Beiträge von Sputnick

    Um Acht ist wohl Beginn an der Uni, also ist viertel vor Acht bis Neun Hochbetrieb. Links staut es sich Richtung Uni (linke Spur Parkhaus, rechte Klinik).
    Geradeaus Stau direkt nach der Kreuzung bis BWK und weiter SciencePark II Linksabbieger. Da wäre eine zweite Spur bis BWK und eine verlängerte Abbiegespur SP II gut. Oder das Abschaffen der Vorrangschaltung der Busse, die es aus "Gründen des Betriebsablaufs" eilig haben (müssen wieder die Runde zur Uni machen) aber viel Lücke lassen bevor der Bus endlich an der grünen Ampel SP II angeschnauft kommt..

    Ach ja, mit der Vorrangschaltung hatte ich heute morgen auch wieder ein lustiges Erlebnis an der Kreuzung Beliner Ring / Einsteinallee, von unten kommend. Ampel wird rot, Bus steht an Haltestelle Lise-Meitner-Straße, offensichtlich die Vorrangschaltung betätigt habend. Fuhr dann aber gefühlt minutenlang nicht los. Dann wurde irgendwann die Fußgängerampel wieder grün (normalerweise ein sicheres Zeichen dafür, daß gleich auch die Autos dran sind), nach max. 3 Sekunden aber wieder rot. Also hat der Bus wohl einen zweiten Zyklus getriggert, bis er dann endlich losfuhr und wir weiterkamen...


    Es schaut für mich so aus, als wolle man den Kreisverkehr an der Lise-Meitner-Straße während der Osterferien umbauen bzw. fertigstellen. Die Kurvengleise wurden in den letzten Wochen verlegt und auf den Asphalteinbau vorbereitet, und noch am Freitag hat man die Rampe entfernt, Kies aufgeschüttet und gerüttelt, und die noch fehlenden Bordsteine abgesteckt. Da ja hier die Hauptachse aus Richtung Uni wohl komplett gesperrt werden muss, wäre ein Umbau wohl auch nur in den Ferien oder gar über die Feiertage sinnvoll möglich...

    Nun, da war ich wohl zu optimistisch. Bislang ist nichts passiert...

    Wäre auch möglich panpikus.
    Mich würde das Verlegen der Haltestelle auf die Ahnhofsseite nicht so stören, ist ja z.B. in Karlsruhe am Bahnhof auch so gelöst worden. Bleibt nur zu bedenken wie oft und lange bei einer Vorrangschaltung der Ampel für den ÖPNV der MIV stehen muß. Hat ja auch ein gewisses Staupotenzial, und das auch noch zu beiden Seiten der Bahnhofshaltestelle.

    In Karlsruhe wurde dann allerdings der Durchgangsverkehr gleich ganz vom Bahnhofsvorplatz verdrängt, was dank einer entsprechend leistungsfähigen Umfahrung südlich der Gleisanlagen auch kein allzugroßes Problem darstellte. Heutzutage ist der Bereich zwischen Haltestellen und Zoo quasi eine Fußgängerzone mit gelegentlichem Taxiverkehr. Damit sind auch die Gleisquerungen kein Problem, die werden vom MIV kaum bis gar nicht genutzt. Kiss and Ride findet ebenfalls auf der Südseite des Bahnhofs statt, wo es dann auch die Parkplätze gibt, und einen direkten (und ebenerdigen) Zugang zum Bahnsteigtunnel.


    In Ulm sehe ich diese Möglichkeit nicht, jedenfalls nicht, wenn man die Funktion der Friedrich-Ebert-Straße als Hauptverkehrsachse erhalten will.

    An der Wendeschleife Lise-Meitner-Straße steht jetzt eine Stopfmaschine. Am Kuhberg-Ast ist die Schienenverbindung durchgängig von der Wagnerstraße bis zum Römerplatz fertiggestellt. Bilder folgen sobald ich wieder Bilder einstellen kann.

    Die Stopfmaschine war jetzt schon die ganze Woche im Einsatz, siehe dieses Bild vom Montag, 19.03.:


    Es schaut für mich so aus, als wolle man den Kreisverkehr an der Lise-Meitner-Straße während der Osterferien umbauen bzw. fertigstellen. Die Kurvengleise wurden in den letzten Wochen verlegt und auf den Asphalteinbau vorbereitet, und noch am Freitag hat man die Rampe entfernt, Kies aufgeschüttet und gerüttelt, und die noch fehlenden Bordsteine abgesteckt. Da ja hier die Hauptachse aus Richtung Uni wohl komplett gesperrt werden muss, wäre ein Umbau wohl auch nur in den Ferien oder gar über die Feiertage sinnvoll möglich...

    Letzte Woche 2 mal zur Inneren. Morgens um 7 und morgens um 10. Wurde das jetzt durch die 2 Abbiegespuren um soviel besser. Da ist ja fast nichts los, oder an was liegt das. Fährst die Tangente von der B. Straße hoch und biegst mit 1 Stopp an der Ampel ab.

    Ich fahre da zwar üblicherweise nicht zu den Stoßzeiten lang (die, wie oben schon erwähnt, auch eher zwischen acht und neun liegen), aber doch recht häufig zu anderen Tageszeiten von der B10 kommend den Berliner Ring runter. Früher habe ich da quasi nie mal eine grüne Ampel erlebt, man musste eigentlich immer warten; da ja geradeaus und links zusammen beampelt waren (dank der geteilten Geradeaus-und-Links-Sput), musste der Gegenverkehr gestoppt werden, um "stadteinwärts" Grün zu bekommen.


    Heute hingegen ist es fast schon eine Seltenheit, dort Rot zu bekommen, da der Verkehr nun in beide Richtungen gleichzeitig fließen kann. Mal abgesehen davon, daß ich nicht beurteilen kann, ob es wirklich zwei Linksabbiegespuren hätten sein müssen, hat zumindest die Entflechtung von Geradeaus und Links sicher einen großen Effekt gebracht, von dem ich auch in den Randzeiten profitiere.

    Der neue Aufgang auf den Steg sieht ja ziemlich solide aus. Soll der auch nach Abschluss der Bauarbeiten weiterbestehen? Für ein bauzeitliches Provisorium hätte ich da mehr eine Holzkonstruktion erwartet, und nicht eine ordnungsgemäß lackierte Stahlkonstruktion mit soliden Geländern (die ja eigentlich in der Form gar nicht nötig wären wegen der Einhausung)...

    Den Postshop kenne ich nicht so gut, aber Parkplätze gibts da direkt vor dem Haus und in den Nebenstraßen. Außerdem kann man da auch in der Baustelle hinstehen wenns pressiert. Parkplätze sind da nicht der eigentliche Grund, glaube ich.

    Wenn es sich dabei um den Postshop Ecke Stifterweg/Mähringer Weg handelt, dann fand ich da die Parksituation schon vor der Baustelle ziemlich mau. Vorm Haus gibt es nur zwei Parkplätze, die meist zugeparkt waren, ansonsten ist im Stifterweg dort absolutes Halteverbot. Die Nebenstraßen sind eng und steil und boten auch nur mit Glück einen Parkplatz an.
    Ich bin ja gerne ab und an mal in den Münsterblick-Döner gegangen, aber gerade die Parksituation hat mich doch auch des öfteren davon abgehalten...

    Entsprechende Gerüchte gingen schon seit Jahren auf dem Oberen Eselsberg rum. Von Kollegen, die schon länger in der Gegend (bei anderen Firmen) beschäftigt sind, hört man daß der Daimler-Standort schon vor 10 Jahren geschlossen werden sollte... nunja, mal sehen was da wirklich passieren wird. Eine "IT-Abteilung" hochzuziehen macht an der Stelle ja eher wenig Sinn, außer sie meinen "Software-Entwicklung" (was ja nun nicht IT ist, aber die Medien kennen den Unterschied häufiger nicht...).


    Nach dem Wegzug von Intel also wieder eine einschlägige Firma weniger. Eigentlich merkwürdig, wo Ulm doch gerade in den Bereichen Software und Automotive eher an Bedeutung gewinnt... und es eine Menge Standortvorteile gibt, von der Uni über die relative Nähe zu Stuttgart und München bis zur Verkehrsanbindung. Aber man wird sehen, was wirklich dahintersteckt.


    Natürlich meine besten Wünsche für die Betroffenen. Ich bin selbst vor ca. 5 Jahren in dieser Situation gewesen, als Nokia zugemacht hat. Aber es findet sich dann doch immer wieder was Neues...

    Mich würde mal interessieren, inwiefern es von euch als sinnvoll erachtet wird, ein solches Projekt als Komplettumbau statt als Neubau zu realisieren. Ich bin ja ein Freund der Erhaltung alter Bausubstanz, und finde es schade um jedes Vorkriegshaus, das abgerissen wird. Aber in diesem konkreten Fall ist ja wirklich außer den Grundmauern nichts stehengeblieben, und nach Fertigstellung wird das Ergebnis auch nichts mit dem historischen Aussehen zu tun haben. Auch einen historischen Gewölbekeller oder sonstiges Erhaltenswertes scheint es hier nicht zu geben, und ich denke auch Fenster und Türen werden den Umbau nicht überleben. Selbst das aus Laiensicht einzig spannende, nämlich das Ensemble aus Tor und Firmen-Schriftzug, ist verschwunden.


    Warum also treibt man diesen Aufwand, das alte Gemäuer erst auszuhöhlen, um es dann komplett unter einem Fast-Neubau verschwinden zu lassen?

    Ich war vor Jahren mal im Karlsruher Ableger, kurz nach der Eröffnung. Das Essen fand ich an sich recht lecker, und das Konzept eigentlich auch (Pasta zusammenstellen ist immer nett), allerdings waren die Wartezeiten horrend. Wir haben sicherlich deutlich länger als eine Stunde auf einen Teller Nudeln mit Soße warten müssen.


    Kann natürlich sein, daß sich das mittlerweile gebessert hat, war ja noch neu. Bin aber seitdem auch nicht mehr dort gewesen.

    Ich komme leider um die Leseschranke nicht rum...

    Ein Browser-Fenster im Inkognito-Mode öffnen hilft, wahlweise die Cookies der SWP löschen (ist aber fummeliger). Oder einen Cookie-Manager als Browser-Plugin installieren und den Lesezähler auf Read-Only setzen, das hat bei mir auch gut funktioniert :) Wüßte jetzt aber aus dem Stegreif nicht mehr, welches Feld das war; da müsste man dann mal suchen gehen.

    Da es vielleicht noch nicht jedem bekannt war, unter folgendem Link gibt es eine Webcam wo der Einbau des Gleisdreieck und der Neubau der Haltestelle Theater zu beobachten ist:


    http://verkehrsinfos.ulm.de/webcam/einstein/current.jpg

    Die Webcam war ja jetzt einige Zeit lang kaputt, bzw. hat tagelang keine neuen Bilder geliefert. Mittlerweile tut sie aber wohl wieder, und man kann nun auch Schienen sehen...

    Ich dachte auch, dass das separate Vorhaben sind. Aber Hauptsache, die neue Kreuzung ist bald fertig...

    Bin gestern abend dran vorbeigefahren - sah eigentlich schon ziemlich fertig aus, bemalt und so weiter, war aber noch nicht offen. Aber wie Reiner ja sagt, sollte das ja heute passieren.


    Wenn ich das beim Vorbeifahren richtig gesehen habe, gibt's nun auch, von Osten kommend, hinter der Ampel endlich Spur-Markierungen, die das Chaos beim Einfädeln etwas reduzieren sollten (vor dem Umbau wurden dort ja aus zwei Spuren eine, jedoch ohne Markierungen, so daß es da manchmal zu Mißverständnissen kam...). Werde da heute abend nochmal langfahren, bin mal gespannt.

    Kann mir übrigens jemand der Straßenbahnexperten hier im Forum erklären, warum die Fahrleitungsmasten untergrunds mit offenbar recht dicken Leerrohren versehen werden? Ich hätte ja erwartet, daß der Strom über die Oberleitung kommt (und über die Schienen zurückgeht), und höchstens alle paar hundert Meter eine Einspeisung gemacht wird. Momentan sieht es aber so aus, als würde jedes einzelne der Mastfundamente eben unterirdisch verbunden, und zwar, wie gut zu sehen, sogar beidseitig... links und rechts laufen die Leerrohre, und zweigen in jeden Kasten ab. Das habe ich andernorts so noch nicht gesehen.


    [Blockierte Grafik: http://i.imgur.com/jKG2Hdc.jpg]