Neubau Hauptsitz Volksbank Ulm-Biberach | Zeitblomstraße/Neutorstraße [ehemals Projekt Südwestmetall Ulm]

  • Als Zugezogener bin ich leider nicht mehr mit dem dortigen Parkplatz vertraut. Aber aus guten Quellen weiß ich, dass die Bundesbank durchaus sanierungsbedürftig ist und bei einem solchen Betonbau ist wohl auch der eine oder andere Schadstoff auch mit inkludiert... Daher dachte ich primär an einen Neubau ab EG aufwärts mit Umnutzung/Weiternutzung der durchaus imposanten unterirdischen Flächen der Bank. Dann hätte man auch die Möglichkeit eines modernen, tollen Baukörpers.


    Wenn dann auch noch das Einstein Discovery (AEDC) kommen würde und sich Merckle an die Telekom macht, dann wären letztlich nur noch Opel der größte Fremdkörper in dieser Gegend. Ein bisschen Sanierung vom Bärengärtle und der Gebäude rund um das Mükra-Geschäft und schwupps wäre das eine durchaus interessante Ecke Ulms. Unter Berücksichtigung vom AEDC und auch den Wohnbaumöglichkeiten hinter der neuen SWU ist dieses Gebiet für mich sowieso eines der spannendsten Entwicklungsfelder Ulms derzeit.

  • Neungeschossiges Gebäude nur knapp genehmigt – „stellt Theater-Bau in den Schatten“ [SWP+]

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    Eigentlich freut sich die Ulmer Stadtspitze sehr, dass es einen neuen Bauinteressenten für das brachliegende Grundstück an der Neutorstraße/Ecke Zeitblomstraße gibt, wo Südwestmetall sein Bauvorhaben abgeblasen hatte. Auch der Name des Investors sorgt für größtes Wohlwollen: Die Volksbank Ulm-Biberach möchte auf dem Areal ihren neuen Unternehmenssitz bauen. Wenn nur die Ausmaße des Gebäudes nicht wären. Vor allem die Höhe. Neun Geschosse hoch will die Volksbank bauen, nur sechs will die Stadtverwaltung zulassen, allenfalls sieben.


    Daraus:

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    Die Frage war im Bauausschuss des Gemeinderats umstritten. Am Ende stand ein knappes Ergebnis: Sechs Stadträtinnen und Stadträte sagten Ja zu den Plänen der Volksbank (CDU, FWG, FDP und Martin Rivoir, SPD), fünf waren dagegen (Grüne, AfD und Dorothee Kühne, SPD), Emilia Stella Schneider (KJT) enthielt sich. Damit ist der Weg frei für das Vorhaben.


    Nicht in Schönheit sterben [SWP+]

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    Städtebaulich spricht vieles gegen den geplanten Neubau der Volksbank an der Neutorstraße. Dennoch gibt es gute Gründe, das Vorhaben zu genehmigen. Kommentar von Chirin Kolb


    Persönlich finde ich die Entscheidung enttäuschend. Ich weiß auch nicht, wieso die Vorstellungen der Volksbank alternativlos sein sollen.

  • Finn

    Hat den Titel des Themas von „Neubau Hauptsitz Südwestmetall Ulm | Zeitblomstraße/Neutorstraße [abgesagt]“ zu „Neubau Hauptsitz Volksbank Ulm-Biberach | Zeitblomstraße/Neutorstraße [ehemals Projekt Südwestmetall Ulm]“ geändert.
  • Volksbank will hoch hinaus: Der Stadtverwaltung gehen die Pläne für eine neue Zentrale zu weit[NUZ+]

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    Die Volksbank Ulm-Biberach, die ihren Stammsitz an der Ecke Olgastraße/Frauenstraße verlässt, möchte als neuen Unternehmenssitz ein neunstöckiges Bürogebäude direkt neben dem Ulmer Theater errichten. Wegen der enormen Ausmaße an dieser Stelle riet die Stadtverwaltung zwar davon ab und wollte das Vorhaben auf maximal sieben Geschosse begrenzen. Doch eine knappe Mehrheit der Stadträte im Bauausschuss war anderer Meinung und stimmte für die Möglichkeit, hier neun Geschosse zu bauen.

    Keine weiteren Informationen außer, dass ein Stadtrat gehört haben will, dass Biberach der Bank eine Fläche angeboten habe.

  • Also das Handeln von FWG und CDU ist mal wieder Null Komma Null nachzuvollziehen. Einen 9-geschossigen Klotz winken sie einfach durch, aber sobald in einem Neubaugebiet Platz gemacht werden soll für Geschosswohnungsbau statt ein paar EFH gehen sie auf die Barrikaden...

  • Die Volksbank kann meinetwegen schon neungeschossig bauen, meinetwegen zwölfgeschossig, dreizehngeschossig, alles gut. Darf ja adressbildended und repräsentativ sein. Ich halte den Ort einfach nur für den falschen, weil städtebaulich unsensibel :(.