Beiträge von 123

    Es gibt heute viele einsame Menschen. Corona hat die Situation noch verschärft. In Ulm und in Gerstetten sollen so genannte "Schwätzbänkle" den von Einsamkeit betroffenen Menschen einen Anlaufpunkt geben und ihnen so helfen in ihrer Situation. Sowas finde ich eine sehr gute Idee und ich könnte mir auch vorstellen, das es auch Leuten hilft, die neu in die Region gekommen sind außerhalb des beruflichen Umfeldes Leute kennen zu lernen :)8)


    https://www.swr.de/swraktuell/…schen-gerstetten-100.html

    Das kommt ganz drauf an, wie man es sehen möchte… Das könnte genau so auch unter „Werbung“ fallen. Vielleicht haben wir denen eher, dass ein oder andere Abo „beschert“. Und für die, denen das eh nicht Wert ist.. Könnten womöglich auf den Geschmack kommen, „gut informiert“ zu sein…


    Aber meine Meinung steht… Als wäre es ein „Privileg“ und kein Gemeingut. Das ist sowieso nicht das einzigste Beispiel, was passiert, wenn man der (angeblich) freien Wirtschaft „Narrenfreiheit“ gewährt… und dann „schwört“ (Schwörmontag) man sich noch auf seine „Scheinheiligkeit“ ein… Aber vielleicht gibt es ja ein Umdenken. Besonders wenn man die Erfahrung gemacht hat, man sitzt letztendlich doch nicht am längeren Hebel…

    Weitere Überlegungen:


    - Eine Anlehnung an die mittelalterlichen "Hausschilder" (wie in der Platzgasse), also als prägnantes Stilelement:



    - Denke eine puristische/minimalistische Formensprache entspricht genau dem Zeitgeist. Siehe die aktuelle IAA (München). Ein Konzeptfahrzeug wirkt auch sehr futuristisch. Und doch sind die kommenden „Serienfahrzeugen“ gar nicht so weit weg davon. Insbesondere die Elektroautos
    läuten langsam die Zukunft ein, werden das Straßenbild „stückweise“ verändern und mit Ihnen auch eine neue Stadtgestalt…


    - Durch dieses Strangthema bekommt man ein geschultes Auge für das große Ganze der Altstadt 2.0. Wie bereits geschrieben, wird dass aber erst so richtig deutlich, wenn ganze Straßenzüge gemacht werden könnten oder mithilfe einer Visualisierung / VR-Brillen arbeiten, um verschiedenste Möglichkeiten der Stadtgestaltung der Bürgerschaft gut veranschaulichen zu können / nahe zu bringen. Ulm ist ja Smart-City. Da gibt es also reichlich Potential…


    - Die Stadtverwaltung hat einem klaren Auftrag von der Bürgerschaft bekommen. Die Leute wollen Spitzgiebel sehen und dann sollen sie auch welche bekommen. Das höre ich auch immer wieder in Gesprächen heraus. Wie das Argument mit dem „gesichtslosen Kuben“, die überall ja gleich aussehen. Wobei ich entgegen würde: Es kommt auch niemand auf die Idee, nach Paris, Wien, Budapest… zu gehen und danach zu sagen, ach alles gleich!! Das „ist“ / war der Zeitgeist einfach. Und darum ist die Stadtgestalt auch so wichtig. Vielleicht ist es sogar "ein Geschenk." Ulm hat eine bedeutende Geschichte und dass muss sich „mindestens in der Altstadt 2.0.“ auch sichtbar werden...

    Bei dieser Gelegenheit: Wir sollten ein bisschen darauf achten, nicht zu viele Infos aus Zeitungsartikeln abzuschöpfen - nicht, dass wir mal Ärger bekommen.


    Kein Problem „Finn Finn“ 🙂


    Wollte nur helfen… Kenne leider viel zu viele Leute, die „nur“ Überschriften und die paar Zeilen drunter lesen (oberhalb der Bezahlschranke). Natürlich befinden sich Zeitungen in der digitalen Transformation und kämpfen ohnehin schon ums überleben…


    Aber das geht gar nicht. Das ist wie „künstlich“ die Leute dumm und klein halten zu wollen. Vorbild „deutsches Bildungssystem“. Was ist denn bitte die Alternative, um an „regionale Informationen“ zu kommen??? Sowas ist unmöglich…


    Andere Beispiele: Die öffentlichen Toiletten sind in Ulm auch nicht hinter „Bezahlschranken“ zugänglich. Weil die Erfahrung gemacht wurde, dann bekommt man als Antwort gleich eine Trotzreaktion / Unmut zu „spüren“. Oder wie toll wurden die öffentlichen Verkehrsmittel am kostenlosen Wochenende angenommen? Will man im Gegensatz dazu wirklich Kontrolleure weiter „verheizen“ oder gewissen Leuten in prekären Verhältnissen noch das Leben weiter „schwer machen“?


    Ich könnte dazu zahllose Beispiele ausführen. In Ulm dreht man halt lieber an der Spirale der Gewalt. Dann muss man sich aber auch nicht wundern, warum eine zunehmende Verrohung der (Ellenbogen-) Gesellschaft auf uns zukommt. In Deutschland kommt das „zwangsläufig“, aber es gibt auch gute und schlechte Ecken. Ulm ist also noch nicht „verloren“…


    Kurzum… Entwicklungen brauchen eine gemeinsame Bewegung. Da hilft es nicht, wenn man für Informationen bezahlen muss und ob eine ausgeprägte „Scheinheiligkeit“ vorliegt…


    Auch stelle ich mir die Frage wie in Gottes Namen die Schulen in so einem fragwürdigen Zustand sein können. Da haben auch die Ulmer nichts davon, wenn hier und dort Mal eine Schule mit „Vorbildcharakter“ entsteht. Wie die Geschichte es bereits zeigte, muss man das wohl wieder „selber“ in die Hand nehmen und eine Art Ulmer Gesamtschule entwickeln (Albert-Einstein-Gesamtschule). Am Besten noch mit anschließender (neuer) Albert-Einstein-Universität / Albert-Einstein-Fachhochschule und ein „Ulmer Modell“ um das „deutsche Bildungssystem“ retten…
    Auch in Hinblick auf die NBS Stuttgart-Ulm und NBS Ulm-Augsburg (München) könnte es helfen, Ulm für die Zukunft frisches Blut nach Ulm zum pumpen, also nach vorne zu bringen…

    https://www.swp.de/suedwesten/…rkus-soeder-59443715.html


    https://m.augsburger-allgemeine.de/bayern/CSU-Parteitag-Albsteiger-und-Reichhart-sind-Soeders-Vize-Schwaebische-Politiker-steigen-in-der-CSU-auf-id60523696.htm



    - Oberbürgermeisterin Katrin Albsteiger nun ranghöchste CSU-Vertreterin in (bayrisch) Schwaben


    - Zweitbestes Ergebnis der 5 stellvertretenden Parteivorsitzenden


    - Davor ein Augsburger Landrat (Martin Sailer, Bezirkstagspräsident) der erst vor 2 Jahren gewählt wurde und dann durch Kritik an Söder in Ungnade fiel (inoffiziell)


    - Einzigste Kommunalpolitikerin in Vize-Reihen


    - Neue Parteisatzung, dass mindestens ein Vize unter 40 sein soll


    - Oberbürgermeisterin sieht sich trotzdem nicht als „Quoten-Jugendlicher“


    - Oberbürgermeisterin hält stattdessen dagegen:

    Zitat

    „Dieser kommunalpolitische Aspekt ist mir sehr wichtig. Da will ich Impulse geben“, sagt Albsteiger. Es sei nämlich gut, wenn der Austausch zwischen der kommunalen und den anderen Ebenen (Land, Bund und Europa) „sehr nahe und direkt“ sei. Nahe und direkt dann eben auch bei Parteichef und Ministerpräsident Markus Söder.


    PS: Kann die künstlich blockierte Kreisfreiheit vielleicht „aufbrechen“. Könnte aber auch ein geschicktes Ablenkungsmanöver Söders sein, um die Ulmer / Neu-Ulmer bei Laune zu halten / oder gar an der kurzen Leine zu halten im schlimmsten Fall!

    Vielleicht hat die Augsburger-Connection einfach nur „ausgefuggert“. Und die Söder-Kretschmann-Connection schlägt sich zu Gunsten auf die Seite der Region Ulm / Neu-Ulm.

    Auch möglich wäre natürlich, dass die gute Frau Albsteiger sich das erarbeitet hat. Man sagt ja eh, Frauen müssen sich das doppelt so hart erkämpfen. Und nun werden „halt“ Steine und Zweifel gestreut. Nicht aufgeben gute Frau…

    Wünsche mir eine grenzenübergreifende Region Ulm / Neu-Ulm, bei der sich die Landkreise auf bayrischer Seite Ulm „näher fühlen“ als nach Augsburg…

    https://www.swp.de/suedwesten/…loesung-aus-59433167.html


    - IHK Ulm (wirtschaftlicher Motor / Spielmacher, 6er/8er) "flankiert" die angestrebte Tunnellösung


    - Stärkung (Verkehrsfluss) der Nord-Süd-Achse


    - Jedoch sollten: "Die beiden über Ampelanlagen gesteuerten Knotenpunkte so leistungsfähig gestaltet werden, dass der Verkehr mindestens so gut abwickeln wie heute"


    - Unfallträchtiger Ringverkehr


    - "Massenunfallhäufigkeitsstelle" (Vom Süden kommend), 40-50 Unfälle pro Jar


    - Früher fingierte Unfälle (Sollten die rote Karte sehen)


    - Der Ball liegt nun beim Gemeinderat (tolles Angriffspressing der Spatzen)

    https://www.swp.de/suedwesten/…stungswerk_-59406549.html


    https://m.augsburger-allgemein…-hindurch-id60511361.html


    https://www.swp.de/suedwesten/…rosser-wurf-59405907.html


    Verwaltungsspitze stürmt voran und spielt den Ball ab zum Gemeinderat...


    - die Verwaltungsspitze rund um Baubürgermeister Tim von Winning (Stürmer) hat auf einer Pressekonferenz klar gemacht, dass dem Gemeinderat (Kapitän, 10er) in einer Sitzung (Oktober) die Tunnelösung / aufgelöster Blaubeurer-Ring / Neuausrichtung des Blaubeurer-Tores "vorgelegt" wird


    - keine wirtschaftlich sinnvolle Sanierung möglich


    - auch in Bauzeit, Beeinträchtigung und Kosten liegen die Vorteile bei der angestrebten Tunnellösung


    - Im Idealfall wäre der Baubeginn 2024 und könnte 2028, also noch vor der LGS 2030 vollendet werden


    - Ersatz der Blaubeurer-Tor-Brücke könnte so 2028 kommen, Wallstraßenbrücke bis 2034, Adenauer Brücke ab 2035


    - Der Tunnel würde 200m lang sein, 6,50 m tief und gegen 40 Millionen kosten


    - Würde er länger ausfallen, müssten sehr viele Leitungen verlegt werden, dort wäre dazu noch die Blau / Hochwasserentlastungsgraben und so müsste man schließlich 12 Meter in die Tiefe gehen


    - Freiwerdende Flächen könnten pünktlich zur LGS 2030 gestaltet werden


    - Ambitionierter Plan


    - Ohne Mithilfe von Land/Bund nicht möglich (Anträge bereits gestellt)


    - "Besserer" Verkehrsfluss würde entstehen


    - Gutachten bestätigt es (2 T-Kreuzungen mit Ampeln)


    - der Kreisverkehr würde/müsste aber aufgehoben werden


    - Blaubeurer-Tor "in Szene setzen" (damals ein Drittel des Tores wurde "geköpft")


    - Baubürgermeister: "Das Blaubeurer-Tor bekommt eine ganz besondere Bedeutung, sowohl für die LGS als auch darüber hinaus"


    - Das BürgerForum startet dazu mit einer 1,5 tägigen Auftaktveranstaltung (24/25 September in der Ulm Messe). Freitag geht es los mit einer Info-Veranstaltung. Am Samstag folgt dann die Auftaktwerkstatt. Es folgen ein öffentlicher Dialog und am 25.11.2021 eine Ergebniswerkstatt im Stadthaus (Informationen aus der Einladung)


    - Dort kann dann die interessierte Stadtgesellschaft ihre Ideen einbringen


    - Dafür wurden (representative) 10% der Bürgerschaft angeschrieben / eingeladen (200)


    - Im Oktober eine "Ergebniswerkstatt"


    - Daraus könnte ein Rahmenplan entstehen der dem Gemeinderat dann auch "vorgelegt" wird


    © Foto: Foto: asp Architekten/Stuttgart, Christoph Hoffmann, TREIBHAUS Landschaftsarchitektur/Hamburg

    Grenzerfahrung an der Autobahnraststätte / Hotel Seligweiler:


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    PS: Der Standort hat einem sehr guten Ruf bei der Elektroauto-Community. In Hinblick auf die "Megatrends der Zukunft" könnte diesem Ort eine Auffrischung / Neugestaltung gut zu Gesicht stehen. Irgendwie ist dieser Autohof ja eine Visitenkarte der Stadt, auch wenn man nur kurz als "Zaungäste" vorbeischaut...


    Gelungene Beispiele / Denkanstöße:


    https://blog.allplan.com/de/architektur-moderner-tankstellen


    https://www.enbw.com/unternehm…hnellladepark-in-bau.html

    Liebevolles Provisorium für die Stadtbücherei Neu-Ulm (Steubenstraße 19), bis zum "neuen" Zuhause am Heiner-Metzger-Platz:


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    https://nu.neu-ulm.de/aktuelle…-am-heiner-metzger-platz/

    Freddie-Mercury-Gasse? (Queen)


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    Oberbürgermeister Gunter Czisch (Der Güni) dazu mit augenzwinkernden Ideen:


    - Philharmonische Orchester spielt im nahen Münster z.B. "Bohemian Rhapsody"


    - "Die Ulmerinnen und Ulmer, die damals dort verkehrten, erzählen uns ihre Geschichten, die sie damals zu Hause nicht erzählt haben"


    https://www.swp.de/suedwesten/…innern-soll-59372129.html


    https://m.augsburger-allgemein…e-Mercury-id60504506.html

    https://www.swp.de/suedwesten/…n-der-donau-59356121.html


    https://www.swp.de/suedwesten/…n-kommentar-59356383.html



    Großes Fragezeichen über das Golden-Tulip-Hotel am Jahnufer?



    - früher hieß es Mövenpick-Hotel, dann Golden-Tulip


    - Letzter Betreiber wurde insolvent (vor 10 Monaten)


    - Anfang 2020 kam kein Verkauf an Ernst Prost (Liqui-Moly) / Ebbo Riedmüller (Barfüßer) zustande


    - Dann „wollte“ das dusseldorfer Familienunternehmen (Anter-Group) es halt selbst sanieren / betreiben


    - Und hat danach natürlich Ebbo Riedmüller einen Makler geschickt mit einem 15 Millionen-Preisschild


    - Der Barfüßer möchte aber unter 10 Millionen bleiben


    - Grund: „In den Schuppen muss man ja zuerst richtig Geld reinstecken“


    - Ernst Prost „möchte“ dagegen nichts mehr davon wissen (unrealistische Preisvorstellung)


    - Laut OB (Neu-Ulm) solle (auf Nachfrage bei dem Familienunternehmen) die Sanierung wie geplant verlaufen…


    - Bashing-Klassiker: Das schönste an Neu-Ulm ist der schöne Blick auf Ulm


    PS: Gute Möglichkeit einem neuen (Festplatz)Platz zu kreieren. Ein Pendant zum Münsterplatz. Ein Neu-Ulmer Münsterplatz?? 🙂

    In einigen Abschnitten, etwa beim Eingang, finde ich diesen Gegenentwurf ganz spannend. Gleichzeitig ist das architektonische Zitat an dieser Stelle auch etwas fehlplatziert, würde ich sagen - ein solches Gebäude würde ja die Formsprache von keinem Gebäude in dieser Gegend aufgreifen, sondern sich quer dazu legen.
    Gerade der vollflächige Spitzgiebel ist natürlich ziemlich brutal...


    Witzigerweise macht mir das aber irgendwie noch mehr Lust auf das Kinder- und Jugendtheater. In der Fußgängerzone brauche ich mehr Durchlässigkeit und Leichtigkeit, das darf nicht oppressiv wirken, aber an der Neutorstraße kann das eine echte skulpturale Wirkung entfalten - so ein richtiger Monolith.

    Wenn man mit der Neugestaltung der Fußgängerzone / das Sanierungsgebiet einen Spagat zwischen urbanes Ulm / „ulmisches Ulm“ versucht…

    Dann würde die Bahnhofstraße noch zum zum „Team-Urban“ gehören. Ich kann damit schon noch „irgendwie“ leben. Besonders wenn man die Sedelhöfe, zukünftiger Citybahnhof, Friedrich-Ebert-Straße, Olgastraße / Neutorstraße ins Team-Urban wählt….


    Vielleicht wird der Dudler-Bau (Kinder- und Jugendtheater) ja auch zum benachbarten „Müller-Bau“ Einfluss üben… 🙂