Beiträge von reinhold

    Habe nur einige male kurz das ganze überschaut.
    eines ist mir aber doch gleich im negativen aufgefallen.
    im gesamten kern der südlichen altstadt, fischerviertel- marktplatz-weinhof wird wohl die nächsten 10 jahre nichts besonnderes anstehen, das gebiet wurde ja doch schon jahre zurück sehr gut saniert.
    das zum teil jahrzehnte alte kopfsteinpflaster sollte aber doch im gesamten gebiet saniert bzw. erneuert werden.
    begründung... in einer doch sehr behinderten gerechten stadt wie ulm, sollte mann mit einem rollstuhl doch auch auf alten strassen und wegen mobil sein können.
    dieses ist an manchen stellen ( kronengasse-maktplatz-unter der metzig-und am weinhof ) eigentlich seit jahren nicht mehr gegeben. :thumbdown:

    hallo ihr forums mitglieder 8)


    habe so eben bemerkt, dass das dach der halle aus beton bestehen soll.
    meine frage, oder anders gesagt.


    das dach besteht aus neun stahlträgern mit einem gewicht von zusammen knapp 500 tonnen. das alleine ist ja doch schon eine menge.
    was soll oder wird das ganze eigentlich wiegen, wenn die fläche aus beton besteht.
    auch ist das alles wohl nicht billig. gegen schall gibt es doch wohl andere materialien als schweren beton.

    Ja, es gibt da schon einige Aufnahmen vom Modell.
    Ich habe sie entnommen aus der Internetseite der Kreisspitalstiftung-- Donauklinik Neu- Ulm.


    Wenn das einmal alles so wie auf den Bildern gebaut wird, ist es eine wirklich gelungene Architektonische Bereicherung.

    Für mich einmal mehr zuviel Mausgrau, wie so einige andere Bauten in den letzten Jahren in Ulm.
    Weiss ja nicht an was diese Häufung des Farbtones liegt, aber ich glaube es ist solangsam zuviel.


    Fast die gesammten Fenster der Neuen Mitte- Neubau in der Münchner Strasse- Neuer Bahnhofssteg- um nur drei etwas grössere Projekte zu nennen.
    Mal davon abgesehen, aber alle Laternen-Ampeln-Absperrpfosten- Die neue Beleuchtung zur Donau am Rathaus.
    Ales der gleiche Farbton. :|

    [Blockierte Grafik: http://www.bauforum-ulm.de/wcf/images/photos/thumbnails/medium/photo-777-00f13fea.jpg]


    Am Wochenanfang beobachtete ich von Ulm aus wie der Grünbereich zwischen Klinik und E. S. Haus total abgeholzt wurde.
    Er wird in der Zwischenzeit als Parkplatz genutzt.


    Es ist ja bekannt dass die Baustufe 4 der Erweiterung und Sanierung des ganzen Klinikbereiches kurz bevor steht.
    Genaueres ist in den Ulmer Medien noch nicht bekannt gemacht worden, oder habe ich etwas in den letzten Monaten übersehen.


    Bei einem Blick in die Internetseite des Krankenhauses fand ich nur einen kleinen Artickel, über die Bewilligung von über 12 Mill. Euro durch das Land Bayern
    für die weitere Arbeiten.
    Der Artickel ist aber vom Herbst des vergangenen Jahres.


    Ich bin gespannt auf mögliche Antworten der Forumsmitglieder, oder was auch immer bekannt wird.
    :P

    Zum Blick nach Ulm


    Genaues weis ich auch nicht, ob überhaupt, was und vorallem aus welcher Richtung es Einsprüche geben könnte.
    Eines aber ist mir in Erinnerung. Das Donaucenter war in den ersten Planungen um einige Stockwerke höher gedacht. Es wurde dann aber auf ca 60-70 Meter begrenzt. Es ist schon einige Zeit seit dem Bau vergangen, es war aber einiges im Busch.
    Die Sparkasse ist ja Nachbar. Sollte da also ein Büro, oder wer auch immer mit den Gedanken spielen, ist bestimmt der Teufel los.


    Ich selber wäre sicher nicht dagegen. aber warten wir ab.
    Die Frage ist aber auch, was plant die Sparkasse, wie gross ist der qm Bedarf und was soll mal alles dort untergebracht werden.

    Hallo Bauzaun


    Bin auch sehr gespannt, über die Folge der Arbeiten...
    Aber bei der heutigen Arbeitsweise und der folgenden Schritte nacheinander muss eine grosse Logistikfläche nicht mehr sein. Das meiste kommt komplet oder
    auch zum Teil und wird noch zum selben Zeitpunkt vom Lkw aus angebracht. Auch grössere Schalungselemente die nicht vor Ort zusammengefügt werden müssen werden nicht mehr unnötige Tage lang an der Baustelle gelagert.


    Beim Bau des Ärztehauses in drei Abschnitten ist der Platz fasst null, auch ein Turmtrehkan steht seit Jahren am selbem Fleck. Beim Bank-Neubau in der Bahnhofsstrasse gibt es auch nur ein wenig Platz im hinteren Bereich. Aber das ganze Brojekt geht doch sehr zügig voran.

    Es war ein krasser Fehler von mir......Sorry


    Es handelt sich hier natürlich um die Kronen und nicht Mohrenapotheke.
    Aber Kronegasse- Gasthaus Krone-Kronenapotheke... Darüber Mohrengasse mit Mohrensaal und 100 meter entfernt die Mohrenapotheke,
    da passiert sowas schon mal, auch wenn man nur 100 meter entfernt seit vielen Jahren zu Hause ist.


    Hallo Aquarium :thumbup:


    Ich habe schon etwas Interessantes gefunden.
    Es kann aber noch nicht alles sein an dieser Historischen Ecke.


    Unter Google, bzw. unter Panoramio.


    Zitat...... Kaarvea schrieb am 10. Februar 2009


    Kronengasse 5 ( Altentreff Ulm ) Die Apothekerfamilie Leube zog dieses breite Haus zwischen 1863 / 70 aus zwei Häusern zusammen.
    Im Eckhaus war die Kronenapotheke schon 1629
    Um 1895 Zierputz wie am Kornhaus.
    Kronenapotheker Dr.Ernst Gustav Leube, geb.1808, war ein Pionier der Ulmer Zementindusrie.
    Zitat Ende.


    Dazu passt auch noch.
    Es gab in Ulm vor Jahren einen Baustoffhandel mit dem Namen ... Leube Silberhorn... der ging aber in den Baustoffring über, unter dem Dach der Firma Schwenk Zement
    Was es nicht alles für Verbindungen gibt in der Ulmer Firmengeschichte. :rolleyes:

    Hallo Thorsten


    Nun ja meine Vermutung war wohl nicht ganz richtig.
    In der zwischenzeit wurden im genannten Bereich Träger eingesetzt, also eine eindeutige Grubensicherung.


    Auf die Vermutung kam ich....denn ich kann mir nicht vorstellen dass für das neue Gebäude der halbe Gehweg entfernt wird.
    Wie man auf den Modelbildern erkennen kann, ragt der Neubau ein Stück weiter zur Strasse.
    Der immer noch sehr breite Gehweg führt unter den Bögen hindurch.
    Ja und so waren meine Gedanken, dass ist eine Vorbereitung für etwas grössere Bohrpfähle, auf denen die tragenden Pfeiler für das Gebäude
    gegründet werden
    Dieses alles hätte unabhängig von Grabungen ausgeführt werden können.
    Vorallem hätte es etwas Zeit gebracht.


    Es ist ja Historischer Boden, ( Man denke nur an die Staufer) also kann davon ausgegangen werden, es wird mindestes ein Jahr
    mit der Zahnbürste und einem Löffelchen nach Hunderten von Jahren alten Dingen gesucht.


    Zum Schluss... ich bin gelernter Maurer, war knapp 20 Jahre auf dem Bau tätig und wohl daher auch mein Interesse am Forum.
    Bei einer Suche im Netz, mit der Eingabe ...... Neubau swu ulm...... unter Google, war ich plötzlich dabei.


    Eine Tolle Sache mit nur einem Hacken.......... Schade.......... das es dieses Forum erst seit sieben Monaten gibt.

    Für alle Forumsbesucher


    Es scheint mir noch dazu etwas wichtig.


    Wohl müssen dort einige Bäume verschwinden. Ich hoffe nur dass da keine auf dumme Gedanken kommen, sonst braucht es gar zehn Jahre
    bis alles fertig ist und es wird noch einiges teurer.
    Es befinden sich dort oben ja lauter Schüler und es sind ja nicht wenig dabei, die alles schützen wollen. :P