Beiträge von Finn

    Et voilà:


    Weg frei für Künstliche Intelligenz made in Ulm [SWP+]

    Zitat

    Das Bundeskabinett bereitet den Weg für ein weiteres Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR).


    Daraus:

    Zitat

    Das Bundeswirtschaftsministerium plant den Aufbau eines weiteren Instituts des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), verteilt auf zwei Standorte: Ulm und Sankt Augustin bei Bonn. In diesem auf Künstliche Intelligenz (KI) spezialisierten Institut soll es am Ulmer Standort um sichere Kommunikationssysteme für autonomes Fahren und digitalisierte Verkehrsführung gehen.

    Der Schwerpunkt passt ja ganz gut zu den gewerblichen Ansiedlungen auf dem Oberen Eselsberg. Die Meldung von gestern bezog sich dann wohl auf den Landesanteil - der Bund zahlt 10 Millionen Euro pro Jahr, das Land 600.000 Euro pro Jahr zzgl. einer Anschubfinanzierung von einmalig 5 Mio. Euro.


    Und:

    Zitat

    Das eng mit der Uni verzahnte Ulmer DLR-Institut für Quantentechnologien hat derzeit in der Söflinger Straße ein provisorisches Quartier bezogen. In etwa vier Jahren soll es in einen Neubau auf dem Uni-Campus ziehen (wir berichteten). Beim Aufbau des künftigen KI-Instituts könnten somit Synergien berücksichtigt werden.

    Derzeit verfügt das DLR im Alten Röhrenwerk wohl über ca. 3.800 Quadratmeter. Der Neubau wird sicher noch etwas großzügiger. Dazu noch ein weiteres Institut... Gesamtbedarf 10.000 Quadratmeter? Zur besseren Einordnung: Das Trainingskrankenhaus, das Reiner L. hier so schön fotografiert hat, hat eine Nutzfläche von 3.100 Quadratmeter. Wo hätten wir an der Uni West Platz für drei solcher Gebäude? Ich könnte mir da allenfalls den Parkplatz am Studentenwohnheim vorstellen.

    Ist das denn dasselbe Institut? Das in der Söflinger Straße ist eines für Quantentechnologie, im StN-Artikel wird von einem "neuen Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für sichere KI-Systeme" geschrieben. Mein Tipp ist zwar auch, dass der Autor da etwas verwechselt hat, aber vielleicht werden es ja sogar zwei DLR-Institute auf dem Eselsberg.

    Ist das denn dasselbe Institut? Das in der Söflinger Straße ist eines für Quantentechnologie, im StN-Artikel wird von einem "neuen Institut des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für sichere KI-Systeme" geschrieben. Mein Tipp ist zwar auch, dass der Autor da etwas verwechselt hat, aber vielleicht werden es ja sogar zwei DLR-Institute auf dem Eselsberg.

    Kretschmann hat ein „mulmiges Gefühl“ [StN]

    Zitat

    Der Ministerpräsident räumt Vorbehalte gegen die Rekordschulden von zusätzlich 8,6 Milliarden Euro ein. Dennoch hält er die Mittel für die Kommunen und die Gelder zur Stimulierung der Wirtschaft für notwendig.


    Daraus:

    Zitat

    Außerdem soll die wirtschaftsnahe Forschungsinfrastruktur profitieren – so wird etwa die Ansiedlung eines neuen Instituts des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für sichere KI-Systeme in Ulm erwähnt.
    [...]
    Aber auch ganz konventionelle Unterstützung ist geplant: So sind 65 Millionen für den Kauf von Grundstücken und Gebäuden für die Weiterentwicklung der Unikliniken Ulm und Freiburg geplant.

    Außerdem werden Investitionen in Quantentechnologie und Speichertechnik für Energie erwähnt, ebenfalls Schwerpunkte in Ulm.

    Kretschmann hat ein „mulmiges Gefühl“ [StN]

    Zitat

    Der Ministerpräsident räumt Vorbehalte gegen die Rekordschulden von zusätzlich 8,6 Milliarden Euro ein. Dennoch hält er die Mittel für die Kommunen und die Gelder zur Stimulierung der Wirtschaft für notwendig.


    Daraus:

    Zitat

    Außerdem soll die wirtschaftsnahe Forschungsinfrastruktur profitieren – so wird etwa die Ansiedlung eines neuen Instituts des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt für sichere KI-Systeme in Ulm erwähnt.
    [...]
    Aber auch ganz konventionelle Unterstützung ist geplant: So sind 65 Millionen für den Kauf von Grundstücken und Gebäuden für die Weiterentwicklung der Unikliniken Ulm und Freiburg geplant.

    Außerdem werden Investitionen in Quantentechnologie und Speichertechnik für Energie erwähnt, ebenfalls Schwerpunkte in Ulm.

    Ich fasse zusammen:

    • Stadt schätzt Gesamtkosten für einen Ausbau auf ca. 30 Mio. Euro und würde ein Drittel davon tragen.
    • Im aktuellen, im Rahmen der Corona-Krise aufgelegten Sanierungsprogramm für Sportstätten will die Stadt einen Antrag für die Bezuschussung eines Infrastrukturgebäudes stellen - mehr ist nicht drin, weil das Geld bis Ende 2021 ausgegeben sein muss. Das Donaubad hat aus demselben Programm ja 1,4 Mio. Euro für die Sanierung bzw. den Neubau der Rutschenanlage bekommen.
    • Die SPD-Landtagsfraktion hat am Wochenende in Ulm getagt und will bezüglich eines Förderprogramms auf Finanzminister Scholz und den Haushaltsausschuss im Bund zugehen; Ziel: Wenn Ulm und der Bund je ein Drittel übernehmen, müsse auch das Land ein Drittel tragen.
    • Offen ist, was die Neubaupläne der Fußballer für einen Ausbau des Donaustadions bedeuten, aber Sozialbürgermeisterin Mann sieht die Neubaupläne allenfalls in der Langfrist als realistisch an.

    Also nix Konkretes. Immerhin fehlt es an Unterstützern nicht.

    Nach meinem Dafürhalten müsste eine Wiblinger Straßenbahnanbindung eine schnelle, direkte Verbindung zur Ulmer Innenstadt darstellen. Das könnte weder eine verlängerte Linie 2 noch eine Umsteigemöglichkeit in Ulm-Donautal leisten, denke ich. Selbst eine Anbindung von Wiblingen über eine denkbare Linie 3 von Ludwigsfeld aus sehe ich nicht als sonderlich attraktiv.


    Unabhängig davon sehe ich in Tangentialverbindungen in Ulm/Neu-Ulm noch richtig viel Potential. Mittlerweile hat die Doppelstadt eine solche Größe erreicht, und so viele große Nutzer entlang der Peripherie, dass ein Ausbau des bisherigen Angebots sicher viel bringen würde. Eine vertaktete Anbindung von Ulm-Donautal mit Wiblingen/Ludwigsfeld einerseits und dem Eselsberg andererseits fände ich reizvoll, nur halt nicht als "Rückgrat" der Anbindung Wiblingens.


    (Zeit für meine uralte Schnapsidee, bisschen modifiziert: Bahn-Stichstrecke von der Südbahn ab, entlang der Wiblinger Allee, über/unter Donau und B 30, dann Haltepunkt Ulm-Wiblingen ca. bei der Bezirkssportanlage mit Straßenbahnanbindung zur Binnenerschließung ^^)

    Schön wäre eine Verlängerung der Passage sicherlich. Zumal die aktuelle Unterführung zu den Gleisen weder schön, viel zu flach und nicht barrierefrei ist.


    [...] Ich halte aber eine Unterführung zwischen Schillerstraße und Postgebäude auch für Radverkehr momentan sinnvoller.

    Für den Radverkehr ist ja ein Zeitblomsteg im Gespräch, eine eigene Brücke in Verlängerung der Zeitblomstraße, die Dichterviertel-Nord und Theaterviertel verbinden soll.


    Wie Puquio schon ausgeführt hat, sind Ulm und Augsburg an dieser Stelle nur bedingt vergleichbar. Augsburg hat ganz andere Dimensionen und Randbedingungen: Straßenbahntunnel mit Wendeschleife als Neubau unter denkmalgeschütztem Bahnhofsgebäude und Gleisfeld, zuzüglich Zuläufen und Fußgängerunterführung, mit etlichen Metern mehr Länge. In Ulm ginge es um ca. 150 Meter nur für Fußgänger, teils als Ausbau des Bestandes. In Augsburg mag der verkehrliche Nutzen größer sein, in Ulm wäre es klar der städtebauliche: Enge Anbindung des komplett neuen Dichterviertels Nord an die Innenstadt auf der einen Seite, und völlig neue Gestaltungsmöglichkeiten für den Bahnhofsplatz auf der anderen.


    Puquio: Die Aussage mit den Bodenniveaus ist tatsächlich keine Schätzung von mir, sondern stammt aus einer Beschlussvorlage - ich kann mich nur nicht mehr an den genauen Wert erinnern, daher die runde Zahl als grobe Annäherung. Ich werde mich mal bei Gelegenheit durch die Unterlagen wühlen, die ich gespeichert habe...

    Ein Neubau wird in absehbarer Zukunft nicht kommen und dann lieber eine Modernisierung als gar nichts.

    Noch ist es ja nicht raus. Dass von der Bahn kein Neubau zu erwarten ist, davon kann man nun ausgehen. Ich halte es aber für eine realistische Option, dass die Stadt das Gebäude übernimmt und einen Neubau in Eigenregie umsetzt - natürlich in enger Zusammenarbeit mit der Bahn, an deren unterirdischer Bahntechnik das alles hängt. Einer solchen Option würde es aber das Genick brechen, zu diesem Zeitpunkt vollende Tatsachen in Form einer Modernisierung zu schaffen, die einem Knotenpunkt wie Ulm Hbf nicht gerecht wird. Warten wir einfach mal den Herbst und das Gespräch des Gemeinderats mit der Bahn ab.


    Das sehe ich auch so, wobei ich da ehrlich gesagt das bisher auch eher als Luftbuchung interpretiert habe, nämlich dass mit dem Steg und dessen Aufzügen ja die Barrierefreiheit "neu" hergestellt wurde.

    Das kann sehr gut sein. Ich meine sogar, dass das in irgendeinem Bericht mal erwähnt wurde - die Bahn sähe mit den Treppen und Aufzügen vom (städtischen) Steg die Barrierefreiheit als umgesetzt an, während die Stadt weiterhin auf Aufzüge und Rolltreppen auch in der (zukünftigen) Gleisunterführung beharre.

    Bezüglich der Bahntechnik wäre für mich die Frage, wurde Ulm schon digital umgestellt? Sonst wäre da die Gelegenheit alte Zöpfe zu trennen.

    Da bin ich überfragt, vielleicht wissen die Bahnexperten hier im Forum - Reiner L. , Chris73 , Bahnfan - da mehr. Nach meinem Dafürhalten wäre ein Neubauvorhaben der Stadt für den Hauptbahnhof für die Bahn eine günstige Gelegenheit, die Technik gründlich auf Vordermann zu bringen, inklusive dem Stellwerk an der Schillerrampe. Zu Zeiten des "Letter of Intent" zwischen Gönner und Grube gab es ja den Plan eines Technikgebäudes, in dem alles unterkommen sollte - sogar eine Raumbedarfsplanung war da schon in irgendwelchen Unterlagen zu finden. Dreigeschossig sollte das Ganze werden und irgendwo nördlich des Hauptbahnhofs realisiert werden.

    Für mich passt die Architektur speziell des Eckblocks sehr gut zum im Hintergrund stehenden Theater, eine nette Perspektive.

    Zufälligerweise ist mir heute früh genau das auch aufgefallen. Das Theater war ja immer schon vom Hauptbahnhof aus sichtbar, aber aus irgendeinem Grund kam es mir heute vor, als ob ich es zum ersten Mal vom Bahnhofsvorplatz sehe :S.

    Mit den Bahnsteigen könnte ich gut mitgehen, die sind auch gewissermaßen genuine Bahninfrastruktur, wo die Stadt noch am wenigsten mitzureden hat. Klar kenne ich auch die tollen Entwürfe für einen Citybahnhof, der sich über die Gleise schiebt. Die wären mit schon getätigten Investitionen in die Bahnsteige nicht mehr gut vereinbar. Aber mit diesem Opfer könnte ich leben.


    Sehr kritisch sehe ich aber Investitionen in die Gleisunterführung. Wenn für Barrierefreiheit gesorgt werden soll, könnte das auf den Einbau von Aufzügen oder Rolltreppen hinauslaufen, was ja an sich auch wünschenswert ist. Nur: Dann wäre die Gleisunterführung so, wie sie jetzt ist, endgültig festbetoniert - aber so, wie sie jetzt ist, ist sie halt nicht mit der Vision einer durchgängigen, bruchfreien Verbindung zwischen Schillerstraße und Sedelhöfe kompatibel. Alleine schon wegen des Höhenunterschieds: Das Bodenniveau der neuen Bahnhofspassage liegt, meine ich, fast zwei Meter unterhalb des Bodenniveaus der Gleisunterführung.


    Ich weiß ja, dass ich etwas besessen von dieser verflixten durchgängigen Verbindung bin. Vielleicht bewerte ich das Thema auch über. Aber ich will diese Möglichkeit einfach nicht ohne Not verbaut und das "window of opportunity" wieder zugehen sehen.


    Übrigens: Wenn die Bahn bereit ist, Geld in die Aufhübschung des Bahnhofs zu stecken - könnte sie das Geld nicht stattdessen in die Verlagerung ihrer Bahntechnik investieren, um das Bahnhofsgebäude freizugeben? Letzteres ist ja genau der Grund, wieso sie sich eigentlich einem Umbau des Gebäudes verweigert.

    Das kann sehr gut sein. Ich kann nicht beurteilen, ob nicht die Politik sich einen solchen gut vermarktbaren Schwerpunktstandort mehr wünscht als die Wirtschaft/Industrie/Forschung.

    Zwei der Spuren für den ÖPNV oder Fahrzeuge mit alternativen Antrieben zu reservieren wird als zukünftige Entwicklungsmöglichkeit genannt, vorgesehen ist das aber nicht. Ich zitiere aus dem Artikel:

    Zitat

    „Acht Spuren hören sich immer so wahnsinnig an“, sagt Weirather und relativiert: „Es wären je Fahrtrichtung zwei durchgängige Spuren und zwei Verflechtungsspuren.“ Aber da eine Spur 3,50 Meter heute breit sein muss, auf jeder Seite noch drei Meter breite Fuß- und Radwege, noch Abgrenzungsflächen und Lärmschutzwände hinzukommen, könnte eine achtspurige Adenauerbrücke eben bis zu 45 Meter breit werden. Die bisherige misst 24 Meter.

    Ich denke, die vier Spuren in der Mitte würden den Durchgangsverkehr bedienen, die beiden äußersten Spuren vor allem den lokalen Verkehr (also Ulm<>Neu-Ulm). Den Großteil der Verflechtung kann man dann auf den beiden Spuren "dazwischen" erwarten. Stellt euch einfach die jetzige Brücke vor, nur mit noch je einer Spur außen, die eben die "innerörtlichen" Fahrbeziehungen aufnimmt.


    Perspektivisch, beispielsweise für eine Straßenbahn nach Wiblingen raus, könnte man diese äußersten Spuren für den ÖPNV vorsehen. Dann hätte man quasi wieder die Kapazität von jetzt, nur nicht mehr auf einer latent einsturzgefährdeten Brücke :whistling:.

    Millionen für Stuttgart, Brosamen für Ulm - Ärger über Pläne der Bahn [SWP+]

    Zitat

    Der Ulmer Bahnhof wird ein wenig aufgehübscht. Einen neuen Citybahnhof will die Bahn aber nicht bauen. MdL Martin Rivoir (SPD) ärgert sich maßlos darüber.

    Rivoir hat eine Kleine Anfrage an das Verkehrsministerium gerichtet, hier unten auch angehängt. Die Antwort ist noch nicht online, aber die SWP zitiert schon daraus:

    Zitat
    [Rivoir] wollte von der Landesregierung wissen, welche Maßnahmen im Rahmen des Bahnhofmodernisierungsprogramms II in Ulm geplant seien – und erhielt aus seiner Sicht eine Antwort „unerträglichen“ Inhalts. Mit Bezug auf die Auskunft der DB teilt die Regierung mit, dass im Hauptbahnhof die Bahnsteige, beziehungsweise die Beläge der Bahnsteige einschließlich der Treppen erneuert werden und ein Blindenleitsystem eingebaut wird. Im Zuge dieser Arbeiten wird auch für Barrierefreiheit gesorgt und die Unterführung zu den Gleisen „gestalterisch aufgewertet“.

    2022 soll es losgehen, die Arbeiten sollen aber insgesamt bis zu 7 Jahre dauern können... Schlusssatz im Artikel:

    Zitat

    Es müsse verhindert werden, schreibt [Rivoir], dass der jetzige Zustand durch die Maßnahmen für Jahre festgeschrieben wird.

    Auf seiner Homepage fordert er ein Moratorium für etwaige Arbeiten am Hauptbahnhof. Passt, ich habe ja dieselbe Furcht, dass die Bahn mit der "Modernisierung" die Sache für die nächsten Jahrzehnte abhaken will.

    Dateien

    • 16_8679.pdf

      (287,34 kB, 27 Mal heruntergeladen, zuletzt: )

    Vorstellen könnte ich mir diesen Innovationspark schon in Ulm. Bayern zieht seinen KI-Schwerpunktstandort ja in Augsburg hoch, da könnte man Ulm/Augsburg fast als eine Art KI-Doppelzentrum im Süden verstehen - sofern räumliche Nähe bei derartigen Zukunftstechnologien überhaupt noch eine Rolle spielt.


    Standortpolitisch spricht sicherlich gegen Ulm, dass man schon ein "Cyber Valley" in Tübingen aufgebaut hat und Ulm zum Forschungsschwerpunkt für Wasserstoff- und Brennstoffzellenforschung auserkoren wurde, ganz unabhängig von der mittlerweile erwiesen fehlerhaften Entscheidung gegen Ulm für die Forschungsfabrik Batteriezellfertigung.


    Falls die Wahl tatsächlich auf Ulm fiele, muss man sich aber mal die Folgen vor Augen führen: Es müssten sukzessive, aber doch zügig 50 Hektar an Gewerbefläche zur Verfügung gestellt wurden, plus Wohnraum und Infrastruktur für noch einmal gesteigerten Zuzug von mehr und mehr internationalem Charakter. Der Science Park III, der sicher schon mit etlichen Vornerkungen belegt ist, und das interkommunale Wohngebiet auf dem Oberen Scheibenberg langen da bei weitem nicht. Der Science Park IV ist im Masterplan zwar schon nachrichtlich genannt, aber für 2030+ oder noch später; er müsste dramatisch vorgezogen werden.


    Auf der einen Seite ist die Vorstellung schon ganz spannend, aber auf der anderen Seite würde das die eh schon rasante Entwicklung der Stadt noch weiter beschleunigen. Packen wir das?