Beiträge von Enno

    Gibt ja vielschichtige Gründe warum Personen nicht umziehen wollen und sich verkleinern.
    - Höhere Miete obwohl kleinere Wohnung

    - Umzugsstress, nicht mehr allein in der Lage

    - ...


    Wie wäre ne Idee das die Stadt, anstatt teuer neuen Wohnraum zu bauen, Personen beim der Suche nach neuem kleinerem Wohnraum unterstützt und ebenfalls beim Umzug?

    Klar an Bedingungen geknüpft.
    z.B. nur für 1 oder 2 Personen Haushalte
    Alte Wohnung größer als
    Neue Wohg mind. 1 Zimmer weniger, mind. 25% weniger Wohnraum

    Dann zahlt die Stadt nen Umzugsunternehmen.

    Damit könnte man "billig" größere Wohnungen frei bekommen anstatt sie teuer neu bauen zu müssen.

    Ich muss aber sagen, nachdem ich das vorhin selbst mal gestetet habe: Ich finde die Verkehrsführung durchaus gelungen und die Beschilderung bzw. Markierungen ziemlich klar, abgesehen davon, dass es (wenn ich nichts übersehen habe) genau gar keinen Hinweis gibt, wie man aus der Blaubeurer Straße nach Norden kommt, nämlich via Rampe in der Schillerstraße, die überhaupt nicht ausgeschildert ist, vielleicht weil sie nicht wirklich geeignet ist für größere Verkehrsmengen... Muss nochmal checken, ob stattdessen der Weg über den Söflinger Kreisel ausgeschildert ist.


    Natürlich sind die Ampeln etwas ungewohnt, aber sie vermeiden stressige Spurwechsel, weil man an allen relevanten Stellen direkt von der Ampel in die passende Spur einfahren kann. Die Wartezeiten waren auch nicht länger als früher an den Einfahrten, wenn vorne mal wieder einer sich nicht getraut hat, reinzufahren. Ich war allerdings auch nicht zur Stoßzeit unterwegs, und man wird sehen müssen, wie sich das einpendelt.


    Ich begrüße es jedenfalls sehr, dass die Stresssituation Blaubeurer Ring nun Geschichte ist, und freue mich nun auch auf den beampelten Endzustand in wenigen Monaten.

    Aus der Blaubeurerstr. kommend ists mal richtig ausgeschildert.

    Da steht die A8 auch Richtung Söflinger Kreisel mit dran.

    Hmmm, der Platz müsste doch eigentlich groß genug sein, dass man das auch so machen könnte, dass man mit dem Rad durchfahren könnte...

    Auf der Seite Richtung Blaustein-Center ist der Platz zu klein.
    Das sind ca. 21-22 meter bis zum Kantstein. Also max. 15M. die man verbauen könnte. (gemessen in Google Maps)

    Laut Aktuellen Baunormen muss die Oberkante der Unterführung ca. 3,5m unter der Schienenoberkante liegen. (ca. 1m Tragwerkstärke) Damit die Rampe befahrbar ist und nicht abgestiegen werden muss.


    Das bedeutet bei 6% Gefälle ca. 58m Rampenlänge

    bei 4% Gefälle ca. 87m.


    Passt also bei weitem nicht dahin.

    ... ich stell mir das grob so wie auf dem Bild vor, kommt das hin?


    Also Abbruch südlicher Teil 1 - dann Umleitung und dann Abbruch Teil 2 ... ?



    Sollte es mit der Süd-Spitzkehre so kommen, wirds mit der Benennung "Cartoffel" doch schwierig. Sieht aus meiner Sicht dann eher aus wie ein Hut, oder?


    Oder vielleicht auch wie eine Schnecke.

    Oder - wenn man den kleinen Prinz fragt - wie eine wohlgenährte Riesenschlange.


    Ich bin grad aus Westen kommend Richtung Süden durch den ehemaligen Ring/Kreisel.

    Wenn man an der halb abgerissenen Süd-Rampe etwas genauer schaut sieht man dort, im abgerissenen Teil, schon den neuen Asphalt für die Südliche Umrundung des Baufeldes.

    Es kommt also noch deutlich weiter Südlich als ihr vermutet habt.


    Leider war ich im Auto unterwegs und hatte keinen Beifahrer dabei für Fotos.

    Nutzungsbeschränkungen haben die Familie Riedmüller ja noch nie so wirklich interessiert.

    Oder wer hat zum Beispiel damals kurzerhand den Graben am Schloß Erbach zuschütten lassen um die Küche zu bauen obwohl bekannt war das da noch die Archäologen durch wollten?

    War halt schneller mit der Fertigstellung, einfach mal zuschütten und Tatsachen schaffen. Kostet bischen Geld und hinterher läufts nach seiner Nase.

    Naja, Spannend.
    Das ist der Garten direkt neben der Aussenbestuhlung vom Wilden Mann.
    Ich glaube lange nachdenken muss man nicht um zu erahnen was passieren wird.
    Wenn der Garten Riedmüller gehört wird er eingeebnet und als Aussenterasse an den Wilden Mann vermietet werden. So meine Prognose.

    Das Riedmüller direkt daneben was eigenes aufzieht, dafür ist der Garten nicht erschlossen oder zu weit vom Tanivera weg. Das ja auch direkt ums Eck liegt.

    Bin mal gespannt, wer dann nach P&C Outlet in das Abt Gebäude zieht. Momentan expandiert in vielen Innenstädten der niederländische Konzern Coolblue mit Läden um die 1500 qm. Es gibt hier von Computer bis hin zur Waschmaschine alles, was man direkt Ort ausprobieren kann. Es sollen bis zu 39 Filialen. Wäre ja denkbar, dass Ulm hier mit dabei ist.

    Hört sich plausibel an, finde ich aber nicht sehr wahrscheinlich.
    a) Coolblue baut erst eine Logistik auf, damit ein Logistik Hub mit Next-Day-Delievery existiert. Okay Tamm bei Stuttgart steht. Aber Ulm ist eigentlich nicht mehr deren Liefergebiet.
    b) CoolBlue expandiert aktuell eher Norden und Osten. Der Süden ist erst später im Plan bis 2029 vorgesehen. Könnte aber auch die Zwischenlösung mit dem P&C Outlet erklären.
    c) Noch gehört das Gebäude der EM Grundstücks GmbH und wie eigenwillig die entscheiden wissen wir. Die Frage ist ob sie an einen Elektroniker vermieten, verkaufen oder dann plötzlich doch selber was aufziehen.
    d) Ulm ist eigentlich zu klein, aktuell jedenfalls. Kann sich aber in der Strategie bis Ende 29 noch soweit entwickeln das auch Ulm und Region interessant wird.

    Ich denke, ausgeschlossen ist es nicht, aber eher unwahrscheinlich.

    (Frage: Wer hat die ursprüngliche Trassenführung denn geplant und genehmigt?)


    1979 - Umbau der Strecke Stadion - Friedrichsau im Zuge der Landesgartenschauplanung.
    Damals war Messe die Endhaltestelle und es wurde dort umgedreht.


    Als dann 2000 beschlossen wurde bis Böfingen zu erweitern, wurde diese Streckenführung so beibehalten.

    Bei nochmaliger Betrachtung ist mir noch eine Idee gekommen. Da ich die Idee für das Parkhaus immer noch spannend und es dazu ganz charmant finde, dass die Friedrichsau an Fläche gewinnt... Vielleicht könnte man die Straßenbahnhaltestelle und das Parkhaus auch komplett zusammenlegen? Also das Parkhaus so weit an die Wielandstraße heranrücken, dass es die Straßenbahnhaltestelle gewissermaßen gleich (in Teilen) überdacht?

    Was ich noch sehr attraktiv finden würde wäre eine Parkhauszufahrt in U1, also 1 Ebene unterhalb der Straßenbahn.
    Hätte den ganz großen Charm das der Parkhausverkehr nicht die Gleise queren müsste.
    Und man könnte eventuell die Einfahrt so gestalten das man in der ebene auch in die Andere Richtung in eine Quartierstiefgarage kommen kann.
    Smit dann nur noch 1mal Ein-/Ausfahrten für beide Parkmöglichkeiten, die dann den Straßenbahnverkehr nicht stören würden.

    was ich auch nicht verstehe ist, dass man die Abbiegespur zum Alten Fritz blockiert hat. Sollten sie unbedingt frei geben,

    ich denk das könnte sonst noch zu Unfällen führen und das können wir da wirklich nicht gebrauchen!



    Die Verkehrsführung ist so schon ziemlich sinnig gemacht an der Stelle.
    Problem ist ansonsten, das die rechte Spur der Auffahrt direkt in die Abfahrtsspur zum Alten Fritz übergeht. Und alle die eh schon total verwirrt da rum eiern dann in aller letzter Sekunde von der Abbiegespur auf die Rtg. Dornstadt durchgehende rechte Spur rüberziehen würden.

    Dann lieber so das sie vorher alle in der Verschwenkung rüber ziehen müssen und danach wieder nach rechts auf die Abbiegespur wechseln wenn man zum Alten Fritz runter fahren will.