Beiträge von Sputnick

    Und mit dem wildern von DM hast du Recht, die haben z.B. Alnatura-Produkte im Sortiment, obwohl die ne Kette mit eigenen Ladengeschäften sind.

    Naja. dm und Alnatura waren lange Zeit Handelspartner, und die beiden Gründer verband eine 30 Jahre währende Freundschaft. dm hat da auch nicht "gewildert", sondern Alnatura eine Vertriebsmöglichkeit geboten, die ihnen quasi das Überleben gesichert hat. Alnatura hat vergleichsweise wenige eigene Läden, und nur in größeren Städten, während dm eine hohe Verbreitungsdichte hat.
    Allerdings ist damit inzwischen Schluß, vor einigen Monaten kam es da zu einem mehr oder weniger bizarren Streit um Marken- und andere Rechte, die Partnerschaft wurde aufgekündigt, und dm ersetzt mittlerweile fleißig die Alnatura-Produktpalette mit einer Eigenmarke...

    Wenn ich das recht in Erinnerung habe, wird man zukünftig den Vorplatz des Energon direkt an die Straße anbinden, also quasi die Zufahrt in Verlängerung des Brunnens einrichten. Die Wendeplatte ist ja Geschichte, und die alte Zufahrt zwischen Tor und Parkplatzeinfahrt dürfte vom Energon 2 überbaut werden.

    Alles ein wenig verwirrend da oben. Wir haben ja am OE die Standorte von Conti, e.solutions und BMW Car IT, die alle drei aus Nokia hervorgegangen sind. Zudem noch Daimler in Sichtweite. Elektrobit kam etwas später dazu, die hatten bis vor kurzem noch eine kleinere Bürofläche im Energon, sind jetzt aber ausgezogen, wohl Richtung Science Park III? Pikant wird das ganze dadurch, daß e.solutions ja eigentlich Audi ist, Elektrobit und Conti aber allen OEMs zuliefern, eben auch Schlüsseltechnologien...


    Wie man hört, werden die Räumlichkeiten überall knapp, daher würde ich mich auch nicht wundern, wenn eine der Firmen aus dem ex-Nokia-Gebäude sich auch in Richtung SPIII aufmachen würde...

    Viele wissen wohl nicht, daß man in den Ulmer Parkhäusern kostenlos aufs Klo kann... andererseits finde ich's aber auch unverschämt, bei öffentlichen Veranstaltungen wie dem Weinfest Geld für den Klogang zu verlangen. Sowas gibt's echt nur in Deutschland. Wenn ich einen mittleren zweistelligen Betrag auf so einer Veranstaltung für Speis und Trank ausgebe, an Ständen die sicherlich auch der Stadt genügend Standgebühr zahlen, kann man ja wohl so einen Toilettenwagen für lau hinstellen. Einen Euro zu löhnen für einmal Pinkeln? Und das Personal hockt im Wesentlichen davor, um das Geld zu kassieren, statt die Dinger wenigstens sauberzuhalten... da wundere ich mich gar nicht, daß manch einer eine günstigere Alternative sucht.


    Da braucht man sich dann über die Wildpinkler auch nicht zu wundern.

    Seit heute (Dienstag, "morgen" ist nach dem Schlafen...) werden die Bürogebäude entlang der Lise-Meitner-Straße mit mobilen Klimaanlagen versorgt, da der Umschluss der Fernwärmeleitungen begonnen hat. Das EnerGon braucht wohl dank Ökokrams nur wenig externe Energie, weshalb hier nur ein kleiner Anhänger steht. Andere Gebäude haben teils imposante Anlagen mit externen Tanks... bin mal gespannt, wie lange das jetzt dauert.

    Naja, die "Endhaltestelle" ist ja im wesentlichen ein großer Parkplatz, der so oder so erhalten bleiben würde, mit der Wendeschleife drumrum. Die Haltestelle selbst ist im Straßenverlauf. Bei einer Verlängerung würde man wohl einfach ein paar Weichen einbauen, damit man weiter geradeaus fahren kann, und vermutlich die Schleife einfach behalten, um in den Randverkehren die Linie vorzeitig enden lassen zu können. Hat man z.B. in Karlsruhe an einigen ehemaligen Endhaltestellen auch so gemacht.


    Mich würde mal interessieren, wie man sich bei einer potentiellen Verlängerung in den Science Park III die Querung des Berliner Rings vorgestellt hat; ein Bahnübergang an dieser Stelle kommt ja wohl eher nicht in Frage. Es geht ja in Richtung Science Park III dann ziemlich steil runter; also vielleicht eine Bahnunterführung neben der Straßenkreuzung?


    In der Lise-Meitner-Straße geht es übrigens wieder richtig zur Sache; in den letzten Tagen hat man mobile Heizzentralen vor den Bürogebäuden aufgestellt, der Umschluß der Fernwärmeleitungen steht also kurz bevor. Danach kann man dann hoffentlich auch die linke Straßenseite komplettieren. Am neuen Parkplatz stehen die Randsteine, und seit Freitag wird dort fleißig gepflastert.

    Kleines Update vom Science Park II


    Man kommt gut voran und die Asphaltierung ist fast fertig :D Schön wie man schon den neuen Straßenverlauf bewundern kann! :

    Und seit heute morgen ist ein Teil der neuen Straße auch schon in Betrieb - ab ca. Parkhaus geht's drauf. In Windeseile hat man auch schon den temporären Fußweg und die Parkplätze vorm Parkhaus weggebaggert...

    Und wird lustigerweise in Fertigbauweise errichtet. Die Wände kommen schon komplett mit Fenstern und Jalousien drin und werden einfach aufgestellt... sowas kannte ich bislang nur von billigen Einfamilienhäusern...

    Bin über den offiziellen Stand nicht im Bilde; ich bin selbst sehr überrascht davon gewesen, daß heute schon die ersten Bagger rollten, nachdem das Ganze sich jahrelang hingezogen hat und wir erst letzte Woche die gute Nachricht erhalten haben... bei Investitionen dieser Größenordnung sind die Entscheidungswege natürlich lang.
    Die Planung für das äußere Erscheinungsbild lag schon zu Nokia-Zeiten in der Schublade der Software AG, daran dürfte sich nicht viel geändert haben (allerdings wird nun wohl ein Geschoss weniger gebaut als ursprünglich geplant). Architektonisch wird, soweit ich das beurteilen kann, die Formensprache des Energon schön aufgenommen. Viel Glas und so weiter wird es natürlich auch geben. Ob das Energon 2 den Anspruch verfolgt, ebenso wie das Original als Nullenergiegebäude durchzugehen, weiß ich nicht (persönlich hoffe ich auf eine etwas angenehmere Klimatisierung...)
    Innen wurde die Planung an die Bedürfnisse eines Automobil-Entwicklers angepasst; so wird es z.B. im Untergeschoss Werkstätten und abgeschirmte Stellplätze für Prototypen geben. Es sollen ca. 250-300 Mitarbeiter im Energon 2 Platz finden. Die Bauzeit soll nach meinen letzten Infos sportliche anderthalb Jahre betragen.

    Hallo Sputnick!
    Das ist ja interessant! "Kürzlich beschlossen" - gibts da irgendwas schriftliches?

    Ich wüßte nichts offiziell Nachlesbares. Als Mitarbeiter des künftigen Mieters bekommt man sowas aber natürlich intern mit. Ich habe auch schon recht detaillierte Pläne gesehen, wüßte aber auch nicht, ob die irgendwo online zu finden sind...

    Für den lange geplanten und kürzlich endlich beschlossenen Bau des Energon 2 laufen erste vorbereitende Maßnahmen. Aktuell werden auf dem zukünftigen Baufeld Sondierungsbohrungen durchgeführt, um die Bodenbeschaffenheit herauszufinden. Ich gehe davon aus, daß das noch Input für die endgültige Planung ist, mit dem "richtigen" Baubeginn ist also sicher erst in ein paar Monaten zu rechnen.

    [Blockierte Grafik: http://abload.de/img/20160405_1404114ns7y.jpg]Bild von Stoepfl eingefügt, Reinhold,

    Die Masten stehen ab Lise-Meitner-Straße. Für mich sehen sie aus wie die Masten für den Strom der Tram.

    Das kann ich mir aber nun wiederum nicht vorstellen, denn die Masten sind eindeutig (schon wegen des Materials) provisorischer Natur - und warum sollte man beim Neubau der Strecke nicht gleich die endgültigen Masten stellen? In anderen Städten (z.B. Karlsruhe) habe ich zwar schon genau solche Masten für Fahrleitungen gesehen, aber dort eben für temporäre Streckenverschiebungen für aktive Strecken und nicht als endgültige Lösung. Dazu kommt noch, daß vor 2018 hier keine Tram fahren wird...
    Eher würde ich annehmen, daß dort Straßenbeleuchtung aufgehängt werden soll, denn die existierenden Lichtmasten stehen der neuen Trasse im Weg.

    Ohje, hoffe, du hast den "Vollidiot" nicht auf dich bezogen! So war der nicht gemeint. Der galt wirklich nur denjenigen, die rücksichtslos draufbrettern oder durchbrettern.


    Bei mir hat es auch einen Heureka-Moment gebraucht, bis ich die Fahrbahnlogik an der kritischen Stelle gerafft habe, und bis dahin hat es bei aller Beschilderung und Markierung auch Jahre gedauert. War nicht anders als bei dir jetzt. (Ich weiß noch, wie ich das, als ich noch Student war, meiner Mutter unbedingt aufzeichnen musste :D .) Aber intuitiv geht anders, wenn es erst einige Erfahrung und so und so viele Ringkilometer braucht, um die Verkehrsführung zu verstehen. Und das muss man wohl vermeiden, weil nach Ulm als Oberzentrum auch so viele Leute nur hin und wieder mal reinfahren.


    Deswegen bin ich auch vorsichtig optimistisch, dass die Verengung der Auffahrt auf zwei Spuren und eine frische durchgezogene Linie (hier) schon helfen könnte, die Situation auseinanderzuklamüsern.

    Paßt schon :) Ich wollte nur der Meinung entgegentreten, daß man mit ein wenig Umsicht und Rücksicht problemlos durch den Ring käme...
    Aber ja, mit den Änderungen wird es an dieser kritischen Stelle vielleicht etwas klarer. Mal gucken was draus wird.

    Ach, nun habe ich vor lauter Zitate-Sortieren (das neue Forum finde ich bedienungstechnisch wirklich... anspruchsvoll) die Bilder, Brücken und Ausfahrten verwechselt. Ich bezog mich die ganze Zeit auf die Ausfahrt zur Karlstraße, mit den zwei Linksabbiegerspuren. Die Situation an der Wallstraßenbrücke ist dank durchgezogener Linie und übersichtlicher Einfahrt natürlich deutlich klarer.

    Ich bin noch jüngeren Semesters und habe meinen Führerschein erst vor elf Jahren gemacht. Anfangs hatte ich einen Heidenrespekt vor dem Ring und ich gestehe gerne, dass ich ihn die ersten paar Jahre auch nicht wirklich gerafft habe. Einfach beten und durchsegeln. Kann ich bei jedem Fahranfänger, Neigschmeckten oder Ulm-Besucher verstehen. Mittlerweile habe ich zwar den Dreh raus, nehme mich aber bewusst zurück, weil ich das nicht von meinen Mitfahrern erwarten kann. An ein paar Stellen werde ich positiv nervös und scanne die komplette Umgebung nach verdächtigen Fahrbewegungen ab. Rollt da einer los? Will da einer meine Fahrbahn schneiden?


    Gar kein Verständnis habe ich nur, wenn an der strittigen Stelle ein Fahrer oder eine Fahrerin von der rechten Spur brutal rüberzieht Richtung Wallstraßenbrücke, ohne auf die anderen Wagen zu achten. So viel Übersicht muss einfach sein, um zu sehen, ob da jemand links hinter einem fährt, der möglicherweise geradeaus will. Das ist schon so elementar, dass ich da bei flo bin: Vollidioten. So viel Vorsicht, wie ich mir im Ring angewöhnt habe, erwarte ich einfach von jedem. Erst recht, wenn die Verkehrsführung unklar ist. Letztes Jahr bin ich fast in in einen Sattelzug reingerasselt, der mich komplett ignoriert hat... aber zum Glück hatte ich schon ein blödes Gefühl neben ihm und stand rechtzeitig auf dem Eisen.

    Klar, Rücksichtnahme sollte immer sein, und natürlich versuche ich nicht, andere Verkehrsteilnehmer zu schneiden und schaue gründlich vorm Spurwechsel. Das tut aber leider nicht jeder. Und da man sich ja dabei auch fortbewegt, bleibt umso weniger Zeit, auf Spuren, Schilder und Pfeile zu achten...

    Gleiches denke ich bei denjenigen, die die durchgezogene Linie ignorieren, um von der inneren Spur auf die Auffahrt zur Wallstraßenbrücke zu ziehen. (In den Bildern je rechts oben.) Klar, ist kompliziert: Um auf die korrekte Spur zu kommen, muss man von der Blaubeurer Straße auf der inneren Spur fahren, dann Blinker links setzen, aber auf die äußere Spur einbiegen. Total unintuitiv; hilft auch nicht, wenn einer vom Hindenburgring kommend rüberschneidet. Aber aus Versehen auf der inneren Spur zu landen berechtigt berechtigt halt nicht, eine durchgezogene Linie auf einer viel befahrenen Ringfahrbahn zu ignorieren. Fährt man halt noch eine Runde.

    Das ist aber der Punkt: Da ist keine durchgezogene Linie, wie auf Google Maps schön zu sehen ist. Weder ist ersichtlich, daß man dort nicht von der äußeren Spur auf die innere wechseln darf, noch rechnet jemand, der mittig eingeordnet von Süden einfährt damit, daß jemand von der inneren Spur plötzlich, womöglich links blinkend, nach außen fährt, obwohl es so vorgesehen ist. Und letzteres ist ja die gefährlichste Situation überhaupt: ich stehe mittig am südlichen Eingang, die äußere Spur im Ring ist frei, und wie in jedem zweispurigen Kreisverkehr rechne ich damit, dann auch auf die äußere Spur einfahren zu dürfen. Und schon stehe ich demjenigen, der innen vom Ring kommt und außen weiter will im Weg.
    Ja, die Pfeile sagen schon, wie man sich das vorstellt. Aber erstens mal finde ich es superschwierig, im dichten Verkehr und bei dem Chaos noch auf aufgemalte Pfeile zu achten (wenn ich sie denn dank Vordermann überhaupt sehen kann), zweitens sind die Abbiegepfeile in einem Pseudo-Kreisverkehr gerade an der besagten Stelle hochverwirrend. Wenn ich auf der äußeren Spur bin und Richtung Wallstraßenbrücke raus, will ich ja nicht links abbiegen, sondern geradeaus durch den "Kreisverkehr". In einem echten Kreisverkehr würde die Ausfahrt schließlich als Rechtsabbiegen gehandelt. Und da es keine durchgezogene Linie gibt, komme ich als Ortsfremder gar nicht auf den Gedanken, hier nicht einfach meiner Spur folgen zu dürfen.

    Hier möchte ich den Ring demystifizieren, die Beschilderung ist nämlich durchaus logisch, wenn man sich vor der Einfahrt richtig einordnet, kann eigentlich gar nicht mehr so viel schief gehen.


    Einfachstes Rezept: Schild beachten, auf die Spur unter dem (gewünschten) Schild einordnen.

    Und dann wissen, daß man links blinkend von der inneren auf die äußere Spur fahren soll und auch noch Vorfahrt hat :)



    Vor der Kreuzung sind Pfeile eingezeichnet, wer diese befolgt fährt richtig :)

    Nein, du darfst dort von beiden Spuren geradeaus fahren, aber nur von der linken nach links abbiegen (siehe Pfeile).
    Gibt scheinbar leider keine Lösung, die einen gleichwertigen Verkehrsfluss unter den Rahmenbedingungen (Platzverbrauch, Blaubeurer Tor in der Mitte) ermöglicht.Und hier das ganze bildlich:

    Siehe oben. Wenn man Zeit hat, neben der Verkehrsbeobachtung auch noch die Pfeile zu sehen und vor allem richtig zu interpretieren, und dran denkt, daß man eben keinen Kreisverkehr vor sich hat, dann klappt das schon irgendwie. Ich habe erst mal auf Google Maps schauen müssen, wie das eigentlich genau aussieht, bis ich so ungefähr verstanden habe wie sich die Verkehrsplaner das gedacht haben. Und fahre dennoch immer wieder falsch auf oder ab, weil's halt nach wie vor nicht intuitiv ist.
    Daß man an besagter Stelle links blinkend von der inneren auf die äußere Spur wechseln soll, habe ich tatsächlich erst nach euren Beiträgen und einem weiteren Blick auf Google Maps realisiert. Bislang hatte ich dort immer Angst, dem (wie ich jetzt weiß illegal) von rechts Kommenden die Vorfahrt zu nehmen, bzw. auch schonmal Extrarunden gedreht weil ich nicht rüberkam.

    Hoffentlich werden die auch asphaltiert - sonst wird der Fußweg bei Regen kein Spaß...

    Mittlerweile sind sie tatsächlich asphaltiert worden. Hätte ich nicht gedacht, aber die werden wohl auch eine ganze Weile in Betrieb sein...
    Ansonsten ist die Containerstellfläche gegenüber dem Parkhaus jetzt fertig geschottert und die Container sind auch schon umgezogen. Auf dem Daimler-Acker wird jede Menge Erde bewegt...

    Wurde das schon erprobt? Kann mich nicht daran erinnern.
    Meine Begeisterung hält sich in Grenzen - ist auch so schon öfters vorgekommen, dass sich der Verkehr vom Ring bis auf die B10 staut.


    Die Rechtsabbieger sind meines Erachtens an der Stelle gar nicht das (unfallträchtige) Problem. Das Problem sind die vollpfosten, die von den Blaubeurer Straße kommend auf der rechten Spur fahren und meinen, sie müssten Links weiter in Richtung B10 fahren.

    Es ist, für jemanden der den Ring nicht wie seine Westentasche kennt, fast unmöglich dort auf Anhieb regelgerecht zu fahren. Ich hab selbst immer noch nicht raus, auf welcher Spur ich mich am besten einordnen sollte, um dort rauszukommen wo ich rauswill. Mitten in einem Pseudo-Kreisverkehr, der ja keiner ist, Spurwechsel nach rechts und links zu verlangen ist völlig daneben. Dazu kommt noch, daß die Linien so verwirrend angeordnet sind (und "durchgezogene" Linien für den kreuzenden Verkehr gestrichelt werden), daß man so schnell gar nicht weiß, wo man hingucken und daher auch hinfahren soll. Gerade an der besagten Stelle ist die Linie nämlich nicht durchgezogen, von daher wüßte ich nicht, warum ich nicht nach links in Richtung B10 wechseln dürfen sollte...
    Wenn mich nicht alles täuscht, ist selbst die Beschilderung am Eingang teils Blödsinn (von der B10 aus Norden kommend soll man sich Richtung Stadtmitte ganz links einordnen, und muß dann einen Spurwechsel nach rechts machen, wo oft genug schon ein anderer langbrettert, nämlich über die eben erwähnte nicht durchgezogene Linie), aber mich überfordert die Verkehrsführung dort so sehr, daß ich immer noch nicht so recht weiß ob das stimmt oder ich falsch gucke. Sehr klug ist es dann noch, einen Starenkasten direkt am Ausgang aufzustellen, damit man auch noch Panik-Vollbremsungen abbekommt.
    Immerhin kann man die Straßenmarkierungen seit der kürzlichen Sanierung wenigstens sehen. Das war vorher in weiten Teilen auch nicht wirklich der Fall.
    Jedenfalls bin ich ja sonst der Erste, der mit über die Vollpfosten im Straßenverkehr schimpft, aber bei dieser Horrorkreuzung kann ich wirklich niemandem einen Vorwurf machen. Daß man hier nicht radikal umplant ist mir ein Rätsel.