Beiträge von 123

    Naja, ich warte noch ab was neben dran vielleicht noch auf die „fünfte Fassade“ (Dach) der Nachbarschaft kommt. Vielleicht war das ja ein stilprägender Vorläufer und ein durchgehendes Konzept ist angedacht.

    Dann macht es gleich auch einem ganz anderen Eindruck…


    War aber schon immer ein Fan vom „Vogelnest“. Daraufhin habe ich auf meiner kleinen Dachterrasse (Naturzaun) und bald auch vor ein riesengroßes / mehrteiliges Dreiecksfenster (durch Fadenvorhänge) eigentlich „diesen Look“ aufgegriffen…

    (Der Vollständigkeit halber:)

    Zitat

    Die Stadt Neu-Ulm wurde als eine von 11 Kommunen für das Modellprojekt „Smart Cities Smart Regions – Kommunale Digitalisierungsstrategien für Städtebau und Mobilität der Zukunft“ ausgewählt.

    https://nu.neu-ulm.de/aktuelle…f-den-weg-zur-smart-city/



    Auftaktveranstaltung Smart City:


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    Es tut mir leid, das schon in diesem frühen Stadium kritisieren zu müssen, aber die Platzgestaltung wirkt auf mich jetzt schon vermurkst mit dieser recht prominent platzierten Parkgaragenzugangseinhausung.


    Naja, die geplante Platzgestaltung wird ja ungefähr so aussehen:




    Freue mich 2022 aufs Bahnhofsvordach:




    https://www.hummert-architekten.de/338_1.html#ank


    Das wird eine Neuauflage vom:


    https://www.sbp.de/projekt/dach-bahnhofsvorplatz-ulm/

    Ich warte immer noch auf ein in Aussicht gestelltes Fahrrad-Parkhaus am HBF.

    Im Freien mag ich mein teures Pedelec wegen Diebstahlgefahr nicht abstellen.

    Aber das wird wohl nix mehr.

    Alles fürs Auto - so geht Verkehrswende in Ulm.

    Vielleicht ist das ja eher im Bereich Post/Theater angedacht. Denke das hat man nicht aus den Augen verloren…


    Das sind sowieso viel zu aufdrängende Themen, als das man sie ignorieren bzw. stiefmütterlich behandeln könnte. Naja, bei der Münchner Straße hat der Stadtverwaltung wohl doch der Mut verlassen…

    Infoveranstaltung (Livestream) zur Sanierung der Reuttier Straße (Heute/ab 18Uhr):


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    https://nu.neu-ulm.de/stadt-po…tiefbau/reuttier-strasse/

    https://smartcitystrategie.ulm.de


    Dazu ein interessanter Stream über Smart Cities:


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    https://www.swp.de/lokales/ulm…als-kanzlei-61152807.html


    Mit dem Mut der Verzweiflung kommt der Bürgerinitiative Gleisdreieck noch eine „Interessengruppe“ zur Hilfe.


    Zitat

    Die fünf aus der Interessengruppe engagieren sich seit längerem für Bildung. Böhnisch ist Schulleiter und Dozent, Lörcher leitet das Aicher-Scholl-Kolleg an der vh, Schöll ist Buchhändler, Schmitt betreibt die Freiluftbar „Stiege“, Arnold ist Autor und Zeichner. Als Privatleute haben sie sich nun in der Interessengruppe zusammengefunden.


    Diese stellt die gewerbliche Nutzung in Frage und es solle doch stattdessen eher der Allgemeinheit dienen, wie eigentlich im ursprünglichen Bebauungsplan verankert war. Kritisiert wird zudem eine fehlende öffentliche Bürgerbeteiligung und dass der vorhabenbezogene Bebauungsplan „nur“ mit knapper Mehrheit „entschieden“ wurde.

    Wobei eine endgültige Entscheidung erst gegen Mitte Dezember fiele.

    Die Interessengruppe strebe nach einem „Kompromiss“, da es ein prominent gelegenenes / und eines der letzten freien Grundstücke zugleich sei. Es gehe ihr also um ein gesellschaftliches Anliegen…

    Herzlichen Dank an die Stadtverwaltung für das gelungene Live-Format. Starke Vorstellung und Bürgersinn par excellence.


    Anfänglich war ich „wirklich“ sehr besorgt um die vielen bevorstehenden (Haus-) Aufgaben Ulms. Die Landesgartenschau ist ja „die Chance“ einer definierten Neuordnung. Seit dem Blaubeurer-Tor-Tunnel bin ich aber sehr zuversichtlich und mittlerweile habe ich sogar ein gutes Gefühl. Mit euch (plus Gemeiderat) und dieser "engagierten Stadtgesellschaft" ist diese Stadt in „guten Händen“ aufgehoben. Herr Czisch hatte dafür die richtigen Worte gefunden: Die hohe Kunst ist es, daraus eine gemeinsame Bewegung zu machen und ich glaube man ist "auf gutem Wege"…


    Natürlich sind die Ulmer in einer differenzierten Meinung auch ein „schwieriges Volk“, aber dafür eines mit einem „rauen Charme“…

    Deswegen wohnen auch viele Leute in den "Dörfern" um Ulm herum. Die würden hier gefressen werden:


    (04:45-06:06)


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    Zurück zum Thema. Es war so interessant und viele Gedankengänge bringen einem zum Nachdenken:


    - Bei der B10 hat man das Gefühl, man fährt "an einer Stadt vorbei" und nicht "durch eine Stadt"... (STADTAUTOBAHN)


    - So könnten im ersten Schritt für die LGS (grüne) Freiflächen entstehen und im zweiten Schritt dann eine Bebauung dieser um sich das Beispiel "Neue Mitte" anzunähern.


    - So eine Zwei-Schritte-Methode "ermöglicht" tatsächlich ein Groß-Denken. Sprich große Ziele im kleinere Teil-Ziele aufteilen. Dann kann man auch was reißen.


    Bei Masterplänen generell stellt sich für mich die Frage ob "gut genug" oder das Beste für diese Stadt. Man kann ja auch über "seine Lebenszeit" und "seine eigenen Interessen" (Gleisdreieck/Hochhaus) denken. Zum Thema groß denken: Wenn ich mitten auf dem Münsterplatz stehe, nach oben sehe, dann ist doch klar wie hoch die eigenen Ansprüche dieser Stadt sind. Wenn du rauf an die "Weltspitze" willst, dann brauchst du auch eine entsprechende Mentalität,... entsprechend hohe Ansprüche.


    Kritik:


    Natürlich ist das "viel Arbeit" für die Stadtverwaltung. Aber arbeite Mal in der Produktion an einer Maschine Einzelakkord von Montag bis Samstag, die Pausen durch um an die Stückzahlen irgendwie zu kommen, dann noch am Besten über Zeitarbeit der deinem Lohn dir noch unterschlägt. Das ist "viel Arbeit". So ungefähr ist das wahre Leben für manch einem. Wenn also die meisten Ulmer sich halb Tod und sich kaputt arbeiten (bis zur Rente). Dann sollte die Stadtspitze sich auch biegen und brechen...


    Auch kritisch hinterfragen kann man die steile These, dass man durch 160 Bürger (ich war ja selber vor Ort) die Stadtgesellschaft irgendwie abgespiegelt hätte. Das waren vielleicht "interessierte Bürger". Aber ganz sicher nicht die "kritischen Stimmen". Zusätzlich sollte man wie bei der neuen Ampelregierung, die das Wahlalter auf 16 absetzen möchte (Alternde Gesellschaft/Überpräsentation) sich mehr Input aus der Jugend holen.

    Darum ist fraglich ob die Wilhelmsburg da so wirklich ins Gewicht fällt. Ich bezweifle das doch sehr stark, denke die Mehrheit würde sich eher für das Blaubeurer/Ehinger Tor, Donauwiese + Donauraum und Friedrichsau aussprechen! Das ist auch der Ort wo die Leute auch "tatsächlich" sind...

    Und die obere Donaubastion und Blaupark auf dem zweiten Blick, Motto: Ahhh ja, gute Idee! Glaube sogar ernsthaft, viele waren noch noch nie oben auf der Wilhelmsburg bzw. einmal reicht. Versteht mich nicht falsch, bin auch ein Fan davon an der Wilhelmsburg was zu machen. Aber ohne "attraktive Anbindung" wird das nichts, versprochen. Nutzung nach der LGS? Desweiteren ist das große Problem, dass man "bergauf" muss... Wenn dann zusätzlich die neue Wallstraßenbrücke erst "nach der LGS kommt", dann Frage ich mich wie man sich das vorstellt? Der Berg kommt nicht zum Propheten...


    Ich würde vorschlagen wieder nach der 2-Schritte-Methode bei der Wilhelmsburg vorzugehen. WENN es keine mega-sexy-attraktive Verbindung zur Wilhelmsburg möglich ist. Dann würde ich das Herzstück der LGS 2030 wieder in die Friedrichsau/Donauraum mit Neu-Ulm zusammen verlegen und also dem ganzen Festungsring betrachten. Da hat man sowieso mehr (Volks-)Platz, da ist es "ebenerdig",(!) da halten sich die Leute auch wirklich auf, da könnte der SSV sein neues Fussballstadion (Ulm-Messe-Gelände) für Veranstaltungen der LGS "ausleihen", ein Skaterpark der Superlative (Nein, ich bin kein Skater),... Das alles würde doch viel mehr Sinn ergeben. Und dann zur nächsten Landesgartenschau 2080 (2-Schritte-Methode) sollte man mit einer Seilbahn/Straßenbahn zur Wilhelmsburg die notwendige attraktive Verbindung plus neuer Wallenstraßenbrücke längst hergestellt haben. Als Steigerung, als Krönung...


    Es gibt eine alte Münze zur Vollendung des Ulmer Münsters. Eine Seite mit dem Kirchturm natürlich und auf der Rückseite steht geschrieben:


    Es währte lang

    Doch es gelang

    Ich hatte immer gedacht (oder gehofft), dass sich das Moco-Areal gut als Alternativstandort eignen würde. Stellt sich nun freilich die Frage, welcher Standort für das Autohaus attraktiver als das Areal an der viel befahrenen Blaubeurer Straße wäre, das ja auch Reisacher taugt... Ideen und Vorschläge?


    Naja, vielleicht geht es nicht wirklich um einen „Alternativstandort“. Das grundlegende Problem sind wieder die Eigentümerverhältnisse. Ein Fehler aus der Vergangenheit der sich jetzt (Gegenwart) oder später (Zukunft) rächt. Die nächsten Verhandlungsrunden/Verhandlungspartner warten derweil „zusehends“. Und man hat dazu noch viel… sehr viel vor noch in Ulm…


    In Anbetracht wie sich Ulm/Neu-Ulm in den kommenden Jahrzehnten entwickeln könnte. Sollte man sich einen Paradigmenwechsel gut überlegen. Auch weil das „beliebte Vorkaufsrecht“ in Berlin kürzlich einkassiert wurde:


    https://www.spiegel.de/wirtsch…19a-bdf3-906ef179a866-amp


    (Oder wie liest sich für euch das Urteil?)


    Wie auch immer. Für das Autohaus wäre die Blaubeurer-Straße schon eine „passable Lösung“. Vielleicht hat man aber auch gar kein Bock da ins Rotlicht-Milieu zu ziehen und noch danke dafür zu sagen, also wenn dann ein „nein danke“…


    So ein großes Autohaus ist sowieso überhaupt nicht mehr zeitgemäß. Würde da klar verkaufen und/oder von einem „innerstädtischen Showroom“ überzeugen zu versuchen, z.B Karlstraße, links neben dem Karlsbau. Das Autohaus bekommt das zukünftige EG, vielleicht noch -1. Die Stadt alles andere, sodass in allen zukünftigen Verträgen (Eigentümerverhältnissen) die Stadt mindestens ein Fuß in der Tür, ein Wörtchen mitzureden oder sogar das letzte Wort hat…

    Der DB Ideenzug City, eine zukunftsnahe S-Bahn:


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    Livestream zur LGS 2030:


    Beginn: 18 Uhr (Liken/Abbonieren)


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    Programm:


    Denke auch das da unausgeschöpftes Potential im Theaterviertel schlummert. Vielleicht machen eher die Eigentümerverhältnisse da einem Strich durch die Rechnung, als die vorhandene Tiefgarage beim Theater. Ein Fingerzeig für zukünftige Vorhaben (Ulm/Neu-Ulm), wenn man Unternehmen (besonders in der Innenstadt) ansiedeln möchte.


    Da reden alle von einem neuen Stadteingang. Aber „der Stadteingang“ ist der zukünftige Citybahnhof und bis dato der von der Wallstraßenbrücke (A8) kommend. Gut, der Blaubeurer-Tor-Tunnel kommt nun tatsächlich! Wenn es aber um unausgeschöpftes Potential geht, dann ist das mehr als „höhe Ansprüche“. Es ist einfach nicht zu Ende gedacht. Da spart man letztendlich am falschen Ende.


    Darum würde ich an dieser Stelle eine „gestalterische Öffnung“ durch das Theaterviertel ziehen. Die Friedrich-Ebert-Straße am Bahnhof also nach Norden durch das Theaterviertel verlängern. Sprich „wichtige Vorarbeit“ leisten und wenn dann die Wallstraßebrücke „sowieso“ gegen 2035 in Angriff genommen wird. Mit der Friedrich-Ebert-Straße verbinden! So hätte man von der Wallstraßenbrücke (oder neuen Albert-Einstein-Brücke) einen richtigen Stadteingang und zu Ende gedachten Stadteingang wenn es um unausgeschöpftes Potential geht:


    - die Ludwig-Erhard-Brücke wird ja eh „nur“

    saniert und warum sollte nach ihrer Zeit später dann genau so wieder verlaufen? Im Gegenteil, dann geht man lieber parallel zur Kienlesbergbrücke, spart letztendlich den Platz den die Ludwig-Erhard-Brücke jetzt versiegelt (auch für das Theater- und Dichterviertel).


    - Die Neutorstraße am Theaterviertel könnte man dadurch „entscheidend“ im Mehrwert steigern. Die bisherige Planung ändert ja am Nadelöhr Karlstraße/Neutorstraße/Ludwig-Erhard-Brücke nichts, auch die Radfahrer, Fußgänger, die Anwohner, werden keine größere Verbesserung erfahren. Stattdessen könnte dadurch eine wichtige Nord-Südachse mit der Neutorstraße + Wengengasse zur Donau herstellen. Desweiteren ist die Neutorstraße an dieser Stelle eine wichtige Verbindung von Karlstraße und Olgastraße. Einen entscheiden Impuls setzen.


    - Das Ulmer Münster wird als Marke (höchster Kirchturm) schon bald abgelöst. Und die Marken Einsteins treten dann in den Vordergrund. Das zukünftige Einstein Discovery Center scheint ja ins Theaterviertel zu kommen. Für mich eine gute Möglichkeit für ein imposantes/prägnantes Eckgebäude. An einer möglichen Ecke Olgastraße/

    Albert-Einstein-Straße, in Nachbarschaft zum Albert-Einstein-Platz/Sedelhöfe und dem zukünftigen Citybahnhof! Das ist ein Stadteingang für mich der Ulm gerecht wäre! Man kommt aus dem neuen CotyBahnhof raus, hat eine Straßenschlucht mit Gebäuden in Höhe des Me and All Hotels vor sich. Das ist ausgeschöpftes Potential!


    Und von der anderen Seite kommen man von der 6-Spurigen A8 über die Albert-Einstein-Brücke (baufällige Wallstraßenbrücke) mit Blick aufs Ulmer Münster direkt auf die Albert-Einstein-Straße, durch Straßenschluchten an dieser markanten Ecke am Citybahnhof. Dann links vorbei am Xinedome auf die verlängerte Albert-Einstein-Straße (heutige Neue Straße) weiter zum Hans-und-Sophie-Scholl-Platz am Rathaus / Neue Mitte, weiter bis sie in der Münchner Straße endet. Vor dem Maritim Hotel und der neuen Gänstorbrücke. Rauf auf die Neu-Ulmer Seite an einem neuen Augsburger-Tor-Platz und der neuen Reuttier Straße, später zurück an der Neuen Adenauerbrücke (Bitte neuer Namen, Donaubrücke? /Donauschwabenbrücke?) vorbei durch die LGS 2030 und durch den Blaubeurer-Tor-Tunnel und rauf auf die Wallstraßenbrücke (Albert-Einstein-Brücke) wieder auf die 6-Spurigen-A8 in Richtung München oder Stuttgart…


    Fazit: Das Theaterviertel gehört zum Masterplan Citybahnhof. Die Frage ist ob der Masterplan einem Masterplan braucht? Ist es genug für Ulm/Neu-Ulm? Ist es zu Ende gedacht? Geht es noch besser? Wenn schon die Brücken in absehbarer Zeit schlapp machen, kann man nicht anders denken, weiter denken? Es scheint vielleicht groß gedacht. Ich selber zweifle auch an der Umsetzbarkeit! Aber es geht jetzt um das vorhandene Potential voll auszuschöpfen! Besonders bei Ulm der Nachkriegszeit. Wenn man jetzt beginnt hier und da ein Gebäude baut (wie beim Theaterviertel) nur um den geringsten Widerständen nachzugehen, als wie beim Blaubeurer-Tor-Tunnel das richtige zu tun. Wird man dieser Stadt keinen Gefallen tun, man wird ihr eher schaden. Wortwörtlich, Chancen verbauen!


    So könnte man auch z.B. die Hirschstraße weiter führen durch Galerie Kaufhof/C&A, gerade runter zur Friedrich-Ebert-Straße. Um eine Sichtachse zum Ulmer Münster, also wieder eine gestalterische Öffnung…



    Weihnachtswünsche:


    Diese 2 gestalterischen Öffnungen wünsche ich mir zu Weihnachten. Einmal durch das Theaterviertel um „später“ die Friedrich-Ebert-Straße und die baufällige Wallstraßenbrücke verbinden zu können. Dann die Friedrich-Ebert-Straße + Neue Steht zur Albert-Einstein-Straße zusammenlegen/umbenennen…


    Dann die gestalterische Öffnung der Hirschstraße gerade runter durch Teile der Galerie Kaufhof/C&A für einem „ulmischen Münsterblick“!!


    Und wenn wir schon beim Träumen sind dann das SSV Stadion in die Friedrichsau/Ulm Messe. Nach Vorlage des ersten Einstein-Discovery-Center in Form der Gravitationswelle und es Albert-Einstein-Stadion umbenennen!


    Dann noch die LGS 2030 mit Neu-Ulm zusammen austragen. Kein grünes Band also, sondern einem grünen Ring an der alten Bundesfestung ziehen. Jedoch eine Neuinterpretation, keine Nachbauten bitte!


    Und dann noch….. :-)



    Fazit vom Fazit: Auch wenn es scheinbar ums Theaterviertel geht. Hängt alles zusammen. Besonders bei Verbindungsstraßen. Wie beim Masterplan zu sehen. Natürlich kann man nicht alles machen, aber es versuchen…das beste, das vorhandene Potential dieser Stadt (Ulm/Neu-Ulm) herauszuholen. Besonders bei Stadteingängen, also die Visitenkarten, die Gesichter der Stadt…

    Ein „feiner Zug“ von der Ulmer Region für die Ulmer Region. Tolle Sache!


    Interessant zu lesen war auch der Gedanke beim Logo, dass es „sternförmig“ aus allen Himmelsrichtungen auf Ulm, also auf einem Knotenpunkt der „Magistrale für Europa“ zuläuft… Zwar ganz gut, man hätte aber auch beispielsweise mit einem „Hashtag“ arbeiten können. Das sieht - zumindest für mich - wie 2 Schienen die sich kreuzen aus und würde „eher“ zum Zeitgeist passen…


    Im Gegensatz zu Finn, finde ich die „Regio S-Bahn“ (also die 1-Bindestrich-Variante) als die stilistisch bessere Option fürs Auge, naja Pi mal Daumen halt. Kann aber auch verstehen wenn es jemand genau nimmt. Der „grüne Schriftzug“ passt dagegen natürlich zum Thema des Jahrzehnts. Frage mich nur ob es bei „grünen Stirnseiten“ der Triebfahrzeuge (Tfz) bleibt? Oder kommt da bei der Gestaltung noch mehr!?



    Zum Beispiel könnte man die „grünen Köpfe“ mit weißen Motiven/Elementen verbinden. Entweder deutlich sichtbar, oder als Wasserzeichen ganz dezent, oder der Abwechslung halber als „Wechselausstellung“. Das wäre eigentlich auch eine gute Möglichkeit die ansässigen Firmen die dort befahren werden eine Leinwand oder Werbefläche zu bieten. Also quasi in bester Straßenbahn-Manier. Oder man könnte auch in jeder befahrenen Gemeinde einem gestalterischen Wettbewerb ausrufen und die Gewinner-Entwürfe könnten sich dann temporär „sehen lassen“. Ach diese Idee gefällt mir sogar am Besten. Glaube wenn man merkt, dass sich jemand was dahinter gedacht hat. Sogar mit Herz dabei ist, dann kann das was werden. Bin da aber ganz zuversichtlich, die Straßenbahnen tragen ja jetzt schon eine „persönliche Note“ in Form von Namen mit sich. Auf der Brenzbahn meine ich das auch schon gesehen zu haben, denke sie trugen Namen einiger Gemeinden mit sich. Solange der aufmerksame Beobachter die Liebe zum Detail / der Teufel steckt im Detail entdeckt… ist alles gut…


    Fazit: Man ist bereits auf einem guten Weg. Da ist aber noch mehr drin! Sowieso zwar noch ein gutes Stück zu gehen. Die Städte sollten halt aber möglichst alle gleich mitnehmen. Dafür braucht man ein Umdenken und Umlernen in vielerlei Hinsicht. Die Zukunft gehört nun mal den öffentlichen Raum. Natürlich werden kritische Stimmen und auch Leute kommen die sagen, ach der öffentliche Nahverkehr und diese Leute! Aber irgendwo muss man doch anfangen, wieso dann nicht bei sich?