Angepinnt Stadtgespräche Ulm

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    • Demnächst wird sich beim ehemaligen Söflinger Krankenhaus etwas tun. Auf der Homepage von Eberhardt Immobilien steht zu lesen:

      DEMNÄCHST !!!

      Weiteres Bauvorhaben von Eigentumswohnungen auf dem Grundstück des Söflinger Krankenhauses, derzeit in Planung.



      Desweiteren ist der Wettbewerb zum Beispielhaften Bauen der Architektenkammer BW zu Ende gegangen. Auf deren Homepage kann man noch nichts finden, wohl aber bei competition online, wo alle Auszeichnungen - teils mit Bildern - geführt werden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Finn ()

    • Das neueste temporäre Ulmer Künstlerhaus [SWP]
      An der Ecke Zingler-/Schillerstraße eröffnet am Sonntag, 19 Uhr, mit einer Vernissage das K-Werk. [...] Das Gebäude gehört der Stadt und soll im November abgerissen werden.

      Ist mir neu, dass das TFU-Gebäude abgerissen und (mutmaßlich) neu überbaut werden soll. Da der benachbarte Parkplatz auch zum Gelände gehört und die Umgebungsbebauung gute fünf Vollgeschosse zulässt, könnte das durchaus ein größerer Brocken sein.

      GoogleMaps: Location not found

    • Ganz frisch. H Thierer SWP haut mal wieder auf den Putz.

      swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm…s-baut;art1158544,2177388

      Nur was ich an diesem Kommentar des H. Thierer nicht verstehe, warum schreibt er so viel von der Stadt und den Kosten, Krediten und Schulden, sowie allen drei Bürgermeistern. Ulm selber baut doch zur Zeit überhaupt nichts. Die Linie 2 sowie am Bahnhof wurde noch nicht begonnen. Das einzige was auf die Kappe der Stadt geht ist Erschließung in verschiedenen Neubaugebieten. Nur die Blau Verlegung und der Neue Schmutzwasserkanal sind mit Kosten der Stadt verbunden. Wobei der Abwasserkanal ja nicht in so eine Auflistung oder was auch immer gehört. Alle aber gar alle momentanen Bauleistungen sind Privat-Geschäftlich oder von Investoren und anderem. Noch ein bisschen UWS, aber das war es dann schon.

      Bin mal gespannt auf eure Meinung. :)
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      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Ich hab den Artikel jetzt zweimal gelesen und nicht wirklich was mitgenommen; ziemlich viel inhaltsleeres Geblubber, mit Ausnahme der richtigen Bemerkung, dass sich nach jetzigem Kenntnisstand und angesichs der Finanzlage die Stadt selber nicht übernehmen wird. Ansonsten bin ich in deinen Ausführungen ganz bei dir.

      Den Leserkommentar fand ich allerdings ganz nett und richtig: Hätte auch gerne das ein oder andere Aha und Wow mehr dabei...
    • Thorsten schrieb:

      Führungen am Tag des offenen Denkmals

      Da warten viele schon wieder drauf: Am Sonntag bietet der Tag des offenen Denkmals eine Zeitreise in die nähere und fernere Bauhistorie, auch in Ulm.


      Artikel

      Südwest Presse
      Der Punkt "Bundesfestung Ulm, Fort Oberer Eselsberg" bezieht sich aber nur auf das Hauptwerk neben dem BWK (bzw. das was davon noch übrig ist). Das Nebenwerk an der Uni West ist zu.
    • Noch Spielraum für Büroimmobilien

      Die positive Einschätzung für Ulm/Neu-Ulm resultiert nicht zuletzt aus der sehr niedrigen Leerstandsquote von fünf Prozent. Dies betrifft vor allem Büroimmobilien mit Mängeln in der Ausstattung.


      Artikel

      Südwest Presse
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision
    • Ich wollte hier noch ein Ulmer Kuriosum bzw. Schwabenstreich vorstellen, die DWD-Wetterstation Ulm.

      Diese befindet sich auf dem Oberen Kuhberg bzw. Hochsträß auf einer Meereshöhe von 567 m "auf der grünen Wiese" ca. 3,5 km Luftlinie von der Innenstadt entfernt. Die Ulmer und Neu-Ulmer Stadtmitte liegt jedoch zwischen 465 - 480 m hoch. Daraus ergibt sich, dass die hier gemessenen Temperaturen meist 1-3 °C niedriger liegen als im Großteil des Stadtgebietes.

      In anderen Städten liegen Wetterstationen meist in repräsentativer Lage - natürlich niemals direkt in einem dicht bebauten Teil der Innenstadt über Asphalt o.ä., aber wenigstens auf ähnlicher Meereshöhe. Für Ulm wollte man aber scheinbar weniger die Witterungsverhältnisse der Stadt und des südlichen Umlands, sondern das des südöstlichen Rands der Schwäbischen Alb abbilden. Daher ist Ulm in BW und Bayern nach offiziellen Angaben temperaturmäßig natürlich immer das Schlusslicht unter den größeren Städten.

      Mein Vorschlag: Die Wetterstation Ulm wird in "Wetterstation Ulm/Oberer Kuhberg" umbenannt. Stattdessen stellt der Freistaat nahe der Neu-Ulmer Stadtmitte eine auf - ein Plätzchen müsste sich finden lassen. Der Landkreis Neu-Ulm ist einer der wenigen Landkreise in Bayern, die über keine öffentliche/staatliche Wettermessstation verfügen. Da könnte man doch leicht nachbessern, so eine Station kostet heute nicht mehr die Welt. Manche haben sowas privat zuhause rumstehen... :)

      [img]http://www.ld-host.de/uploads/images/1cc7f0508cf0627ff9c94e935ecf46b5.jpg[/img]
      Ulm ist Provinz.
    • Hallo Aqurium 8)

      Ich möchte Deine Post über die Ulmer Station ein klein wenig korrigieren. Die Alte am Berg Oben kenne ich auch noch. so wie eben die Neuere. Seit Jahren gibt es aber auch ein kleine Nebenstelle irgend wo in der City. Wo genau weiß ich aber nicht. ?( Die Daten, Temperatur-Niederschlagsmengen oder Hochwasserstände Wetterwarnungen etc. sind zu finden auf den Seiten der Hochwasservorhersagezentrale BW. oder Bayern. Sehr interessant dabei sind die Täglichen Temperaturunterschiede von bis zu 5 Grad. An manchen Tagen regnet es am Kuhberg fast nichts und unten schüttet es ein Stunde.

      HVZ Baden-Württemberg.
      2 Seiten für Ulm Station ulm 481 ü. NN sowie Ulm West 567 ü. NN

      hvz.baden-wuerttemberg.de/

      Viel Spass beim studieren der verschiedenen Seiten. :) :)
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      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von reinhold ()

    • @ Melo: Danke, wieder was gelernt. Damals wohnte ich noch nicht in der Kernstadt, sondern in einem Vorort, aber als Kind hätte es mich wohl auch nicht interessiert :rolleyes:

      @ Reinhold: Danke, die LUBW-Station kannte ich noch nicht, sehr interessant! Damit bestätigt sich auch meine These: Gestern (Samstag) z.B. Höchsttemperatur in der Stadt (LUBW) ca. 19,1 °C, auf dem Kuhberg (DWD) bloß 17,4 °C.

      Allerdings löst sich der Nebel wahrscheinlich an manchen Tagen zuerst auf dem Kuhberg auf, während er sich in der Stadt noch hält... bald isses ja wieder soweit. :D
      Ulm ist Provinz.
    • Richtige Entscheidung. :)

      Weder bestehende Spielhallen noch Neubauten wie der in ­Neu Ulm werten die Stadt auf. Viel gravierender ist aber meines Erachtens eine gewisse Milieu Bildung im Zuge einer solchen Ansiedlung, die für mich so nicht tragbar ist.

      Keine weiteren Spielhallen im Umfeld des Kornhausplatzes

      Im Umfeld des Kornhausplatzes soll es keine zusätzlichen Spielhallen und Wettbüros mehr geben. Der Bauausschuss hat einen Bebauungsplan auf den Weg gebracht, der den Ausbau derartiger Nutzungen im Quartier zwischen Frauenstraße, Neue Straße und Hafenbad untersagt.


      Artikel

      Südwest Presse
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision
    • Haushaltsdebatte im Ulmer Gemeinderat: Bauprojekte für zwölf Jahre [SWP]
      Was der Gemeinderat derzeit aufs Gleis setzt, wird Ulm finanziell die nächsten zehn, zwölf Jahre binden. Einige Bauvorhaben könnten etwas verschoben werden, meinen Stadträte während der Haushalts-Debatte.

      Fazit: Es läuft.

      Die Straßenbahn kommt definitiv (und das ist gut so), die Bahnhofsgarage ebenfalls (was ich zumindest auch gut finde). Die Problematik mit der überlasteten respektive unterbesetzten Bauverwaltung ist ja schon länger bekannt. Ob man jetzt tatsächlich keine Fachleute findet, um die Verwaltung auszubauen, weiß ich nicht. Schade ist es allemal, denn die Abteilung gehört angesichts des bisherigen und absehbaren, und damit wohl nachhaltigen Baubooms in Ulm erweitert.

      (Ich habe mir dafür hier schon völlig berechtigt auf die Finger klopfen lassen müssen - Stichwort no net hudla -, aber ich denke eigentlich immer noch, dass Ulm dank vieler günstiger Vorzeichen wirtschaftlich, geographisch, politisch klar auf Wachstumskurs ist und dieser Kurs entsprechend unterstützt werden muss, damit er auch feste Fundamente hat und lange anhält. Wachstum ist ja noch nicht positiv an sich, aber sehr viele Städte würden uns darum beneiden, mit dem Luxusproblem der großen Beliebtheit kämpfen zu müssen. Das Problem halt: je schneller man wächst, desto größer ist das völlig nachvollziehbare Unbehagen gegenüber zu vielen Änderungen...)

      Diskussionswürdig ist der Grundkonsens im Gemeinderat, das Bürgerbeteiligung schön und recht sei, aber doch bitte nicht zu viel. Dabei stimme ich der rechtlichen Grundüberlegung zu: Beim Umgang mit Steuergeldern müssen die Verantwortlichen und Entscheidungsträger klar benannt sein. Und auch der fachliche Input muss zwingend seine hohe Qualität behalten. Aber bei dieser Meinung schwingt so ein bisschen durch, dass die Bürger eigentlich alles grundsätzlich schlechter machen, weil ist halt so. Ich kann verstehen, wenn man von hysterischen Querschlägern und profilierungswütigen Bedenkenträgern gefrustet ist - wäre ich auch -, aber die Bürgerbeteiligung an sich so offen und eigentlich fast schon zynisch zu marginalisieren wird der Sache sicher nicht helfen.
    • Wasser marsch: Duschverbot im Donaucenter aufgehoben

      Nach dieser Odyssee kann man sich für alle Betroffenen nur freuen. :)

      Die gute Nachricht hat der Öffentliche Gesundheitsdienst im Neu-Ulmer Landratsamt dem Donaucenter vor Weihnachten übermittelt. Jetzt erst wurde das über ein Jahr geltende Duschverbot aufgehoben.


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      Bill Mollision
    • Falscher Thread ;)

      ***

      In Ulm und um Ulm herum bleibt es teuer ]NUZ]
      Die Lage auf dem Ulmer und Neu-Ulmer Wohnungsmarkt bleibt angespannt. Wie die Ulmer Hypo-Vereinsbank mitteilt, ziehen die Preise „spürbar“ an. Dabei ist demnach in Ulm sowohl das Preisniveau höher als auch der Preisanstieg stärker als in der bayerischen Nachbarstadt.

      Die HVB liefert noch einmal weitere Fakten aus ihren Erhebungen und bestätigt den allgemeinen Eindruck. Wohneigentum im Geschosswohnungsbau wird geschaffen, was sich etwas dämpfend auf die Entwicklung in diesem Segment auswirkt, aber Lage und Ausstattung sind überwiegend gut bis sehr gut und damit entsprechend teuer, weswegen der Konkurrenzdruck auch im mittleren und niedrigpreisigeren Segment steigt. Im Markt für Eigenheime (freistehend, Reihe, Kette,...) ist die Lage noch etwas zugespitzer, da noch einmal deutlich weniger Angebot geschaffen wird.

      Mal schauen, ob die Wohnungsbaupolitik irgendwann einmal reagieren wird...
    • Filialisten stehen auf Ulm [NUZ]
      Große Ketten wie C&A, H&M oder Gerry Weber breiten sich in Ulm immer mehr aus. In 1A-Lage, also in der Bahnhofstraße und der Hirschstraße, stieg der Filialisierungsgrad laut dem diese Woche veröffentlichten „Einzelhandelskompendium“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) von 66 Prozent (2009) auf 71 Prozent.

      Man kennt die Kritik an der Uniformierung der Innenstädte, und irgendwo ist das auch korrekt. Ulm wird seinen Zara und seinen Starbucks auch noch kriegen in den Sedelhöfen, und dann kann man in Ulm buchstäblich genauso einkaufen wie in Stuttgart und in München. Und alle so: yeah.

      Aber: So ein bisschen freut einen das Interesse der Filialisten ja schon. Ist halt auch eine Form von Anerkennung. Und die Innenstadt fängt ja nicht an den Sedelhöfen an und hört am Münsterplatz auf. Bei der Sedelhofdiskussion zeigte sich Peter Fuhrmann positiv erstaunt darüber, wie viele funktionierende kleine Läden es in Ulm gibt. Stimmt schon, irgendwo: die Innenstadt wird nicht in der Bahnhofstraße oder der Hirschstraße bunt gemacht, sondern in der Platzgasse, Herrenkellergasse, Hafengasse... macht nur noch einmal klar, wie wichtig eine gute Sanierung der Sedelhofgasse und des Wengenviertels sein werden.
    • Schwertransport in Gussenstadt, Ulm Gerstetten

      Ich denke ich mach das mal eben hier rein, hat ja sicher so mancher mit bekommen, sehr schön aber jetzt der Bericht und die vielen Bilder über die Zerlegung des guten Stückes mit drei Kränen der Firma Rieger und Moser. Aber das ist eben Deutsches Bürogratie Gehabe, kostet immer mal wieder sehr viel. Aber unnötig trotzdem. Die Metalfirma wäre ja dabei fast hops gegangen mit einer konvensional Strafe von 700 000 Euros. Aber der Auftraggeber war sehr kulant mit den Italienern. :) :thumbup:

      SWP Heute
      swp.de/ulm/lokales/alb_donau/S…terfahren;art4299,2411189
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