Regio-S-Bahn Donau/Iller

  • Aber übersichtlicher ist es. In Berlin (okay deutlich größer) weiß man sofort ob Bus, Tram, U-Bahn,...

    "deutlich" ist das key word :P.


    Weiß eigentlich jemand etwas über die Reaktivierung Amstetten-Gerstetten? Dadurch, dass diese nicht im aktuellen Linienkonzept vorkommt, scheint sie in diesem Jahrzehnt wohl nicht mehr zu kommen, obwohl eine Finanzierung im Rahmen der Regio-S-Bahn für mich als eine Möglichkeit erschiene, im Gegensatz zu einer Finanzierung über das Reaktivierungsprogramm des Landes.


    Dazu hier der letzte Stand im Forum: RE: Mobilität und Infrastruktur

    Du meinst das Linienkonzept der Regio-S-Bahn? Da war die Verbindung sicherlich wenn, dann nur nachrichtlich aufgeführt... das aktuelle Reaktivierungsprogramm finde ich schon ziemlich gut, aber selbst damit sehe ich nur geringe Chancen auf eine Reaktivierung dieser Strecke im Sinne eines regelmäßigen SPNV. Wie seinerzeit mal ausgeführt ist das Fahrgastpotential einfach verdammt dürr. Was schade ist, denn an der Strecke muss man eigentlich kaum was machen. Invest nahe null, Potential leider auch... da werden sich die Betriebskosten wohl leider nicht rechnen.


    Kurz dachte ich ja, als ich von den Husquarna-Plänen für den Ausbau des Gardena-Standorts in Gerstetten-Heuchlingen las, dass sich hier ein Potentiälchen auftun könnte. Aber der Blick auf die Karte (kenne mich in der Gegend nicht aus) zeigt, dass man von der Bahnstrecke weit weg ist.


    Wenn man da so computerspielmäßig fiktiv rangeht, könnte man ja auch so herum denken: Wir haben hier eine prima befahrbare Strecke, die in Amstetten an die Europa-Magistrale andockt, mit guten Verbindungen nach Stuttgart und Ulm sowie alle Ziele dazwischen - auch das Filstal ist ja ein ordentlicher Wirtschaftsstandort. Auch geht der Trend aktuell wieder zum Leben auf dem Land, wo zudem die Preise deutlich günstiger sind. Wäre das nicht ein prima Anlass, die Örtchen entlang der Strecke ordentlich weiterzuentwickeln? Gerstetten ist schon ein properes kleines Städtchen, Amstetten als Teil des Unterzentrums Lonsee/Amstetten gerade in Bahnhofsnähe noch ungehobene Potentiale - da könnte man doch eigentlich eine nette, kleine Entwicklungsachse im Ländlichen Raum konstruieren.

  • Leider weiß ich darüber jetzt auch nicht mehr über die Strecke Amstetten-Gerstetten. Für die Alb wäre das aber eine wichtige Strecke denke ich.


    Heute kam mir auch die Idee, dass man bei so einer recht weit in die Region reichenden S-Bahn das ganze auch anders gestallten könnte.

    Einige dieser Strecken werden auch eher für die mittelgroßen Städte im Umland nicht nur als Anbindung an das Oberzentrum dienen,

    sondern auch für den eigenen Umkreis, so zum Beispiel für Memmingen, Günzburg, Biberach oder Heidenheim.


    Meine Vorschlag wäre, Bahnen mit zwei unterschiedlichen Bezeichnungen fahren zu lassen.

    Sagen wir die S7 fährt bis Vöhringen oder Illertissen, müsste man halt dann schauen und die RS7 würde dann weiter nach Memmingen.

    Näher am oberzentrum könnten S und RS Bahnen dann den Takt verdichten, da sie da ja dann zusammen auf der Strecke fahren

  • Ich würde das auch weniger wirtschaftlich gerne sehen. Das ist zwar höchst relevant in Bezug auf die wichtige Förderung vom Bund, wenn man aber in anderen Bereichen eine gute Wirtschaftlichkeit nachweisen kann, könnte man diese Strecke eben im Regio-S-Bahn Konzept mitnehmen, was anders gar nicht realisierbar wäre, z.B. durch das Länderprogramm. Das wird im übrigen ja auch in Großstädten so gemacht, da werden auch wirtschaftlich unattraktive Verbindungen angeboten für die wichtige Aufrechterhaltung der Flächenversorgung im Einzugsgebiet. So viel anders ist das auch nicht als z.B. die Reaktivierung Weissenhorns mit knapp 16.000 Einwohnern, was möglich war, weil man sich die Strecke zwischen Ulm und Senden geteilt hat mit dem Memminger Ast. Das fehlt hier natürlich im Vergleich, könnte aber eventuell kostenmäßig kompensiert werden, indem man z.B. 10% der Züge, die in Geislingen enden würden, dann in Gerstetten enden lässt.

  • ÖPNV-Ausbau rund um Ulm kommt voran: So sieht das Logo aus [SWP+]

    Zitat

    Endlich geht es mit dem Ausbau der Regio-S-Bahn Donau-Iller auch auf baden-württembergischer Seite vorwärts. Welche neuen Angebote es ab Dezember für die Fahrgäste gibt.

    Fortschritt :). So sieht das Baby aus:

    (Quelle: VM BW)


    Finde ich gestalterisch ganz angenehm und einprägsam, ist auch kein Abklatsch der Wort-Bild-Marke der "regulären" S-Bahn. Einziger Makel: Zwischen "Regio" und "S" gehört im Deutschen ein Bindestrich. Nachdem die Regio-S-Bahn als Dachmarke auch für andere Netze fungieren soll, frage ich mich außerdem, ob in unserer Region noch "Donau-Iller" ergänzt wird


    Nebenbei: Ein wenig zu meiner Überraschung ist mittlerweile sogar die Homepage der RSB Donau-Iller online und - soweit ich das sehen kann - sehr aktuell und komplett. Schön!

  • Das Land Baden-Württemberg, der Freistaat Bayern, der Verkehrsverbund DING und der Verein Regio-S-Bahn erarbeiten derzeit [...] ein Logo für die Regio-S-Bahn Donau-Iller. Ziel ist eine „Dachmarke Regio-S-Bahn“, die auch in weiteren Regionen beider Länder eingesetzt werden kann, etwa in Regensburg oder Freiburg.

    Ich bin da etwas anderer Meinung bezüglich glücklicherweise ,,kein Abklatsch". Ich hätte mir gewünscht für einen möglichst breiten Einsatz, dass man sich an vorgegebene rudimentäre Regeln hält. Davon hätte dann die Region hier wirklich profitiert. Denn das jetzige Ergebnis ist weder Fleisch noch Fisch: Es ist tatsächlich noch ein wenig angelehnt an die reguläre S-Bahn, aber bricht eigentlich mit der Konvention, dass man einen farbigen Hintergrund auf weißer Schrift wählt. Dann könnte man vielleicht sagen, ja gut, das ist ja auch mehr eine Verbindungsklasse, also sprich es geht nicht um Schilder an Bahnhöfen. Legitim. Aber dann schaut man sich diese Konvention an, und man wird festellen, dass diese überwiegend kursiv gestaltet sind, siehe hier oder hier. Ich habe diese Konventionen auch abgeklopft nach anderen (Nachbar-)Ländern, diese scheinen weitgehend diese zu erfüllen. Insofern wäre es vor dem Hintergrund einer möglichen Vereinheitlichung sogar auf europäischer Ebene irgendwann, wie bei den Verkehrsschildern, eigentlich ratsam gewesen sich an solchen rudimentären Ankerpunkten zu orientieren. Vielleicht wären dann sogar andere bestehende Regio-S-Bahnen, wie die in Bremen, perspektivisch mit aufgesprungen.

  • Ein „feiner Zug“ von der Ulmer Region für die Ulmer Region. Tolle Sache!


    Interessant zu lesen war auch der Gedanke beim Logo, dass es „sternförmig“ aus allen Himmelsrichtungen auf Ulm, also auf einem Knotenpunkt der „Magistrale für Europa“ zuläuft… Zwar ganz gut, man hätte aber auch beispielsweise mit einem „Hashtag“ arbeiten können. Das sieht - zumindest für mich - wie 2 Schienen die sich kreuzen aus und würde „eher“ zum Zeitgeist passen…


    Im Gegensatz zu Finn, finde ich die „Regio S-Bahn“ (also die 1-Bindestrich-Variante) als die stilistisch bessere Option fürs Auge, naja Pi mal Daumen halt. Kann aber auch verstehen wenn es jemand genau nimmt. Der „grüne Schriftzug“ passt dagegen natürlich zum Thema des Jahrzehnts. Frage mich nur ob es bei „grünen Stirnseiten“ der Triebfahrzeuge (Tfz) bleibt? Oder kommt da bei der Gestaltung noch mehr!?



    Zum Beispiel könnte man die „grünen Köpfe“ mit weißen Motiven/Elementen verbinden. Entweder deutlich sichtbar, oder als Wasserzeichen ganz dezent, oder der Abwechslung halber als „Wechselausstellung“. Das wäre eigentlich auch eine gute Möglichkeit die ansässigen Firmen die dort befahren werden eine Leinwand oder Werbefläche zu bieten. Also quasi in bester Straßenbahn-Manier. Oder man könnte auch in jeder befahrenen Gemeinde einem gestalterischen Wettbewerb ausrufen und die Gewinner-Entwürfe könnten sich dann temporär „sehen lassen“. Ach diese Idee gefällt mir sogar am Besten. Glaube wenn man merkt, dass sich jemand was dahinter gedacht hat. Sogar mit Herz dabei ist, dann kann das was werden. Bin da aber ganz zuversichtlich, die Straßenbahnen tragen ja jetzt schon eine „persönliche Note“ in Form von Namen mit sich. Auf der Brenzbahn meine ich das auch schon gesehen zu haben, denke sie trugen Namen einiger Gemeinden mit sich. Solange der aufmerksame Beobachter die Liebe zum Detail / der Teufel steckt im Detail entdeckt… ist alles gut…


    Fazit: Man ist bereits auf einem guten Weg. Da ist aber noch mehr drin! Sowieso zwar noch ein gutes Stück zu gehen. Die Städte sollten halt aber möglichst alle gleich mitnehmen. Dafür braucht man ein Umdenken und Umlernen in vielerlei Hinsicht. Die Zukunft gehört nun mal den öffentlichen Raum. Natürlich werden kritische Stimmen und auch Leute kommen die sagen, ach der öffentliche Nahverkehr und diese Leute! Aber irgendwo muss man doch anfangen, wieso dann nicht bei sich?

  • An sich bin ich froh, das diese Projekt jetzt langsam immer mehr in fahrt kommt. Die früheren Pläne wo es nur S-Bahn genannt wurde, haben mir besser gefallen. Auch das die Linien durch die Stadt gingen. Die S-Bahn Linie nach Weißenhorn wäre dann von Blaubeuren über Ulm und dann nach Weißenhorn gegangen.

    Aber ich bin wie gesagt schon froh, das es jetzt doch umgesetzt wird, wenn auch in einer anderen Variante und als Regio S-Bahn.

    Jetzt muss man dieses S-Bahn System aber auch den Bürgern in der Region näher bringen. Denn ich denke es ist noch kaum bekannt, dass es hier in Ulm ja jetzt auch schon bald ein Jahr lang eine S-Bahn gibt

  • Für die Bürger zählt einzig und allein Angebotsausbau. Wenn man die gleichen REs und RBs nun als Regio-S-Bahn fahren lässt, ist es alter Wein in neuen Schläuchen und dann natürlich wenig verwunderlich mit Ignoranz bestraft. D.h. für mich, dass die Verantwortlichen nur eines machen können und zwar heraustellen, was ihr System besser macht als ein normaler RE und RB Betrieb. Das kann zunächst mal bis baulich ein S-Bahn nahes System erstellt werden kann natürlich auch darin bestehen, dass man ein übersichtliches und optisch ansprechendes Darstellungssystem wählt. Auch andere Tarife wären toll. Aber bei beidem sind wohl die Verkehrsverbünde ein bedeutendes Hemmnis, wie ja auch das Hin und Her mit der Linie über Günzburg zeigt.

  • Sicherlich macht auch der Takt den größten Unterschied, Leute für eine Regio-S-Bahn zu begeistern.


    Hier erwarte ich eigentlich mindestens einen halbstündlichen besser kürzeren und vorallem regelmäßig Takt. Momentan sind die Abfahrtszeiten nicht symmetrisch über die Stunde verteilt. Beispiel Senden jeweils um 50 und um 14. manchmal aber auch um 52 oder 51. ähnlich in Nersingen.


    Optimal wäre ca. 20, 40, 00 und dass über den kompletten Tag. Natürlich Randzeiten etwas dünner…

  • Ich teile die Befürchtung, dass das Vorhaben (noch) zum größten Teil aus einer Umettikettierung des Bestandsangebots mit ein paar punktuellen Verbesserungen besteht. Zu einer S-Bahn gehört einfach ein regelmäßiger und dichter Takt; der kann meinetwegen bei einer Regio-S-Bahn etwas weniger dicht ausfallen als bei einer S-Bahn einer Metropole, aber halbstündig muss sein.


    Und wenn ein halbstündiges Angebot sich derzeit rechnerisch nicht trägt, weil die Nachfrage zu gering prognostiziert - dann muss man eben die Nachfrage stimulieren. Ich habe mit der Idee schon öfter hier genervt, aber ich bin einfach überzeugt davon, dass zur Regio-S-Bahn auch eine regionale Entwicklungspartnerschaft gehört, die entlang der S-Bahn-Achsen und insbesondere rund um die Haltepunkte Entwicklungsschwerpunkte setzt.


    Im Gegensatz zu Finn, finde ich die „Regio S-Bahn“ (also die 1-Bindestrich-Variante) als die stilistisch bessere Option fürs Auge, naja Pi mal Daumen halt. Kann aber auch verstehen wenn es jemand genau nimmt. Der „grüne Schriftzug“ passt dagegen natürlich zum Thema des Jahrzehnts. Frage mich nur ob es bei „grünen Stirnseiten“ der Triebfahrzeuge (Tfz) bleibt? Oder kommt da bei der Gestaltung noch mehr!?



    Zum Beispiel könnte man die „grünen Köpfe“ mit weißen Motiven/Elementen verbinden. Entweder deutlich sichtbar, oder als Wasserzeichen ganz dezent, oder der Abwechslung halber als „Wechselausstellung“. Das wäre eigentlich auch eine gute Möglichkeit die ansässigen Firmen die dort befahren werden eine Leinwand oder Werbefläche zu bieten. Also quasi in bester Straßenbahn-Manier. Oder man könnte auch in jeder befahrenen Gemeinde einem gestalterischen Wettbewerb ausrufen und die Gewinner-Entwürfe könnten sich dann temporär „sehen lassen“. Ach diese Idee gefällt mir sogar am Besten. Glaube wenn man merkt, dass sich jemand was dahinter gedacht hat. Sogar mit Herz dabei ist, dann kann das was werden. Bin da aber ganz zuversichtlich, die Straßenbahnen tragen ja jetzt schon eine „persönliche Note“ in Form von Namen mit sich. Auf der Brenzbahn meine ich das auch schon gesehen zu haben, denke sie trugen Namen einiger Gemeinden mit sich. Solange der aufmerksame Beobachter die Liebe zum Detail / der Teufel steckt im Detail entdeckt… ist alles gut…

    Offen gestanden habe ich anfangs völlig übersehen, dass die grünen Triebköpfe hier als anbieterübergreifendes Markenzeichen gedacht sind. Auf den ersten Blick fand ich die Optik irritierend, aber auf dem zweiten Blick gefällt mir die Idee dann doch ganz gut. Ich wüsste auch sonst nicht, wie man beispielsweise das einheitliche Landesdesign von bwegt mit dem DB-Rot unter einen Hut bringen soll. Lässt sich auch gut merken. Wie erkenne ich die Regio-S-Bahn? Na, am grünen Kopf.


    Ich bin da etwas anderer Meinung bezüglich glücklicherweise ,,kein Abklatsch". Ich hätte mir gewünscht für einen möglichst breiten Einsatz, dass man sich an vorgegebene rudimentäre Regeln hält. Davon hätte dann die Region hier wirklich profitiert. Denn das jetzige Ergebnis ist weder Fleisch noch Fisch: Es ist tatsächlich noch ein wenig angelehnt an die reguläre S-Bahn, aber bricht eigentlich mit der Konvention, dass man einen farbigen Hintergrund auf weißer Schrift wählt. Dann könnte man vielleicht sagen, ja gut, das ist ja auch mehr eine Verbindungsklasse, also sprich es geht nicht um Schilder an Bahnhöfen. Legitim. Aber dann schaut man sich diese Konvention an, und man wird festellen, dass diese überwiegend kursiv gestaltet sind, siehe hier oder hier. Ich habe diese Konventionen auch abgeklopft nach anderen (Nachbar-)Ländern, diese scheinen weitgehend diese zu erfüllen. Insofern wäre es vor dem Hintergrund einer möglichen Vereinheitlichung sogar auf europäischer Ebene irgendwann, wie bei den Verkehrsschildern, eigentlich ratsam gewesen sich an solchen rudimentären Ankerpunkten zu orientieren. Vielleicht wären dann sogar andere bestehende Regio-S-Bahnen, wie die in Bremen, perspektivisch mit aufgesprungen.

    Hast recht mit deiner Kritik, so habe ich das gar nicht gesehen. Vielleicht existieren ja auch Negativversionen des Logos mit invertierten Farben, also weiß auf lindgrün, die man dann auf die grünen Triebköpfe packen könnte.

  • Ich habe mir heute mal die Achse Ulm-Memmingen angeschaut. Problem sehe ich bei den Bahnhöfen in den jeweiligen Städten. Viele mögliche Pendler kommen ja aus dem Umkreis der Städte bzw. Nicht aus dem Ortskern. Sinnvoll wären also durchaus Halte, außerhalb mit einem großen kostenlosen Parkplatz.


    Parkmöglichkeiten in Imlertissen sind kaum vorhanden. Deshalb ein Halt südlich an der St2018 und ein großer Parkplatz. Oder im Norden von Vöhringen am Vöhringer See.

  • Hallo mal wieder.

    Ich bin weitgehend zufrieden mit dem Konzept. Lediglich die Südbahn, welche ja erst gerade aufwändig elektrifiziert wurde, finde ich ein wenig unterbestückt mit Haltepunkten. Gerade im Industriegebiet Donautal hätte ich im Süden und Norden noch zwei weitere Haltepunkte gewünscht. Oder zumindest im Süden bei Einsingen. Auch Erbach könnte im nördlichen Gewerbegebiet einen weiteren Haltepunkt vertragen.

  • Lediglich die Südbahn, welche ja erst gerade aufwändig elektrifiziert wurde, finde ich ein wenig unterbestückt mit Haltepunkten. Gerade im Industriegebiet Donautal hätte ich im Süden und Norden noch zwei weitere Haltepunkte gewünscht. Oder zumindest im Süden bei Einsingen. Auch Erbach könnte im nördlichen Gewerbegebiet einen weiteren Haltepunkt vertragen.

    Good points, gerade Einsingen drängt sich einfach auf. Einen zweiten Haltepunkt in Erbach würde ich auch einem möglichen IRE-Halt, wie er politisch gerade verfolgt wird, bevorzugen.