Beiträge von Wolfe

    Die Preise sind echt krass. Derzeit gibt es eine Doppelhaushälfte zum kaufen in Burlafingen, die nicht mal so groß ist und

    mit recht kleinem Grundstück für 821.500€ :wacko:

    Also wer das kauft ist echt selber schuld, da bekommt man ja schon teilweise für die Hälfte ähnlich Große Doppelhaushälften


    https://www.immobilienscout24.de/expose/127378734#/

    Goldgräberstimmung am Immomarkt! Der Verkäufer hat wahrscheinlich angenommen, daß Burlafingen zum Münchner Umland gehört und diese Marktpreise zu Grunde gelegt! ^^^^


    Ich geb dir absolut Recht, dass die Immopreise überwiegend völlig überzogen und der Markt überhitzt ist. So lange aber das Angebot derart knapp ist, wird auch die Region UL/NU mit S21-Inbetriebnahme in dieser Preisspirale sein. Die öffentliche Hand muss sich hier wieder viel stärker einbringen. Der private Markt regelt das nicht, wie die letzten 15 Jahre zeigen. Den Kommunen fällt mit dem Verkauf ihres teils riesigen Wohnungsbestandes kommunaler und landeseigener Wohnbaugesellschaften heute auf die Füsse. DerVerkauf ihres Tafelsilbers um die maroden Kassen vor 15 Jahren aufzubessern führt jetzt zusozialem Sprengstoff, zumindest in den Metropolen und deren Umland! :(

    https://www.swp.de/suedwesten/…ngenviertel-58926087.html


    Ich glaub ja die Stadt liest hier mit und holt sich hier so manche Idee ;)^^^^


    Los geht es nächstes Jahr mit der Verlängerung der FuZo in der Wengengasse bis zur Sedelhofgasse (wurde hier vor längerem als Anfang vorgeschlagen!) Das ist BA 1.


    Ein Jahr später folgt der BA 2, Wengengasse mit Jakob-Griesinger-Platz (Vorplatz der Wengenkirche) bis Heigeleshof mit Pflasterung und deutlich mehr grün. Wie bei BA 1 fallen auch in BA 2 sämtliche Parkplätze an der Straße ersatzlos weg.


    Finaler BA 3 folgt wiederum ein Jahr später im Heigeleshof, wo auch ein Gebäuderiegel (Sportstudio) abgerissen und durch einen Neubau ersetzt werden soll. Auch hier wird der Straßenraum zur FuZo mit Bäumen. Fertigstellung von allem Ende 2024 mit Kosten von rund 2,8 Mio (das erscheint mir recht niedrig angesetzt zu sein).


    Leider steht nix über den ehemaligen Königreichsaal und heutige Markthalle drin. Dort hätte ich eine bauliche Abrundung für sehr gut gehalten. Ebenso die Gebäude Wengengasse 7 - 11, welche eine Austockung und Sanierung vertragen könnten.


    Sahnehäubchen für das Sanierungsgebiet Wengenviertel wäre eine Neugestaltung/Neubebauung am Eingang von der Olgastraße (ggü. Theater) mit dem ehemaligen "Bärengärtle". Dieses Gebäude ist zwischenzeitlich total aus der Zeit gefallen und darüber hinaus sanierungsbedürftig bzw. reif für den Abriss. Das wäre dann schon eine runde Sache gemeinsam mit den Sedelhöfen und dem jetzt sich anschließenden Sanierungsgebiet Innenstadt West.

    Danke Puquio für die Arbeit: Da bohrt die Stadt Illertissen ganz schön dicke Bretter. Wenn ich das kurz umreisse, dann entstehen gut 1500 WE. Hoffentlich stimmt der Mix und ist bedarfsgerecht. Ich sehe auf den Bildern eher nur hochwertige ETW und dann berichtest davon großen Areale mit EFH und Reihenhausbau.


    Was die innerstädtischen Projekte anbetrifft bin ich schwer dafür, wenn die Architektur stimmig ist, weil da hat Illertissen fraglos Nachholbedarf. Ich bin eher selten dort aber der Kernbereich an den Hauptstraßen zeigen schon deutliches Verbesserungspotential.

    Ich lese bei euch immer von einem großen Tunnel. Von einem solchen haben hier im Forum einige geträumt. Die aktuellen städtischen Überlegungen beziehen sich auf einen kurzen Tunnel, um das Blaubeurer Tor zu Unterfahren und das wars. Eine lange Tunnellösung bis zum Westingtunnel is absolut illusorisch. Eine Umgehung des Autobahnverkehrs gibt es schon und wird nicht genutzt (Elchinger Kreuz). Wo soll eine innenstadtfernere Umgehung gebaut werden, welche realistisch und finanzierbar sein soll und allein angesprochenen Probleme und Quellverkehre (Industriegebiete und überörtliche Bundesstraßen) bündeln soll?


    Ich bin gespannt. Ich finde einen kurzen Tunnel als kreuzungsfreie Durchfahrt am BTR sehr gut und eröffnet bisher nicht gekannte Möglichkeiten.

    An eine Tunnellösung hab ich gar nicht gewagt zu hoffen aber gefällt mir sehr gut, wobei die Rampen zur Wallstraßenbrücke (neu) tatsächlich sehr sportlich sind. Die Kreuzungslösung mit Abfahrt und dann westlicher Führung (erst nach links, um dann nördlich am Festungsbaukörper vorbei zur L-E-Brücke geführt zu werden halte ich für keine wirklich prickelnde Lösung. Ich sehe da schon die Rückstaus bis zurück auf den Söflinger Ring.


    Für die LGS wäre es aber eine tolle Sache, weil man den Bereich zum alten Instandsetzungwerk an der Schillerstraße (kommt hoffentlich jetzt auch noch weg) super grün vernetzen könnte. Da noch das Einstein-Science-Center und das wäre ein echter Hingucker am Stadteingang.

    https://www.swp.de/suedwesten/…asse-weiter-58663205.html


    Wie vermutet wechselt H&M lediglichein paar Meter weiter von der Bahnhofstraße in die Sedelhöfe. Ich hoffe, der Eigentümer findet für die Nachfolge im Haus Bahnhofstraße die gewünschten Nachmieter mit dem anvisierten Sortiment, vor allem Bekleidung. Der Fußgängerzone und Ulm als Einkaufstandort für Oberschwaben würde es sehr gut tun. Die Besucher aus dem weiten Umland kommen nicht wegen Showrooms regionaler Unternehmen oder Gewürzhändlern.

    H&M ist jetzt schon sehr überraschend, wo sie doch knappe 100 Meter entfernt in der Bahnhofstraße schon präsent sind. Ich denke beide Geschäfte werden nicht bleiben. Vielleicht ist der Mietvertrag in der Bahnhofstraße ausgelaufen. Zwei ähnlich große Verkaufsflächen in unmittelbarer Nähe.passen nicht zur Corona-Strategie der Schweden in den Städten Doppelstrukturen abzubauen.


    Die anderen Mieter sind natürlich für DC erfreulich aber keineswegs die erwarteten "Knüller" für die Sedelhöfe. Aber gut Corona lässt die Ansprüche sinken und schließlich ist das ein Renditeobjekt, das vermietet sein muss.

    Klingt nicht nur wüst, sondern ist wirklich erbärmlich. Wenn man so die Sporteinrichtung jeder noch so kleinen Gemeinde sieht ist das Biathlon-Zentrum schon eine Zumutung für all die Sporttreibenden. Im Gegensatz zu den "Dorfplätzen" hat das Biathlon-Zentrum überregionale Bedeutung erlangt und sollte der Stadt Ulm das Geld wert sein. Sieht man mal die teils doch recht immensen Investitionen in Jahnsportpark, Sportopia oder Orange Campus als Einzelprojekte nimmt sich das Biathlonzentrum richtig bescheiden aus.

    Obwohl die Entwürfe, einzusehen beim Bürgerinformationssystem der Stadt Ulm, sehr gut und stimmig sind. Und ich gebe einigen Stadträte Recht, dass die Mieter und Eigentümer am Magirushof keinen Anspruch auf Münterblick gekauft haben. Dieses Anspruchsdenken ist wirklich unglaublich. Über 30 Jahre nach der Bebauung des alten Magiruswerk ist halt Veränderung nicht aufzuhalten. Die Abstände zur Bestandsbebauung sind auch mehr als ausreichend aber halt ohne Blick auf das Münster.

    Aber auch diese Karte spiegelt die wahre Metropolregion nicht wirklich wieder. Den Raum Pforzheim verorte ich eindeutig in die Region Karlsruhe. Den Ostwürttembergischen und Hohenlohischen Bereich der Region Stuttgart zuzuordnen halte ich für übertrieben. Ich würde mich da auf die Kreise LB, Rems-Murr, BB, ES, TÜ, RT und HN sowie GP beschränken. Mit Abstrichen wird Calw und der westliche Bereich Aalen gestreift und das war es. Die Schduagerder sollen sich mal nicht größer machen als sie sind. ;)^^

    https://www.swp.de/suedwesten/…kFvU0JLU1FMOERxMXBrSlVZXw..


    Mal wieder was Neues aus Blaustein und das Verhinderungsgremium, welches sich zwischenzeitlich von Stadtrat zu "Stattrat" umbenannt hat!


    Ich verstehe die Welt in Blaustein nicht mehr. Man braucht dringend Wohnraum und torpediert nahezu jedes Vorhaben (s. auch Oberberghofstraße, Ulmer Straße/Lebewesen, Mähringer Straße und Stadelwiesen). In diesem Gremium geht nix mehr, Stillstand. Vielleicht auch der Grund für den Rückzug von Bürgermeister, Stadtbaumeisterin und Kämmerer. X(:thumbdown:

    "Aufstockung um zwei Etagen, die obersten 3 Etagen sind Büroflächen"

    Dann kommen die bisherigen Büro-, Sozial- und Lagerflächen im Haus unter, was, wie ABC Schon richtig anmerkte, eine Reduzierung der Verkaufsfläche zur Folge hat. Das deckt sich mit Überlegungen vor einiger Zeit dem Haus einen zweiten Eingang zu geben und die Verkaufsflächen pro Stockwerk zu reduzieren. So bleibt P&C alleiniger Einzelhändler. Ich denke das war eine folgerichtige Entscheidung, weil Einzelhandelsflächen in Zukunft in großer Anzahl am Markt verfügbar sind und bei weitem nicht mehr die "Vor-Corona-Preise" erzielt werden können.