Beiträge von Wolfe

    Da kommt man nach seinem Urlaub mal wieder in die Innenstadt und siehe da - die Gebäude sind in der Zeit um 2 Etagen gewachsen und jetzt sieht das schon mächtig aber nicht aufdringlich oder überdimensioniert aus. Das Hotel wächst jetzt auf schnell in die Höhe, nachdem die Arbeiten an der Bodenplatte jetzt abgeschlossen sind. Sehr interessant ist auch das Loch für den östlichen Teil der Passage unter der Friedrich-Ebert-Straße mit diesem Brückenelement, wo manche noch gerätselt haben wo das hingehört oder eine Verbindung zur Brücke am Bahnhalt Merklingen gezogen haben. Das wurde der Länge nach vor die Häuserfront der Sedelhofbebauung über die Passagenbaustelle eingezogen. Also der baulogistische Aufwand an den Baustellen um den Bahnhof ist schon gewaltig und interessant, leider viel zu wenig Zeit öfter mal vorbeizuschauen.

    Der Entwurf für Bosch Rexroth ist sehr ansprechend. Was die Erweiterung in der Lise-Meitner-Straße anbetrifft denke.ich in.erster.Linie an eine Erweiterung des Gebäudes Nr. 3 (Eckgebäude) bis vor zum Berliner Ring, evtl. noch ein Anbau vor zur Wilhelm-Runge-Straße (Grünfläche zum Mobilfunkturm). Das ein kompletter Riegel entlang des Berliner Rings gebaut und so ein fast geschlossener Innenhof von ehem. Siemens/Nokia entsteht kann ich mir eigentlich nicht vorstellen aber lassen wir uns überraschen. Momentan geht im Science Park bautechnisch wieder einiges.

    Bis auf die Südbahn wenig Ermunterndes für die nahe und mittlere Zukunft. Eigentlich werden nur Probleme und Abhängigkeiten von anderen Projekten aufgezeigt. Mir ist da zu wenig Innovations- und Schaffenskraft in diesem Verein. Das klingt wie eine Aneinanderreihung von Entschuldigungen, wofür der Verein nichts kann und daher das Gesamtprojekt weiter in den "Klein"kinderschuhen steckt.


    Es fehlt die Initialzündung für das Gesamtprojekt. Am ehesten sehe ich da Möglichkeiten bei der Illertalbahn, weil man zumindest bis Memmingen von bundesweiten Projekten unabhängig agieren könnte. Mit der Südbahn und der Filstalbahn dann nach Fertigstellung von Elektrifizierung und Schnellbahn könnte ein richtiger Drive entstehen. So ist und bleibt mir das zu wenig!

    Sollte man nach so vielen Jahren nicht schon aus der Phase von Planungs- und Machbarkeitsstudien hinaus sein? Na ja, wenigstens ist es jetzt in beiden Ländern offenbar angekommen. Ein Vorzeigeprojekt ist es für mich aber nicht mehr. Was noch nicht ist kann ja noch werden. Das Projekt als solches mit den Linienplänen ist gut und längst überfällig.

    Da bin ich absolut bei dir. Ich denke das eröffnet oder beschleunigt die Erschließungspläne des Moco-Areals. Der hinterste Teil, parallel zum Instandsetzungswerk und dessen Gleise kann frühzeitig gearbeitet werden, unabhängig von der Schadstoffbeseitigung. Die "Entlastungstrasse" hinter den Fachmarktzentren soll ja mal von der Schillerstraße bis zur neuen Kreuzung Magirusstraße/Blaubeurer Straße führen. Insofern sehe ich gute Möglichkeiten für ein entsprechend flaches Widerlager einer Rad-/Fußgängerbrücke auf der Seite der Blaubeurer Straße.

    Danke, erneut ein sehr informativer Beitrag aus der Sitzung. Zwei Geschosse? Das kann eigentlich nicht wirtschaftlich werden. Ich denke auch zur Üfeifenmachergasse sind drei Geschosse keine Zumutung für die Umgebung.


    Zur Söflinger Straße waren es bislang vier Vollgeschosse Plus Dachgeschoss. Daher denke ich fünf Vollgeschosse zur Söflinger Straße sind ok. Das mit einem zurückgenommen Eckgebäude, um den Platzcharakter zu prägen finde ich gut und wirklich überlegenswert, ohne die vorgelegten Varianten zu kennen.

    Super Berichterstattung;):thumbup: Vor allem der Wink mit dem Urgestein Keppler - hab mich fast weggeschmissen^^


    Zum Projekt: Sagte ja schon wird wohl für den elitären Kreis, hab damit aber kein Problem, wenn es baulich in die Umgebungsbebauung passt. Auch für diese Preisklasse muss was Besondeees geboten werden. Die Nachkommen der Familie schauen da halt nach ihrem Profit und das ist in diesem Fall ohne Neid auch ok.

    Wenn ich mich richtig erinnere, muss eine neue Brücke erheblich höher gebaut werden, um die geltenden Vorschriften bezüglich der Abstände zu Oberleitungen der Bahn einzuhalten. Das würde sich an beiden Enden der Brücke, also bei der (ohnehin schon steilen) Auffahrt von der Blaubeurer Straße und am Bleicher Hag in entsprechenden Umbaumaßnahmen auswirken. Ich kann mir vorstellen, dass das als KO-Kriterium ins Feld geführt wird.


    Gleichzeitig glaube ich aber auch, dass hier irgendeine Form von Überführung sinnvoll wäre. Wird noch eine schwierige Diskussion werden.

    Fuß- und Radwegverbindung würde genügen. Die Sperrung der letzten Jahre hat aus meiner Sicht gezeigt, dass Lupferbrücke und Blaubeurer-Tor-Brücke ausreichen.