Beiträge von Finn

    Danke für die Gegenüberstellung!

    Argh, superspannende Diskussion, die ich da verpasst habe. Ich will auch gar nicht alles aufrollen, daher nur kurze Einwürfe:


    Puquio / Reiner L. : Ich kann das Argument schon nachvollziehen, dass mit den laufenden Weiterentwicklungen in der Antriebstechnik das Verkehrsmittel Bus neu gedacht werden muss. Bisschen überspitzt formuliert: Wenn Busse entfallen nicht mehr lautstark durch die Städte dieseln, verlieren Argumente bezüglich der Lärm- und Abgasemissionen ihre Überzeugungskraft. Meines Erachtens wird eine Umstellung der Antriebstechnik aber weder den Fahrkomfort der Busse ändern noch ihre Zuverlässigkeit, solange sie im Verkehr mitschwimmen. Letzterem kann man mit separaten ÖPNV-/Busspuren begegnen, die aber auch außerhalb der innerstädtischen Bereiche vollversiegelt sein müssten, während bei Bahnen Rasengleise in Frage kommen. Bei ersterem habe ich das Gefühl, dass der Popometer bei vielen Fahrgästen eine große Rolle spielt - sonst wäre auch die Linie 2 relativ zu ihren Vorgänger-Bussen auf den jeweiligen Ästen nicht so ein großer Erfolg.


    @Karlsruher Modell: Neben den ganzen vielen interessanten Argumenten will ich noch eines anbringen, das am Rande touchiert wurde: Die Ästhetik. Jetzt führt die Ulmer Straßenbahn weder durch die Fußgängerzone noch durch Altstadtgassen, insofern ist das vielleicht kein starkes Argument - aber ich halte Erscheinung der doch recht schlanken Avenios und Combinos für ganz angenehm und nicht so erdrückend, wie ich manchmal den Eindruck in Karlsruhe und Heilbronn hatte. Auch Hochbahnsteige müssen für meine Begriffe nicht unbedingt sein.


    Aber auch ich muss zugeben, dass ich ein paar der hier vorgeschlagenen Modelle spannend fand, vor allem mit möglichen Ausschleifungen außerhalb der Stadt. Um das Ausgangsthema aufzugreifen: Ausschleifung von der Filstalbahn beim Lehrer Feld, dann Führung durch das Gewerbegebiet, über den Schleichweg entlang der B 10 nach Dornstadt rein wäre für diesen Teilbereich eine gelungene Sache. Oder das von cortauri genannte Beispiel für Wiblingen, auch interessant.


    Insgesamt bin ich aber schon mit dem Grundkonzept (Regio-S-Bahn aus der Region, Binnenerschließung Ulm/Neu-Ulm zunehmend per Straßenbahn) eigentlich ganz glücklich. Ich halte es für die Größe Ulms/Neu-Ulms und seine Verzahnung mit dem Umland angemessen. Freilich gäbe es da an vielen Stellschrauben zu drehen, nicht zuletzt an den Takten auf den zukünftigen S-Bahn-Linien - 60-Minuten-Takte, die damit nur die bestehenden RBs 1:1 ersetzen, sind ja doch eher witzlos.

    Ich glaube, an dieser Stelle spielt auch der Durchgangsverkehr eine Rolle - den Berliner Ring passieren viele, die überhaupt nicht auf dem Eselsberg wohnen. Die Filiale liegt verkehrsgünstig, und da biegt man halt auch am Wochenende schnell mal ab, um auf dem Weg zur Schwiegermutter noch ein paar Kuchenstücke mitzunehmen oder ein paar Brötchen für den nächsten Tag.

    Hui, das führt aber weit ^^. Ich bin den Vorschlag auf der Karte abgefahren und bin ehrlich gesagt über zu viele Probleme gestolpert, als das ich mir so eine Stichstrecke vorstellen könnte. Vor allem die Strecke zwischen dem vorgeschlagenen Filstalbahn-Abzweig südlich vom Lehrer Feld bis zu dem Punkt, an dem die B 10 realistischerweise teilreduziert werden könnte, kann ich im Kopf kaum überbrücken. Die Idee eines Bahnhalts quasi in der Ortsmitte ist aber supercharmant.


    Ich gebe zu, dass ich ich mir die Gegend um Dornstadt schon öfter auf der Karte angeschaut und mich am Kopf gekratzt habe, was man da machen könnte. An der mit ÖPNV deutlich unterversorgten Gemeinde mit perspektivisch bald 10.000 Einwohnern führen demnächst zwei Bahnlinien in großer Nähe vorbei, neben der Filstalbahn auch die NBS, und sie hat quasi keinen Nutzen davon. Dabei wäre das, was gerade in Merklingen gebaut wird, so oder so ähnlich beispielsweise auch zwischen Dornstadt und Bollingen möglich gewesen.

    Als ich heute an Dornstadt vorbeigefahren bin, fiel mir auf, dass die komplette B 10 im Stadtgebiet doppelt so breit ist, wie sie eigentlich sein müsste.



    Von Süden, also aus Ulm kommend ist die B 10 autobahnähnlich ausgebaut, was bis zum Autobahnkreuz Ulm-West im Sinne eines Autobahnzubringers absolut sinnvoll ist. Ab den Autobahnkreuz (hier unten rechts) bleibt die B 10 aber noch für weitere knapp drei Kilometer vierspurig, bis sie knapp hinter dem Ortsende (hier oben links) gewissermaßen anlasslos auf eine zweispurige Straße reduziert wird. Das Verkehrsaufkommen ist spätestens ab der Abfahrt nach Dornstadt auf Höhe der alten Tankstelle nicht ansatzweise so hoch wie bis zum Autobahnkreuz - quasi genau so hoch wie die im späteren Verlauf nur noch zweistreifige B 10.


    Im Grunde genommen würde hier also genügen, was auch ab dem Ortsende genügt: Eine zweispurige Straße mit je einem Fahrstreifen pro Richtung. Einen autobahnähnlichen Ausbau nach Norden, Richtung Lonsee/Amstetten/Geislingen, für den man sich diese Kapazität bewahren sollte, kann ich mir absolut nicht vorstellen - auch die geplante Ortsumfahrung von Geislingen/Steige wird nur zwei- bzw. dreistreifig (siehe hier und hier).


    Was könnte man mit so einem Rückbau von Infrastruktur erreichen? Neben verringerten Unterhaltskosten (vor allem bei den Brückenbauwerken) würde die trennende Wirkung zwischen Hauptort und dem zukünftigen Entwicklungsschwerpunkt Dornstadter Höfe deutlich reduziert und schlicht auch Fläche gewonnen - und wenn es nur Erweiterungsfläche für die bestehenden Gewerbeansiedlungen entlang der B 10 ist, wenn man schon ab dem Autobahnkreuz reduziert. Auf der anderen Seite müsste man den Verlust einer gewissen Flexibilität hinnehmen, etwa bei Ausweichflächen bei Straßenbaustellen.

    Oha, bei der türkisen Variante berichtet cortauri bald live aus den Sitzungen der Bürgerinitiative dagegen ^^. So eine Variante hätte ich nicht erwartet.


    Spontan fände ich eine Kombination aus Violett (Nersingen-Burgau) und Türkis (Burgau-Augsburg) am interessantesten, jedoch zugegeben ohne topographische Kenntnis zu viel Abschnitten entlang der Strecke. Die Kombination aus bereits bestehender Vorbelastung (bis Burgau) bzw. geringem Siedlungsdruck (ab Burgau) scheint mir da am besten gegeben.


    Hervorragend dagegen in jedem Fall, dass man Günzburg buchstäblich links liegen lässt und sich nicht von der dortigen Kirchturmpolitik hat beirren lassen. Ich bin eh der festen Überzeugung, dass ein Kombinationshalt aus NBS und Mittelschwabenbahn, wo auch immer diese sich kreuzen, für den Landkreis Günzburg die beste Lösung wäre. Das muss auch der Landrat von Günzburg, immerhin der bayrische Ex-Verkehrsminister, wissen. Würde auch vollkommen reichen, dort ICs/ECs halten zu lassen, ICE/TGV-Anschluss nur in Ulm und Augsburg.

    Bei der NUZ gibt es noch einmal einen deutlich informativeren Artikel:


    Die Hoffnung auf einen neuen Hauptbahnhof in Ulm ist dahin [NUZ+]

    Zitat

    Die Stadt Ulm findet sich damit ab, dass die Deutsche Bahn nur eine oberflächliche Sanierung bezahlt. Die Umbauten rundherum sollen trotzdem nicht vergebens gewesen sein.


    Daraus:

    Zitat

    132,5 Millionen Euro hätte der Umbau nach Schätzungen der Bahn gekostet. Zehn Millionen Euro hätte der Konzern beigesteuert. 63 bis 76 Millionen Euro wären von einem Investor zu erwarten gewesen, der dann die Gewerbeflächen vermietet. Es fehlen nach Bahn-Berechnungen überschlägig 60 Millionen Euro. Geld, das keiner hat oder keiner ausgeben will.

    [...]

    Worauf kommt es noch an? Michael Joukov-Schwelling (Grüne) drängt angesichts zunehmender Fahrten durch die geplante Regio-S-Bahn Donau-Iller auf einen zusätzlichen Bahnsteig. Martin Rivoir (SPD) und Thomas Kienle (CDU) wollen noch einmal mit Investoren über Möglichkeiten sprechen, wie doch noch ein neues Gebäude errichtet werden könnte. Gerhard Bühler (FWG) pocht darauf, dass die Unterführung so weit gebaut werden müsse, dass man die Anbindung von Westen später von der Schillerstraße aus ergänzen kann – ohne noch einmal am Hauptbahnhof selbst bauen zu müssen. Er und Dorothee Kühne (SPD) betonen, die Gleise müssten schnellstmöglich vernünftig barrierefrei angebunden werden.

    (Das etwas längere Zitat wollte ich unterbringen, um keinen zitierten Parteivertreter außen vor zu lassen.)


    Wäre sicherlich auch ein interessantes Geschäft, letztendlich macht die DB ja bekanntlich ihr Geld mit dem Netz und den Stationen. Geeignete Tochterunternehmen hat die Stadt ja für solche Vorhaben. Aber ich glaub nicht, dass die DB bereit ist den Bahnhof abzugeben.

    Ich tippe darauf, dass die Bahn sich jetzt erstmal vornehm aus dem Vorhaben zurückzieht, dann aber doch wieder die Hand hebt, sobald die Stadt genügend Fördermittel und Investoren aquiriert hat. Mit einem schicken Hbf mit satt Bruttogeschossfläche in einer Boomtown wie Ulm könnte die DB sicherlich gut Geld verdienen, aber den mühsamen Weg bis dorthin will sie sich ersparen.


    Ich dachte übrigens sofort an die SWU Verkehr als möglichen alternativen Betreiber des Bahnhofsgebäudes mit allem drum und dran. Die Stadtwerke sind ja gewissermaßen schon im Geschäft, seit sie 2009 die Bahnstrecke Senden-Weißenhorn erworben, ertüchtigt und letztlich reaktiviert haben, was ja doch einigermaßen ungewöhnlich ist. Ich habe wenig Zweifel, dass die Stadt mit ihren öffentlichen Unternehmen das packen würde. Aber wie gesagt: Das Geschäft wird sich die Bahn nicht entgehen lassen wollen, nur die Arbeit sollen sich andere machen. Schauen wir mal, ob das überschlägige Delta von ca. 60 Mio. Euro doch noch gestopft werden kann.

    Doch keine acht Spuren auf der Brücke? Streit unter Ulmer und Neu-Ulmer Parteien [SWP+]

    Zitat

    Alles schien auf einen breiteren Neubau hinauszulaufen. Doch nun scheren die Ulmer Grünen aus und verärgern damit vor allem die Neu-Ulmer.


    Debatte um die Breite der Brücke: Alle Straßen vorher untersuchen – Ein Kommentar [SWP+]

    Zitat

    Ehe die Stadträte beiderseits der Donau über die Brückenbreite entscheiden, sollte klar sein, wie sich die Lösungen auf die innerstädtischen Verkehr auswirkt.

    Nach Enttäuschung über Deutsche Bahn: Suche nach anderen Geldquellen für Bahnhofsneubau [SWP+]

    Zitat

    Um den Wunsch nach einem Neubau und der Verlängerung der Passage zu den Gleisen zu erfüllen, setzen Stadt und Stadträte nicht mehr auf die Bahn. Sie hoffen auf Bund und Land.

    Die Gemeinderäte wollen, dass die Stadt einen Plan ausarbeitet, wie man mit Zuschüssen von Bund und Land sowie privaten Co-Investoren doch noch irgendwie zu einer Lösung kommt. An die Bahn denkt man nicht mehr.


    Immerhin: Am Ulmer Ratstisch sitzen drei Landtagskandidaten, und im März wird in BW gewählt.

    Ist Ulm Weltstadt und keiner hat es bemerkt?=O:D:D:D

    Wir sind ja wohl mindestens Spitze im Süden :/^^.


    Zumindest auf dem einen Foto, das wir haben, finde ich den Eindruck neben dem Nachbargebäude mit dem H&M auch sehr stimmig. Vielleicht lag die breite Ablehnung des ersten Entwurfs auch gar nicht mal so sehr an der Abkehr von der charakterstarken aktuellen Fassade, sondern an der nur ganz arg überschaubaren Qualität des Entwurfs...


    Aktuell breitet mir persönlich es schon Kopfzerbrechen, wenn ich bei mir hier in der Stadt durch die Fussgängerzone laufe und sehe wie viele Läden seit kurzem schliessen mussten und bis jetzt keine Nachmieter in Sicht sind.

    Ich bin mittlerweile der festen Überzeugung, dass das zu weiten Teilen ein Auswuchs von ins Perverse übersteigerten Ladenmieten ist. Klar ist das ein Scheißjahr für den Einzelhandel, und die Online-Konkurrenz wächst und wächst... aber man darf die Innenstädte auch nicht schlechter reden, als sie sind. Wahrscheinlich werden sich die Anteile von Handel, Gewerbe, Wohnen, Gastronomie etc. verschieben, aber zu gesunden Innenstädten wird immer auch Handel gehören - wenn man ihn lässt. In München als superteure 1A-Stadt dürfte das noch eine ganze Spur krasser sein als in Ulm.

    Veränderungen bei „Peek & Cloppenburg“: Das plant das Modehaus in Ulm [NUZ+]

    Zitat

    Das Modehaus „Peek & Cloppenburg“ in der Ulmer Bahnhofstraße will sich sichtbar modernisieren. Im Inneren des Kaufhauses könnten sogar noch größere Veränderungen folgen.

    Hier findet sich ein Foto der Visualisierung zum aktuellen Entwurf, der jetzt zumindest mehr Zustimmung im Gestaltungsbeirat gefunden hat. So heißt es im Artikel, dass die Gestaltungsbeiräte immer noch einen fehlenden persönlichen Charakter ("Glaspalast"), eine mangelnde Einfügung in das Ulmer Stadtbild und einige kleinere Details bemängeln - aber auch, dass "die Ideen von Michel und seinem Team beim Gestaltungsbeirat durchaus auf Anerkennung [stoßen]".


    Geplant ist nun eine Aufstockung um zwei (oder drei?) Geschosse. An der Glasfassade soll grundsätzlich festgehalten werden, weil das Modehaus sich vorbehält, im Bedarfsfall mit Einzelhandelsflächen belegte Geschosse etwa zu Büroetagen umzufunktionieren - und dafür sei es auf Tageslicht angewiesen. Die Fassadensteine sollen wohl in Teilen bleiben, aber weiß eingefärbt werden.


    Ich kenne zugegeben nur das Foto im NUZ-Artikel, aber ehrlich gesagt sehe ich den Entwurf positiver als die Gestaltungsbeiräte. Gegenüber dem ersten Entwurf (siehe hier, ebenfalls NUZ) stellt er in jedem Fall eine sehr deutliche Verbesserung dar. Mit diesem Entwurf könnte ich schon ganz gut leben.

    Der Ulmer Kohleausstieg: FUG baut Kohlevorräte ab [NUZ+] [auch Schwäbische+]

    Zitat
    Wer in Ulm noch einen richtig großen, schwarzen Steinkohlehaufen sehen will, der sollte zum Fernwärmebetrieb (FUG) Ecke Einstein-/Magirusstraße fahren. Man darf da nicht ewig Zeit verstreichen lassen, denn der Berg schmilzt und in etwa zwei Jahren ist er weg, endgültig. Denn die FUG, die am Freitag unter anderem im Beisein von Oberbürgermeister Gunter Czisch und seinem Vorgänger Ivo Gönner auf ihrem Gelände 25-jähriges Bestehen feierte, hat für 2022 den Kohleausstieg beschlossen.

    Einmal nur hatte ich das Vergnügen, in der Blaubeurer Straße angehalten zu werden, um den Kohletransportzug vorbeirattern zu lassen. Ich stand sogar in der ersten Reihe mit dem Auto. Damit geht zwar wieder ein Stückchen Ulmer Industriegeschichte flöten... aber ehrlich gesagt ist es das wert. Die FUG scheint laut Artikel diesen Schritt vor allen anderen Fernwärmebetreibern zu machen, die noch Kohle verfeuern.

    Termin für Räumung des Containers steht fest - Burgerkette zieht um [SWP+]

    Zitat

    In den Umzug von McDonald’s aus dem City-Container in die Sedelhöfe kommt neue Bewegung. Beim lokalen Franchise-Nehmer bestätigte Traudl Schmid die Schließung des Schnellrestaurants im Behelfsbau in der Fußgängerzone am 18. Oktober, spätabends. Man wolle dann gleich die wesentlichen Küchengeräte an den neuen Standort auf der Nordseite des Sedelhöfe-Quartiers bringen. Danach ist McDonald’s über den November hinweg zunächst zu.

    Es sieht aber nicht so aus, als ob der Container noch vor dem Weihnachtsgeschäft zurückgebaut werden kann. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass von Winning das Ding für die Weihnachtszeit mit einer Geschenkverpackung versehen will, so als übergroßes Geschenkpaket... kreativ ist es schon ;).

    Ich wünsche mir als zweifachen Katzenbesitzer daß auch das Katzenhaus einen Neubau bekommt.

    Dazu:

    Zitat

    Das Hundehaus im Altbau wird saniert, und ein Katzenhaus soll komplett neu gebaut werden. Zu Letzterem merkt der Schatzmeister an: „Das Land hat leider den in Aussicht gestellten Zuschuss von 150.000 Euro für dieses Jahr gestrichen – wegen Corona.“


    :(

    Ich muss zugeben, dass ich über den Tonfall in diesem Thread insgesamt - nicht nur von vereinzelten Diskutanten - ziemlich unglücklich bin und deswegen auch nur mit einem traurigen Auge mitgelesen habe. Deswegen rufe ich jetzt auch zur Mäßigung auf. So hoch, wie das Thema gehängt wird, muss man es nicht hängen.