Region Ulm // Stadt Ehingen,

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    • Region Ulm // Stadt Ehingen,

      Aus Schleckerland wird Alb-Donau-Center
      Große Pläne für die Ehinger Talstraße. Aus dem Schleckerland wird das Alb-Donau-Center. Für 9 Millionen Euro baut die Hamburger Firma Newport das Fachmarktzentrum um. Baubeginn ist bereits im Frühjahr.

      Und noch mehr Bewegung im Einzelhandel - wobei ich denke, dass die Wirkung eines aufgehübschten Schleckerlands dennoch eher auf Ehingen und die nähere Umgebung beschränkt sein wird, auch wenn sich die Investitionen von 9 Millionen erstmal amortisieren müssen. Besser als die abgewrackte Schleckerland-Brache ist das für Ehingen allemal.

      Ganz ganz theoretisch/spekulativ wäre ein S-Bahn-Halt in der Nähe denkbar, aber da liegt erstens wohl ein Holzhandel (?) dazwischen (war lange, lange nicht mehr da...), und zweitens würde der eh nicht viel ändern, schätze ich.

      Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von reinhold ()

    • Region Ulm / Alb-Donau-Kreis / Neubau Volksbank Ehingen

      Auch die Volksbank Ehingen hat noch Geld und baut Neu. :)

      Den Banken in unserer Region geht es sicher gut, alle bauen. ;)

      Zur Eröffnung des Threads eine schon etwas Ältere Meldund der Schwäbischen Zeitung.
      schwaebische.de/region/biberac…ne-vor-_arid,5340433.html

      Der Aushub der Baugrube hat schon vor einiger Zeit begonnen.

      Die Volksbank baut nach den Plänen des Ulmer Büros der Architekten Braunger-Wörtz,
      bw-architekten.com/start.php?SITE=A38

      [img]http://www7.pic-upload.de/30.04.14/3edh1agsbr16.jpg[/img]
      Bild Quelle Volksbank Ehingen,

      Seite der Bank mit Live Webcam.
      ehinger-volksbank.de/Ihre-Bank/Aktuelles/Neubau/c1097.html
      Sedelhöfe Galerie, klick, Orginalgröße,
      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Der in die Breite auskragende etwas verschachtelte Neubau sagt mir in dieser Lage nicht wirklich zu. Wie auch immer die Aufgabe dort etwas passendes in der gewünschten Größenordnung und der dort zulässigen Höhe zu realisieren wäre so oder so nur schwer gelungen. Das eine oder andere Stockwerk mehr zur Brücke hin hätten dem Neubau aber sicher nicht geschadet.
      Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
      Bill Mollision
    • Zur Wiederbelebung des Strangs hier, nach sonntäglichem Rumgestöber, eine recht bedeutende Meldung aus Ehingen: Volksbankhöfe

      Trotz des Lobliedes auf das Projekt im Artikel - auch wenn ich mit einigen Pluspunkten einverstanden bin - muss ich das Projekt insgesamt eher negativ bewerten. Allein auf der Luftvisu wirkt der Komplex sehr klobig und crasht hart in die noch weitgehend filigrane Struktur der Altstadt. Der Eindruck bestätigt sich dann auf der Straßenansicht. Aber auch überhaupt kein Interesse an Abwechslung und Kleinteiligkeit... Der halbe Häuserblock wird aus ein und derselben, monotonen Fassade bestehen. Einer der Vorteile ist sicher, dass der Marktplatz kaum beeinträchtigt wird.

      Ich weiß ehrlichgesagt nicht, wie es in den betreffenden Gässchen aktuell aussieht, aber der Neubau wird mich in Zukunft bestimmt nicht eher in die Ecke ziehen.
    • Vielen Dank für den Hinweis! Es ist schon schade, dass Ehingen als immerhin größte Stadt im Alb-Donau-Kreis so wenig Aufmerksamkeit bekommt, aber wenn keiner aus der Ecke kommt, dann liegt es nicht so nahe...

      Ich kann mich deiner Kritik in weiten Teilen anschließen. Geschlemmte Fassade (aber bitte nicht auf Klinker...) und Holzrahmen für die Fenster sind gut, Satteldach und Tiefgarage auch. Die Straßenansicht finde ich auch noch okay, auch wenn das Gebäude so auch 1:1 in Ulm stehen könnte. (Vielleicht hätte dem Projekt ein bisschen mehr Vorderösterreich gut getan.)

      Aber die durchgehend identische Gestaltung aller Bauteile ist schon etwas öde und macht das Objekt optisch noch wuchtiger, als es teilweise eh schon ist, auch wenn daran auch ein Stück weit die Bauvorschriften Schuld sind (Dämmung, Barrierefreiheit). Mit der Kleinteiligkeit ist es dann natürlich Essig, wenn sich dann gefühlt so eine Gebäudeschlange durch die Altstadt windet.

      Ich glaube, schon ein auch nur gradueller Unterschied in der Fassadenfarbe zwischen den Gebäudeteilen hätte einiges bewirkt. Der Grauton auf der Visu ist auch nicht so der sympathischste.
    • Habe keinen eigenen bzw. passenden Strang zu Munderkingen gefunden und weiß nicht, ob es sich lohnt einen zu erstellen. Da Muki für mich aber trotzdem zum Einzugsgebiet Ulms gehört, folgende kleine Meldung:
      Gasthof "Löwen" soll wohl saniert werden.
      Kaum einem hier wird das altehrwürdige aber leider sehr abgeranzte Gebäude je aufgefallen sein (inkl. mir), umso mehr freut mich jedoch die Message, dass den Verantwortlichen wohl auch der ideelle Wert bewusst zu sein scheint.
      Man will sich wohl Zeit lassen, einen passenden Investor zu finden, was in Ordnung ist, doch hoffe ich, dass die Besonnenheit nicht am End zu einer Hinauszögerungstaktik mutiert und das Anwesen dann doch irgendwann als unsanierbar dasteht.