Beiträge von tkkr
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Aber der Blaubeurer Ring war doch Jahrzehnte (zumindest bis in 90er Jahre) ein echter Kreisverkehr? Die Bypässe gab es erst mit dem Umbau auf 2 Kreisspuren.
Oder wie war das gemeint?
Gruß Alex
Der Ring war nie ein Kreisverkehr.
Anfangs waren es 4 ampelgeregelte Kreuzungen. Die Ampeln wurden entfernt und es wurden 4 Kreuzungen zweispuriger Einbahnstraße. Diese würden dann Stück für Stück durch bypässe ertuchtigt.
Also dürfte man schon immer z.b. Richtung Ludwig Erhard Brücke aus der inneren Spur geradeaus, aber nie von der äußeren Spur weiter im Ring fahren
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Noch ein Nachtrag von gestern Abend, der auf mich wie ein schlechter Slapstick gewirkt hat. Wer es nicht selbst gesehen hat kann's vermutlich kaum glauben.
Ein Rettungswagen, von Süden kommend ist auf den Spatz abgebogen. Vor der Ampel zur Ludwig Erhard Brücke hält er kurz, folgt dann dem Ring. Kommt dann am Wackenhut vorbei wieder zur Ludwig Erhard Brücke, blinkt auf der Brücke schon links. Er sieht vermutlich die 2,1m Sperre an der Neutorbrücke. Fährt 1x den Bogen unter der Kienlesberg Brücke bei der swu um dann darüber Richtung Eselsberg zu fahren. Am Ende rangiert er sich um die spitze Kehre wieder zurück Richtung Michelsberg. Er wollte wohl zur Kinderklinik und hat alles falsch gemacht, was man falsch machen konnte.
Ich hänge mal die Bilder hinten an, obwohl man oft fast nix erkennen kann. (Ich habe ja weder am Anfang gedacht, dass es so ein Spektakel wird, noch, dass am Ende immer noch ein weiterer Akt dazu kommt)
Für Verkehrsbeobachtungen ist eine Pause auf dem Aussichtspunkt immer wieder interessant.
ert.
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Sind wir hier in England oder warum ist plötzlich Linksverkehr?
Da muss am Schild wohl noch nachgearbeitet werden.
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Ich frage mich nur wozu die auf der Brücke rumlaufen. Noch ein Selfie für's Familienalbum?
Ja,ja, man hört den Neid aus meiner Stimme 😁
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Vor der Ost-Westachse muss ja erstmal der Deckel über den zukünftigen Tunnel in Verlängerung der Ludwig Erhard Brücke betoniert werden. Danach sieht's ja im Augenblick noch nicht aus. Aber die haben ja schon ab und zu mal gezaubert auf der Baustelle.
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Wir haben ja momentan krasse Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Wie stark beeinflusst die Längenausdehnung jetzt das hochstapeln? Das durften bei der Länge von > 200m doch ein paar Zentimeter sein. Die bisherige Kompensation fällt ja weg?
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Meinst du in Bezug auf die Kanthölzer?
Ja, ich weiß die halten einiges aus und sie sind leichter zu handeln wie alles andere, aber trotzdem. Die es immer wieder mutig, zumal Holz ja nicht homogen ist.
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Wenn ich mir den Unterbau unter den Pressen so anschaue.... Mutig!
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.... Was mich aber wundert ist dann der durchgängige Betonboden unter der Rampen Schüttung. So Asphalt ist ja nicht auf Dauer dicht. Also muss da unten wohl noch eine Drainage rein, statt das bisschen Wasser direkt vor Ort versickern zu lassen.
Ok, nochmal genauer nachgeschaut. Die dicke Betonplatte kommt nur etwa unter den Bereich der später vom Radweg überdeckt ist. Da hat mich wirklich der Aufnahmewinkel getäuscht.
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Tolle Perspektive! Aber welche Fragen bleiben denn so offen? Passiert da was Unerwartetes?
Mich wundert nur, wie hoch der Stahl im Wiederlager noch über die Verschalung rausschaut. Werden die noch gebogen? Gibt's da noch eine höhere Schalung, da so ein Widerlager ja nicht nur eine Auflagefläche hat? Ist das ganze dann wirklich 1,5m tiefer als die bisherigen Brücke? Oder hat mich nur der Aufnahmewinkel genarrt?
Zum anderen Bild: offensichtlich will man dafür sorgen, dass der nächste Rückbau (in 75 +X Jahren) nicht so schnell vorangeht wie der aktuelle. Verglichen mit dem alten Fundament der Rampe ist dieses doch seeeehr viel massiver dimensioniert. Was mich aber wundert ist dann der durchgängige Betonboden unter der Rampen Schüttung. So Asphalt ist ja nicht auf Dauer dicht. Also muss da unten wohl noch eine Drainage rein, statt das bisschen Wasser direkt vor Ort versickern zu lassen.
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