Beiträge von Blausteini

    Blaubeurer Ring in Ulm: 835 Mal hat es gekracht – Ulm verliert damit einen Unfallschwerpunkt | swp.de


    In der SWP steht ein Abgesang auf einen Unfallschwerpunkt. Kurzum: im Blaubeurer Ring krachte es tausende Male, alleine in den letzten fünf Jahren 835 Mal. Interessant ist, wenn man die Statistik selbst analysiert auf Unfallatlas | Kartenanwendung, dann bemerkt man bereits einen Rückgang in 2025 - vermutlich zurückzuführen auf die Baustelle.


    In Kürze ist der Ring sowieso Geschichte: die Schilder für die Vollsperrung stehen bereits.

    Ich habe gestern noch einmal genau hingeschaut: Der Neubau müsste vollends auf Flurstück 1569 stehen, der m.W. nie zum Jehle gehört hat. Der Neubau steht sozusagen schräg dahinter.


    Der Jehle selbst verbleibt eine Ruine, wobei noch nicht einmal die Brandschäden am Nachbarhaus behoben wurden...

    So, ein kleines Schrittchen ist man weiter, wenn man dem Bericht der SWP Glauben schenken darf: Blautalcenter in Ulm: Planung fürs Blau-Quartier kommt voran – Baustart aber weiter offen | swp.de


    Für alle, die nicht hinter die Paywall kommen:

    • Der städtebauliche Vertrag für den Bereich "Mitte-West" wurde am 05.08. unterzeichnet. Damit kommt die Planung voran – ein konkreter Baustart bleibt aber weiterhin offen.
    • Man spricht für den unterzeichneten Abschnitt von rund 900 Wohnungen, viel Gewerbe und soziale Infrastruktur (40% geförderte Wohnungen). Ein Baustart ist weiterhin unklar, da der Rückbau des Blautalcenters wegen langfristiger Mietverträge frühestens ab 2027–2029 möglich ist.
    • Für den Bereich "Ost" besteht seit Frühjahr 2025 Baurecht. Dort sollen unter anderem rund 110 Wohnungen, Einzelhandel, ein Ärztehaus, Büros und ein Fitnessstudio entstehen. Das ist auch jener Teil, der den Polis Award erhielt. Dort wird es aber auch nicht so schnell losgehen, weil noch zwei Mieter verbleiben. Mieter #1 Decathlon selbst rechnet nicht mehr mit einem Umzug im Jahr 2026, sondern frühestens 2027. Das Baurecht für den Umzug in den Homepark muss noch angepasst werden. Mieter #2 ist die Kampfsportschule. Deren Vertrag läuft noch bis Ende 2029.


    Wetten, ich spazier mit meiner Family über das LGS-Gelände, bevor das Blautalcenter überhaupt je einen Bagger gesehen hat? :D

    Ich klinke mich mal auch noch in das heitere Raten hier mit ein.


    Tatsächlich existierte das Gebäude gemäß alten Stadtplänen von ca. 1930 bis 1967 (siehe Ulm Info - Historische Karten). Wenn ich mir das Bild anschaue, so steht oben im Giebel unverkennbar "Gaststätte". Unten links wird es natürlich ein wenig schwieriger. Gemäß der Breite des ersten Buchstabens könnte ich mir hier durchaus ein "W" vorstellen, sodass "Wirtschaft" in den Bereich des Möglichen gerät. Das erste Wort der zweiten Zeile scheint anhand der Länge des Worts ein "Am" zu sein.


    Dieser Logik folgend kann ich aber das letzte Wort dennoch nicht genauer identifizieren. Möglich wäre aber, dass das Wort mit einem "B" beginnt, zumal in der Frakturschrift "W" und "B" relativ ähnlich in Höhe und Breite sind. Danach folgen 2-3 tiefere Buchstaben, bevor ein Buchstabe nochmal höher wird. Danach folgen erneut ca. 4-5 tiefere Buchstaben, bevor ein massiverer (Großschrift-Fraktur-)Buchstabe folgt? Der größere Buchstabe kurz vor Zeilenende nach den tieferen Buchstaben könnte demnach ein großes "T" sein. Damit wäre die Inschrift


    Wirtschaft

    Am Blaubeurer Tor


    Zum Vergleich: https://farbcafe.de/frakturschrift/#Frakturschrift_Alphabet


    Ich tippe mal darauf. Freue mich, wenn sich jemand im Archiv auf die Suche macht!

    Ah, aber eventuell die Gaststätte, die auch im Film zu sehen ist?

    Diese Gaststätte lag nördlich vom Blaubeurer Tor in etwa da, wo bis vor kurzem die Rampe von der Wallstraßenbrücke runter zum Ring war. Im Hintergrund kann man gut die Gebäude von Noerpel erkennen, die damals südlich der Bahnanlagen lagen. Was ich jedoch nicht direkt weiß, ist, weswegen die Fläche vor dem Gasthof so umfassend ausgebaut und gepflastert war. Die eigentliche Rampe zur alten kriegszerstörten Brücke liegt auf dem Bild gesehen hinter der Gaststätte.



    Zitat von tkkr

    Ich glaube ja nicht, dass da eine Raststätte war. Im alten film sieht man kurz die sehr gute und hoch frequentierte Fernfahrer Raststätte die dort war, wo jetzt das Müller Schießzentrum im Industriegebiet Jungingen ist.

    Welche du meinst, das weiß ich leider nicht :)

    Hab nur mal kurz reingeschaut, das reicht dann aber auch für heute... Zunächst liegen im Plan "Anlage 3" Elemente wie z.B. Ampeln leider nicht auf der richtigen Layer, dadurch fehlt mir die Motivation mich da weiter durchzuklicken. Ich fürchte aber dort wo die Ampeln oder "Lichtsignalanlagen" (LSA) geplant sind, wird es ordentliche Rückstaus geben, wenn es von der B10 auf die B28 sowohl in Richtung Ost als auch West davor nur noch eine Fahrspur gibt. Wobei man dadurch zumindest hier nicht mehr die Spur wechseln kann.


    Ich bin generell gespannt, wie lauschig am Schluss der Park beim Tor sein wird, zumal sich rundherum weiterhin wichtige Verkehrsachsen treffen. Zwar ist das Tor dann nicht mehr um- respektive überbaut, aber dennoch ist die Endlage so, dass teils fünfspurige Straßenkörper an drei Seiten am Tor sein werden. Weiß jemand, wie hoch die Winkelwände sein werden, die das ganze abschirmen?

    Gut gelöst finde ich dann wiederum die Abfahrt von Dornstadt kommend. Die werden dank Fahrbahntrenner nämlich auch dann abbiegen können, wenn der Verkehr von Blaustein kommend fließt.


    Unabhängig davon wäre meine Traumlösung gewesen, die Bahn ebenfalls gleich mit zu untertunneln. Dann hätte man die West-Ost-Achse in einer weiten Schlaufe über Norden (und das DB-Areal) führen können (ungefähr so wie der nördliche Teil vom Spatz), wo sich ungefähr auf Höhe der dortigen DB-Schuppen die Möglichkeit einer Kreuzung mit einer unterirdischen Ein-/Ausfahrt ergeben hätte. Dann wäre das Blaubeurer Tor alleine in einer weitläufigen Parkanlage gestanden und eine natürliche Verbindung vom Lehrer Tal mit der Kienlesbergbastion wäre noch vor dem Auftauchen des "Ulmer Zentrumstunnels" möglich geworden. Ich glaube sowieso, dass langfristig (50-70 Jahre in die Zukunft) das Güterbahnhofgebiet zu einer Wohnanlage wird, während lediglich noch S-Bahn-Geleise in Richtung West führen werden. Das hätte Zukunft!

    Zumal es ja überhaupt nicht windig ist aktuell...

    Ohne das Video gesehen zu haben, vermute ich, dass es ein Staubteufel war. Diese entstehen typischerweise bei sonnigem, trockenem Wetter über stark aufgeheiztem Boden: Die bodennahe Luft wird sehr warm, steigt rasch auf, und wenn dabei schon eine sehr kleine Drehbewegung vorhanden ist, kann sie sich zu einem engen Wirbel „zusammenziehen“ und schneller rotieren. Eine solche Baustellenfläche ist prädestiniert dafür, da flach, heiß und staubig. Oft sieht man solche Kleintromben auch nicht, weil eben eine der „Zutaten“ fehlt. Ein Staubteufel ist genau genommen de facto keine Windhose, letztere sind Großtromben, welche sich aus Wolken absenken, nicht vom Boden aufsteigen.


    Edit: Montagmorgen auf Instagram das Video erhalten: https://www.instagram.com/reel…igsh=MWd5NnRpZDU0azU1eg==

    Jetzt soll ich auch noch Götterbote spielen... 😇

    Jetzt muss ich doch noch auf dein lustiges Zitat zurückkommen... Heute Nachmittag bahnt sich das gleiche Spiel von letzter Woche wieder an. Mittlerweile ist aus den besagten Gründen die innere Ringspur wieder dicht. Der Zulauf ist nicht so stark wie letzte Woche (derzeit A8 frei, keine gemeldeten Unfälle im Stadtgebiet laut Google Maps,...). Wie schnell sich die Blockade aber löst, hängt vom Verhalten der Verkehrsteilnehmenden ab.



    Screenshot von 17 Uhr: unten drängen sich Autos von rechts auf die Innenspur. Damit ist an der Südampel schnell alles dicht. An der Ostampel fahren die Fahrzeuge über die Sperrfläche anstatt die äußere Spur zu nehmen. Wer fährt denn schon von Süden bis Süden?

    Der innere Ring wird zur stehenden Blockade bis bald nichts mehr geht. Es wäre ideal, wenn die Nutzer an der Ostampel nur auf die Außenspur kommen würden.



    17.02 Uhr, zwei Minuten später: der weiße Kastenwagen ist nur minim vorwärts gekommen. Ungeduldige Autofahrer blockieren nun auch die Einfahrten von der Brücke herkommend. Schnell baut sich der Stau in Richtung Ost (Karlstraße) und Süd (bis hinter Ehinger Tor) auf.

    Kann ich so bestätigen, wenngleich ich an einer anderen Ecke der Stadt stand... aber halt auch stand. ;(

    Grundsätzlich hat die SWP die Sache bereits gestern journalistisch analysiert. Was meines Erachtens im Artikel aber vergessen ging: der Blaubeurer Ring war in meinen Augen vermutlich die (Haupt)Quelle des Übels, was sich in die gesamte Innenstadt auswirkte! Von da stand man:

    • über den Söflinger Kreisel und das Ehinger Tor bis zum Bahnhof und in die Neue Mitte
    • über die Brücke in die Karl- und Olgastraße und angrenzende Seitenstraßen
    • auf der B10 zeitweise bis zum Dreieck Neu-Ulm
    • auf der Blaubeurer Str. zeitweise bis zum Blautal Center, wobei das aber nicht zu lange dauerte (weniger Zulauf)

    Bis ich gestern endlich in den Blaubeurer Ring einrollen durfte, hatte ich genügend Zeit, die Schwachstellen des Systems ausfindig zu machen. Im Ring selbst kam es zeitweise zu einem kompletten Infarkt. Es lag daran, dass irgendeinmal der gesamte Ring komplett voll war. Wieso ist das in meinen Augen passiert:

    • sehr starker Verkehrszulauf aus allen Achsen (West, Ost, Süd) gleichzeitig aufgrund der Unfälle, Feierabendverkehr usw.
    • sehr kurze linke Zufahrtsspur aus Richtung Süd an der Süd-Kreuzung. Dadurch fuhren Autos auf der rechten Spur entlang der Schlange in Richtung Innenstadt vor und mussten vor der Abfahrt nach links einfädeln. Das führte zu Stau rechts und zur Blockade der Süd-Kreuzung durch Ungeduld.
    • keine klar sichtbare Lenkung der Fahrzeuge an der Ampel der Ost-Kreuzung von der linken auf die rechte Spur. Generell war die innere Kreisverkehrsspur das Hauptproblem. Weil nun an der Ost-Kreuzung viele Fahrzeuge von Neu-Ulm kommend sich nach der Ampel über die Sperrfläche links einreihten, war die gesamte Kreisel-Innenspur irgendeinmal komplett blockiert
    • Möglichkeit zum Wenden und Umgehen des Staus auf Höhe der Kreuzung RAN/Holz in der Blaubeurer Str. Viele Fahrzeuge fuhren Richtung Blaustein und wendeten dort verbotenerweise. Dadurch gab es einen weiteren Rückstau in den Ring.


    Vielleicht liest ja einer mit oder tkkr kann diese Grundanalyse an die richtigen Stellen leiten... :)

    Genau heute ist einer der ersten Tage, wo der befürchtete Verkehrsinfarkt eingetreten ist. Bereits heute Morgen war wegen einiger Unfälle viel los. Derzeit scheint es im gesamten Stadtgebiet richtig unangenehm zu sein.


    Grüße von der B10 :)



    EDIT: nebenher ein wenig den Stream vom Ring angeschaut und da bewegt sich nichts mehr. Scheint, als hätte sich der Kreisverkehr selbst ausgeknockt. Kreisverkehrs-KO sozusagen...

    Wie ist da nochmal der Ablauf? Ich erinnere mich nur, dass die Adenauer-Brücke anders als bei der Wallstraßenbrücke nicht aus zwei Einzelhälften besteht. Das bedeutet, dass man sie am Stück entfernen muss. Wird also das jetzt gebaute Stahlsegment temporär alle Fahrspuren aufnehmen müssen?

    Der Ring war nie ein Kreisverkehr.

    Anfangs waren es 4 ampelgeregelte Kreuzungen. Die Ampeln wurden entfernt und es wurden 4 Kreuzungen zweispuriger Einbahnstraße. Diese würden dann Stück für Stück durch bypässe ertuchtigt.

    Also dürfte man schon immer z.b. Richtung Ludwig Erhard Brücke aus der inneren Spur geradeaus, aber nie von der äußeren Spur weiter im Ring fahren

    Ich habe aus eigener Neugierde einmal auf GIS BW die alten Orthophotos abgerufen und demnach schien es (weit vor meiner Zeit in Ulm) folgendermaßen gewesen zu sein:

    • 60er Jahre (vor Bau Wallstraßenbrücke) bis in die 70er Jahre: zweispuriger Kreisverkehr mit Bypass von Süd nach Ost. Von West nach Ost und umgekehr sind sogar drei Spuren markiert.
    • 80er Jahre: Ring wird mit Haltelinien ausgestattet, daher beginnt vermutlich da die Zeit der Ampelregelung. Von Süd nach Ost fällt ab dem Bau der Ludwig-Erhard-Brücke der Bypass weg.
    • Ab 2. Hälfte 90er Jahre: die Haltelinien verschwinden, stattdessen werden große Sperrflächen markiert. Der Ring hat nun rundherum nur noch zwei Spuren.
    • Anfang 2000er Jahre: diverse Sperrflächen werden begrünt. Bypass von Ost nach Nord (DB-Seite) sowie von West nach Süd (Wackenhut) entsteht. Der Ring erhält offensichtlich an den Einfahrten Schilderbrücken, die die Spuren kennzeichnen. Von Süden her fährt man in drei Spuren in den Kreisverkehr. Die provisorische Sperrung der ganz rechten Spur erkannte bis vor kurzem noch, als der Umbau begann.


    Ob natürlich jetzt der Ring in diesem Phasen als echter Kreisverkehr (mit Schild 215) oder als unechter Kreisverkehr mit Vorfahrt gewähren (ohne 215, aber mit 205 oder 206) gekennzeichnet war, sagen die Luftbilder nicht aus. ;) Wer sich selbst ein Bild machen möchte, dem sei Startseite - Geoportal BW (Menü "Karten" => "Digitaler Luftbildatlas") ans Herz gelegt.

    Noch ein Nachtrag von gestern Abend, der auf mich wie ein schlechter Slapstick gewirkt hat. Wer es nicht selbst gesehen hat kann's vermutlich kaum glauben.


    Ein Rettungswagen, von Süden kommend ist auf den Spatz abgebogen. Vor der Ampel zur Ludwig Erhard Brücke hält er kurz, folgt dann dem Ring. Kommt dann am Wackenhut vorbei wieder zur Ludwig Erhard Brücke, blinkt auf der Brücke schon links. Er sieht vermutlich die 2,1m Sperre an der Neutorbrücke. Fährt 1x den Bogen unter der Kienlesberg Brücke bei der swu um dann darüber Richtung Eselsberg zu fahren. Am Ende rangiert er sich um die spitze Kehre wieder zurück Richtung Michelsberg. Er wollte wohl zur Kinderklinik und hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.

    Ich hänge mal die Bilder hinten an, obwohl man oft fast nix erkennen kann. (Ich habe ja weder am Anfang gedacht, dass es so ein Spektakel wird, noch, dass am Ende immer noch ein weiterer Akt dazu kommt)

    Ich bin selbst Angehöriger einer Blaulichtorganisation und wir werden von der Stadt Ulm über unsere Führung seit jeher gut mit Infos über Sperrungen und Umbau versorgt. Seit den Problemen mit der Neutorbrücke sind wir angehalten, die Straßenbahnbrücke zu nutzen. Wie man auf deinen Bildern erkennen kann, kommt der RTW von auswärts, d.h. der wurde vermutlich für eine dringliche Verlegung beauftragt und kam dann mit der Ulmer Streckenführung nicht ganz klar. Ich würde vermutlich bei der aktuellen Autobahnbaustelle bei Memmingen auch kurz zucken, wenn ich da mit Sonder- und Wegerechten auf dem Weg zu einem Einsatz wäre. Unschöne Situation, aber in diesem Fall muss man immer bedenken, dass der Patient ja in diesem Moment bereits durch Fachpersonal betreut wird.

    Heute Morgen bei Sonnenaufgang eine Proberunde im Spatz gedreht auf dem Weg in die Innenstadt. Dabei war noch wenig Verkehr. Aufgefallen war mir, dass die Ampeln echt gut geschaltet sind. Bei der Einfahrt ab Blaubeurer Straße springt dann pünktlich die Durchfahrt bei der Ampel B10-Abfahrt auf grün, sodass der Zeitverlust bei einer Durchfahrt West/Ost (und vermutlich umgekehrt ebenso) minim sein wird.


    Probleme erwarte ich höchstens

    • Bei der B10-Abfahrt von der ehemaligen Esso herkommend. Ein wenig Rückstau der Ampel führt möglicherweise zur Blockade der Autos, die vom Westring/Söflinger Kreisverkehr auf die B10 und von der B10 auf die Abfahrt kreuzen wollen.
    • Auf der IKEA-Seite des Spatz durch die Last-Minute-Spurwechsler, die die freie Spur blockieren


    Der Klassiker wird auch sein, dass die einen oder anderen zu Beginn der Umstellung auf der Südseite die alte Ring-Spur nehmen anstatt durch die Spatz-Schlaufe zu fahren. Dort stehen zwar Durchfahrtsverbote, aber es ist nun eben eine breite Baustelleneinfahrt.