Angepinnt Stadtgespräche Neu-Ulm

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Großer Plan fürs Vorfeld [SWP]
      Was tun mit der alten FH, der geschlossenen Grundschule, dem Jugendhaus? Diese und andere Fragen will die Stadt Neu-Ulm auch über Bundesmittel klären.
      Da ich mir die Gegend gerade noch einmal auf der Karte angeschaut habe: Eigentlich doch ein sehr dankbares Areal zum Überarbeiten. Das ehemalige Hochschulgebäude und die ehemalige Grundschule liegen schön mittig, und es wäre Platz genug, um maßvoll nachzuverdichten und trotzdem viel Grün im Areal zu lassen.

      Meine Idee:
      • Umzug Jugendhaus in Hochschule/Grundschule
      • Abriss Jugendhaus
      • Teilabriss Hochschule/Grundschule zur "Blockmitte"
      • Anlage Stadtteilpark zwischen Kreisverkehr und Bradleystraße
      • Nachnutzung der verbliebenen Gebäudeteile Hochschule/Grundschule: Quartiersmensa zum Stadtteilpark hin, Jugendhaus, soziale/kirchliche Nachmittags-Hausaufgabenbetreuung, eventuell städtische Stellen,...
      • Neue Wohnhäuser: Bradleystraße/Riedstraße, Parkplatz nördlich des Kreisverkehrs, Freiflächen südlich des Kreisverkehrs, gerne mit Mischnutzung (Arztpraxen, Nahversorgung, Büros...)
    • Wohnungsbau mit Hilfe aus Neu-Ulm? [SWP]
      Der Bedarf an günstigen Wohnungen steigt – und überfordert so manche kleine Kommune im Landkreis. Die Neu-Ulmer Wohnungsbaugesellschaft bietet nun ihre Hilfe an.
      Finde ich absolut nicht verkehrt, kann ich mir auch für den Alb-Donau-Kreis und die UWS vorstellen. Städtische und genossenschaftliche Bauträger sind die einzigen, die korrigierend auf den Mietpreis einwirken. Und da Ulm und Neu-Ulm sich mit einem Wachstum und Zuzug konfrontiert sehen, das alle Prognosen gesprengt hat, kann eine Herstellung von Wohnraum in der näheren Umgebung auch etwas lindernd wirken. Das größte Problem wird wohl sein, gutes Personal zu finden, um die Ausweitung der Aktivität zu managen. Soll wohl gerade nicht eben einfach sein.
    • Die Stadt Neu-Ulm hat eine neue Bevölkerungsprognose entwickeln lassen, die heute im Stadtrat zur Sprache kommen wird. Die Prognose ist eine der Grundlagen für die Wohnbauflächenentwicklung und Flächennutzungsplanänderungen. Der ausführliche Endbericht und eine Kurzzusammenfassung in der Beschlussvorlage sind im gewohnt unhandlichen Rats- und Bürgerinfosystem einsehbar:
      neu-ulm.more-rubin1.de/sitzungskalender.php --> Sitzung am 2. November 2016

      Große Nettozuwanderung ist in der Altersgruppe der 18- bis 29jährigen zu verzeichnen; neben der Gruppe der Flüchtlinge sind das vor allem junge Erwachsene, die wegen Studium, Ausbildung oder Berufsanfang nach Neu-Ulm ziehen. Außerdem konnte die Nettoabwanderung junger Familien in Umlandgemeinden gestoppt und sogar umgekehrt werden. Das Wachstum speist sich insgesamt aus der Zuwanderung von außerhalb der Stadt; ohne Zuwanderung würde die Stadt hingegen ab etwa 2020 langsam, aber kontinuierlich schrumpfen. Insgesamt ergibt sich daraus das Bild Neu-Ulms als eine relativ junge Stadt:

      [img]http://i.imgur.com/DuXSylN.png[/img]
      (Quelle: Stadt Neu-Ulm, Sitzung vom 2. November 2016 ; Bildrechte: SAGS Augsburg)

      Knapp zusammengefasst geht man Stand jetzt von der folgenden Bevölkerungsprognose für die Gesamtstadt aus:

      2016: 57.232
      2025: 63.416 (+10,8% ggü. 2016)
      2035: 66.409 (+16,0% ggü. 2016)

      [img]http://i.imgur.com/iUVRV2U.png[/img]
      (Quelle: Stadt Neu-Ulm, Sitzung vom 2. November 2016 ; Bildrechte: SAGS Augsburg)

      Gegen Ende des nächsten Jahrzehnts geht man von einer deutlichen Abflachung der Nettozuwanderung aus. Andererseits ist die Bevölkerungsentwicklung natürlich sehr dynamisch, die letzten Prognosen waren oft sehr rasch wieder überholt. Die nächste turnusmäßige Untersuchung steht für 2019 an.

      Legt man die Zahlen von Neu-Ulm und Ulm nebeneinander, dürfte die Doppelstadt bereits im sehr nahen Jahr 2020 zusammen bei etwa 195.000 Einwohnern liegen.
    • Investitionen in Neu-Ulm auf Rekordhöhe [SWP]
      Einen solchen Haushaltsplan gab es in Neu-Ulm noch nie. Er umfasst 210 Millionen Euro – im Vorjahr waren es noch knapp 181 Millionen Euro. Der Schuldenstand sinkt seit Jahren und beträgt knapp 34 Millionen Euro. Die Investitionen liegen auf Rekordhöhe und summieren sich im Jahr 2017 auf 46,3 Millionen Euro. Große Posten sind der Neubau der Mark-Twain-Grundschule in Wiley-Nord mit insgesamt 15 Millionen Euro und der Bau eines Tiefgaragendecks für öffentliche Parkplätze an den Grünen Höfen mit 12 Millionen Euro.


      60 Prozent der Neu-Ulmer Hauptstraßen in schlechtem Zustand [SWP]
      Man hat lieber Neues gebaut und Bestehendes vernachlässigt.“ Milde ist es nicht gerade, das Urteil des Neu-Ulmer Baudirektors Tobias Frieß zum Zustand der Neu-Ulmer Straßen. 255 Kilometer Straßennetz hatte die Stadt im vergangenen Jahr erstmals systematisch von einem Erfurter Fachbüro untersuchen lassen. Jetzt hat Frieß den Bericht dem Technischen Ausschuss vorgestellt. Und das Büro hat inzwischen ausgerechnet, wie viel Geld die Stadt investieren müsste, um wenigstens das derzeitige Niveau zu halten.
    • SWU-Verkehr hat eine neue Personalie

      Der Aufsichtsrat des Stadtwerke Ulm/Neu-Ulm hat einen neuen technischen Geschäftsführer der Stadtwerketochter SWU Verkehr gewählt: André Dillmann heißt der Neue, der im Lauf des ersten Halbjahres 2017 seine Aufgaben in Ulm übernehmen wird. Der 56-Jährige ist Elektro-Ingenieur und derzeit Prokurist und Betriebsleiter bei den Darmstädter Verkehrsbetrieben.


      Quelle: swp.de/ulm/lokales/ulm_neu_ulm…swu-verkehr-14012794.html
    • Zwar nicht Stadt Neu-Ulm, sondern Landkreis, aber passt hier trotzdem am besten:

      Wie marode sind die Gebäude des Landkreises Neu-Ulm? [NUZ]
      Das Hochbauamt beginnt mit einer Bestandsaufnahme von 25 Häusern. Schon jetzt zeichnet sich ab: Dem Landkreis blühen teure Renovierungen.

      In diesem Kontext lesenswert:

      Kliniken stürzen in tiefes Finanzloch [NUZ]

      Wirtschaftsprüfer förderten es zutage: Das Defizit ist weit höher als angenommen. Landrat Freudenberger zeigt sich schockiert. Ein Verantwortlicher muss seinen Posten räumen.

      Umbau dringend nötig [Zeit]

      Forscher plädieren für eine Reform des Gesundheitssystems. Sind achtzig Prozent der Krankenhäuser überflüssig?

      Zusammen mit dem teuren (wenn auch geförderten) Schulneubau für das Lessing-Gymnasium, dem Entscheid für den Wiederaufbau der Geburtshilfestation in Illertissen und dem festen Vorhaben der Stadt Neu-Ulm, den Landkreis zu verlassen, gibt es wahrscheinlich gerade beneidenswertere Jobs in der Region als denjenigen des Landrats. Ich hoffe, dass diese Situation nicht mittelfristig zur Schließung eines oder sogar zwei Standorten der Stiftungskliniken führen wird.
    • Stadt Neu-Ulm will Flüchtlinge am Herbelhölzle unterbringen [SWP]
      In vollkommener Eintracht haben sich die Neu-Ulmer Stadträte gegen den Willen der Anwohner gestellt: Auf dem Gelände der abgerissenen Turnhalle an der Augsburger Straße können zeitlich befristet Container aufgestellt werden für Menschen, die ansonsten von Obdachlosigkeit bedroht wären. Der Ausschuss für Stadtentwicklung und Umwelt hat einstimmig eine entsprechende Änderung des Bebauungsplans beschlossen und damit trotz massiven Protesten der Nachbarn den bereits vor Monaten eingeschlagenen Weg fortgesetzt.
      Ich empfehle eine Schallschutzmauer Modell Neuperlach.

      Im Ernst, ich kann einige Bedenken teilweise nachvollziehen. Aber das ist eine temporäre Maßnahme bis 2021, und ich halte es sozial auch für nicht eben erstrebenswert, Unterkünfte in sozial schwierigen Vierteln zu massieren, nur damit sie außer Sicht- und Hörweite eines exklusiven kleinen Wohnviertels in privilegierter Lage sind. Warten die eben fünf Jahre darauf, auch noch auf Kosten der Stadt eine Parkanlage vor die Nase gesetzt zu kriegen.
    • War im August schon Thema, wird jetzt konkret.

      Vorfeld in Neu-Ulm: Wettbewerb zur Umgestaltung des Viertels [SWP]
      Das Neu-Ulmer Viertel Vorfeld soll innenstädtischer werden: mit mehr Wohnungen, Gewerbe und Soziokultur. Vorschläge soll ein Wettbewerb bringen.
      Schön, dass man nachverdichten will, aber maßvoll und auf eine Nutzungsmischung hin. Mit Grundschule, Hochschule und Jugendhaus werden zentrale Flächen (wahrscheinlich) frei, die für eine echte Mitte im Stadtteil prima geeignet sind. Den Einwand von Frau Destruelle finde ich ganz gut, ausnahmsweise könnte man hier tatsächlich mit weniger sozialem Wohnungsbau planen, um eine bessere Durchmischung herzustellen.
    • Wohnungen: Die Nuwog ist zum Bauen verdammt [SWP]
      Der Wirtschaftsplan bis zum Jahr 2012 ist vom Aufsichtsrat genehmigt. Was sich die Neu-Ulmer Wohnungsgesellschaft (Nuwog) in den nächsten fünf Jahren vorgenommen hat, ist gewaltig: Sie will insgesamt 440 neue Wohnungen bauen, davon 360 mit einer sozialen Bindung. „Uns bleibt gar nichts anderes übrig“, hat am Freitag Nuwog-Geschäftsführer Andreas Heipp in einem Pressegespräch erklärt.
      Fast 90 Wohnungen pro Jahr ist ein heftiges Programm. Sehr gut finde ich die Initiative, Dienstleistungen der NUWOG auch im Umland anzubieten. Sollte sich für meine Begriffe auch die UWS genauer anschauen. Wenn die Taktung der Regionalbahnen gemäß S-Bahn-Zielkonzept erhöht wird, wäre es nur folgerichtig, durchaus auch auf Ulmer Initiative hin Wohnbebauung in der Nähe der zukünftigen S-Bahn-Halte zu fördern. Und wenn's nur mit der Bereitstellung von Knowhow und Dienstleistungen ist.
    • 150 Millionen Euro für die wachsende Bevölkerung [SWP]
      Wie stark Neu-Ulm wächst, lässt sich in Zahlen fassen. Ende 2010 hatte die Stadt gerade knapp die 53 000 Einwohner-Marke überschritten. Nur sechs Jahre später, Ende 2016, gab es schon 58 000 Neu-Ulmer, und bald werden es 60 000 sein. Tendenz: weiter steigend.
      5.000 Einwohner in 6 Jahren und damit ein Wachstum um fast 10% (!) ist schon brutal, also für deutsche Verhältnisse.


      Dazu ein Interview mit Herrn Noerenberg:
      Vor- und Nachteile des Zuzugs nach Neu-Ulm [SWP]
      Gerade bei günstigen Mietwohnungen herrscht ein Mangel.Ja, deshalb ist für uns unsere Wohnungsgesellschaft Nuwog so wichtig. Sie wird allein in den nächsten fünf Jahren 360 öffentlich geförderte Wohnungen bauen. Was uns dabei sehr hilft, ist das sehr, sehr gute Förderprogramm des Freistaats für sozialen Wohnungsbau.
      Ich finde Noerenbergs letzte Antwort gut. Natürlich ist es prinzipiell schön, in einer prosperierenden Region zu leben. Im großen Ganzen gedacht, also im Kontext der Landflucht vor allem im Osten und der infrastrukturbelastenden Verstädterung vor allem im Süden, ist das aber besorgniserregend. Auf kommunaler Ebene kann man aber leider nichts anderes machen, als den Prozess in der eigenen Gemeinde zu moderieren.
    • Neu-Ulm boomt: Chance oder Risiko? [NUZ]
      Neu-Ulm boomt. Laut der aktuellen Bevölkerungsprognose soll die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2035 von derzeit rund 58000 auf 67000 steigen. Was das für die Stadt bedeutet, wollte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am Donnerstagabend den Bürgern erklären. Doch deren Interesse hält sich offenbar in Grenzen – denn nicht einmal ein Dutzend Gäste kamen zu der Info-Veranstaltung mit Podiumsdiskussion. Dabei lässt die Prognose darauf schließen, dass auf die Stadt einige Herausforderungen zukommen.
    • Finn schrieb:

      Neu-Ulm boomt: Chance oder Risiko? [NUZ]
      Neu-Ulm boomt. Laut der aktuellen Bevölkerungsprognose soll die Einwohnerzahl bis zum Jahr 2035 von derzeit rund 58000 auf 67000 steigen. Was das für die Stadt bedeutet, wollte Oberbürgermeister Gerold Noerenberg am Donnerstagabend den Bürgern erklären. Doch deren Interesse hält sich offenbar in Grenzen – denn nicht einmal ein Dutzend Gäste kamen zu der Info-Veranstaltung mit Podiumsdiskussion. Dabei lässt die Prognose darauf schließen, dass auf die Stadt einige Herausforderungen zukommen.

      Das sind natürlich gute Nachrichten wenn der Raum Ulm/Neu-Ulm attraktiver für andere Menschen wird. Im Fokus liegt natürlich günstiges Wohnen, finde ich.
      Das bedeutet zuallererst die Bereitstellung von Infrastruktur:
      - Bau von Wohnungen
      - Bereitstellung von Siedlungsfläche
      - "Auffüllung" von Brachfläche innerhalb des Stadtgebietes für Wohnfläche, um zu starke Zersiedelung vorzubeugen
      - Neuausrichtung, vor allem Neuordnung und Ausbau des Nahverkehrs, insbesondere des Schienennahverkehrs im Stadtgebiet :D
    • Stadtbaudirektor: Der Speicher ist zum Wohnen nicht geeignet [SWP]
      Nein, sagt Stadtbaudirektor Markus Krämer, „das alte Speicher-Gebäude ist für ein dauerhaftes Wohnen ungeeignet.“ Die Möglichkeit, den Gebietscharakter im Starkfeld von Gewerbegebiet in Richtung Mischgebiet zu verändern, sieht er nicht. In Gewerbegebieten ist das dauerhafte Wohnen bislang verboten, in Mischgebieten dagegen möglich. Krämer reagierte damit auf Anfrage auf die Berichterstattung über die leerstehenden Asylbewerber-Unterkünfte im Praktiker-Baumarkt in der Von-Liebig-Straße, vor allem aber im Speicher-Gebäude im Starkfeld.
      Ganz blöde Geschichte, auch wenn der Landkreis dafür die finanziellen Mittel vom Freistaat erhält. Es ist aktuell eher unwahrscheinlich, dass die Flüchtlingszahlen noch einmal auf das Niveau von 2015 zurückkehren werden. Es war damals gut gemeint, aber letztlich doch überstürzter Aktionismus, das BauGB hinsichtlich der Wohnnutzung in Gewerbegebieten zu Zwecken der Unterbringung von Flüchtlingen aufzuweichen. Zeitliche Begrenzung hin oder her. Nicht nur hier steht man jetzt vor der Frage, was man mit all den Unterkünften machen soll, die zur Anschlussunterbringung nicht geeignet sind.


      Was also tun? Bestenfalls kann ich mir ein günstiges Hotel für Monteure und anspruchslose Durchreisende vorstellen, auch wenn es fraglich wäre, ob das den hohen Mietpreis einspielen könnte. Schlechtestenfalls ist das der neue Standort des zukünftig größten Puffs der Region.
    • Eine Seilbahn für Neu-Ulm? [SWP.de] schrieb:

      Ist die Seilbahn auch in Neu-Ulm vorstellbar? Nun, Stückle wollte das nicht ausschließen, war jedoch auch skeptisch: „Das wäre technisch eine Herausforderung.“ Dennoch zeigte er mit einem Plan die Möglichkeit auf, den Neu-Ulmer Bahnhof mit der Ratiopharm-Arena und dem Wiley und/oder mit Schwaighofen zu verbinden. „Das ist technisch sicher machbar, aber der Kosten-Nutzen-Effekt ist natürlich nicht untersucht.“
    • flo schrieb:

      Eine Seilbahn für Neu-Ulm? [SWP.de] schrieb:

      Ist die Seilbahn auch in Neu-Ulm vorstellbar? Nun, Stückle wollte das nicht ausschließen, war jedoch auch skeptisch: „Das wäre technisch eine Herausforderung.“ Dennoch zeigte er mit einem Plan die Möglichkeit auf, den Neu-Ulmer Bahnhof mit der Ratiopharm-Arena und dem Wiley und/oder mit Schwaighofen zu verbinden. „Das ist technisch sicher machbar, aber der Kosten-Nutzen-Effekt ist natürlich nicht untersucht.“

      Ich glaube nicht daß es dafür Zuschüße geben wird.
      Wenn schon der Kosten-Nutzen-Faktor (KNF) der Tramlinie nicht über 1,0 gewuppt werden konnte halte ich das bei einer solchen Verbindung per Seilbahn für nicht vorstellbar. Es kann ja nicht im Zick-Zack durch die Stadt gehen und alle relevanten Knoten "angefahren" werden.
      Für mich eine Werbeveranstaltung von ProNeu-Ulm für den Hersteller.
      Daß sich einige Neu-Ulmer Stadträte für so was nicht zu schade sind um von einem System wie der Straßenbahn abzulenken wundert mich eigentlich nicht mehr wirklich.
    • Neu-Ulm ist platt wie Ostfriesland, da verbietet sich eigentlich schon aus topografischen Gründen die Diskussion. An die Adresse Ulms kann man so ein Gedankenspiel schon einmal raushauen, da gibt es 'nen Haufen besiedelter Berge und eine Höhendifferenz von fast 200 Metern von der Donau auf den Oberen Eselsberg rauf. Da kommt dann vielleicht nichts Konkretes raus, aber manchmal produziert das wenigstens frische Perspektiven und weitet den Horizont. Ich habe den Artikel auch erst wohlwollend gelesen, kurz dachte ich an eine Kurzseilbahn über die Donau als touristisches Gimmick, vom Petrusplatz etwa zum Metzgerturm oder zum Marktplatz... aber die Kosten sind tatsächlich besser in eine Straßenbahn angelegt ;) . Und ich will ja auch nicht dem Reinhold die Aussicht zubauen ^^
    • Ausstellung „Modellvorhaben im Städtebau“ in der Glacis-Galerie [SWP]
      Die Stadt Neu-Ulm präsentiert ab Dienstag, 7. Februar, die Wanderausstellung „Modellvorhaben im Städtebau“ in der Glacis-Galerie. Die Ausstellung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr zeigt geförderte städtebauliche Projekte der vergangenen Jahre und soll Gemeinden wie Bürger ermutigen, bei städtebaulichen Umstrukturierungsprozessen in Stadt und Land qualitätsvolle Lösungswege zu verfolgen.
      Sogar an die Zielgruppe der Bauforisten wird jetzt gedacht 8o
    • Finn schrieb:

      Ausstellung „Modellvorhaben im Städtebau“ in der Glacis-Galerie [SWP]
      Die Stadt Neu-Ulm präsentiert ab Dienstag, 7. Februar, die Wanderausstellung „Modellvorhaben im Städtebau“ in der Glacis-Galerie. Die Ausstellung der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren, für Bau und Verkehr zeigt geförderte städtebauliche Projekte der vergangenen Jahre und soll Gemeinden wie Bürger ermutigen, bei städtebaulichen Umstrukturierungsprozessen in Stadt und Land qualitätsvolle Lösungswege zu verfolgen.
      Sogar an die Zielgruppe der Bauforisten wird jetzt gedacht 8o
      lol* Ich hab mir gerade vorgestellt wenn wir da aufkreuzen würden... :D