Neubau Wallstraßenbrücke und Blaubeurer-Tor-Tunnel (WSB-BTT)

  • Ist zwar nicht direkt mit den Neubauten verbunden, findet aber im gleichen Bereich statt: Wegen des Baus einer "Zukunftstrasse" (Fernwärme, Strom, Glasfaser) im Bereich des Söflinger Kreisels wird die B10 am kommenden Wochenende (16.-19.08.2024) voll gesperrt. Ich verlinke den Artikel dazu mal hier, obwohl ich davon ausgehe, dass "Automatisch gespeicherter Entwurf" nicht die finale Überschrift bleiben wird und der Link sich daher womöglich nochmal ändern wird.

    Es soll auch einen Livestream geben.

  • Der Livestream ist famos, da hängen 24/7 ein paar Verrückte in den Kommentaren ab :S

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    Kommentare sind mittlerweile leider deaktiviert, daher weiß ich nicht, worum es ging.


    Dass aber Samstag Nacht um 23:00 noch über 30 Leute live zuschauen, wie ein Kleinbagger hin- und herfährt, finde ich dann doch erstaunlich...

  • Im Internet hüpfen halt immer noch alles mögliche Volk rum, wobei das kein Vergleich ist zum Wilden Westen, der vor zwei Jahrzehnten online herrschte.


    Gute Nachricht für alle Autofahrer: Die B10-Baustelle wird überpünktlich fertig [NUZ+]

    Zitat

    Übers Wochenende war die Bundesstraße in Ulm voll gesperrt – es kaum zu Staus. Die Bauunternehmen hatten vor allem wegen des Wetters Sorgen.

    Trotz anfänglicher Hitze, die von teils ordentlich Regen abgelöst wurde - sehr respektabel.

  • Es gab Updates zum Projekt (SWP+) im Bauausschuß. In a nutshell:

    • Das Projekt verteuert sich deutlich um 40 Mio Euro auf insgesamt 247 Mio Euro. Auch diese Zahl ist eine Prognose, weil es ohne die noch nicht vorliegende Detailplanung keine Kostensicherheit gibt.
    • Kostendämpfend könnte das sogenannte Partnering-Verfahren wirken, das in Ulm zum ersten Mal angewandt wird. Hier wirken die Baufirmen an der Detailplanung mit.
    • Ein Resultat gibt es bereits: Auf Vorschlag der Bauunternehmen soll eine provisorische Straße vor dem Leonardo-Hotel gebaut werden. Hierdurch kann die Brücke übers Blaubeurer Tor früher abgerissen werden. Zusammen mit einer temporären Erweiterung des Blaubeurer Rings nach Westen zur "Blaubeurer Kartoffel" und des dadurch ermöglichten größeren Baufelds kann der Bereich um das Tor bereits ein Jahr früher als zunächst geplant fertiggestellt werden, was der Vorbereitung der Landesgartenschau sehr entgegen kommt. Das Gesamtprojekt könnte Mitte 2029 fertiggestellt sein, ein halbes Jahr früher als geplant.
    • Auch der Zeitplan wird konkreter: Bereits im November soll der Umbau des Kreisels starten, Fertigstellung der Ost-West-Achse in der Form zweier Kreuzungen im Sommer 2026. Der Tunnel soll Ende 2028, die Wallstraßenbrücke bis Mitte 2029 fertiggestellt sein.
    • Anfang 2026 und 2028 muss die Kienlesbergstraße jeweils für rund sechs Wochen voll gesperrt werden.
    • Es müssen 196 Bäume gefällt werden, die durch die Maßnahmen zur Landesgartenschau aber "mehr als kompensiert" werden sollen.
  • Verlinkt ist auch ein älterer (Nov 2023) Artikel (SWP+), den wir tatsächlich nicht hier im Thread hatten. Neben ersten Visualisierungen, die ich hier nicht verlinken kann, gab es auch mehr Details zur Zeitplanung - wobei ich nicht ganz sicher bin, inwieweit die durch die vorgenannten Planänderungen nun obsolet geworden sind: Danach sollte der Tunnelbau noch in Q4/2024 starten, Fertigstellung Q2/2028. Baubeginn der Wallstraßenbrücke Q2/205, Fertigstellung Q4/2029. Abriss der alten Brücke (West) ab Januar 2026.


    Ich vermute, dass die Änderungen vor allem ermöglichen, die Brücke über das Tor deutlich früher abzureißen und somit neben dem Tunnel auch die restlichen Verkehrsflächen in dem Bereich ein Jahr früher fertigzustellen.

  • Vielen Dank für die Zusammenfassung! Schön zu sehen, dass man partnerschaftlich auf Ideen wie die provisorische Wegführung vor dem Leonardo-Hotel kommt, um den Zeitplan noch einmal zu straffen. Das sorgt zum einen für einen weiteren Puffer zur LGS 2030 hin, könnte aber auch Kosten sparen, da die Preise ja in der Tendenz Monat um Monat steigen.


    Dass die initial aufgerufenen Kostenschätzungen nicht gehalten werden können, weil sie halt nie gehalten werden können, ist keine Überraschung. Im Kommentar zum Artikel wird aber interessanterweise erwähnt, dass die Verwaltung mit den Baufirmen über Maximalpreise verhandelt. Das ist in diesem Bereich einigermaßen unüblich, aber eine spannende Idee. Die Maximalpreise liegen sicherlich noch einmal ein gutes Stück über dem aktuellen Ansatz, aber dafür bekäme man (weitestgehend?) vollständige Planungs- und Finanzierungssicherheit. Für die Baufirmen wäre das wohl ein finanzieller Bonus, aber mit einem gewissen Risiko verbunden.

  • Es gibt einen weiteren Artikel [SWP+] mit mehr Details zum geplanten Ablauf:

    • Die westliche Wallstraßenbrücke ist Stand jetzt noch bis maximal Ende 2026 befahrbar, der kürzliche Einsturz der Carolabrücke in Dresden (gleiches Baujahr) trägt nicht gerade zur Beruhigung bei. Daher wird der Neubau auf der Westseite starten.
    • Der Abbruch der westlichen Wallstraßenbrücke startet am 02.01.2026. Das Datum ist jetzt schon fest, weil die Bahnstrecken unter der Brücke gesperrt werden müssen und sowas lange im Voraus mit der Bahn koordiniert werden muss.
    • Für den Abriss wird ein Riesenkran mit 160 Metern Höhe vor dem Ikea aufgestellt. Vergleiche mit dem Ulmer Münster bieten sich bei diesen Dimensionen an... Der Kran wird in Einzelteilen mit rund 200 Sattelzügen antransportiert. Allein Auf- und Abbau kosten eine halbe Million Euro! Wird also ein echtes Spektakel für unsere Baumaschinenfreunde. Die Stadt plant, einen Livestream anzubieten.
    • Schon im November 2024, also in ein paar Wochen, beginnt der Umbau der Blaubeurer Rings, zunächst mit kleineren Arbeiten an der Entwässerung. Bis Sommer 2026 soll die West-Ost-Verbindung fertiggestellt sein.
    • Der Baubeginn für den Tunnel ist für 2026 geplant, Fertigstellung Ende 2028.
    • Die Brücke über dem Blaubeurer Tor wird ab Mitte 2026 abgerissen. Bis Ende 2028 soll dann der gesamte Bereich um das Tor baustellenfrei sein; wie oben schon geschrieben, ein Jahr früher als geplant, was der LGS zugute kommt.
    • Die Wallstraßenbrücke wird ab Januar 2026 rückgebaut (im Artikel steht 2025, aber wir haben den 02.01.2026 ja weiter oben schon gesehen, daher denke ich, dass das ein Fehler ist...). Zuerst der westliche Teil, ab 2028 der östliche. Fertigstellung des Neubaus im Sommer 2029.

    Es gibt auch Details zur vorher schon erwähnten provisorischen Straße vor dem Leonardo-Hotel, die den Bauablauf ja deutlich beschleunigen soll. Sie wird in einer Unterführung unter der West-Ost-Achse durchgeleitet und dann auf die Auffahrtsrampe zur B10 geführt. Die Unterführung ist aber tatsächlich nicht nur provisorisch, sondern dient später dem Fuß- und Radverkehr. Die bekommen dadurch mit 3,50 Metern eine breitere Unterführung als üblich, aber das ist ja kein Nachteil...

  • Das mit den Bäumen ist natürlich sehr schade. Denn die ganze Baumreihe zum Hotel hin und die im östlichen Ring sind ja sehr große, mächtige Bäume. Und selbst wenn diese mehr als ersetzt werden, wird es Jahrzehnte dauern, bis diese wieder so groß wieder sind.

    Da wäre die Frage, ob diese nicht (temporär) versetzt werden können, bis zu einer gewissen Größe ist das ja durchaus machbar.

  • Vielen Dank für die Zusammenfassung!

    Es gibt einen weiteren Artikel [SWP+] mit mehr Details zum geplanten Ablauf:

    • [...]
    • Für den Abriss wird ein Riesenkran mit 160 Metern Höhe vor dem Ikea aufgestellt. Vergleiche mit dem Ulmer Münster bieten sich bei diesen Dimensionen an... Der Kran wird in Einzelteilen mit rund 200 Sattelzügen antransportiert. Allein Auf- und Abbau kosten eine halbe Million Euro! Wird also ein echtes Spektakel für unsere Baumaschinenfreunde. Die Stadt plant, einen Livestream anzubieten.
    • [...]

    Es gibt auch Details zur vorher schon erwähnten provisorischen Straße vor dem Leonardo-Hotel, die den Bauablauf ja deutlich beschleunigen soll. Sie wird in einer Unterführung unter der West-Ost-Achse durchgeleitet und dann auf die Auffahrtsrampe zur B10 geführt. Die Unterführung ist aber tatsächlich nicht nur provisorisch, sondern dient später dem Fuß- und Radverkehr. Die bekommen dadurch mit 3,50 Metern eine breitere Unterführung als üblich, aber das ist ja kein Nachteil...

    Die Stadt war wohl vom durchschlagenden Erfolg des Livestreams während der mehrtägigen Sperrung des Hindenburgrings beeindruckt ^^. Hatten wir einen so hohen Kran schon einmal in der Stadt? Bei der Durchführung dachte ich mir erst, dass 3,50 Meter doch gerade nur für eine Spur reicht... aber dann fiel mir ein, dass es sich bauzeitlich ohnehin nur um einen Einrichtungsverkehr nach Norden raus handelt.


    Das mit den Bäumen ist aber in der Tat extrem bedauerlich. Man hat ja schon einige Bäume vom Blaubeurer Ring versetzt... wäre schön, wenn so eine Maßnahme für die hier betroffenen Bäume in Frage käme und Stadt bzw. Gemeinderat das Geld locker machen würden.

  • Bei der Durchführung dachte ich mir erst, dass 3,50 Meter doch gerade nur für eine Spur reicht... aber dann fiel mir ein, dass es sich bauzeitlich ohnehin nur um einen Einrichtungsverkehr nach Norden raus handelt.

    Und ich dachte in Richtung A8 bleibt es 2-spurig. Also ein 1-spuriger Engpass am Ring, dass wird lustig! :(

  • Schwere Lkw beschädigen die Brücke immer mehr – hält sie noch ein Jahr durch? [SWP+]

    Zitat

    Gut ein Jahr muss die Westseite der Wallstraßenbrücke noch durchhalten. Am 2. Januar 2026 beginnt der Abriss, und so lange soll der Verkehr in Richtung Süden noch fließen. Soll. Ob das klappt, wird immer unsicherer. Denn gerade die Westseite der B10-Brücke, die auf Höhe Ikea die Bahngleise überspannt, ist besonders marode. Und die Schäden werden größer. Verantwortlich dafür sind vor allem Lastwagenfahrer, die sich nicht an Verbote halten, sagte Michael Jung, der Leiter der städtischen Hauptabteilung Verkehr, im Bauausschuss des Gemeinderats.

    Vielleicht haben wir es auch nicht anders verdient, wenn wir (als Gesellschaft) so mit unserer Infrastruktur umgehen :). Im Artikel steht, dass viele der überschweren Lkw auf der linken Spur aus der Ulmer Gegend stammen. Weiter:

    Zitat

    Sofort umgesetzt werden sollen: bessere Beschilderung, noch schärfer eingestellte Sensoren, optimierte Alarmauswertung, Erweiterung der Monitoring-Anlage, zusätzliche Kameras zur Nachverfolgung von Verstößen. Die größte Tragweite hätte der letzte Punkt der Sofortmaßnahmen: Wird ein Verstoß aufgezeichnet, will die Stadt die Brückenschäden anlassbezogen überprüfen lassen - und, falls es rechtlich zulässig ist, den Verursachern die Rechnung schicken. Das hätte deutlich höhere Kosten als die jetzigen Bußgelder zur Folge. "Bei einer Prüfung der kritischen Stellen im Bahnbereich können wegen der nötigen bahnbetrieblichen Eingriffe Kosten zwischen 25.000 und 50.000 Euro entstehen."

    Gefühlt würde ich es lieben, es hier finanziell so richtig krachen zu lassen. Ich kann mir aber vorstellen, dass das mit einem hohem Verwaltungsaufwand verbunden und rechtlich angreifbar ist. Trotzdem sollte man es wahrscheinlich schon aus Prinzip machen. Man kann nicht alles hinnehmen.


    Wenn das alles nicht hilft, sehen die nächsten Eskalationsstufen die Einfahrtbeschränkung der linken Spur durch Poller, die Tonnagebeschränkung auf 24 Tonnen und schließlich die Sperrung der linken Spur vor.

  • Leider leben wir heutzutage in einer Welt aus Egoisten. Es geht nur um den persönlichen Vorteil. Das Motto, "frage nicht was die Gemeinschaft für dich tun kann, sondern frage was du für die Gemeinschaft tun kannst." ist mehr oder weniger komplett verloren gegangen.

    Das ist ein Thema was man dringend wieder zur Diskussion stellen muss, leider passiert das in der Politik nicht.


    Und ja, ich bin absolut dafür, dass Strafe deutlich erhöht werde sollten, wenn einzelne meinen, sie müssen sich gegen die Gesellschaft richten. Das betrifft nicht nur Strafen im Verkehr, sondern auch bei Steuerbetrug oder Sozialbetrug.

  • B10-Erneuerung in Ulm: Kahlschlag am Blaubeurer Tor schockiert
    Von der Verwaltung für den Umbau des Blaubeurer Rings als unerlässlich beurteilt, vom Gemeinderat abgesegnet, sind in den vergangenen Wochen rund 140 Bäume…
    www.swp.de


    Ganz ohne Bäume ist es schon gewöhnungsbedürftig. 🫤


    Ulm, Umbau Blaubeurer Tor, Dezember 2024


    Ulm, Umbau Blaubeurer Tor, Dezember 2024


    Ulm, Umbau Blaubeurer Tor, Dezember 2024

    ©️ Bauforum-Ulm

    Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
    Bill Mollision

  • Es sind ja mittlerweile wenige Bäume, dafür viele Absperrzäune rund um den Blaubeurer Kreisel zu sehen. Schon in den nächsten Tagen geht's dann richtig los: Am 03.01.25 werden die Absperrungen und Beschilderungen aufgebaut, und schon am Dienstag, 07.01.25, legen die Baufirmen dann los mit dem Umbau. Zunächst wird der Ring bis Herbst zur Kartoffel erweitert, und die Umfahrung der B10 am Hotel vorbei eingerichtet.

  • Gib's eigentlich für die neue Wallstraßenbrücke schon Visualisierungen oder Details (z.b. zur Breite des Geh- und Radweg)?
    Ich habe bisher quasi ausschließlich Visualisierungen vom Blaubeurer Tor gesehen, zum Tunnel gibts auch Visualisierungen, aber von der Brücke hab ich noch keine gesehen.
    Auch in den hier im Thread verlinkten Videos nicht.
    Vielleicht bin ich aber auch nur zu doof es zu finden. Falls hier jemand mehr weiß oder Bilder vom geplanten Bau kennt, dann gern her damit ^^

  • Es gab mal zwei Visualisierungen in der SWP, allerdings hinter der Paywall. Dafür wird man beim Londoner Architekturbüro mit hochauflösendem Material fündig, das ja auch die Straßenbahnbrücke am Kienlesberg entworfen hat und nun auch den Entwurf für die neue Wallstraßenbrücke lieferte, wenngleich etwas schräg als "B10 Blaubeurer Tor Bridge Replacement" betitelt. Die Ingenieursleistungen kommen von der Konstruktionsgruppe Bauen sowie Boll und Partner, die auch als Generalplaner für das Projekt tätig sind. Jedenfalls:


    (Quelle/Bildrechte: Knight Architects)


    (Quelle/Bildrechte: Knight Architects)


    (Quelle/Bildrechte: Knight Architects)


    (Quelle/Bildrechte: Knight Architects)


    Ich meine, dass die Gestaltungsmerkmale der Brücke ein wenig auch die Kienlesbergbrücke ("wellige" Elemente, hölzerne Einschübe) und die Ludwig-Erhard-Brücke (Geländer) aufgreifen. Die Lärmschutzwände sind halt, wie sie sein müssen.

  • Vielleicht nur lose in diesen Faden passend, aber eine Frage treibt mich schon länger um, und vielleicht weiß hier ja jemand mehr darüber:


    Wenn man vom IKEA kommend auf die Beringerstraße einbiegt, findet sich ja schon seit ich denken kann dieses Schild:



    Offensichtlich war beim Bau der Beringerstraße geplant, diese jenseits der Wallstraßenbrücke irgendwie an die B10 in Richtung Norden anzubinden. Mir fehlt allerdings ein wenig die Fantasie, wie das mal projektiert war. Wollte man die irgendwie mit der Auffahrtrampe verknüpfen, oder gar direkt an den Ring anbinden? Vielleicht über eine Verlängerung der Schillerstraße? Die aktuell vorhandene Rampe der Schillerstraße hat ja auch eher provisorischen Charakter und ist sicher nicht für Regelverkehr geeignet. Hat vielleicht eines der geschätzten Forenmitglieder noch einen Bebauungsplan für den Bahnpark aus der Zeit im Fundus?


    Und (um die Kurve zum Thread zu kriegen), wie sehen hier die zukünftigen Planungen im Zusammenhang mit den Umbauten der B10 aus? Die Beringerstraße war ja offensichtlich mal für Durchgangsverkehr konzipiert statt nur als LKW-Parkplatz, und ich meine mich erinnern zu können, dass sie im Zuge der Erschließung des MOCO-Areals auch wieder als Alternative zur die Blaubeurer Straße vorgesehen ist, was natürlich auch nur sinnvoll ist, wenn sie nicht mitten in der Pampa endet, sondern ans übergeordnete Straßennetz angeschlossen wird...