Beiträge von Finn

    Danke für die Fotos! Was geschieht denn da am Vordächle der Sport-Sohn-Anlieferzone? Ich kann mich noch daran erinnern, dass das Vordach zu Zeiten der MAB-Sedelhöfe sehr stritt war und die Geschäftsführung in Aussicht gestellt hatte, den hinteren Bereich umzubauen und die Anlieferung gewissermaßen mit Schaufenstern zu kaschieren. Angesichts der neuen Nachbarschaft mit dem Frequenzbringer Zalando hielte ich einen neuen Nebeneingang vom Sport Sohn hintenraus für eine lohnenswerte Investition...


    Die Five-Guys-Filiale ist im Übrigen dort, wo ich eigentlich den McDonald's erwartet hätte. Interessant.

    Ich denke auch, das es noch zumindest 2 Jahre oder länger brauchen wird, bis die Kundenzahlen das Vorkrisenniveau erreichen wird.

    Dazu wird es aber mehr brauchen, als einfach nur die Läden wieder zu öffnen. Vor allem wenn man das steigen möchte, dann braucht man mehr.

    Ein gutes Konzept, ein guter Mix an Filialisten und kleinen, individuellen Geschäften, unterschiedlichste Preisklassen, gute Gastronomie, wo für jeden was dabei ist, zusätzliche Dinge von Kultur bis zur ansprechenden Gestaltung des öffentlichen Raumes. Dazu optimale Erreichbarkeit mit Auto, Fahrrad und ÖPNV.


    Man könnte aber da auch sagen, die Stadt muss wieder Stadt sein dürfen, wo das Leben pulsiert und Abwechslung geboten ist

    Ich glaube, da beschreibst du so ziemlich genau, was eine moderne und lebendige Innenstadt ausmacht. Vom Gefühl her ist Ulm da eigentlich auch gar nicht so weit weg... wie überall steigt der Filialisierungsgrad, aber gerade in den 1B-Lagen empfinde ich die Zahl und Art der vielen kleinen inhabergeführten Läden immer noch als ziemlich gut.

    Hi,

    ich bin neu hier und habe bei einem kleinen Rundgang mal ein paar Bilder geschossen, die sich gut als Update eignen:

    Willkommen im Forum! :)


    Hast dich ja schon bestens eingefunden, vielen Dank an dieser Stelle für die vielen Bildbeiträge!

    Die nächste Ebene im Parkhaus wird fertig armiert.

    Das kreative Chaos am unteren Bildrand hat sicher System ^^.

    Das Hauptpostgebäude sah noch nie so alt aus...

    Ingenuus: Danke für die Fotos! Die Leitungsbrücke ist schon ein nettes kleines Schmankerl für alle, die auf Ingenieursbauten stehen...


    Reiner L.: Da wird sicher etwas nachkommen, auch wenn der Aufschlag für den Abriss das Vorhaben mindestens zeitlich verzögern, wahrscheinlich aber auch die teureren Varianten vom Tisch fegen wird.

    Ja, klar - Ingolstadt ist nicht Ulm. Jeder Vergleich hat seine Grenzen. Aber beide Städte sind wohlhabend, befinden sich in ungefähr derselben Größenklasse (Ingolstadt 140.000 EW, Ulm 125.000 EW (+ NU 60.000 EW)) und haben einen überdurchschnittlich ausgeprägten industriellen Anteil im städtischen Wirtschaftsleben. Im Großraum Ingolstadt leben auch ungefähr 500.000 Menschen. Für mich vergleichbar genug, um zu schauen: Wo kann man aus den Problemen der Vergleichsstadt für Ulm eine Lehre ziehen?


    Der Artikel nennt folgende Gründe für das latente oder prognostizierte Darben der Ingolstadter Innenstadt:

    • Outletcenter und Einkaufscenter am Stadtrand, die Touristen und Audi-Mitarbeiter eben dort, am Stadtrand, hält
    • Filialisierung der Innenstadt auf Kosten inhabergeführter Geschäfte
    • Berufsbedingt hohe Fluktuation in der Bewohnerschaft, dadurch mangelnde Identifikation mit der Innenstadt

    Daraus leite ich sogar noch einen Ansatz für einen Vergleich ab: Der große Erfolg kann eine Stadt auch ein bisschen auffressen, wenn die zuziehende Bevölkerung keine Identifikation mit ihrem neuen/zwischenzeitlichen Wohnort entwickelt.


    Baustellen, aber auch immer weniger Parkplatzmöglichkeiten und das reduzieren von Verkehrsflächen ist für eine Stadt wie Ulm, mit großem Einzugsgebiet verheerend.

    Man muss nur mal die Autokennzeichen gerade an Wochenenden in den Parkhäusern sich ansehen, da weiß man dann, das Ulm einen großen Radius hat und auch attraktiv ist und dieses Potential nicht verbaut

    Da schließe ich mich Reiner L. an. Das Angebot an Stellplätzen in der Innenstadt wird nicht reduziert, sondern sogar massiv ausgebaut - Sedelhöfe +700 (dafür alte Sedelhofgarage -500), Bahnhofsgarage +500 (mit die teuersten Stellplätze Deutschlands!), perspektivisch das Pendlerparkhaus an der Schillerstraße mit sicherlich mindestens +300. Auch das Parkhaus am Rathaus ist teuerst hergestellte Infrastruktur in Premiumlage mit 560 Plätzen, und auch erst 14 Jahre alt.


    Die Rückbaumaßnahmen in der Neuen Straße, Frauenstraße, Karlstraße kann man in der Diskussion gerne einbringen - der Fairness halber muss man dann aber auch anerkennen, wie viel Geld in den kapazitätsgleichen oder -ausweitenden Erhalt von Straßeninfrastruktur gesteckt wird, vor allem die zahlreichen Brücken. Und mir ist nicht zuletzt auch der Blick auf die Kennzeichen zu knapp - niemand, der mit dem Zug, Bus oder Rad in die Stadt gekommen ist, hat ein Kennzeichen auf der Stirn kleben.

    Sollten diese Gebäude tatsächlich in echt so aussehen, sie würden für mich zu den schönsten Neubauten gehören. Endlich kein schnöder Flachdachklotz, der irgendwie deplatziert wirkt in der Umgebung und auch kein Giebelhaus, sondern schöne Walmdächer.

    Ich bin ein großer, großer Fan vom Walmdächern, oder genauer gesagt Mansardwalmdächern! In der engeren Innenstadt halte ich Spitzgiebel für passender, aber es gibt in Ulm genügend Viertel und Straßenzüge aus der Zeit der Stadterweiterung und Jahrhundertwende, in die Mansardwalmdachgebäude wunderbar passen. Vor allem in der Neu- und Oststadt kann ich mir viel mehr solcher Vorhaben vorstellen.

    Schlechte Nachrichten: Der Abriss wird deutlich teurer als geplant.


    Laut Bürgerinfo gingen auf die Ausschreibung drei Angebote ein, von denen das günstigste (ca. 6,5 Mio. Euro) mangels notwendiger Erfahrungsnachweise bei Arbeiten im Bahnbereich ausgeschlossen werden musste. Die anderen beiden Angebote lagen bei 11,5 Mio. Euro und 14,0 Mio. Euro. Die Stadt hatte den Berechnungen eines Ingenieurbüros folgend mit 6,4 Mio. Euro kalkuliert.


    Nun soll noch einmal ausgeschrieben werden - allerdings mit einem anderen, konventionelleren Abbruchkonzept, das zusammen mit der Bahn entwickelt wurde. Die Hoffnung ist, dass auf diese Ausschreibung mehr qualifizierte Firmen anspringen und die Stadt unter mehr Einreichungen wählen kann. Das neue Konzept ist aber auch teurer, weswegen die Verwaltung beantragt, die Kosten um 4,4 Mio Euro auf insgesamt 10,8 Mio. Euro (+69%) fortzuschreiben. Der Abbruch soll weitestgehend von Februar bis April 2021 stattfinden, mit Restarbeiten im Oktober 2021.


    Auch wenn die Beringerbrücke speziell ist - angesichts der vielen anstehenden Brückensanierungen in Ulm kann einem mulmig werden...

    Danke für den Überblick über den Artikel. Dadurch, dass das ganze Gebiet (direkt daneben ist das an anderer Stelle im Forum erwähnte offengelassene Feuerwehrgelände, welches wahrscheinlich zur Erweiterung der komunalen Verwaltung oder Errichtung eines Kulturzentrums umgenutzt wird) in der Umgebung unklarer Bestimmung unterliegt, verstehe ich das Zögern.

    Genau in diese Lücke hat ein Büro seinen Anbau/Zwischentrakt eingeplant. Mangels Ortskenntnis kann ich nicht beurteilen, ob das sinnvoller wäre als ein (überhaupt möglicher?) separater/unabhängiger Neubau an dieser Stelle.

    Die Friedrich-List-Schule soll umfassend (und teuer) saniert werden, wofür die Pionierkaserne als Ersatzstandort hergerichtet und mit Containermodulen ergänzt werden soll. Im Kopf lief das bei mir als Nebenthema, aber bei den notwendigen Kosten (ca. 9,5 Mio. Euro) und den aufwändigen Eingriffen in die Substanz verdient die Maßnahmen einen eigenen Thread. Details sind bei der Bürgerinfo zu finden.


    Kurzzusammenfassung:

    • Die Pionierkaserne soll 22 Klassenräume aufnehmen, weitere 28 sollen in Modulbauten daneben unterkommen; die Modulbauten sollen danach nach Wiblingen, wo ebenfalls eine sehr große Sanierung ansteht, und abschließend für Kitas zur Verfügung stehen.
    • Die Brandmeldeanlage und die Heizungsanlage sind komplett durch und müssen erneuert werden.
    • Ein Aufzug wird eingezogen.
    • Das Dach muss ersetzt werden, eine PV-Anlage wird mit dem Denkmalschutz geprüft.
    • Die Fassade muss energetisch saniert und soll nach Möglichkeit mit Verschattungsvorrichtungen ergänzt werden.
    • Das Landesdenkmalamt spricht sehr viel mit, die Bodenbeläge und Einbauschränke etwa sind denkmalgeschützt und dürfen nicht ersetzt werden.
    • Nach der Zwischennutzung durch die FLS sollen die Klassenzimmer zu Büros für die Stadtverwaltung umgebaut werden; vorgesehen ist ein Umzug der Abteilungen Bildung und Sport (heute: Theaterviertel) und Zentrales Gebäudemanagement, die wohl eh sehr viel miteinander zu tun haben. Es sollen insgesamt 120 Mitarbeiter einziehen.

    Die hohen Kosten haben mich erst schockiert, aber dann habe ich in der Vorlage von den zahlreichen baulichen Mängeln gelesen. Irgendwann wäre eine superteure Sanierung eh fällig gewesen - wenn man jetzt einen guten Anlass hat und sogar durch Mehrfachnutzungen (Module, Schule/Verwaltung) Kosten spart, geht das für meine Begriffe klar. Netter Nebeneffekt: Die Stadt macht wieder ein Stückchen im Theaterviertel frei.

    So ungefähr hatte ich es verstanden, ein historisches Gebäude als Heimat für einen Straße kleiner, öffentlicher Nutzungen.


    Der Stadt liegen zwei Entwürfe vor - eines mit einem Saal unterm Dach, das einen Treppenhaus-Anbau erhielte; ein anderes mit einem größeren Anbau mit Zwischentrakt, der einen Saal mit ebenerdigem Zugang beherbergen soll. Die Stadträtinnen und -räte konnten sich nicht einigen.

    In diesem Fall sind die Fenster auch gar nicht bodentief - bisschen größer als bei den historischen Nachbarn, aber insgesamt doch sehr im Rahmen.


    Was macht bodentiefe Fenster schlechter? Von der Fassade oder von der inneren Nutzung gedacht? :)

    Aus eigener leidvoller Erfahrung auf Baustellen: Bodentiefe und vollhohe Fenster machen die Leitungsverlegung viel schwieriger. Macht keinen Bock, in der Decke im Beton rumzustemmen, um die Fenster zu umfahren...

    Übernächste Woche soll laut Bürgerinfo der Vergabemodus für die offenen Baufelder im Areal besprochen und beschlossen werden. Das Gebiet soll aus baustellenlogistischen und wohnungsmarktpolitischen Gründen von West nach Ost bebaut werden, damit kein Baustellenverkehr an fertiggestellten Gebäuden vorbeirollen muss und im Areal über viele Jahre hinweg regelmäßig neue Wohnungen dem Markt zugeführt werden.


    (Quelle: Stadt Ulm)


    Die Verwaltung schlägt vor, hier wie beim Safranberg einen Modus anzuwenden, den sie mittlerweile auf "Ulmer Vergabe" getauft haben. Grob formuliert folgt man den Grundzügen einer Konzeptvergabe, differenziert aber aus. Ein Teil der Baufelder wird für reguläre Bauträger/Investoren vorgesehen (hier: A1-A4), ein weiterer für Baugemeinschaften (C1-C2). Neu ist das "Anker-/Anliegerverfahren", bei dem ein Bauträger als "Anker" einen großen Teil eines Baufelds bebaut und gemeinsame Infrastruktur herstellt (v.a. Tiefgarage), während der Rest parzelliert und Baugemeinschaften zur Verfügung gestellt wird, die auf die gemeinsame Infrastruktur aufbauen. Dabei ist die UWS schon als Anker vorgesehen, das aufwändige Verfahren wird von einem spezialisierten Architekturbüro begleitet.


    Die Auswahl der Bauträger bzw. Baugemeinschaften wird von einem Gremium getroffen, dass verschiedene, unterschiedlich gewichtete Kriterien heranzieht (wohnungspolitisch, städtebaulich, ökologisch, energetisch...). Die Verwaltung schlägt vor, die Mietpreisbindung der im sozial geförderten Wohnungsbau (30% aller WE) auf 20 statt 10 Jahre festzulegen. Übergeordnet folgt man dabei dem Ziel, das Areal möglichst kleinteilig entwickelt zu sehen.


    (Quelle: Stadt Ulm)


    Das ist schon ein ziemlich aufwändiges Verfahren (oben als Beispiel die Verfahrensschritte für die Bauträger), aber ich möchte meinen, dass es sich lohnt. Wir hatten vor ein paar Monaten diskutiert, wie man so ein großes Gebiet wie das Theaterviertel entwickeln kann, ohne dass es zu einer schädlichen/sterilen Monokultur führt; am Weinberg sieht man, dass an akribischer Vorarbeit und viel Aufwand nix vorbeiführt.

    Laut Bürgerinfo wird das Projekt am 14.07. den Ausschussmitgliedern im Gemeinderat vorgelegt.


    (Quelle: Stadt Ulm; Bildrechte: Kapitalpartner Campus Ulm GmbH & co. KG, Steinhoff Haehnel Architekten GmbH)


    Es handelt sich um drei Gebäude mit gemeinsamer, zweigeschossiger Tiefgarage. Die beiden Gebäude zur Brenzstraße bzw. Frauenstraße (Haus A, Haus B) sind im Stil der umliegenden Bebauung ausgeführt: Blockrandbebauung mit Traufgassen und Walmdächern. Die beiden Gebäude haben je insgesamt 6 Geschosse und zusammen 28 WE, als nettes Gimmick noch Dachterrassen. Im rückwärtigen Teil wird noch ein dreigeschossiges Gebäude mit 20 Studentenappartements realisiert. Die Tiefgarage wird 40 Stellplätze haben.


    Ich bin insgesamt ganz glücklich mit diesen Entwürfen. Die Architektur orientiert sich ausdrücklich an der markanten Architektur der direkten Umgebung, inklusive angedeutetem Erker am Straßeneck und bei einem Gebäude wohl auch einer vollhohen Steinfassade. Dafür, dass die Gegend einen etwas schmuddligen Charme hat, ist das qualitativ mehr, als ich erwartet hätte. (Die Gentrifizierungsdebatte tobt im Hinterkopf...)


    Ein Wermutstropfen: Ich hatte mir angesichts der große Baufläche und des hohen Parkdrucks im Areal eine Quartiersgarage gewünscht. Das wäre für mich der Schlüssel dazu gewesen, den Platz am Haltepunkt Ulm-Ost vom Parkplatz zu einem begrünten, kleinen Quartiersplatz zu verwandeln.

    Es ist falsch, dass über solch einem Bahnhof einfach eine sowieso eingeplante Grünfläche gelegt werden kann. Die Lage dieses Bahnhofs wäre meines Wissens nach NO vom neuen Bahnhof im Bereich des Restes des jetzigen Kopfbahnhofs und damit genau da, wo ein großes öffentliches (Kultur-)Gebäude und ein dicht bebautes Viertel geplant sind.

    Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob es - von Laienseite - schon so weit entwickelte Vorschläge für einen unterirdischen Regional-Kopfbahnhof zur Entlastung gibt. Zumindest habe ich mich nicht auf sie bezogen.


    Im Siegerentwurf von ASP/Köber ist dort, wo aktuell die Gleisstränge nach Cannstatt verlaufen, keine Bebauung vorgesehen. Ich hielte es technisch und betrieblich für möglich, zwei Gleise unter die Erde zu legen und bspw. einen viergleisigen, unterirdischen Regionalbahnhof circa auf Höhe der aktuellen Gleise 13-16 zu realisieren, der die Filstalbahn (Göppingen/Ulm), Neckar-Alb-Bahn (Reutlingen/Tübingen) und Remsbahn (Gmünd/Aalen) bedient.


    Das sage ich auch gar nicht aus falsch verstandener Nostalgie, sondern aus ernsthafter Sorge um die Kapazität des neuen Hauptbahnhofs, bevor seine Erweiterungsmöglichkeiten für die nächsten Jahrzehnte zugebaut werden. Sonst könnte irgendwann die Folge sein, dass Regionalbahnen in Vorstadtbahnhöfen - Cannstatt, Vaihingen, Feuerbach - gebrochen werden. Auch wird die ganze Gegend des Europaviertels/Rosensteinviertels in einigen Jahren komplett aufgerissen, mit entsprechenden Ehda-Kosten.


    Um aber zum Thema zurückzukommen:


    Untersuchen, wie sich die Zukunft verändert [Schwäbische+]

    Zitat

    Wie lässt sich Zukunft gestalten? Dieser Frage möchte der Verband Region Schwäbische Alb nachgehen und setzt sich für eine so genannte Zukunftsanalyse 2040 ein. Bei der jüngsten Verbandsversammlung im Kultur- und Sporttreff in Dornstadt wurden die Idee sowie der Hintergrund und damit verbundene Maßnahmen diskutiert – und am Ende mit den Gegenstimmen aus Merklingen befürwortet.

    Daraus:

    Zitat

    Themen der Studie: Im Rahmen der Studie sollen Themenblöcke untersucht werden. Es geht um die Bevölkerungsentwicklung mit Altersgruppen, soziale Folgen, die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt sowie die Entwicklung des Wohnungsmarktes und entsprechendem Infrastrukturbedarf. Ein weiteres Thema wird unter den Stichpunkten Handel, Tourismus und Wirtschaftsförderung zusammengefasst. Es geht um Perspektiven im Handel, einen Branchenblick, Veränderungen bei der Kaufkraft, Leerstandsmanagement und auch um die Entwicklung von Tourismus.

    Erstaunlich, was so ein Regionalbahnhalt alles auslösen kann.