Die neuen Pläne finde ich an sich gut gelungen, nur fehlt mir Beschattung und grüne sauf dem Messevorplatz und auch im Bereich der neuen Messehaltstelle. Das Thema Klimaanpassung ist mir hier zu wenig beachtet.
Beiträge von cortauri
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Eigentlich müsste es doch so etwas wie "Henkers-Ring" oder ähnlich sein. Denn schließlich ist es wohl der letzte Ring, der das BBT umkreist.
Man könnte auch Latein bemühen: "Ultima Circulus" (Der letzte Kreis) oder einfach "Ultimus" (der Letzte)
Circu(lu)s Maximus

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Wie nennen wir denn jetzt die Verkehrsführung, nachdem bislang kein offizieller Name verkündet wurde?
Eiterbeule?
Soviel dramatisches hat sich ja noch nicht geändert, oder? Außer dass es südlich jetzt etwas enger am Tor verläuft.
Ich persönlich finde Seepferdchen ganz passend. -
Ich weiß zwar, dass da ein Lärmschutzwall entstehen soll, aber irgendwie finde ich die Fläche riesig. Ist das nicht etwas überdimensioniert?
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Muss mich mal jemand aufklären... Also unten ist die Stahlkonstruktion, dann wurde armiert und betoniert, darauf wurde abgedichtet, dann noch armiert und jetzt alles voll mit Leerrohren?
Was sollen die Leerrohre dort bringen? Die großen Leerrohre sind doch tiefer? -
Schade, dass offensichtlich keine Straßenbahnlinie 3 mehr vorgesehen ist. Die "3" soll ja anscheinend auch für eine Buslinie vergeben werden.

Die "3" wird für eine neue Hauptbuslinie vergeben. Das ist schon beschlossen. Aber Nummer ändern sich auch gerne mal. Wobei ich eher damit rechne, dass die "3" in 20 bis 30 Jahren durchaus mal eine Straßenbahn wird.
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Mich interessiert eigentlich gerade vor allem der Takt und die Abfahrzeiten... Leider noch nichts gefunden...
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Die dargestellte Figur ist der Erzengel Michael, der mit seinem Flammenschwert den Tod überwindet. Schwert und Schlange greifen die traditionelle christliche Symbolik auf: Michael kämpft gegen das Böse, das als Drache bzw. „alte Schlange“ dargestellt wird. Im Zusammenhang mit den 162 Menschen, die laut der Gedenktafel im Sonnenbunker starben, vermittelt das Relief damit vor allem eine Botschaft: Der Tod hat nicht das letzte Wort. Der Erzengel steht sinnbildlich für die Überwindung des Todes und die Hoffnung auf Erlösung.
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Der Abriss der alten Adenauerbrücke wurde nicht separat ausgeschrieben. Vielmehr ist der Rückbau Bestandteil des Gesamtauftrags „Ersatzneubau der Adenauerbrücke“, dessen Brückenbauleistungen an Max Bögl vergeben wurden. [stbakru.bayern.de], [confido-in...nieure.com]
Auftragnehmer: Max Bögl, Sengenthal
Vergabedatum: 07.01.2025
Projektvolumen: ca. 78,8 Mio. €
Leistungsumfang: Neubau, Behelfsbauwerke, Verkehrsphasen und Rückbau der Bestandsbrücke.
Ich vermute, dass Max Bögl das Los oder Teilauftrag an ein Subunternehmen weiter vergeben hat. -
Meiner Meinung nach wäre es vordringlicher gewesen, die Strecke Ulm-Nord bis Elchinger Kreuz sechsspurig auszubauen. Wenn es tatsächlich erforderlich ist, hätte man das AK auch danach umbauen können.
Das AK verursacht keine Staus (und dadurch Unfälle), der zweispurige Bereich schon.Geb ich dir total recht. Zumal nach Ulm es schon 3-spurig ist und von Ulm zum Kreuz einen bereits sehr breiten Standstreifen hat, den man temporär auch als Abbiegespur hätte nutzen können. Aber na ja... Hauptsache es passiert jetzt was. Wobei, wird ein möglicher 6-spuriger Ausbau der A7 bereits berücksichtigt?
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Was mir noch aufgefallen ist, ist der schwarze Bereich an der Unterseite der Brücke, der direkt über den Gleisen ist. Das dürfte der Ruß der Jahrzehnte lang dort gefahrenen Dieselloks sein. Ist schon krass, wenn man das so sieht und dann realisiert, dass das eigentlich überall so wäre, aber man sieht es in der Luft halt nicht.
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Die Elektrifizierung der Bahnstrecke kam ja viel später. Darum ist es da sehr knapp. Ich bin da kein Fachmann, aber die beiden Bleche könnten ein Art Erdungsschutz sein, damit im Fall des Falles kein Strom auf die Brücke überschlägt??
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Ich dachte schon da wurden LED Leisten installiert, ist aber nur ein nagelneues glänzendes Kupferfallrohr.

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Ach na ja, macht der Maler

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Ich klinke mich mal auch noch in das heitere Raten hier mit ein.
Wenn ich mir das Bild anschaue, so steht oben im Giebel unverkennbar "Gaststätte". Unten links wird es natürlich ein wenig schwieriger. Gemäß der Breite des ersten Buchstabens könnte ich mir hier durchaus ein "W" vorstellen, sodass "Wirtschaft" in den Bereich des Möglichen gerät. Das erste Wort der zweiten Zeile scheint anhand der Länge des Worts ein "Am" zu sein.Dieser Logik folgend kann ich aber das letzte Wort dennoch nicht genauer identifizieren. Möglich wäre aber, dass das Wort mit einem "B" beginnt, zumal in der Frakturschrift "W" und "B" relativ ähnlich in Höhe und Breite sind. Danach folgen 2-3 tiefere Buchstaben, bevor ein Buchstabe nochmal höher wird. Danach folgen erneut ca. 4-5 tiefere Buchstaben, bevor ein massiverer (Großschrift-Fraktur-)Buchstabe folgt? Der größere Buchstabe kurz vor Zeilenende nach den tieferen Buchstaben könnte demnach ein großes "T" sein. Damit wäre die Inschrift
Wirtschaft
Am Blaubeurer Tor
Klingt am plausibelsten und passt auch mit der Buchstabenzuordnung.
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Die heutige Innere Wallstr. (südlich des Blaubeurertors) hieß ganz früher "Wallstraße", dann um 1924 "Faber du Faur-Straße" und ab 1948 "Innere Wallstraße". Ähnliche Namensänderung gab es auch beim heutigen Schubart Gymnasium. Ursprünglich mal Wall-Schule, dann ab 1924 "Blauringschule", 1929 "Blauschule" und ab den Mitte 50zigern dann räumlich leicht versetzt (nördlich der großen Blau) das "Schubart Gymnasium".
Die Gaststätte lag nördlich des Blaubeurertors. Dort gab es die Wallstraße und eine kleine Stichstraße, 100m östlich gelegen, die Straße "Am Wall".