie das Bahnhofsparkhaus und die Sedelhofgarage angenommen und ausgelastet werden und ob das Pendlerparkhaus an der Schillerstraße kommt.
    • Aufregung in Lehr wegen sozialem Wohnungsbau [SWP]
      Es gibt keinen Beschluss, keine Pläne, und es ist noch nicht einmal sicher, ob sich das städtische Grundstück neben dem Friedhof in Lehr tatsächlich für Wohnungsbau eignet. Trotzdem hat allein die Idee der Stadtverwaltung, im Norden des Ortsteils für rund 40 finanziell schwache Menschen sowie anerkannte Asylbewerber Wohnraum zu schaffen, Bürger dagegen in Stellung gebracht.
    • Gehört ruhig auch hier rein:

      Ulmer Altstadtring wird zum einspurigen Nadelöhr [SWP]
      Die Sparkasse Ulm plant Fassadenarbeiten an ihrem Gebäude in der Neuen Mitte. Aus Sicherheitsgründen bleibt zwischen Montag, 10. April, und Freitag, 21. April, eine Fahrspur gesperrt. Zwar können Autofahrer die Neue Straße in beide Richtungen befahren, jedoch mit Stopps: Eine Baustellenampel regelt den Verkehr.
      Ampel-Erneuerung: Sackgasse Salzstadel [SWP]
      Damit hat die Stadtverwaltung nicht gerechnet: Im Parkhaus Salzstadel ist am Mittwochabend das Chaos ausgebrochen. [...] Der Grund für die missliche Lage: die Arbeiten an den Ampeln in der Olgastraße. Diese werden seit Montag erneuert, veraltete Technik muss ausgetauscht werden.
      Ich glaube, den Schuh muss sich die Stadt bei allen sachlich vielleicht richtigen Gründen anziehen. Ob dafür verantwortlich oder nicht, die Baustellenkoordination kommt da ganz schön schlecht weg.
    • Finn schrieb:

      Aufregung in Lehr wegen sozialem Wohnungsbau [SWP]
      Es gibt keinen Beschluss, keine Pläne, und es ist noch nicht einmal sicher, ob sich das städtische Grundstück neben dem Friedhof in Lehr tatsächlich für Wohnungsbau eignet. Trotzdem hat allein die Idee der Stadtverwaltung, im Norden des Ortsteils für rund 40 finanziell schwache Menschen sowie anerkannte Asylbewerber Wohnraum zu schaffen, Bürger dagegen in Stellung gebracht.

      Was machen die Anwohner eigentlich wenn ich mir als privater Bauherr mit einer Baugenehmigung so ein Gebäude hinstellen will? Auch Unterschriften sammeln?
    • Innenstadt-Staus: Händler senden Warn-Signal [SWP]
      Wegen zusätzlicher und kurzfristig angekündigter Baustellen im ohnehin baustellen-geplagten Ulm verschlechtert sich die Stimmung. Bei der IHK, die auch die Interessen des Handels wahrt, herrscht Unverständnis über die Ampelreparatur-Baustelle mit einspuriger Verkehrsführung an der Olgastraße und vor allem über den Fassadenreinigungsengpass entlang der Sparkassenfront in der Neuen Straße.[...] „Die Situation in der Neuen Mitte ist noch gravierender“, kritisiert IHK-Hauptgeschäftsführer Otto Sälzle. Er hält es für bedauerlich, dass beim jüngsten Koordinierungsgespräch mit der Stadtspitze keine der zwei Baustellen erwähnt wurde.
      Wirklich kein Ruhmesblatt für die Stadtverwaltung, weder Koordination noch Kommunikation.