Wohngebiet Ludwigsfeld Ost | Königsberger Straße / Ulmer Hofgut

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    • Wohngebiet Ludwigsfeld Ost | Königsberger Straße / Ulmer Hofgut

      Entwickelt wird das allgemeine Wohngebiet je nach Bedarf an Wohnungen. Das ca. 7 Hektar große Areal soll nachhaltig und ressourcenschonend realisiert werden. Ein hierzu durchzuführendes Planungsgutachten in Form von städtebaulichen Entwürfen wird einem Bewertungsgremium vorgelegt und beurteilt sowie daraufhin veröffentlicht. In der Folge wird die Stadt Neu Ulm einen Bebauungsplan aufstellen.

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      Südwest Presse
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von reinhold ()

    • Wohnbau ohne Protest

      Noch gibt es keine Pläne, nur die Absicht, im Ludwigsfelder Osten rund 170 Wohneinheiten zu bauen. Die Stadt will die Bewohner früh einbinden und lud zum Info-Abend. Es gab wenig Kritik und etliche Anregungen.


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      Südwest Presse
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision
    • Erster Platz: Platzsparendes Bauen

      Im Ludwigsfelder Osten sollen rund 170 Wohneinheiten entstehen. Eine Jury hat unter sechs Arbeiten einen Siegerentwurf für das Gebiet gekürt. Als nächstes können sich die Bürger damit befassen.


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      Südwest Presse
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision
    • „Am Ulmer Hofgut“ bekommt ein neues Gesicht [NUZ]
      Die künftige Gestaltung des Neubaugebiets „Am Ulmer Hofgut“ östlich der Königsberger Straße im Neu-Ulmer Stadtteil Ludwigsfeld steht nun größtenteils fest. Nach fast neunstündiger Beratung hat sich die Bewertungskommission am vergangenen Dienstag für den städtebaulichen Entwurf des Kaiserslauterer Planungsbüros MESS GbR entschieden.
      Erster Platz: Platzsparendes Bauen [SWP]
      Im Ludwigsfelder Osten sollen rund 170 Wohneinheiten entstehen. Eine Jury hat unter sechs Arbeiten einen Siegerentwurf für das Gebiet gekürt. Als nächstes können sich die Bürger damit befassen.
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      Mit kalkulierten 500 weiteren Ludwigsfeldern wächst der Stadtteil auf knapp 11.000 Einwohner an. Macht sicher Sinn, hier zu expandieren: Das Baugebiet liegt prima, und Ludwigsfeld ist zumindest straßenverkehrstechnisch sehr gut an Ulm/Neu-Ulm und die Gewerbe- und Industriegebiete angebunden. Raum für weitere Bauflächen ist weiter im Osten zudem reichlich vorhanden und gut zu erschließen. Fehlt nur der Straßenbahnanschluss zum großen Glück ;).
    • Nur meine Meinug. ;)
      Platzsparendes Bauen ist für mich etwas anderes. Es sollte nicht zu sehr verdichtet sein,
      dieses ist auch für mich so. Aber es waren am Anfang 200 Einheiten vorgesehen, war auch in
      Ordnung. Warum aber nun 30 weniger ?( Auch war 50-50 Geschoss und Einzelhaus bauweise
      geplant. Jetzt ist es einiges weniger, mehr Einzelhäuser und grössere Gärten.
      Aber so ja auch weniger Geschossbau.
      Würde mich interessieren was der Grund ist. Aber Platzsparend ist es für mich nicht.
      Sedelhöfe Galerie, klick, Orginalgröße,
      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Kleiner Nachtrag: Auf den Seiten von competition online sowie direkt bei MESS finden sich ein paar weitere Erläuterungen und vor allem Visualisierungen.

      Das Konzept erscheint mir insgesamt schlüssig, die Architektur natürlich modern, aber in der Fassadengestaltung doch recht zurückhaltend. Platzsparend in dem Sinne ist die Gestaltung nicht, als dass sie an Geschossen spart, aber das Gebiet scheint sich so wenig störend wie möglich in Ludwigsfeld einfügen zu wollen - auch viel wert, finde ich.

      Für den irgendwann mal kommenden zweiten Bauabschnitt sind im Verkehrskonzept zwei Erschließungsstraßen an den Rändern vorbehalten, der Ausbau der am Verkehrsübungsplatz vorhandenen Brunnenstraße sowie der Ausbau der Landstraße an der Schrebergartenanlage vorbei. Sehr Interessant: für den Mobilisierten Individualverkehr scheint wohl eine neue Straße vorgesehen zu sein, die die Königsberger Straße ablöst? Diese wiederum würde dann als Langsamverkehrachse (Fußgänger, Fahrräder... Straßenbahntrasse?) Ludwigsfeld-Ost mit dem Wiley verbinden? Bin mir nicht sicher, wie ich diese Wegführung anders deuten soll; andererseits wird darüber ja nicht MESS, sondern Neu-Ulm entscheiden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Finn ()

    • Überarbeitete Pläne für Ludwigsfelder Baugebiet kommen gut an [SWP]
      Keine Erschließung über die Königsberger Straße, mehr Einfamilienhäuser: Die Stadt hat die Pläne für das Baugebiet "Ulmer Hofgut" geändert.

      Es hat ein bisschen gedauert - die Forensoftware weist mich darauf hin, dass der letzte Beitrag in diesem Thread 469 Tage zurückliegt ;) -, aber die Lösung kann sich wohl sehen lassen.

      Die wichtigsten Neuerungen: das Neubaugebiet wächst nun bereits fertig vorgeplant im Osten um einen zweiten Bauabschnitt, der bislang nur unverbindlich vorbehalten war, bis zur Hofstelle (?) am Brunnenweg. (Ich war nie dort draußen und weiß nicht, was das ist.) Damit kommt man der Tatsache entgegen, dass der Geschosswohnungsbau auf ein Minimum reduziert worden ist - aus ehemals 200 WE, aus denen zwischenzeitlich mit der ersten Reduktion 170 WE wurden, hat man nun im neuen und ausgeweiteten Plan 230 WE für knapp 550 neue Einwohner gemacht. Das neue Baugebiet wird komplett über eine mittig gelegene neue Straße und nicht die Königsberger Straße erschlossen. Erschließung 2015, Vergabe 2016 für den ersten Abschnitt.

      Bei competitionline kann man noch den alten Plan mit dem "halben" Baugebiet sehen, auf den Seiten der Stadt Neu-Ulm nun den aktualisierten Plan mit neuer Erschließungsstraße und zweitem Bauabschnitt (hier als PDF).

      Mir gefällt gut, dass das Baugebiet deutlich größer ausfällt. Der Bedarf auf den Wohnungsmarkt ist nicht zu leugnen. Die Königsberger Straße hätte den Verkehr wegstecken können - die Anlieger haben sich da typisch schwäbisch biestig angestellt -, aber bei gleichzeitiger Ausweisung des zweiten Bauabschnitts ergibt eine neue Erschließungsstraße natürlich viel mehr Sinn. Was fehlt uns jetzt hier noch zum großen Glück? Richtig, die Straßenbahn durch die Breslauer oder Königsberger Straße ;).

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