Beiträge von Aki

    Ja hab gerade paar Schlösser gegooglet, die mir hier so einfallen. Habe jetzt so auf die schnelle keine Übereinstimmung gefunden. Vielleicht seiht es heute etwas anders aus

    Nein, es ist nicht das schmale Haus im Fischerviertel, sondern es ist das schmalste Haus in ganz Ulm

    Hab meinen Führerschein nicht gleich mit 18 gemacht, aber das kommt ja heute auch immer mehr vor. Mit dem Bus fahren mag ich nicht mehr, Bahn (Straßenbahn/S-Bahn) wäre ok. Ja ich schaue auch im Internet, kaufe oder bestelle teils aber in den Laden. mag nicht zur Post rennen, wenn was nicht passt. Ich konsumiere eigentlich weniger als früher, was Klamotten oder sowas anbelangt. So seit gefühlt fast 10 Jahren hat sich nicht viel getan, was die Auswahl an unterschiedlichen Filialen anbelangt.

    Überwiegend die gleichen Geschäfte, wie vor 10 Jahren halt. Es tut sich einfach nichts neues in dem Bereich und die auch nicht mehr ganz neue Glacis Galerie konnte da außer Zara für Männer zumindest nicht viel neues bringen


    Ja, die Oberzentren trifft das auch zunehmend, wobei da Ulm glaube recht gut da steht. Aber weniger wegen dem Angebot, eher weil Stuttgart oder München doch so weit entfernt sind, das man nicht jeden Tag auf die Idee kommen könnte, dort hin zu gehen. Und Richtung Süden und Südwesten gibt es weit und breit nichts, eher andersrum, das Leute Kempten/Memmingen oder Biberach/Ravensburg wenn überhaupt dann hierher kommen.


    Allerdings wie ich gehört habe, kommen Jahr für Jahr weniger Leute aus der Schweiz hier zum bummeln nach Ulm

    Die Reduzierung von Fahrspuren meinte ich. Ok, ich muss sagen, das Parkhaus Neue Mitte ist für mich nicht mehr so neu, da ich meinen Führerschein noch keine 14 Jahre habe. Ich weiß zwar als Kind noch so ungefähr, wie es vorher war, aber so richtig kann ich mich nicht mehr erinnern. Als jugendlicher bin ich auch noch öfters in der Stadt gewesen wegen einkaufen, heute gehe ich in der Innenstadt kaum in Geschäfte. Glaube so richtig shoppen war ich in den letzten 2-3 Jahren in der Innenstadt nicht mehr, aber glaube das hat weniger was mit dem Parken zu tun. Eher weil ich in der Stadt was Einkaufen anbelangt nicht so recht das finde, was mir gefallen würde.

    Seit ich ein Auto habe gehe ich immer weniger in die Stadt, da ich dort hin lieber mit ÖPNV fahren würde. Aber Bus fahren ist nicht meins, hoffe die S-Bahn wird wirklich mal ausgebaut. Wenn ich in die Stadt gehe eher wegen Kultur oder essen gehen oder sowas.


    Ich finde schon, das man an den Kennzeichen seiht, woher die Leute mit dem Auto so alles kommen. Andersrum genauso, wenn ich zum Beispiel nach Kempten müsste, würde ich auch eher mit dem Auto fahren, statt mit dem Zug. Daher muss Ulm auch für den Autoverkehr attraktiv bleiben.

    Ulm hat einen Vorteil, den Ingolstadt nicht hat. Wie auch in Augsburg ist München gar nicht so weit mit dem Auto. Von Augsburg weiß ich, dass Augsburg wenig Einzugsgebiet hat Richtung München, was ja klar ist. Könnte mir vorstellen, das es in Ingolstadt zwar geringer ist, aber das hier auch teilweise München mit seinem Einzugsgebiet sich teils überscheidet mit Ingolstadt. Ulm dagegen ist eine richtige, klassische Regiopole. Unsere Wirtschaft ist zwar auch von der Industrie geprägt, aber wir haben hier viele mittelständische Betriebe und keinen so großen einzelnen Betrieb wie Audi für Ingolstadt.

    Richtig Bob, da kann man zwischen den Häusern in der Hahnengasse durchgehen

    Hätte nicht gedacht, das es so schnell erraten wird:)


    Muss ich nächstes mal was schwereres mir suchen

    Ich denke auch, das es noch zumindest 2 Jahre oder länger brauchen wird, bis die Kundenzahlen das Vorkrisenniveau erreichen wird.

    Dazu wird es aber mehr brauchen, als einfach nur die Läden wieder zu öffnen. Vor allem wenn man das steigen möchte, dann braucht man mehr.

    Ein gutes Konzept, ein guter Mix an Filialisten und kleinen, individuellen Geschäften, unterschiedlichste Preisklassen, gute Gastronomie, wo für jeden was dabei ist, zusätzliche Dinge von Kultur bis zur ansprechenden Gestaltung des öffentlichen Raumes. Dazu optimale Erreichbarkeit mit Auto, Fahrrad und ÖPNV.


    Man könnte aber da auch sagen, die Stadt muss wieder Stadt sein dürfen, wo das Leben pulsiert und Abwechslung geboten ist