Beiträge von Finn

    Wow, wohl dann eine Arena direkt am Wasser. Gibt es so etwas schon anderswo?

    In Bremen, sogar mit eigener Anlegestelle ^^ . Wäre auch eine Überlegung für Ulm wert...


    Klingt aber so, dass man wohl froh wäre, wenn die Halle 4 - 7 wegkommen. Anscheinend braucht man die nicht mehr.

    Ich habe leider null Übersicht, wie gut das Messegeschäft (in normalen Zeiten) alle Hallen auslastet. So oder so sind die Hallen 4-7 ja doch ein Stückle vom Foyer, der Donauhalle und den Hallen 1-3 weg. Vielleicht gab es bei der Stadt auch schon Überlegungen, die Hallen - unabhängig von einer Arena - neu zu organisieren und besser zu integieren. Am Ausee gäbe es noch etwas Platz.

    Im Artikel wird Czisch mit der Aussage eines Standortes "hinter dem Bach" zitiert, es dürfte sich also um die hinteren Hallen an der EFH-Ausstellung handeln. Ob da so eine Arena mit allem drum und dran hinpasst? Vielleicht muss ja auch die EFH-Ausstellung noch daran glauben. Hätte zumindest den Vorteil, dass man die dortige Wendeschleife mit einem verhältnismäßig machbaren Umbau zu einem Bedarfshalt umgestalten könnte, sodass da auch mal zwei Straßenbahnen nah Spielen/Events warten könnten.

    Dass man die eindrucksvolle Kubatur eines Stadions anderweitig nutzen möchte, verstehe ich ja und sehe ich genauso. Aber mir erscheinen die beiden Nutzungsformen - Multifunktionsarena einerseits, interaktives Technikmuseum andererseits - einfach viel zu disparat, als dass man hier wirklich nennenswerte Synergien abfischen könnte. Ich hielte es für die Zielrichtung des EDC, eine Adresse von internationalem Ruf zu etablieren, auch nicht eben für zielführend, sich an das Fußballstadion eines Regionaligisten dranzuhängen...


    So oder so, ist eine Phantomdiskussion :).

    Die Idee, das Donaustadion mit Fokus auf Leichathletik umzubauen und zusammen mit dem Jahnsportpark weiterzuentwickeln, finde ich übrigens durchaus sympathisch. Dem könnte ich mich grundsätzlich schon anschließen.


    Beim Konkurrenz-Argument wird man aber, finde ich, genau hinschauen müssen, ob die geplanten 150-200 Veranstaltungen im Jahr mittelfristig realistisch sind, wo sie herkämen und ob sie auf Kosten der - ebenfalls seitens der Kommunen weiterhin zu finanzierenden - ratiopharm arena gingen. Inwieweit ist denn die Stadt Neu-Ulm, ebenfalls Eigentümerin der Arena, bei diesem Vorhaben an Bord? Bei der Diskussion wäre ich zwar schon bereit, anzuerkennen, dass wir in einer absoluten Boom-Region leben und der Kuchen auf absehbare Zeit immer größer wird. Man kann da eine wachsende Nachfrage unterstellen. Aber sauber kalkulieren wird man es trotzdem müssen.


    Die weiteren Ideen - Landesgartenschau 2.0, Einstein Discovery Center - diskutieren wir vielleicht zu gegebener Zeit am gegebenen Ort, also in anderen Threads, weiter ;) .

    Hm, Messe also...


    Ich habe ähnliche Vorbehalte wie Reiner, was die finanzielle Solidität des Profifußballs in diesen Sphären angeht, und halte auch das Argument einer hausgemachten Konkurrenz für die ratiopharm Arena (immerhin auch ein kommunaler Eigenbetrieb!) für absolut richtig. Letzteres umso mehr, als dass man (richtigerweise) die Arena nicht nur als Fußballspielort konzipieren will. Ob man da jetzt wirklich 150-200 Business-Veranstaltungen im Jahr realisieren kann... naja.


    Verkehrlich hat der Standort dem Donaustadion kaum etwas voraus. Klar, künftig könnte dort ein RSB-Halt "Messe" entstehen, die Straßenbahn gondelt auch vorbei. Beim Szenario von Fußballspielen mit 10.000+ Zuschauern wird es aber auch immer viele geben, die mit dem Auto anreisen, und da sehe ich allenfalls die Anbindung von Norden her (Ulm-Ost > Böfinger Steige) für tauglich an. Aus Osten (Elchingen) und Westen (Innenstadt) wird es schon schwierig, aus Süden kann ich mir das kaum so recht vorstellen.


    Städtebaulich wäre ich zumindest neugierig, wie man das am Standort Messe lösen will. Auch der Namenssponsor würde mich interessieren.

    Hmm... du meinst der Straßenzug hinter den Gebäuden ist in der Visualisierung die Wolfgang-Paul-Straße und nicht die Max-Born-Straße? Das könnte tatsächlich sein, die Wolfgang-Paul-Straße ist ja eher alleenartig ausgeführt mit dem breiten, für die Straßenbahn reservierten Mittelstreifen. Falls dem tatsächlich der Fall ist - good catch ^^.

    Ich springe hier meinem Mit-Administrator Reinhold und den beiden Kommentatoren Reiner und Aki bei. Ich glaube, dass es richtig ist, dass wir uns im Bauforum nicht nur auf streng Bauliches beschränken, sondern auch die "Nebenthemen" in den Blick nehmen. Beim von 123 eingebrachten Beitrag bewegen wir uns aber tatsächlich einige Schritte zu weit von unseren Kernthemen weg. Daher werden wir Beiträge zu diesem Thema künftig konsequent entfernen.


    Das ist übrigens auch explizit nicht als Tadel an Dim Dim gedacht - manche Themen gehen gerade noch, manche nicht mehr. Kann man vorher nicht immer wissen. Als Moderatoren ziehen wir dann halt die Linie :).

    Passend dazu:


    Weit mehr als nur Schmiererei: Graffiti in der Region - Protest und Kunst aus der Dose [Schwäbische+]

    Zitat

    Ein Atelier in einem Hinterhof in Biberach. Goldene, silberne, weiße und mattgraue Dosen hängen an der Wand, stehen auf Tischen und Boden. Dutzende, wenn nicht Hunderte. Ein paar Leinwände sind aufgebaut, an einer Wand hängen bemalte Kartonteile. Es riecht nach Nagellack-Entferner. Hier eine Strandszene in Sizilien, zu sehen ein Verkäufer mit bunten Luftmatratzen, Bällen und Schwimmreifen, daneben Badegäste.


    Sehr gut recherchierter und breit angelegter Artikel. Einer der interessantesten Aspekt daraus:

    Zitat

    Das Wandbemalungen wie Graffiti als Ärgernis gelten und entfernt werden, war beileibe nicht immer so. Das sagt Ilaria Hoppe, Kunsthistorikerin der Katholischen Privatuniversität Linz. „In der Antike haben Graffiti niemanden gestört, sie gehörten zum Alltag des urbanen Lebens.“

    Sie waren Teil des Kommunikationsnetzwerkes der damaligen Welt. Besonders berühmt sind jene Graffiti in Pompeji aus der römischen Antike: Der Untergang der Stadt durch einen Vulkanausbruch hat sie besonders gut erhalten. „Dabei handelt es sich oft um Ritzungen auf Hauswände oder Säulen – die Stadt war übersät davon.“

    [...]

    Eines sei klar, erklärt die Kunsthistorikerin, Graffiti-Kultur sei nur in freien Räumen möglich: „In Asien gibt es mittlerweile privatisierte, total überwachte Städte – da werden Sie kein Graffiti mehr finden. Die sind nur in freiheitlichen, pluralen Räumen möglich. Ob illegal oder legal.“ Denn „Widerstand gegen das System, gegen Normen oder Besitzverhältnisse“ sei weiterhin ein immanenter Bestandteil der Graffiti-Szene.

    Gute Nachrichten:


    Magie-Theater öffnet, Platz für IT-Firmen entsteht: Hier wächst Neu-Ulm [SWP+]

    Zitat

    Im dem Gelände der einstigen US-Kaserne im Süden von Neu-Ulm entsteht seit Jahren die neue Stadt. 2022 stehen eine Eröffnung an, ein wichtiger Abriss und zukunftsgerichtte [sic] Planungen.


    Daraus:

    Zitat

    In unmittelbarer Nähe zum neuen Zaubertempel werden 2022 zunächst die Bagger anrücken. Mit dem Abriss der vier von Studenten und Asylbewerbern genutzten, bunt angemalten Wohnblocks soll Platz geschaffen werden für den notwendigen Umbau der Neu-Ulmer Wirtschaftsstruktur. Die soll breiter werden, weniger abhängig von der zuletzt kriselnden Automobilbranche.


    „Ausschließlich IT-Unternehmen“ sollen sich deshalb auf dem Standort nördlich des Wiley-Clubs zwischen Memminger Straße, Europastraße und Wileystraße ansiedeln, sagt Bernd Neidhart, Wirtschaftsbeauftragter im Rathaus. Platz wäre für fünf bis sechs Gebäude. Ein begleitendes Bebauungsplanverfahren werde im kommenden Jahr angestoßen. Auch eine Marke, ein einprägsamer Name werde entwickelt. „Wir wollen das ähnlich machen wie bei der Edisonallee“, sagt Neidhart.


    Zur Erinnerung - es geht um diese vier Gebäude:



    Die Entwicklung ist unbedingt zu begrüßen. Das ist ein dankbares Fleckchen, um Stadtreparatur zu betreiben: Viel Platz, präsent im Stadtraum, großer städtebaulicher Mehrwert. Auch ein kleiner Hochpunkt im Sinne eines Punkthauses würde hier gut hinpassen - alleine schon, da es von West über Nord nach Ost nix zu verschatten gibt. Muss ja nicht immer eine fünfgeschossige Büroschlange sein...

    Auch hier würde ich erstmal den "Endzustand" abwarten. Klar, der Kubus steht im Raum, der ist nicht wegzudiskutieren. Aber im Ansatz sehe ich da ein paar interessante Effekte, so mit der vollen Verglasung und den Leuchtröhren. Könnte bei Nacht ganz cool wirken.

    Wirkt aber sehr dunkel...

    Ich denke, dass das am Ende schon passen wird - Fotos, zumal vor dem endgültigen Ausbaustand, können auch tauschen. Man weiß um die Wichtigkeit einer guten Ausleuchtung in solchen Bereichen.


    Die Architektur und das Design der verschiedenen Elemente, von den Fahrstuhleinfassungen über die Lampen hin zum Treppengeländer, gefallen mir prima.

    Die private Poligenius Schule (Böfingen) sucht seit Ewigkeiten größere Flächen, und könnte gut mit den anderen Einrichtungen von Dr. Engel (Schillerstraße, Einsingerstraße) zusammengelegt werden, dann müssen die Lehrkräfte nicht so weit pendeln.

    Spannende Idee, damit würde das Gebäude im Dichterviertel Nord abkömmlich werden (auch wenn ich es für eigentlich ganz ansehnlich halte).

    Nachdem das Daimler Areal jetzt wahrscheinlich komplett dem Land gehört steht jetzt der Verlängerung der Linie 2 zum SP3 ja nichts mehr im Wege:

    Einfach wie mal geplant von der Wendeschleife am ehemaligen Forschungsgelände die Kurve ziehen.

    Ich tippe mal darauf, dass mögliche Verlängerungspläne gemeinsam mit dem interkommunalen Wohngebiet auf dem Oberen Scheibenberg geprüft und vorgestellt werden. Es gab ja auch mal die Idee, ein Paket aus den Verlängerungen der Linien 1 (Kohlplatte) und 2 (Science Park III) sowie ggf. der Linie 3 zu schnüren, um gesichert auf einen guten Kosten-Nutzen-Faktor zu kommen.

    War schon früher in der Presse, aber wohl noch nicht im Forum: Nething bebaut das letzte freie Grundstück in der Edisonallee, und zwar mit einem Neubau für den eigenen Hauptsitz. Neueste Infos dazu hier:


    Das wohl größte Architektur-Büro der Region entsteht [SWP+]

    Zitat

    Schon bisher galt das Neu-Ulmer Architekturbüro Nething als eines der größten in Deutschland. Nun holt sich das Unternehmen weitere Planer an Bord.

    Daraus:

    Zitat

    Der Neubau in Neu-Ulm soll auf vier Etagen eine Nutzfläche von rund 3000 Quadratmetern bieten. Bei Nething läuft das Projekt unter dem Namen E33. Da das Gebäude von Innen, also von der Funktion her, nach Außen geplant wird, gibt es noch keine Visualisierung. Axel Nething hat einmal gesagt, er habe natürlich die Erwartungen im Hinterkopf, die entstehen, wenn ein Architekturbüro selbst baut: „Das eigene Haus ist eine Art Showroom.“

    Wenn ein großes Architekturbüro für sich selber baut, darf man sicherlich guter Hoffnung sein, dass am Ende ein ebautes Statement rauskommt. Erinnert mich in der Hinsicht so ein bisschen an ein italienisches Projekt, das ich mal gesehen habe: Der Hauptsitz einer Holzbaufirma, der quasi als Vorzeigeobjekt für das eigene Repertoire dient.

    Thread passt prima hier rein :).

    Sie können ein Zeichen dafür sein, dass ein Stadtquartier zusehends verfällt, aber auch dafür, dass es ein Viertel bunt und vielfältig ist und eine alternative Szene dort beheimatet ist.

    Macht für mich so ein bisschen den zwiespältigen Reiz dieser Erscheinung aus. Wie eigentlich überall sonst hängt es letztlich von der Qualität ab - Aki hat paar richtig feine Beispiele gepostet. Wenn die Dinger schlecht sind, ziehen sie alles mit sich runter... aber wenn sie gut sind, dann sind sie einfach so verdammt gut und wohltuend für eine lebendige Stadt. Aktuell kommt ja ein neues Sensationswerk dazu:


    Humboldt und Kepler grüßen von der Wand [SWP+]

    Zitat

    Zwei alte Herren aus anderen Zeiten, dazwischen Sterne und Planeten: An der Fassade der alten Turnhalle des Kepler-Gymnasiums entsteht gerade Street Art. Was ist der Hintergrund?

    Stammt von Partners in Paint und sieht - finde ich - phänomenal aus. Ich hoffe, dass dann nicht gleich paar Tage später ein paar Trottel ihre eigenen Tags draufklatschen...


    Ein bestimmtes Graffiti wollte ich nicht unerwähnt lassen: "Alles umsonst dafür alles umsonst", auf einer Lärmschutzwand am Berliner Ring. Bringt mich noch jedes Mal ins Grübeln, wenn ich da an der Ampel stehe...

    Danke für den Link und die Zusammenfassung! Ob es in Ulm an bezahlbaren Räumen für Bildung fehlt? Mag sein, kann ich nicht abschätzen. Ich weiß auch nicht, inwieweit eine Ergänzung oder Erweiterung (oder Konkurrenz?) zur Volkshochschule Not tut. Wäre die alte HfK+G - auch völlig unabhängig von der aktuellen Diskussion - ein geeigneter Ort dafür? Das würde ich eher bezweifeln. Die Lage an der Donau ist nett, aber insgesamt liegt die Fläche recht abseitig und ist - wie schon früher erwähnt - mit ÖPNV schlicht gar nicht angebunden.


    Ich würde eher aufs Theaterviertel setzen wollen, wo die Stadt in geübter Manier Flächen in den eigenen Besitz überführt und sicherlich auch solche Zwecke berücksichtigen kann.


    Die Interessengruppe stellt im Artikel immer wieder das Demokratieverständnis heraus! Na ja, gewählte und damit von der Bürgerschaft legitimierte Kommunalvertreter haben einen Mehrheitsbeschluss gefasst. Egal wie knapp die Mehrheit war ist es ein Mehrheitsbeschluss nach demokratischen Grundverständnis!

    Sicherlich auch ein beachtenswertes Argument. Die repräsentative Demokratie hat - wie alle anderen konkreten Ausformungen der Demokratie - ihre Stärken und Schwächen, aber Legitimation kann man ihr nicht absprechen und auch nicht, die Arbeitsfähigkeit der Exekutive sicherzustellen.


    Die Stadt versteckt sich nun auch wirklich nicht. Der Baubürgermeister etwa stellt sich einer Diskussion mit Vertreter/innen sowohl der Bürgerinitiative wie auch der Interessensgruppe (Zitat per SWP):

    Zitat

    Unter dem Titel „Politische Partizipation für eine moderne Stadtentwicklung in Ulm“ veranstaltet die vh am Donnerstag, 2. Dezember, eine Diskussionsrunde. Sie befasst sich mit den Plänen für den Donau-Campus von Schneider Geiwitz, es gehe aber darum, „den Blick zu weiten“, sagt vh-Leiter Christoph Hantel. Ben Pohl vom Büro „Denkstatt Sàrl“ aus Basel wird darstellen, wie in Dietikon die Bürgerschaft bei der Entwicklung eines Baugebiets einbezogen wurde. Danach diskutieren Baubürgermeister Tim von Winning, Martin Böhnisch von der Interessengruppe und Kathrin Vahle-Jochner von der Bürgerinitiative. Die Veranstaltung beginnt um 19 Uhr in der vh, eine Teilnahme über Zoom ist möglich. Anmeldung bei der vh.

    In Anbetracht wie sich Ulm/Neu-Ulm in den kommenden Jahrzehnten entwickeln könnte. Sollte man sich einen Paradigmenwechsel gut überlegen. Auch weil das „beliebte Vorkaufsrecht“ in Berlin kürzlich einkassiert wurde:


    https://www.spiegel.de/wirtsch…19a-bdf3-906ef179a866-amp


    (Oder wie liest sich für euch das Urteil?)

    Da geht es vor allem um die Berliner Verwaltungspraxis der Ausübung des Vorkaufsrechts in Milieuschutzgebieten, nicht so sehr um das Instrument des Vorkaufsrechts an sich. Ich mache mir da keine akuten Sorgen, denke aber schon, dass die neue Bundesregierung dieses Instrument weiter ausbauen sollte. Es wird ja wohl ein eigenes Bundesministerium für Wohnen und Bauen geschaffen, das sich im Kern aus der heutigen Bauabteilung des Bundesinnenministeriums zusammensetzen sollte.


    Die Showroom-Idee finde ich gut, so etwas kann ich mir an verschiedenen Stellen vorstellen. Klar ist aber auch, dass ein Autohaus wie Hanser & Leiber eben nicht nur eine Verkaufsstelle ist, sondern auch eine Meisterwerkstatt und einen Gebrauchtwagenhandeln betreibt - das braucht Platz. Mir fällt auch weiterhin kein Ort außer der Blaubeurer Straße ein, wo ein solches Projekt realisiert werden könnte - muss ja nicht einmal unbedingt das MOCO-Areal sein, grundsätzlich kann man die Blaubeurer Straße auch an anderen Stellen weiterentwickeln:



    Ich glaube auch weiterhin, dass es direkt am BTC noch Flächen gibt, die in der jetztigen Form keine Funktion (auch keine nennenswerte biologische/ökologische Funktion) erfüllen:



    Führt jetzt ein bisschen vom Thema weg und ist auch nicht unbedingt als Alternativfläche für Hanser & Leiber interessant, aber die Abschnitte sollte man generell mal in den Blick nehmen, um innerstädtische Verlagerungsoptionen anbieten zu können.