Beiträge von mundm

    Alles sehr interessant zu hören, wir sind für Böfingen (und Jungingen) auch in der Verlosung, leider bislang ohne Erfolg :(. Freut mich aber für dich. Und herzlich willkommen im Forum! Hast ja direkt die Patenschaft für diesen Thread übernommen ;)

    Viel Erfolg! Also in 6 Wochen geht's weiter...Theoretisch kann sich der 2. BA ja noch bis Jahresende hinziehen. Frag doch mal nach, wo du stehst, und teil das durch 10. Wir haben uns 2011 vormerken lassen. Na, und mit der Patenschaft müssen wir noch etwas warten, aber ich hoffe, ein paar aktuelle Informationen beisteuern zu können, nachdem ich vorher schon profitiert habe. Zuhause warten noch Fotos vom Samstag...

    In einem schreiben wo einer bekommen hat und ich es auch gelesen habe steht nämlich, dass man Fernwärme zu nehmen hat. Und nur dieses für Heizung und Warmwasser zu nutzen ist. Keine flüssigen oder festen Brennstoffe. Bis auf einen "offenen Kamin" als Zusatzheizung zum. Solarthermie sehe ich ja auch als Zusatzheizung und Warmwasser, was aber aus dem Zusammenhang etwas verneint ist. Ich wundere mich, dass hier eine alternative Energie abgelehnt wird um die Fernwärme auch 100% zu nutzen.


    Hallo nochmal,


    hier ein Artikel, der Kosten und Nutzen von Solarthermie aufrechnet:


    http://www.augusta-ziegelbau.de/technik/Heizung/index.html


    4 Personen - 35 L Warmwasser/Tag und Person -> 30 € mit Gas/Öl pro Jahr. Solarthermie kostet ca. 6 TEuro und spart ca. 19 Euro pro Jahr und Person = 73 Euro / 4 Personen - Die Zahlen von Warentest sollen ähnlich sein. Die Warmwasserkosten steigen also von 184 auf 604 Euro / Jahr auf 20 Jahre. Von daher bin ich froh, daß ich um die 30% Regenerativ-Pflicht in BW durch die Fernwärme herumkomme.
    Kamin ist übrigens keine Pflicht, also keine Notheizung bei Ausfall der Fernwärme.

    Hier ein paar Daten zu den Grenzabständen, wie ich sie verstanden habe:
    Normal 3m Abstand von Bebauung zur Grenze. Theoretisch kann man öffentliche unbebaute Grundstücke zur Hälfte anrechnen, also 1,5. Allerdings ist eine einseitige Grenzbebauung erlaubt (Begründung: Kettenhäuser), und laut Plan sind die Häuser exakt auf Grenze gebaut. Bei der inneren Grenze (West-Ost) ist der Abstand eine Wandhöhe! Damit der Westgarten nicht beschattet wird. Dafür hat das westliche Grundstück dann etwas weniger Westgarten...
    Laut Plan besteht ein Block aus einer 470er Parzelle in der Mitte und oben/unten 337qm, und das noch gespiegelt. Es gibt ein paar 500er Grundstücke. Siehe Anhang.
    Hier die Pläne bei ulm.de:
    http://www.ulm.de/politik_verw…1134,3626,59045,59048.htm

    Oh Mann, die "X" sind die freien Grundstücke... ?( Wir haben aber noch was schönes gefunden :thumbsup: , es war auch jemand abgesprungen. Nach Reservierung hat man 6 Wochen Zeit für die Entscheidung. Erst danach wird der nächste Interessent angeschrieben. Deswegen zieht sich die Vergabe ein wenig hin...Ja, es sind viele abgesprungen.

    Hier ein paar Daten zu den Grenzabständen, wie ich sie verstanden habe:
    Normal 3m Abstand von Bebauung zur Grenze. Theoretisch kann man öffentliche unbebaute Grundstücke zur Hälfte anrechnen, also 1,5. Allerdings ist eine einseitige Grenzbebauung erlaubt (Begründung: Kettenhäuser), und laut Plan sind die Häuser exakt auf Grenze gebaut. Bei der inneren Grenze (West-Ost) ist der Abstand eine Wandhöhe! Damit der Westgarten nicht beschattet wird. Dafür hat das westliche Grundstück dann etwas weniger Westgarten...
    Laut Plan besteht ein Block aus einer 470er Parzelle in der Mitte und oben/unten 337qm, und das noch gespiegelt. Es gibt ein paar 500er Grundstücke. Siehe Anhang.
    Hier die Pläne bei ulm.de:
    http://www.ulm.de/politik_verw…1134,3626,59045,59048.htm

    Einseitige Grenzbebauung zum öffentlichen Grün ist erlaubt.

    Im Böfinger Bürgerblättle steht auch immer wieder etwas Interessantes zum Neubaugebiet.


    Alte Ausgaben hier:


    http://www.boefingen.ulm.de/rpg/bbb.htm


    Neue hier (ab 23, März 2011):


    http://rpg-boefingen.de/



    In Ausgabe 27 sind die Straßennamen mit Auszug aus dem neuen Stadtplan aufgeführt, Ausgabe 31 hat den neuen Kindergarten auf der Titelseite und einen Beitrag zur Spielplatzplanung.


    Ausgabe 15 (März 2009) zur Nordanbindung:


    http://www.boefingen.ulm.de/rpg/bbb/heft15.pdf
    Zudem erlaubt der heute der Stadt Ulm gehörende schmale Flächenstreifen nördlich des Buchenlandweges keine vernünftige Trassenführung der Querspange mit hinreichendem Abstand von der Wohnbebauung.
    [..]


    Bei den Diskussionen wird auch mit einem möglicherweise zukünftig im Norden in Richtung Unterhaslach anschließenden weiteren Wohngebiet mit etwa 2.500 Bewohnern argumentiert. Dieses wird, wenn überhaupt, dann erst in vielen Jahren realisiert werden können.

    Hallo,
    Fernwärme kann auch mit regenerativen Energieträgern wie z.B. Holz oder Biogas arbeiten. Eigentlich sogar mit Solar :-). Solarthermie ist - wie ich es verstanden habe - sehr ineffizient/unökonomisch, d.h. man zahlt mehr als man in 30 Jahren spart (bei moderaten Preissteigerungen).
    Zur Fernwärme wird eine Vergleichsrechnung aufgestellt, d.h. was sind die Vollkosten für 30 Jahre Wärme durch Fernwärme oder alternative Heizungen (Wärmepumpe, Gas). Dabei muß die Fernwärme günstiger abschneiden. Also ich bin ganz froh über Fernwärme, mit normalen Heizungen hat man doch einigen Aufwand durch Inspektionen und Reparaturen.
    Übrigens: Hallo zusammen!

    Nachtrag:
    Damit sich die Fernwärme rechnet müssen natürlich alle mitmachen. Wenn die Hälfte mit LWP oder Holz heizt wird die Fernwärme halt relativ teuer.

    Hier ein paar Daten zu den Grenzabständen, wie ich sie verstanden habe:
    Normal 3m Abstand von Bebauung zur Grenze. Theoretisch kann man öffentliche unbebaute Grundstücke zur Hälfte anrechnen, also 1,5. Allerdings ist eine einseitige Grenzbebauung erlaubt (Begründung: Kettenhäuser), und laut Plan sind die Häuser exakt auf Grenze gebaut. Bei der inneren Grenze (West-Ost) ist der Abstand eine Wandhöhe! Damit der Westgarten nicht beschattet wird. Dafür hat das westliche Grundstück dann etwas weniger Westgarten...
    Laut Plan besteht ein Block aus einer 470er Parzelle in der Mitte und oben/unten 337qm, und das noch gespiegelt. Es gibt ein paar 500er Grundstücke. Siehe Anhang.
    Hier die Pläne bei ulm.de:
    http://www.ulm.de/politik_verw…1134,3626,59045,59048.htm

    Beim Anblick der ersten Visualisierung mit der verlängerten Tangente frage ich mich ob es wohl möglich wäre, die Tangente bis zur Talfinger Uferstrasse zu verlängern. Also rein spekulativ könnte ich mir eine Bebauung zwischen des Ostrands von Böfingen und der Müller-Villa mit einer Fortführung der Tangente vorstellen.
    Das wäre doch was feines, oder?


    Eine Fortführung nach Norden ist eine Option, mit Straßenbahn und Anbindung an B19. Zitat aus dem Bebaungsplan:
    Zusätzlich wurde eine Verkehrslärmprognose mit einer Weiterführung der zentralen Erschließungsstraße zur B 19 erstellt. Dabei erhöht sich das Verkehrsaufkommen von 1.800 Kfz auf 8.800 Kfz pro Tag und damit die Verkehrslärmbelastung zur Nachtzeit von 47,9 dB(A) auf 56,2 dB(A) am nördlichen Rand des Geltungsbereiches. Im Fall der Anbindung der zentralen Erschließungsstraße an die B 19 wurde ermittelt, dass bei dem prognostizierten Verkehrsaufkommen bis 2020 die zulässigen Orientierungswerte sowohl zur Tages- und auch zur Nachtzeit überschritten werden.

    Hallo,
    überraschenderweise haben wir diese Woche einen Termin zum Grundstück aussuchen für nächste Woche erhalten...dabei waren wir ungefähr auf Platz 45 der Warteliste für den 2. Bauabschnitt (Anfang des Jahres). Auf der beigefügten Bauplatzübersicht war die Hälfte ausge-X-t. Und es war mind. eine Reihe des 1. BA mit dabei.
    Das eine Haus von den Bilder ist wohl schon verputzt, bei 2-3 anderer stehen schon die Mauern. Straßen sind soweit wohl schon alle da, es stehen Stromkästen. Im 3. BA wird gebuddelt.


    Viele Grüße,
    Michael

    Hallo,
    Fernwärme kann auch mit regenerativen Energieträgern wie z.B. Holz oder Biogas arbeiten. Eigentlich sogar mit Solar :-). Solarthermie ist - wie ich es verstanden habe - sehr ineffizient/unökonomisch, d.h. man zahlt mehr als man in 30 Jahren spart (bei moderaten Preissteigerungen).
    Zur Fernwärme wird eine Vergleichsrechnung aufgestellt, d.h. was sind die Vollkosten für 30 Jahre Wärme durch Fernwärme oder alternative Heizungen (Wärmepumpe, Gas). Dabei muß die Fernwärme günstiger abschneiden. Also ich bin ganz froh über Fernwärme, mit normalen Heizungen hat man doch einigen Aufwand durch Inspektionen und Reparaturen.
    Übrigens: Hallo zusammen!