Beiträge von Aki

    Im Wiblinger Dreifaltigkeitsweg wird derzeit ein Gewerbeobjekt zum Kauf angeboten. Die Ulmer Ahmadiyya-Gemeinde würde dieses Objekt gerne erwerben und zu einer Moschee umbauen.

    Hier soll eine ein Zentrum entstehen für die hiesige Gemeinde, die Mitglieder in Ulm, Neu-Ulm und im Umland hat.

    Vorteil hier ist neben dem größeren Platzangebot auch die gute Lage, da hier eine gute Anbindung an das ÖPNV Netz besteht. Probleme macht derzeit die Parkplatzsituation in dem Gebiet,

    da das Objekt nur über 6 eigene Parkplätze verfügt.

    Auch ein kleines, 9 Meter hohes Minarett ist mal angedacht. Aber einen Muezzin Ruf soll es nicht geben.


    Stadtentwicklung Ulm: Moschee in Wiblingen - Was geplant ist und welche Probleme es gibt
    Die liberale muslimische Ahmadiyya-Gemeinde möchte gern am Dreifaltigkeitsweg ein Gebetszentrum eröffnen. Aber im Zuge des baurechtlichen Verfahrens zeigt sich…
    www.swp.de


    Repräsentative Gewerbe-/Lagerhalle mit Büros und ebenerdigem Zugangstor
    Bei dem angebotenen Gewerbeobjekt handelt es sich um eine ca. 240 m² große Lager-/Fertigungshalle mit einem ca. 85 m² großen Verwaltungsteil sowie...
    www.immonet.de

    In China gibt es sowas wie hier das Donau Center, nur in XXL. Das größte Wohnhaus der Welt. Finde es mal ganz interessant, solche Gebäude, in denen man Leben, arbeiten und sie Freizeit verbringen kann genauer anzusehen aus Sicht der Bewohner. Auch hier wäre das im kleineren Umfang möglich, zum Beispiel im Donau Center oder Universum Center. Dieses hatte ja sogar mal so eine Skybar ganz oben.


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    Es gibt Gerüchte, dass das Gebäude Olgastraße 136 abgerissen werden soll. Diese, wohl unbegründeten Gerüchte, hat auch bei der Stadtverwaltung für Aufschrei gesorgt. Leider steht dieses schöne Gebäude nicht unter Denkmalschutz.

    In Ulm Unter der Metzig eröffnet im ehemaligen Ehinger-Schwarz Gebäude die Tochter mit der Enkelin einen Laden, die MIU heißt. Das steht für Made in Ulm und es sollen dort Produkte aus Ulm und Neu-Ulm angeboten werden. Im ersten Stockwerk soll es auch eine Ausstellung mit wertvollen Möbeln mit Ulm Bezug geben.


    Die Rückkehr der Caroline Schwarz: "Made in Ulm" steht vor der Eröffnung
    Der Spross der Schmuckfamilie, die Ehinger-Schwarz groß werden ließ, eröffnet im Ex-Atelier ihres Vaters in Ulm am Samstag ein Geschäft.
    www.augsburger-allgemeine.de

    Die Sportgaststätte des SV Offenhausen ist seit Jahren nicht verpachtet. Die Lage der Donau und der Friedrichsau ist aber sehr gut. Jetzt endlich tut sich etwas. Im Februar 2024 will ein neuer Pächter hier eröffnen. Es soll Pasta und Burger geben, die vom Gast selber zusammengestellt werden können.


    Pasta und Burger: Beim SVO an der Donau kann bald wieder gespeist werden
    Nach einer Durststrecke ist bald wieder Betrieb im Sportheim des SV Offenhausen. Der Namen: Create. Der neue Pächter kennt den Verein seit vielen Jahren.
    www.augsburger-allgemeine.de

    Durch Zufall habe ich von diesem Projekt erfahren. Am Kapellenberg in NU-Pfuhl soll im Jahr 2024 eine seit Jahrzehnten klaffende Baulücke geschlossen werden und mit zwei Mehrfamilienhäusern bebaut werden.

    Die beiden Mehrfamilienhäusern, die über eine Tiefgarage verfügen werden, sollen insgesamt 16 Wohnungen besitzen. Die Wohnungen werden zum Verkauf derzeit im Internet angeboten.


    Der Lupinenweg, der von diesem Grundstück getrennt wird, soll dadurch auch verbunden werden. Aber bis jetzt ist mir nur bekannt, das auf dem oberen Teil dieses Grundstückes gebaut wird, zwischen Lupinenweg und Hindenburgstraße. Zu dem unteren Teil dieses Grundstückes ist mir nichts bekannt.


    Pfuhl | Lupinenweg
    www.goettfried-immobilien.de

    Jeder, der vom V-Markt Kreisel die Illerberger Straße Stadteinwärts fuhr, sah neben dem Rewe Parkplatz die alte Molfenter-Villa. Jahrelang geschah nur sehr wenig.

    Die Renovierungsarbeiten gingen seit 2010. Jetzt wurde das alte Villengebäude optisch in den Zustand versetzt, wie er zur Zeit seiner Erbauung 1889 gewesen ist.

    Jetzt dient das Gebäude als kleines Hotel, Apart Hotel Weißenhorn.


    Virtueller Rundgang: Die Molfenter-Villa in Weißenhorn ist jetzt ein Hotel
    Der Umbau der denkmalgeschützten Molfenter-Villa in Weißenhorn ist abgeschlossen. Andreas Kierndorfer zeigt bei einem Rundgang, was Gäste dort erwartet.
    www.augsburger-allgemeine.de

    Da verstehe einer die Burlafinger. Okay, dass keine vier Gleise durch den Ort gehen sollen, das ist verständlich, aber dass Leute gegen eine S-Bahn Station sind, sogar wenn diese außerhalb ist, das versteht kein "normaler" Mensch. Jeder Ort wäre froh, wenn der ÖPNV verbessert wird.

    Der Plan des möglichen Straßenverkaufs ist mir neu. Ursprünglich war ja geplant, dass bei einem Lückenschluss die Abfahrt Schwaighofen nördlich des Daimler Buses Werk 8 entstehen soll, versetzt neben über dem Kreisverkehr.


    Unlogisch ist aber dann für mich der Bereich Abfahrt Finnigen und Einmündung in die Europastraße bzw. Breitenhofstraße. Da wäre es logischer gewesen, die Europastraße mit der Breitenhofstraße Richtung Finnigen zu verbinden bzw. diese hier weiterzuführen. Da hätte man aber die Brücke über der Kreuzung anders bauen müssen. So würde da jetzt eine Doppelausfahrt entstehen, erst Finningen und im Anschluss dann Neu-Ulm Europastraße.

    Ich finde diesen Standort an sich Auch nicht schlecht. Meines Wissens nah würden dann die Hallen und die Musterhäuser dem Stadion weichen.

    ÖPNV Anbindung wäre über die Straßenbahn und S-Bahn ja sehr gut zu regeln. Ich sehe aber bedenken im Autoverkehr. Ob der über die nicht allzu großen Straßen gut abfliesen könnte, ist für mich fraglich. Ich habe es glaube an anderer Stelle schon mal geschrieben, aber ich sehe da dann endlich eine Möglichkeit, dass man das alte Projekt der Brücke über die Donau dann langfristig realisieren könnte. So würde der Verkehr in alle Richtungen gut abfließen.


    Bedenken hab ich auch wegen der Friedrichsau. Die ruhe im park könnte weg sein, aber auch wenn große Veranstaltungen sind, wie das Volksfest und sich da betrunkene Fans nah oder vor dem Spiel aufhalten. Und auch für das Hotel Lago sehe ich in der Nachbarschaft zu einem Stadion auch eher kritisch

    In der Region gibt es jetzt ein weiteres Superlativ . Der größte Systembehälter in Europa steht jetzt in Ulm


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    So ein Parkhaus braucht man als große Firma. Erstens werden nicht alle mit dem ÖPNV kommen.

    Und allgemein ist der ÖPNV in Neu-Ulm und in Ulm mehr als ausbaufähig in meinen Augen. An dieser stelle fährt nur ein Bus,

    die Straßenbahn, sollte sie kommen, liegt in weiter ferne und die S-Bahnstrecke ist zu weit entfernt.

    Ich weiß nicht, woher die Mitarbeiter so alles kommen, aber ich denke viele werden aus allen Richtungen kommen.

    Man stelle sich mal vor, wie man mit dem ÖPNV fahren muss, um aus Nersingen, aus Erbach oder Dornstadt hier ins Wiley zu gelangen.


    Was hier in der Region auch in meinen Augen ungünstig ist, sind die fehlenden Querverbindungen. Bestes Beispiel ist, wenn man mit dem ÖPNV

    von Ludwigsfeld nah Wiblingen möchte, ist das relativ zeitaufwendig, da man immer ins Stadtzentrum muss und dann umsteigen muss.

    Und selbst als Fußgänger oder Radfahrer ist es nur mit Umwegen möglich, die Iller zu überqueren.