Beiträge von Finn

    @ BayWa: Die grüne Quartiersmitte ist mir (positiv) ins Auge gefallen, aber ich sehe ein mögliches Konfliktpotential, wenn direkt daneben Kettenhäuser mit privaten Hintergärten angesiedelt werden. Eine Quartiersmitte ist ja auch ein Treffpunkt, was selten ohne einen gewissen Lärmpegel und Frequenz in den Wegen zur Quartiersmitte hin funktioniert. Vielleicht kann man an dieser Stelle noch einmal prüfen, um man in diesem Bereich noch einmal mehr öffentliche Nutzungen in der EG-Zone probiert - wie es heute in innenstädtischen (oder innenstadtnahen) Bebauungen gängig ist.


    @Mühlbach: Im Video ist der Bach natürlich kanalisiert... soll das etwa so bleiben? Ich dachte, das wäre nur bauzeitlich als Provisorium so... =O


    @Sparkasse: Ohne jetzt zu weit gehen zu wollen, ohne die konkrete Situation genau zu kennen - aber nur von oben betrachtet wäre die Zone zwischen Ulmer Straße und Bahnhofstraße schön für eine etwas verdichtete Ansiedlung von gewerblichen Arbeitsplätzen geeignet, sprich Bürogebäude. Der Block südlich der Hauptstraße in diesem Bereich scheint einigermaßen verbaut zu sein, aber im nördlichen Sparkassenblock ist ja viel Luft... wie sieht es denn in diesem Bereich auf dem Immobilienmarkt aus? Gibt es auch für Büroflächen, Arztpraxen etc. eine hohe Nachfrage?

    Bekommt das Donaubad eine neue Rutsche? [Schwäbische+]

    Zitat

    Als die Donaubad GmbH ihren Wirtschaftsplan für 2020 erstellte, war die Corona-Krise noch weit weg. Jetzt sind die Zahlen weitgehend hinfällig, denn das städtische Freizeitbad Neu-Ulm ist seit Wochen geschlossen, die Mitarbeiter sind in Kurzarbeit. Und was wird aus den Plänen für eine Sanierung und Erweiterung der Rutschenanlage?

    Auf den ersten Blick dachte ich, dass das in die Kategorie verzichtbarer Luxus fällt - aber die Rutschenanlage muss insgesamt saniert werden, da muss man grundsätzlich ran. Dann ist es schon recht, auch Erweiterungsoptionen zu prüfen. Den coronabedingten Finanzierungsvorbehalt führen alle an.

    Kleiner Nachtrag:


    Kostenexplosion: Sanierung der Valckenburgschule muss warten – kommt jetzt ein Neubau? [Schwäbische+]

    Zitat

    Weil die finanzielle Situation des Alb-Donau-Kreises nach Corona nicht mehr die gleiche ist wie vorher, muss ein Projekt auf die lange Bank geschoben werden, dass den Kreistag schon lange, nämlich seit 2004, beschäftigt: die Sanierung der Valckenburgschule.

    Beim Stichwort Corona würde ich aber noch die Konjunkturpakete im Auge behalten, die gerade geschnürt werden; bei allen Versuchen, die eigenen politischen Präferenzen in den Paketen unterzubringen, scheinen Investitionen in die Bildungsinfrastruktur Konsens zu sein. Das Thema wird aber sicherlich gute zehn Jahre in Anspruch nehmen...

    Ach so, ich hatte ja eine kleine Zusammenfassung versprochen. Hier entnommen:

    • Mitte Mai stehte eine große Besprechung zwischen dem Regio-S-Bahn-Verein und den Ländern BY und BW an. (War schon?)
    • Verein und BY finanzieren gemeinsam die Vorplanung (ca. 810.000 Euro) für sechs neue Bahnhalte rund um Memmingen; Dienstleister ist SWU Verkehr.
    • Laut Bundesverkehrsministerium werden die Kriterien bei Nutzen-Kosten-Analysen zukünftig etwas freundlicher gestaltet, der volkswirtschaftliche Nutzen wird damit erreichbarer. Dauert aber wohl noch ein paar Jährchen.
    • Die Reform des Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetzes brachte folgende Änderungen mit sich:
    Zitat

    Bislang steuerte der Bund maximal 60 Prozent bei, künftig können es 75 Prozent sein. Die Länder Bayern und Baden-Württemberg beteiligten sich bislang mit 20 Prozent Fördergeld an solchen Projekten. Zumindest der Stuttgarter Verkehrsminister Winfried Hermann hat schon angekündigt, diesen Satz beibehalten zu wollen.

    Wenn Bayern den gleichen Weg geht, müssen die Städte und Landkreise gemeinsam nur noch fünf Prozent der Kosten für die Regio-S-Bahn stemmen.

    • Selbige Bedingungen gelten auch für Straßenbahnvorhaben, auch wenn der Redakteur davon berichtet, dass möglichen Vorhaben Unterstützer fehlen - in Neu-Ulm insgesamt, in Ulm für die Kohlplatte wohl seitens der CDU.

    Also ehrlich, bei 75+20 % Förderquote würde ich die Töpfe schamlos räubern ^^.

    Kleines Update: Am Dienstag sollen die Gemeinderäte im Fachausschuss die Architektur- und Planungsbüros des siegreichen Entwurfs mit der Planung des Ersatzneubaus beauftragen.


    Der erste und die beiden dritten Plätze waren aufgefordert, Angebote einzureichen, aber die beiden drittplatzierten Entwerfer/innen verzichteten. Das einzig eingegangene Angebot, das zuletzt noch durch das Verhandlungsverfahren mit der Verwaltung ging, soll aber wirtschaftlich sein.

    Der Gestaltungsbeirat hat im Dezember 2018 ein Vorhaben unter dem Titel "Bleichstraße 18-26" beraten; wir sprachen darüber, und Wolfe wies darauf hin, dass das Projekt der Fa. Schäfer zuzuordnen sei, die von dort aus ihren Firmensitz nach Neu-Ulm verlagere. Das Gelände ist schon seit einiger Zeit komplett abgeräumt.


    Es gibt keine konkreten Neuigkeiten, aber im jährlichen Bericht zu den aktuellen Sanierungsgebieten Weststadt, Wengenviertel und Dichterviertel konnte man immerhin ein kleines Lebenszeichen entdecken...:

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    Auf dem Grundstück südlich der kleinen Blau konkretisieren sich die Planungen im Zusammenhang mit dem Neubauprojekt von Herrn Schäfer. Das Bebauungsplan-Verfahren läuft bereits, sodass auch dieses Vorhaben in 2020 deutlich vorankommen wird.

    Ich nehme an, dass damit gemeint ist, dass der vorhabenbezogene Bebauungsplan zur Vorlage bei der Verwaltung und im Gemeinderat vorbereitet wird. Die Fläche ist ja tatsächlich viel größer, als man im Vorbeifahren meinen würde:



    Der Masterplan der Stadt für das Dichterviertel sieht in diesem Bereich auch einen kleinen Platz mit einem Blausteg für Fußgänger und Radfahrer vor, mithin Kernstück der Anbindung des Dichterviertels Nord an das Dichterviertel Mitte:


    (Quelle: Stadt Ulm)


    Was natürlich bedeutet, dass der Bauherr hier ein gutes Stück der Fläche an die Stadt abgeben muss. Gehen wir mal davon aus, dass man das in guter partnerschaftlicher Zusammenarbeit so entwickelt hat...

    Ich habe wieder etwas in der Bürgerinfo gestöbert; Dienstag findet die nächste Sitzung des Fachausschusses für Stadtentwicklung, Bau und Umwelt statt, allerdings nur im schriftlichen Verfahren - und die TOPs sind nicht so spannend. Hoffen wir mal auf eine letzte Monstersitzung vor der Sommerpause...


    Zwei Neuigkeiten konnte ich aber im jährlichen Bericht zu den aktuellen Sanierungsgebieten Weststadt, Wengenviertel und Dichterviertel entdecken. So heißt es beim Dichterviertel:

    Zitat

    Realisiert wurden bisher die beiden Bauabschnitte der Firma proinvest, westlich der Kleiststraße. Nach zweijähriger Bauzeit wird im Mai 2020 auch der zweite Bauabschnitt mit 112 Micro-Appartements und 59 seniorengerechten Wohneinheiten abgeschlossen und bezugsfertig sein.


    Zudem nimmt mit dem Kauf des hieran angrenzenden Grundstücks der Familie Holbein durch Herr Staiger (proinvest) die bauliche Entwicklung und Transformation des nördlichen „Dichterviertels“ weiter an Fahrt auf.

    Muss schon zugeben, der Herr Staiger ist mit sehr, sehr viel Schwung bei der Sache :whistling:.


    Es handelt sich um das alte Holbein-Autohaus mit Werkstatt direkt im Anschluss an den BA2, dessen Fertigstellung allmählich absehbar ist. Auf der Projekthomepage mit dem dezent anmaßenden Titel dichterviertel-ulm.de ist das schön dargestellt. Mir ist kein öffentlich gemachter Entwurf bekannt.

    Geschäftsführer Jochen Schmitt im Interview: „Ein Neustart des Vereinslebens“ [SWP+]

    Zitat

    Sportopia ist im Zeitplan, einen Termin fürs Richtfest gibt’s aber noch nicht. Geschäftsführer Jochen Schmitt über den Sportverein in Corona-Zeiten und eine Meisterschaft noch ohne Feier.

    Daraus:

    Zitat

    Wo wir beim Stichwort Sportopia wären. Wie ist der Stand beim 7,2-Millionen-Euro-Projekt?

    Vom Zeitlichen her sind wir zwei Wochen früher dran. Wir haben einen sehr guten Bauunternehmer, und auch der milde Winter hat uns geholfen. Wir hatten fast keine Ausfalltage und sind voll im Kostenplan. Das ist wirklich positiv. Für das Richtfest haben wir noch kein genaues Datum. Die aktuelle Lage lässt ja keine Feier zu. Wenn wir die Erlaubnis haben, werden wir aber sicherlich etwas machen.

    Paar Profile mit LED-Lichtbändern wären sicher möglich gewesen... oder meinetwegen auch eine richtig großflächige Gestaltung, geschmacklos riesiger "sport sohn"-Schriftzug oder so. Traum: Ein hochwertiges Graffiti über die volle Höhe und Breite. Aber die Gerüste sind ja jetzt abgebaut... besser als die Badezimmerfliesen ist es immerhin. Nicht viel besser, aber doch.

    Der Exkurs passt prima - sonst dürfte ich ihn nicht weiterspinnen :whistling:.


    Ich gebe dir insofern recht, als dass der Ertrag mutmaßlich nicht in Verhältnis zum Aufwand steht - ein oder auch zwei Dutzend Nutzer je Richtung zu den Hauptverkehrszeiten. Ich würde den Begriff der Privatisierung aber nicht nutzen wollen, weil das Angebot ja weiterhin prinzipiell der gesamten Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Bei vielen Angeboten, klassischerweise Büchereien, Museen, Schwimmbädern etc., ist man als Kommune ein Stück weit verpflichtet, ein Angebot zu machen - zur kostendeckenden Nutzung kann man die Bürger aber nicht verpflichten.


    Dein Beitrag hat mich aber zum Nachdenken über individuelle Mobilität in Gewerbegebieten gebracht - da gibt es nämlich tatsächlich schon eine private Initiative in Ulm. Auf Ulm-Nord übertragen: Eine relativ zentrale Haltestelle (bspw. ein Bahnhalt) und ab dort dann autonome Shuttles, die die verschiedenen Schwerpunkte der Agglomeration abfahren (Lehrer Feld, Himmelweiler, Mergelgrube/Himmelreich). Natürlich auf Privatkosten der Betriebe ;).


    Ehrlich gesagt, die pragmatischste und schnellste Lösung wäre vielleicht, ganz banal E-Bikes und E-Scooter an die Haltestellen zu stellen. Könnte man auf die NFC-Schnittstelle der Zutrittskarten der Arbeitnehmer programmieren, oder eben entsprechende Zutrittskarten austeilen.

    Ich finde das Teil richtig, richtig gut. Kommt sogar noch besser rüber, als ich es mir erhofft hatte.


    88 Stufen bis in den Himmel - Installation an der Adlerbastei steht [SWP+]

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    Der Berblinger-Turm an der Ulmer Adlerbastei steht. Am Mittwoch wurde der 22 Meter hohe Turm montiert. Die Installation bietet eine neue Perspektive auf die Stadt.


    Unbedingt lesenswert dieser launige Artikel des Historikers Henning Petershausen zur Adlerbastei, deren Geschichte en passant dank des Turmbaus zu Berblinger archäologisch neu ausgeleuchtet werden konnte:


    Die Geschichte der Adlerbastei: Gideon Bachers Pannen-Bastion [SWP+]

    Zitat

    Die Adlerbastei bereitete nicht nur Albrecht Berblinger Probleme, sondern bereits ihrem Konstrukteur Gideon Bacher im frühen 17. Jahrhundert. Ein Rückblick.

    Daraus:

    Zitat

    [Die Baugeschichte der Bastei] ist, wie sich gezeigt hat, von beeindruckender Aktualität: Veranschlagt waren für die drei Bastionen seinerzeit 26 000 Gulden, gekostet haben sie am Ende mehr als 100 000 Gulden. Einer Chronik zufolge entließ der Rat am 11. April 1611 alle für den Bau Verantwortlichen und beschlagnahmte ihre Pferde.

    Na, wenn das Zitat nicht von allen Gemeinderäten CC an die gesamte Bauverwaltung geschickt wird, weiß ich auch nicht mehr... :whistling:.

    Auf der Karte konnte ich prima nachvollziehen, wie sehr sich die Verlegung der Straße anbietet... mir stellt sich aber die Folgefrage, was nun mit dem Kirchplatz geschieht. Auf dem Bild sieht man ja anhand der unschönen Verfärbung des Steinbelags und der Tempo-10-Schilder, dass die Straße weiterhin befahren wird. Wäre das nicht ein guter Anlass, sie zwischen dem Mühlbach und dem Parkplatz an der Sporthalle komplett abzubinden?

    Phänomenal, vielen Dank ! Auf genau so einen Überblick habe ich lange gewartet. Ich habe die Areale alle auf OSM und mit Google Earth gescannt, und mir war gar nicht bewusst, wie irre viel Potential Illertissen im fertig erschlossenen Stadtgebiet hat. (Projektnamen sind auf OSM-Karten verlinkt, kannst du gerne übernehmen! :))


    BayWa-Areal: Du schreibst von Innenstadterweiterung, aber würde das auch so empfunden werden? Das Gebiet zwischen BayWa und Bahnhof scheint das nicht ganz herzugeben. Und wird es außer dem starken Wohnanteil noch nennenswert andere Nutzungen geben? Nicht falsch verstehen, ich finde das Projekt prima, Wohnraum für 1000 EW in Bahnhofsnähe ist eine Ansage. Den südlichen Quartiersauftakt finde ich besonders gut, die massiertere Bebauung zur Bahnlinie mit der lockereren zur Quartiersmitte mit Nachbarschaftsgärten auch. Einzig über die sehr strenge Riegelabfolge an der neuen Straße entlang der Bahngleise bin ich etwas gestolpert, und für die Quartiersmitte hoffe ich auf weitere Nutzungen außer Wohnen.


    Mühlbach: Was ist das denn für ein Gewerbebetrieb direkt östlich? Ist der störend? Sieht man auf den Visualisierungen natürlich nicht ^^. Sehr schön finde, ich dass der Mühlbach wieder entdohlt wurde.


    Südlich Franz-Mang-Straße: Sieht mir nach einem klassischen § 13b BGB aus, hehe. Auf dem Bebauungsplan wird ja schon eine weitere Bebauung westlich von diesem Areal nachrichtlich dargestellt, der Kreisverkehr wird auch nicht ohne Grund einen Arm nach Süden haben - die Stadt dürfte mittel- und langfristig weiter nach Süden wachsen.



    Sparkasse: Schlüsselgrundstücke, könnten viel auslösen. Die Adressen Ulmer Straße 1-7 gehören auch zum Komplex, korrekt? Da wird viel gehen. Ohne Leuten an den Grundbesitz zu wollen, aber etwas schade finde ich es schon, dass die nordöstliche Ecke des Blocks so spärlich bebaut ist. Nördlich der Adolf-Kempter-Straße dockt ja das BayWa-Areal an. Unter anderem das stört mich ja an Senden so sehr - das Areal zwischen Bahnhofstraße und Kemptener Straße ist prädestiniert, Sendens Innenstadt zu sein, tatsächlich aber mit locker verstreuten EFHs bebaut...


    ***


    Abschließend noch - was mich an der Entwicklung an Ulm reizt, der Übergang von der großen Provinzstadt zur veritablen Großstadt, reizt mich im Kleinen auch bei den vielen Klein- und Mittelstädten in der Region. Durchgehend alle sind beliebt und wachsen - und je nachdem, wie gut man das Wachstum annimmt und steuert, landen die Städte dann gewissermaßen auf dem nächsten Level.

    Nachverdichtet ist es, jupp... da dürfte man an die Obergrenze dessen gegangen sein, was möglich ist. Muss ich mal auf mich wirken lassen, wenn die Gegend etwas begrünt ist.


    Bei aller Nachsicht mit genossenschaftlichem Wohnungsbau, die Neubauten weisen zwei Elemente auf, die ich persönlich ziemlich schrecklich finde:

    • Auslassrohre (?) über dem obersten Geschoss, wohl zur Drainage des Flachdaches
    • Blanke Brandmauern mit kleinen, verschämten Klofenstern, die zur Straße zeigen

    Weiß man, ob die Bauträger auf die Bestandsmieter in den umliegenden Altbauten zugegangen sind?

    Sehr kühle Architektur und wirkt recht konträr zum umliegenden Altbestand. In einem abgeschlossenen Neubauareal fände ich es ok aber im Kontext zur Randbebauung wirkt es fast wie ein Fremdkörper:rolleyes:

    Kann ich für das linke Gebäude genau so unterschreiben. Nur für sich genommen finde ich es interessant, und ich mag Kontraste an sich auch - aber hier ist es too much.


    Wisst ihr, wo ein solches Gebäude prima hingepasst hätte? Neben das Stadtregal, anstelle der beiden ziemlich faden und unpassenden Wohngebäude hinter dem HoGaKa-Gebäude.


    Mit dem rechten, etwas weniger streng gestalteten Neubau habe ich eigentlich keine Probleme.

    Die Ansicht von Osten bzw. vom Schubart-Gymnasium aus gesehen (Bildstrecke vom Oktober weiter oben) finde ich nach wie vor solide - das Auge kann sich da besser festhalten. Von Süden her, wie sehr schön von Thorsten eingefangen, gibt's da nix; sehr strenge Ansicht. Zu viel selbstbewusstes Architektenhaus, zu wenig Einfügung in die Umgebung...


    Positiv will ich aber hervorheben, dass die Quartiersmitte jetzt aufgeknackt ist und der sehr goße Block deutlich besser durchwegt werden kann. Bisher war das ja eine Sackgasse. Das kann mittelfristig noch ein paar interessante Entwicklungen auslösen.