Beiträge von Finn

    PS. Das ist mein erster Kommentar im Forum :)

    Dann mal herzlich willkommen! :)


    Ich kann mich noch gut an die spektakulären Entwürfe im Gestaltungsbeirat erinnern, die aber durch den Wegfall des Nachbargebäudes aus dem Planungsbereich fallen gelassen wurde. Der jetzt realisierte Neubau ist schon ein ziemlich strenges Beispiel des Ulmer Spitzgiebels, der für Söflingen auch gar nicht so prägend ist, aber sei's drum... der Verzicht auf einen weißen Putz und ein rotes Dach ist allemal löblich. Beim Foto mit der Ansicht von der Sonnenstraße her fällt mir wieder auf, wie undankbar die ganz leichte Hanglage eigentlich ist... geht bis zur Hälfte des EGs, was macht man denn mit sowas? Scheint aber anständig gelöst worden zu sein.

    Vor einiger Zeit habe ich mal auf der YT-Seite erwähnt, wie "dünn" der Deckel des Westring-Tunnels damals gebaut wurde. Dort kann man ja leider eine Bilder einstellen oder verlinken. Nachdem ich mich nun hier angemeldet habe, stelle ich gerne mal ein Bild aus meinem "Fundus" ein. Da ist der jetzt gebaute Deckel schon ein anderes Kaliber!


    Man wundert sich wirklich, dass das bis heute gehalten hat und immer noch hält! 8|

    ... früher war vielleicht doch nicht alles besser. Junge Junge =O

    Viel besser sehen konnte man es aber vorhin live auf der Baustelle. Und wie es sich so zutrug, als ich so am Bauzaun entlang schlenderte, kam ein freundlicher Mitarbeiter von LW auf mich zu, meinte er habe mich erkannt, ich sei ja des öfteren da, und ich könne gern auf die Baustelle, um Fotos aus der Nähe zu machen. Er wisse ja, wo er sie dann nachher finden könne. Hab ich mir natürlich nicht zweimal sagen lassen.

    :) :) :)

    Hier einige aktuelle Fotos nach der Fertigstellung des "Neuen Pressehauses" der SWP bzw. NPG von mir. Radio 7 ist tatsächlich von seinem bisherigen Standort in der Gaisenbergstraße (beim Haltepunkt Ulm Ost) vor kurzem ins "Neue Pressehaus" in der Olgastraße umgezogen.


    Sehr schöne Fotos, vielen Dank und willkommen im Forum!


    Ich habe mittlerweile ganz gut Gefallen am Neubau gefunden, aber deine Fotos zeigen auch ganz gut: Bei Sonneneinstrahlung gehen die Schotten komplett dicht. Ich weiß nicht, ob die Sonneneinstrahlung und ihr Effekt bei einem Glas-und-Stahl-Gebäude wirklich komplett durchdacht wurde...


    Bin mittlerweile echt gespannt, was aus den Altstandorten der SWP und von Radio 7 wird. Beim Radio-7-Gebäude bin ich etwas enttäuscht, dass es nicht schon zur Verfügung stand, als die Frauenstraße 124 geplant und hochgezogen wurde. Beide Flächen gemeinsam hätten sich fantastisch für eine Quartiersgarage geeignet und damit eine Freimachung des kleinen Platzes am Haltepunkt Ulm-Ost ermöglicht...

    Willkommen im Forum! Wenn die baulichen und infrastrukturellen Möglichkeiten es hergeben (Strom, Wasser,...), sollte man auf jeden Fall über eine echte Bespielung des Ehinger Tors nachdenken. Je mehr beleuchtete Fensterfronten und soziale Kontrolle an einem so großen Umsteigepunkt, desto besser.


    Das Foto ist fantastisch, wie aus einer anderen Welt :huh:. Einerseits wirkt es luftig und offen, andererseits: Das ist schon sehr viel versiegelte Fläche und eine arg geringe Nutzung der Ressource Boden. Ich frage mich ja, wie leuchtstark die großen Beleuchtungsmasten damals waren und was sie für eine Atmosphäre erzeugt haben...


    Das Gebäude ist schon beachtlich stattlich mit seinen vier Voll- und zwei Dachgeschossen und wirkt fast schon reinmontiert, aber das gab es. Unter anderem in diesem Video kann man es auch sehen (Minute 2 rum):

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    Wie immer vielen, vielen Dank für die fantastische Dokumentation in Bild und Text Sputnick - ein ganz, ganz wertvoller Beitrag zu unserem Forum als kleine Zeitmaschine (und wahrscheinlich dankbares KI-Opfer :S)!

    Vielleicht nicht ganz so bekannt ist das Thema "Wendeschleife am Ehinger Tor" - Baurecht gäbe es, geplant ist es aber nicht mehr, weil aus betrieblichen Gründen nicht notwendig genug. Muss man die Verstärker auf der 2 halt weiterhin zum Kuhberg durchfahren lassen.

    Sehr interessantes Detail, an die Wendeschleife habe ich immer mal wieder denken müssen. Ganz ehrlich: Ein wenig bin ich ja froh, dass sie nicht kommt. Ich müsste etwas gruschteln, um einen Entwurf in meinen Unterlagen zu finden, aber ich habe die Trassenführung relativ zu den vielen querenden und sonstigen MIV-Fahrbeziehungen als sehr anspruchsvoll in Erinnerung; wenn da mal eine Straßenbahn wenden muss, kommt alles komplett zum Stehen. Vielleicht gibt es mal bei Bedarf eine alternative Möglichkeit mit einer Stichwende wie hinterm Theater, sagen wir mal direkt am Finanzamt.


    Zunächst also um die Trasse, die am rechten Rand des Baufelds verläuft. Der Gleisbereich war am Freitag schon wieder hergestellt (übrigens wohl das erste Mal, dass die SWU den Gleisbau selbst durchgeführt hat, statt eine Fremdfirma zu beauftragen... man war schon etwas stolz!).

    Oh, sehr spannend, dass die SWU da Kapazitäten aufgebaut haben! Wir haben ja gute Gleisbauer in der Region, aber ich habe schon auch ein kleines Faible dafür, wenn die öffentliche Hand oder öffentliche Unternehmen da eigene Kapazitäten und Bautrupps vorhalten, wie die Stadt Ulm es auch mit ihrem Brückentrupp für laufende Ausbesserungen und kleinere eigene Bauprojekte handhabt. Die SWU sind da ambitioniert unterwegs, sehr schön :)

    R-Pharm Illertissen steht vor dem Aus: 280 Mitarbeiter stehen ohne Job da [NUZ]

    Zitat

    Bittere Nachrichten für die Beschäftigten des Arzneimittelherstellers R-Pharm Germany in Illertissen: Sie werden alle ihren Job verlieren, das Unternehmen steht vor dem Aus. Der seit vielen Monaten intensiv geführte Investorenprozess ist ohne Abschluss geblieben. Mit den beiden zuletzt noch beteiligten Interessenten konnte keine Vereinbarung über eine gesicherte Übernahme des traditionsreichen Pharmaunternehmens erzielt werden. Dabei gab es bis zum Schluss noch Hoffnung auf einen Verkauf und damit eine Rettung des Illertisser Traditionsunternehmens.

    Eher unerwartet. Mal sehen, was aus dem großen Gelände im Norden Illertissens geschieht.

    Um es loszuwerden, weil ich mich über mich selber ärgere: Gerade jetzt, wo ich zeitweise weniger Zeit für das Forum habe, verzeichnen wir eine Fülle an neuen Anmeldungen und Mitschreiberinnen und Mitschreibern. Da ich zuletzt nicht mehr nachgekommen, bei allen persönlich Hallo zu sagen, ersatzweise so: Herzlich willkommen im Forum! Wir freuen uns über alle, die auf ihre Art und Weise beitragen wollen, ob mit Fotos, Kommentaren, Diskussionsanregungen oder Fragen :)

    In der Tat ein schönes Video :). Ich freue mich bei allen Bedenken, die ich in den letzten Jahren geäußert habe, auf das Resultat. Ich glaube, das ist eine sehr qualitätvolle Sanierung. Bleibt zu hoffen, dass die UWS nach Abschluss des Gerichtsverfahrens zum Intercity-Hotel nachziehen kann...

    Ja ich kann das live vom Balkon aus beobachten.

    Danke für die Einblicke, wir bauen auf dich ^^.


    Mittlerweile gibt es auch einen siegreichen Entwurf im städtebaulichen Wettbewerb (und in diesem Zuge können wir auch den Thread-Titel anpassen...):


    Ebbo Riedmüller baut das Maximilian-Quartier [SWP+]

    Zitat

    Während der Abriss des ehemaligen Riku-Hotels in Neu-Ulm munter weiterläuft, ist dieser Tage bereits über die Neubebauung entschieden worden. Ein wie üblich mit externen Experten sowie Vertretern von Stadtverwaltung und Stadtrat besetztes Gremium hat die Entwürfe des im Herbst 2025 ausgelobten Realisierungswettbewerbs bewertet und einen Sieger gekürt: das Neu-Ulmer Architekturbüro Bauer mit dem Maximilian-Quartier.

    Kein ganz großer Wurf, und ich bin persönlich auch kein Fan von Balkons an großen innerstädtischen Verbindungsachsen, aber insgesamt gefällig. Ich finde es gut, dass am Grundsatz festgehalten wird, in der Innenstadt im EG öffenlich zugängliche Nutzungen zu realisieren, hier vorliegend eine Arztpraxis oder eine Gastronomie.

    Mauer am Ehinger Tor wird abgerissen [SWP+]

    Zitat

    Die Mauer wirkt wie ein originaler, schon immer dagewesener Teil des Ehinger Tors. Ist sie aber nicht. Historisch stand an dieser Stelle, an der südwestlichen Ecke des Ehinger Tors, keine Mauer. Deshalb gab es auch keine denkmalschutzrechtlichen Bedenken, als die Stadt Ulm die Pläne entwickelte, die Mauer abzureißen. Mit dem Denkmalamt sei alles abgeklärt, es gebe keine Bedenken, sagen die Verantwortlichen.

    Wie schätzt ihr das ein? Wird es die Verkehrssituation schon ein wenig entschärfen? Klar, immernoch nur eine Spur in jede Richtung - aber die Spuren sollten ja deutlich breiter sein und besser fließen?

    Ja, ich hoffe, dass dann die Abbiegesituationen auf Ulmer Seite, die ja einiges nicht erlauben, besser wird.

    Beides ist auch meine Hoffnung. Wenn man mal auf der Brücke ist, geht es schon, aber draufkommen und teils wieder runterkommen ist nicht so leicht. Auf Ulmer Seite sind auch einige wahlweise überfordert von der Verkehrsregelung oder ignorieren sie einfach. Allerdings weiß ich nicht, wie die Straßenführung dort angepasst wird...

    Ulm und Neu-Ulm feiern Bergfest beim Neubau der Gänstorbrücke [NUZ]

    Zitat

    Beide Oberbürgermeister haben am Mittwoch das Bergfest beim Neubau der Gänstorbrücke gefeiert. Bei einer Fahrt mit der Ulmer Schachtel besichtigten sie den Baufortschritt. Das 53-Millionen-Euro-Projekt liegt im Zeit- und Kostenplan. Die neue Brücke soll eine wichtige Verkehrsachse der Doppelstadt für die Zukunft sichern.

    Der Verkehr wird im Oktober auf die neue Brückenhälfte umgelegt.

    Richtig, müsste zur Stunde laufen:


    Für die Tram? Hoher Pfosten verwundert – dann verschwindet er [SWP+]

    Zitat

    Eine Fahnenstange? Zu hoch und zu massiv. Eine Stele für Überwachungskameras? Eher unwahrscheinlich. Ein Tragpfosten für die Oberleitung einer möglichen Straßenbahnlinie? Davon war bisher keine Rede. Der hochaufragende graue Mast, der dieser Tage plötzlich vor der Neu-Ulmer Seite der neuen Hälfte der Gänstorbrücke stand, hat einige Fragen aufgeworfen – zumal er, kaum fotografiert, schon wieder verschwunden war.


    Daraus:

    Zitat

    „Wir betonieren derzeit die Fahrbahnplatte – das ist sehr wichtig.“ Ablaufen wird das, wie angekündigt, unter Vollsperrung in der Nacht von Dienstag, 28. Juli, 21 Uhr, bis Mittwoch, 29. Juli, 5 Uhr. 300 Kubikmeter Beton werden angeliefert und verarbeitet, sagt der Ingenieur. Im Oktober, und damit doch später als geplant, solle der Verkehr über die neue Brückehälfte gelenkt werden.


    Der Mast nimmt übrigens die Beleuchtung auf, ging aber zur Ausbesserung noch einmal zurück in die Werkstatt.

    Hat hier jemand die Neu-Ulmer Zeitung als Abo oder gar in Papierform und kann eine kurze Zusammenfassung des Berichts über das Blaubeurertor hier reinschreiben?!? Ich sehe nicht viel mehr als die Überschrift.

    Zu irgendwas muss ich hier auch noch gut sein :)


    Streit ums Blaubeurer Tor in Ulm: Kommen alle Zinnen zurück? [NUZ+]

    Zitat

    Nach dem Abriss der B‑10-Brücke rückt das Ulmer Festungstor ins Blickfeld. Am 2. August wirbt der Förderkreis mit Illumination, Livestream und Umfrage für eine repräsentative Gestaltung.

    Der Artikel fasst die Geschichte (Teil der Bundesfestung) und den Bau an sich (736 Holzpfähle etc etc.) kurz zusammen und geht dann au den eigentlichen Anlass ein, die Veranstaltung am Abend des 2. August:

    Zitat

    Nach Einbruch der Dämmerung startet eine Illumination, abgestimmt mit der Stadt Ulm und dem Denkmalschutz. Zudem ist ein Livestream geplant. Er soll unter anderem vom Dach des Tores senden [...]. Auch Einblicke in die derzeit weitgehend leeren Innenräume sind vorgesehen.

    Hinzu käme eine Abstimmung darüber (wohl digital?), ob man den Siegentwurf mit der Ziegelmauer oder eine historische(re) Rekonstruktion wünscht. Der Förderkreis wirbt jedenfalls für die Rekonstruktion der Ostseite des Tores.



    Die Augsburger Allgemein lese ich im Übrigen sehr gerne, gutes Blatt. Die Neu-Ulmer Lokalredaktion ist klein, hat aber viel Qualität.