Stadt Senden, Sammelthread

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    • Wohnblocks an der alten Weberei in Senden-Ay

      Direkt an der Iller in Ay sollen 108 Wohnungen für Sozial Schwächere entstehen.
      Gesten wurden die Entwürfe des Büros Maslowski vorgestellt.
      Das Büro schätzt die Kosten auf ca. 3 Millionen Euro.

      Großer Abstand soll für Helligkeit sorgen.

      Das einzige was mir wieder einmal nicht gefällt... Die Parkplätze vorm Haus
      gehören in den Boden. :D

      Augsburger Allgemeine
      augsburger-allgemeine.de/neu-u…r-Weberei-id26462976.html
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      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Wieder einmal Neues an der Alten Weberei in Senden-Ay, ob es auch in diesem Fall nur Wunschdenken ist. Bürgermeister Baiker hat mal wieder große Pläne, in Senden dürfte das aber ja nicht so einfach sein, die streiten dort sehr gerne und kauen lange herum bevor sie es dann verwerfen oder liegen lassen. So wie ewiges planen am Wohngebiet in Wullenstetten oder an der Alten Uhrenfabrik neben neben der Bundesstraße. ;) Warten wir mal ab was die anderen in Senden dazu sagen.

      Augsburger Allgemeine,augsburger-allgemeine.de/neu-u…ntrum-vor-id28452032.html
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      "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )
    • Erhalten ja, das auf alle Fälle. Aber es ist auch zwingend das zu renovieren, zu richten und für die nächsten Jahrzente zu sichern. Da sollte sich die Verwaltung schon nach einem Liebhaber als Partner umschauen, ansonsten wird das nichts. Nochmals Jahre stehen lassen und warten bis die ersten Teile oder Mauern einfallen darf ja auch nicht sein. Es reicht ja nicht wenn ich etwas unter Denkmalschutz stelle, dann aber keine Mittel zum Erhalt freigebe. ;)
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    • Trotz der Erweiterungen in Ulm. Senden will seine Kunden sicher nicht verlieren, sonst hätte das der Rat das ja nicht durchgewunken. ;)

      Schmid will weitere 7300 qm Verkaufsfläche,
      SWP.
      swp.de/ulm/lokales/kreis_neu_u…in-Senden;art4333,2584898
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    • Danke für den Artikel Finn!
      Komisch nur:
      Jeder redet da von der Erhöhung der Aufenthaltsqualität an den Durchgangsstraßen wie Kemptener Straße usw.
      Wie sieht es denn mit der Hauptstraße zw. Kemptener Straße und Bahnübergang aus? Eine Durchgangs- und Abkürzungsstrecke par excellence! Dabei hätte diese Straße mit ihren Cafes, Eisdielen und Läden echt Potential zur Attraktivitätssteigerung wenn man den unseligen Autoverkehr dort reduzieren könnte!
      Mich würde ja der Anteil von Quell- und Zielverkehr sowie Durchgangsverkehr sehr interessieren...
      Ich bin ja nicht dafür den MIV dort zu unterbinden, aber was wäre schlimm daran die Umgehung über Gewerbegebiet Nord oder über Wullenstetten zu nutzen? Wer die Hauptstraße in Senden nur durchfährt will eh dahin.
    • Reiner: Bin ganz bei dir. Seien wir ehrlich, Senden ist nicht eben einer Perle der Region und wird sie wahrscheinlich auch nie mehr werden, dazu ist strukturell mit den kolossalen Handelsflächen (mit komplettem Sortiment) am Ortsrand und systemisch mit der... nennen wir sie turbulenten Kommunalpolitik :D zu viel im Argen. Aber wenn man es wirklich ernst damit meint, das eigene Zentrum zu stärken, muss man sich an so einen Schnitt herantrauen. Prinzipiell könnte man mit diesem Teil der Haupstraße, mit dem Bahnhof als S-Bahn-Knotenpunkt und dem Stadtpark schon ein richtiges Zentrum schaffen, wenn auch mit wenig Handel. Aber dafür kann der Bahnübergang nicht bleiben, wie er ist, und dafür müssten wohl auch einige EFH und andere veraltete Gebäude weichen.

      ***

      Der Schornstein darf bleiben, der Rest kann dann weg [SWP]
      Der Abriss der Weberei in Senden bleibt weiter das erklärte Ziel von Stadtverwaltung und Stadtrat. Am Dienstag hat der Rat dieses Ziel bekräftigt, indem er einstimmig beim Landratsamt als Unterer Denkmalschutzbehörde die Beseitigung des ehemaligen Industriebetriebes beantragt hat.

      Senden: Bleibt nur der Schornstein der Weberei stehen? [NUZ]
      Die Weberei steht auf der Denkmalliste. Doch nicht mehr lange, wenn es nach den Stadträten in Senden geht. Sie wollen nur Teile davon erhalten. Was das Amt für Denkmalpflege dazu sagt.

      ***

      GPS: Konversion soll auf Eis gelegt werden [SWP]
      Altlasten und Lärm: Das Gewerbepark-Areal in Senden ist nicht einfach zum Wohnviertel zu machen. CSU, SPD und Bürgerinteressen wollen ein Memorandum.

      Unklare Zukunft für GPS-Areal [SWP]
      Einer Ruine gleich kommt seit geraumer Zeit ein Gebäude an der südlichen Einfahrt zum Gewerbepark Senden (GPS). Grund: Das Dach ist komplett entfernt worden. Es sei bereits 1999 beim Orkan „Lothar“ beschädigt worden, sagt auf Anfrage GPS-Verwalterin Karin Tischer-Frevert. Da das Gebäude nicht vermietet war, habe man sich entschlossen, es komplett abzudecken.
      Das GPS-Gelände befindet sich hier. Eigentlich ein sinnvolles Projekt, irgendein findiger Investor könnte das auch mit "Wohnen zwischen Park und See" bewerben (statt "Wohnen zwischen Illertalbahn und Staatsstraße" :D ), aber leider auch mit vielen Probleme behaftet. Die Bodensanierung dürfte dasselbe Verfahren sein, dass in Blaustein auf dem ehemaligen Meteor-Gelände (neben der Kalten Herberge) wohl erfolgreich zum Einsatz kam.
    • Sperrung des Bahnübergangs, aber trotzdem durch eine verkehrsberuhigte Zone Erreichbarkeit für Kfz schaffen hielte ich für die beste Alternative. Eine Lösung mit einem Tunnel unter der Bahn halte ich für viel zu teuer. Warum nicht den Durchgangsverkehr, der die Hauptstraße eh nur als Abkürzung nutzt, außenrum leiten? Die paar Minuten im Sitzen tun keinem Autofahrer weh...
      Und das schreibe ich, obwohl ich ein Fußgänger- und ÖPNV-Fetischist bin. :D
      Aber man kann die Leute ja nicht zu ihrem Glück zwingen. Erst wenn die Anwohner im Verkehr ersticken gehen sie auf die Barrikaden, so meine Erfahrung. Und den Leuten die mit dem Auto da rein wollen ist das eh egal.
    • Ich finde die Bedingungen in Senden auch etwas zu krass, um den Übergang für den MIV einfach dichtzumachen, da bin ich bei panpikus.

      Die Situation ist ja grundsätzlich ungefähr vergleichbar mit Blaustein, wo man den zentralen Bahnübergang an der Hummelstraße auch demnächst dichtmachen will. Aber da liegt zwischen den beiden Alternativübergängen ein Kilometer weniger Distanz (Blaustein: ~1,3km, Senden: ~2,3km), der bestehende Übergang ist lediglich 350 Meter von der neuen Bahnüberführung entfernt, und Blaustein ist auch nicht so symmetrisch wie Senden. Deswegen sehe ich da keine nennenswerten Probleme aufziehen sehe. Die Schließung ist vertretbar.

      Aber in Senden ist man im MIV und auch im ÖPNV viel abhängiger vom bestehenden Übergang. Ein Autotunnel anstelle des Bahnübergangs wäre es eigentlich gewesen für Senden, aber der ist ja bekanntlich abgeblubbert und hatte angesichts der chronisch schwierigen Verhältnisse in der Sendener Kommunalpolitik vielleicht auch nie eine echte Chance. Wenn der Tunnel die Orts- und die Bahnhofstraße durchgebunden hätte, hätte ich es auch für begründbar und hinnehmbar gehalten, die Hauptstraße vom Bahnübergang abzuhängen. Die hätte dann auch eine Chance gehabt, sich als Fußgängerzone light zum Besseren zu entwickeln. Als Kompromisslösung wäre das okay gewesen.

      Teuer wäre der Tunnel sicher gewesen, aber wahrscheinlich nicht unleistbar. Spontan fällt mir in der Region die Unterführung bei Amstetten ein, die sicher weniger Verkehr zu verzeichnen hat als Senden. In Blaustein wird auch ordentlich investiert: jetzt schon neue Brücke der K 7388 an der Kurt-Mühlen-Straße, demnächst Fußgängerunterführung Hummelstraße, Fußgängerüberführung Schulstraße, Bahnunterführung der B 28 in Klingenstein... das Geld muss halt aufgetrieben werden, aber angesichts der langen Schließungszeiten des Bahnübergangs würde ich sagen: Lohnt sich trotzdem. Wenn man die Leute zur S-Bahn locken will, darf man sie nicht gleich wieder abschrecken, weil sie davor oder danach wieder ewig im Bus oder Auto vor der Schranke sitzen.
    • Hallo zusammen, ich habe mir rund um den Bahnhof in Senden auch schon Gedanken gemacht. Ich hoffe es ist ok das es mal ein längerer Thread wird:

      1. Umstrukturierung des Bahnhofareals im Zuge der S-Bahn Planung



      Das Bild ist nicht das aktuellste, weil ich da nicht berücksichtigt habe, das ein tunnel von der Bahnhofstraße zur Ortsstraße Sinn machen würde. Aber grob zum Bild.

      Meine Planung geht von einem zweigleißigen Ausbau von Finninger Straße bis nach Senden aus. Ich würde ein Richtungsgleis MM machen (1). Dann von MM (2). Diese sind beide auch gleichzeitig die Hauptäste. Weiter geht es mit einem Richtungsgleis Weisenhorn(3) und von Weisenhorn (4). Die Gleisen 3 und 4 münden dann auf die Hauptäste ein. Die grünen Flächen sind die Bahnsteige.

      Warum zwei Gleisen nach Weisenhorn?
      - ich denke das man die Stichstreckenproblematik, welche es anscheinend nicht möglich macht einen Halbstundentakt zu fahren, könnte man entschärfen, wenn man einen Zug aus UL auf Gleis 3 einfahren lässt, wartet bis der Zug von WH auf Gleis 4 einfährt und dann den Zug auf 3 los fahren lässt. Somit wäre bestimmt ein Halbstundentakt drin.




      2. Unteführung für MIV, Fuß und Fahrrad mit Zugang zu den Gleisen.

      Meine zweite Überlegung war nun darauffolgend, die aktuell nicht mehr geplante Unterführung, doch noch zu planen :D.

      1. Abriss des Gebäudes welches bei der rot markierten Fläche liegt. Wenn man sich das Haus mal anschaut,dann hat man nicht den Eindruck das sich da jemand drum kümmert.
      2. Sperrung Bahnübergang
      3. Einfahrmöglichkeit Schillerstraße in Bhf-Straße fällt weg
      4. Damit die südl. Abfahrt in der Bhf-Straße nicht zu viel Platz von den Anwohnern benötigt, könnte man Einbahnstraßen Verkehr in nördl. Richtung bis zur Gartenstraße(da wo der letzte Pfeil aufhört) einführen und dann die südl. Abfahrt mit Ein- und Ausfahrmöglichkeit von Bahnhofstraße und Borsigstraße machen
      5. Landgrabenweg nur Linksabbieger und Verlegen der Ausfahrt beim Postgebäude damit in der Ortstraße Platz für die nördl. Abfahrt wird.
      6. Einfahrt und Ausfahrt an nördl. Abfahrt von Ortsstraße

      Einbahnstraße gilt nicht für ÖPNV und Taxi.

      Die Unterführung könnte natürlich an die Gleisen angebunden werden, mit Aufzügen und Treppen. Gleis 4 ist auch direkt über den Landgrabenweg erreichbar.

      ich denke mal allem in allem würde so ein leistungsfähiger Bahnhof entstehen.
      Falls noch Erklärbedarf oder Disskussionsbedarf herrscht, dann immer her damit :)
    • Das ist ja fantastisch, ein Post ganz nach meinem Geschmack :D . An dieser Stelle auch ein herzliches Willkommen!

      Der Umbau des Bahnhofs nach deinen Vorstellungen würde sicher genug Kapazität schaffen, um den S-Bahn-Verkehr im gewünschten 30-Minuten-Takt abwickeln zu können und noch den überregionalen Verkehr durchzuschleusen. Gegenüber dem Bestand hätte man ein Gleis weniger im Bahnhofsbereich (5 insgesamt, 3 für SPNV nutzbar), aber mit vier Gleisen (alle für SPNV nutzbar) und einer vernünftigen Taktung verliert man nichts. Der Komfortgewinn wäre aber enorm. Mit dem benachbarten Busbahnhof wäre das ein guter Hub für das Illertal im Landkreis.

      An einen solchen Tunnel hatte ich noch nicht gedacht, die Idee finde ich sehr charmant. Ich frage mich beim Durchfahren durch Senden immer wieder, wie man die vertrackte Situation dort lösen kann. Eine solche Tunnelzufahrt von Süden her würde die umliegenden Straßen etwas abbinden, aber ehrlich gesagt: Das ist vollkommen okay. Senden hat ja keine innenstädtischen Strukturen am Bahnhof, sondern haufenweise Ein- und Zweifamilienhäuser, wie man im Luftbild auch gut sieht:


      Wenn die Straßen nur noch sekundär angebunden sind, also über einen Umweg, dann macht das auch nichts.

      Kritischer wäre wenn, dann wahrscheinlich die Frage mit der Anbindung des Busbahnhofs. Die Busse müssten vom Tunnel aus auf den Busbahnhof, vom Busbahnhof in den Tunnel einfahren können. Da könnte vielleicht ein Kreisverkehr am südlichen Tunnelausgang funktionieren, an der Borsigstraße. Ein Beispiel dafür, wie man sich das vorstellen kann, wäre z.B. Variante 3 der Bahnunterführung der B 28 in Blaustein.

      Außerdem könnte die Länge des Tunnels ein Problem werden; jeder Meter kostet ja, und die privaten Grundbesitzer, unter deren Gärten und Häusern er durchführen sollte, würden sicher auf die Barrikaden steigen. Eine Alternative könnte sein, den Tunnel am nördlichen Ende so bald wie möglich auf den Landgrabenweg zu führen. In Amstetten etwa wurde eine solche Unterführung auf sehr engem Raum umgesetzt:



      Im Sendener Beispiel könnte man den Landgrabenweg gewissermaßen kappen und zum Zuläufer für den Tunnel umfunktionieren, während die Sonnenstraße den abgeschnittenen Teil des Landgrabenwegs über ein kurzes Verbindungsstück wieder anbindet. Genau gegenüber des Bahnhofs liegt da ja ein Grundstück, das nur mit einer Doppelgarage bebaut ist...

      In jedem Fall, vielen Dank für den anregenden Post! Würde mich sehr über weitere Berichte aus Senden freuen. Ich gebe gerne zu, dass ich die Stadt städtebaulich für... eine Herausforderung halte, aber das kann ja dann umso interessantere Projekte abwerfen :)
    • Finn schrieb:

      In jedem Fall, vielen Dank für den anregenden Post! Würde mich sehr über weitere Berichte aus Senden freuen. Ich gebe gerne zu, dass ich die Stadt städtebaulich für... eine Herausforderung halte, aber das kann ja dann umso interessantere Projekte abwerfen
      Herausforderung finde ich fast schmeichelhaft :D.. wenn die Stadträte, der Bürgermeister und alle Beteiligten gemeinsam mit den Bürgern an einem Strang ziehen würden, dann wäre das eine gute Basis um angeregt zu diskutieren...aber dann kommen da noch finanziellen Probleme ...und und und ...
    • Ich verfolge das ja über die Presse, die Sendener Kommunalpolitik ist immer eine Lektüre wert... :S .

      Die zwei großen Schwierigkeiten, die ich in Senden sehe, sind die extrem große Konzentration großflächiger Ladengeschäfte im Norden und das Fehlen eines echten Zentrums, was natürlich beides miteinander zusammenhängt. Nun muss ein Zentrum natürlich nicht durch Einkaufsmöglichkeiten definiert sein, Freizeit- und Gastronomieangebote können das auch übernehmen. Aber der Gebäudebestand zwischen Bahnhof und Hauptstraße ist halt auch nicht so einladend. Natürlich könnte man da ansetzen, aber wie du schon sagst, das erfordert vereinte Kraftanstrengungen aller Akteure.

      Städte wie Senden, Erbach oder Blaustein sind aber ehrlich gesagt auch interessanter für mich. Weißenhorn, Langenau, Ehingen haben gesunde Ortsmitten, die können sich einfach aus einem vernünftigen Bestand weiterentwickeln. Die drei erstgenannten haben echte Probleme anzupacken und zu bewältigen. Ist ganz reizvoll, die Lösungsansätze durchzudenken :) . Blaustein macht da zumindest konzeptionell noch mit die beste Figur, streckt sich dabei aber auch finanziell ganz schön.
    • Burger King wird wohl wieder zurück kommen nach Senden. Dafür wird das Gebäude am Kreisel im Sendener Norden umgebaut werden.
      Auch Lidl möchte sein Gebaude abreisen und neu bauen. Aldi hat auch Pläne zur Erweiterung der Verkaufsfläche.
      Und die Eröffnung von Decathlon im Illercenter steht kurz bevor.

      Die kleineren Städte wie Senden wollen ja auch immer ihre "Innenstädte", wenn man das so sagen kann beleben.
      Wie man in dem Artikel lesen kann, klappt das ja nicht immer so. Aber wenn man sich diese "Innenstädte mal ansieht,
      vom baulichen her müsste man da oft schon die Abrissbirne kommen lassen, dass diese Innenstädte für den Handel attraktiv werden könnten.
      Die heutige Zeit ist nun mal (leider) von großen Handelsketten geprägt und für wirklich kleine, alternative und interessante Geschäfte fehlt
      oft das Publikum und auch die geeigneten Vermieter von Handelsflächen, die nicht unbedingt auf die maximale Gewinnentwicklung aus sind.

      swp.de/suedwesten/landkreise/k…nach-senden-27816990.html

      swp.de/suedwesten/landkreise/k…neuen-markt-27836286.html