Nachrichten aus Handel und Wirtschaft

  • In Jungingen entsteht derzeit auh ein Netto-Markt. Er wird voraussichtlich im November 2024 eröffnen in den ehemaligen Räumlichkeiten des geschlossenen Cap-Marktes. Hier wurde ein Vertrag über 5 Jahre geschlossen. Eigentlich ist oder war zumindest es auch mal angedacht, einen Neubau zu errichten. Dieser soll(te) entweder in der Ortsmitte oder am nördlichen Ortsrand entstehen.


    Jungingen begrüßt neuen Nahversorger: Netto eröffnet Filiale in ehemaligem Cap-Markt
    Ein Fünfjahres-Mietvertrag markiert den Beginn einer neuen Ära für den Einzelhandel und die Lebensmittelversorgung in der Region.
    www.augsburger-allgemeine.de


    Eigentlich ist oder war zumindest es auch mal angedacht, einen Neubau zu errichten. Dieser soll(te) entweder in der Ortsmitte oder am nördlichen Ortsrand entstehen.

    Dazu wurden mehrere Supermarkt Ketten angeschrieben.


    Aldi Süd: Eine Ansiedlung war vorstellbar für Aldi. die favorisierten Standorte wären im norden von Jungingen oder im Westen an der Straße nach Lehr. Innerorts konnte sih Aldi keinen Standort vorstellen.


    Edeka: Edeka könnte sich den Standort im Norden vorstellen. Aber da diese eine Verkaufsfläche von 1400qm gewünscht hätte, es aber maximal nur 1200qm werden sollten, war das Interesse sage ich mal nicht so groß.


    Netto: Netto konnte sich beide Standorte vorstellen. Wie ich gehört habe, wollen diese auh mal im Norden Jungingens neu bauen. Vermutlich besteht deshalb auh nur ein 5 Jahres Vertrag. Netto konnte sich auh den Standort innerorts vorstellen.


    Rewe und Lidl wurden ebenfalls angeschrieben. Von denen erfolgte aber keine Rückmeldung. Überraschend ist auch, das Tegut, hier in der Region (noch) nicht vertreten, ebenfalls angeschrieben wurde. Aber auh da gab es keine Rückmeldung

  • Depot schließt ja viele Filialen. Hier in der Region sollen Senden, Nersingen und Neu-Ulm geschlossen werden.


    In Senden tut sich aber auf der Fläche des Schiesser Marktes etwas. Skechers eröffnet dort eine Filiale


    Depot verlässt Senden – Skechers zieht ein
    Nun ist es offiziell: Der Dekohändler Depot wird seine Filiale im Iller-Center in Senden zum 30. April 2025 schließen. Das hat eine Sprecherin des …
    www.donau3fm.de

  • Die Doppelstadt knackt einen weiteren Rekord [SWP+]

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    Der höchste Kirchturm der Welt, viele Events und Kulturangebote haben der Doppelstadt einen weiteren Rekord bei den Übernachtungszahlen gebracht. 1.113.970 wurden im vergangenen Jahr gezählt, wieder mehr als 2023, als mit 1.069.185 Übernachtungen erstmals die Million geknackt wurde. Insgesamt waren es im vergangenen Jahr 635.661 Gästeankünfte (2023: 604.132). Gegenüber 2023 ist das ein Plus von 5,2 Prozent bei den Ankünften und 4,2 Prozent bei den Übernachtungen. Wolfgang Dieterich, Chef der Ulm/Neu-Ulm Touristik, zeigt sich dementsprechend zufrieden: „Wir haben jetzt eine ähnliche Zahl wie Augsburg oder Karlsruhe, obwohl diese Städte mehr Einwohner haben als wir.“ Und es gibt noch mehr gute Zahlen: Die Bettenauslastung in der Doppelstadt liegt bei 48 Prozent, „damit liegen wir ziemlich weit oben im Vergleich zu anderen Städten.“

    Bin ja echt kein Touristiker, aber diese Entwicklung ist schon faszinierend. Die Auslastung ist mittlerweile in den Monaten Juni, Juli und August am höchsten, der Anteil der Geschäftsreisenden ging im Vergleich zu vor der Pandemie von 70 auf 50 Prozent zurück.

  • Neue Pressegesellschaft plant, die Mehrheitsanteile an der Medienholding Süd GmbH zu übernehmen [SWP]

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    Die Neue Pressegesellschaft mbH & Co. KG (NPG) wird vorbehaltlich der kartellrechtlichen Freigabe 82 Prozent an der Medienholding Süd GmbH (MHS) in Stuttgart von der Südwestdeutschen Medienholding GmbH (SWMH) übernehmen.

    Ziemlich erstaunliche Sache. Der Printmedienmarkt ist ja ziemlich unübersichtlich, aber wenn ich es nicht ganz falsch verstanden habe, gehörten zur SWMH die zwei Zeitungsgruppen Stuttgarter Zeitungen/Nachrichten (MHS) und der Süddeutsche Verlag in München, der mit der Süddeutschen Zeitung eines der großen Print-Leitmedien in Deutschland verlegt.


    Wenn die NPG jetzt den Großteil der Anteile an der MHS übernimmt, heißt das, dass ein Großteil der württembergischen Zeitungslandschaft künftig von Ulm aus gesteuert wird. Die Entwicklung hätte ich nicht unbedingt erwartet. Ich hinterlege das letztlich hier, weil die NPG gerade in der Olgastraße einen ziemlich dicken neuen Hauptsitz hochzieht und man wohl trotzdem genügend Finanzmittel hat, um die StZN in die Verlagsgruppe zu holen. Zeugt für mich davon, dass die NPG wirtschaftlich ziemlich gesund ist. Bin gespannt, was das nun bedeutet, wenn Ulm als Medienstandort in Süddeutschland aufrückt.

  • Lebensmittellogistiker baut auf dem Sahnestück des Areal Pro [NUZ+]

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    Das Unternehmen Transgourmet investiert mehr als 100 Millionen Euro, um seinen Standort von Ulm-Lehr nach Leipheim zu verlagern. Wie viele Arbeitsplätze entstehen.

    Das aktuell genutzte Lagergebäude im Industriegebiet Ulm-Nord bzw. Lehrer Feld sei wohl immer nur angemietet gewesen und zudem zwischenzeitlich in die Jahre gekommen. Ich bin gespannt, wie es dort weitergeht, wenn Transgourmet Ende 2027 am neuen Standort den Betrieb aufnimmt.

  • Insolvente Großdruckerei schließt: Bei CPI Ebner & Spiegel gehen die Lichter aus [NUZ+]

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    Die letzte vage Hoffnung hat sich wohl endgültig zerschlagen. In der Nacht auf Freitag lief der letzte Druckbogen durch die Maschine. Damit endete ein Stück Ulmer Industriegeschichte, die bei Ebner Anfang des 19. Jahrhunderts und bei Spiegel im Jahr 1930 ihren Ausgang genommen hat. 2001 wurden beide Druckereien fusioniert, 2002 kamen sie unters Dach der französischen CPI-Gruppe.

    Ein weiteres Kapitel der Ulmer Industriegeschichte geht damit zu Ende. Das Betriebsgelände oben in Böfingen ist übrigens recht stattlich, zentral gelegen und gut angebunden. Mal schauen, was sich da tun wird.

  • Baywa Bau- und Gartenmarkt im Neu-Ulmer Starkfeld schließt [NUZ+]

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    Diese Entwicklung hatte sich abgezeichnet: Der Baywa Bau- und Gartenmarkt im Starkfeld in Neu-Ulm schließt im Oktober dieses Jahres. Das bestätigte eine Sprecherin der Hellweg GmbH & Co. KG, die hinter der Baumarkt-Marke steckt. Vor Ort wird der Abverkauf bereits beworben. Wie es mit der betreffenden Verkaufsfläche oder dem Grundstück überhaupt weitergeht, ist offen. 2022 schloss hier schon das Bürofachgeschäft Staples.

    Ausgesprochen große Fläche in zentraler Lage... es stellen sich Fragen :).

  • Müller schließt Ulmer Traditions-Kaufhaus Abt [SWP+]

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    Das Ende einer Ära: Der Handelskonzern Müller schließt das Ulmer Traditionskaufhaus Abt in der Fußgängerzone zum 15. Januar 2026. Müller hatte Abt 2017 (nach dessen Insolvenz 2003) übernommen – das frühere Abt-Haus am Münsterplatz war dann umgebaut worden, dort ist heute unter anderem das Motel One untergebracht. Abt wurde in der Hirschstraße neu eröffnet. Nun wird dieses Kapitel Ulmer Einkaufsgeschichte endgültig geschlossen. Müller schärfe sein Profil als Einzelhandelsunternehmen und konzentriere sich künftig noch gezielter auf sein Kerngeschäft, heißt es in einer Mitteilung. Im Rahmen dieser Neuausrichtung werde das traditionsreiche Kaufhaus Abt geschlossen.

    Liegt mir quer im Magen. Einem Zitat eines langjährigen Mitarbeiters im Artikel nach sei das Geschäft noch gelaufen. Ein Handelshaus mit 146-jähriger Geschichte zu schließen, weil es nicht mehr in die Systematik des Firmenportfolios passt, finde ich schwach. Lieber hätte ich es gesehen, wenn man versucht hätte, Abt abzugeben.


    Städtebaulich muss man wohl abwarten, was sich an dieser Stelle ergeben wird. Ich halte das Gebäude in der Hirschstraße für eines der ansehnlichsten dieses typischen Stils der 1990er in Ulm, daher hoffe ich, dass es allenfalls behutsam im Inneren umgebaut wird. Denkbar wäre ja durchaus, dass mehrere unterschiedliche Einheiten einziehen.

  • Ein Jahr nach der Insolvenz herrscht Aufbruchstimmung [SWP+]

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    „Wir sind froh, dass wir gut dastehen“, so kommentiert Alina Mehrhoff, seit Mai Filialgeschäftsführerin von Galeria in Ulm, die aktuelle Situation. Vor einem Jahr, Ende Juli 2024, endete das Insolvenzverfahren der Warenhauskette, kurz darauf übernahmen neue Eigentümer die Führung. „Alle verbliebenen 83 Filialen sind profitabel - auch Ulm“, erklärt Mehrhoff.

    Neuigkeiten bezüglich einer etwaigen Modernisierung gibt es noch nicht. Ein Einzug von Decathlon ist keine Option.

  • Iveco verkauft Rüstungssparte an Rheinmetall-Partner Leonardo [Handelsblatt]

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    Der Nutzfahrzeughersteller Iveco wird zerschlagen. Die Rüstungssparte übernimmt der Rüstungskonzern Leonardo, das Geschäft mit Militär-Lastwagen könnten die Italiener nun an Rheinmetall weiterreichen. Das Lkw-Geschäft geht nach Indien.


    Tata plant nach Iveco-Übernahme eine Europa-Offensive [Handelsblatt]

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    Mit der 3,8 Milliarden Euro schweren Übernahme von Iveco will der indische Konzern Tata einem Platz neben den Branchenriesen in Europa erlangen – und sorgt für Umbrüche bei Iveco.


    Für das Iveco-Werk im Donautal sehe ich auf den ersten Blick keine unmittelbare Gefahr aufziehen, da Tata die Übernahme für den Einstieg in den europäischen Markt mit gleichzeitigem Expansionskurs nutzen will. Die Europazentrale bleibt indes in Turin.

  • Im Oktober wurde der 75-jährige Geburtstag des Donautals gefeiert. Eine kleine Auswahl aus der Berichterstattung:

    Die „Herzkammer der Stadt“ feiert Jubiläum [SWP+]

    Ulmer Donautal: Ein Industriegebiet feiert Geburtstag [NUZ+]

    Wo das Herz der Ulmer Wirtschaft schlägt, fehlt der Platz für weiteres Wachstum [Schwäbische+]

    Donautal: Ein eindrucksvolles Stück Stadtgeschichte feiert Jubiläum [Stadt Ulm]


    Bis auf den Beitrag der Stadt Ulm alles hinter einer Bezahlschranke, aber der Tenor ist in etwa derselbe: Das Donautal war über viele Jahrzehnte und ist nach wie vor ein unerlässlicher Garant für Wohlstand und Beschäftigung in der Stadt, aber die baulichen Entwicklungsmöglichkeiten scheinen ausgereizt zu sein.


    Interessant und lesenswert ist die längere Reportage über die Geschichte des Donautals bei der Südwest Presse:


    So entstand die Grundlage für den Wohlstand der Stadt Ulm [SWP+]

    Zitat

    In den 1950er Jahren siedeln sich Firmen auf einer Fläche zwischen B30 und B311 an. Heute umfasst das Industriegebiet im Donautal 345 Hektar und bietet Arbeitsplätze für rund 20.000 Menschen.


    Aber die Geschichte hört ja nicht 2025 auf. Rund 10 Prozent der Unternehmen (allerdings auch einige größere) haben sich zu einer gemeinsamen Plattform zusammengeschlossen, Donautal Connect, die initiativ Vorhaben im Sinne der Selbsthilfe umsetzen will. Dazu bei RegioTV:


    Wie Ulmer Unternehmer das Donautal verändern wollen [RegioTV]

    Zitat

    Vom Fenster aus haben sie freie Sicht auf die Nachbarn: Und trotzdem wissen die Unternehmen im Ulmer Donautal in der Regel nicht voneinander, was sie beschäftigt. Das soll sich jetzt ändern. Mit der Initiative „Donautal Connect“ – Ein Zusammenschluss von Ulmer Unternehmen. Zu wenig Parkplätze, zu wenig Gastronomie: Das mache allen zu schaffen. Heute hat die Initiative vorgestellt, wie sie dagegen vorgehen will.


    Und: Die Stadt Ulm hat einen Masterplan für das Donautal angeschoben, der in der Bürgerinfo umrissen wird. Er soll vier Schwerpunkte beleuchten:

    Zitat

    * Grün/Blau (u.a. Landschaftsraum, öffentliche Räume)

    * Grundstücksentwicklung/Nutzungsstruktur (u.a. Innenentwicklung, öffentliche Nutzungen/Versorgung)

    * Mobilität & Erschließung (u.a. ÖPNV, innere und äußere Erschließung, Stellplätze, LKW-/Stellplätze)

    * Energie und Wärmeversorgung (eigenständige Arbeitsgruppe, die bereits ihre Arbeit aufgenommen hat)


    Dazu auch:


    Masterplan für das Donautal steht [SWP+]

    Zitat

    Mehr als 200 Unternehmen, rund 20.000 Beschäftigte, eine Fläche von 345 Hektar: Im Industriegebiet Donautal schlägt das wirtschaftliche Herz Ulms. Vor 75 Jahren siedelten sich die ersten Firmen an, und das feiert die Stadt im Oktober mit einem Festakt. Beim Rückblick soll es nicht bleiben, im Gegenteil. Die Stadt Ulm will sich in Zusammenarbeit mit den Unternehmen intensiv mit der Zukunft des Industriegebiets befassen: im Masterplan Donautal. Die Stadtverwaltung stellte das Konzept dem Stadtentwicklungsausschuss des Gemeinderats vor.


    ***


    Ich denke, viele der Maßnahmen, die man zur Weiterentwicklung und Optimierung des Donautals ergreifen könnte, liegen auf der Hand und wurden teilweise schon genannt.


    Das Donautal ist grundsätzlich schon ziemlich dicht bebaut und in der Breite ausgereizt, aber zur Ehrlichkeit gehört auch dazu, dass Gewerbebetriebe oft nicht sonderlich flächeneffizient sind. Parkhäuser wurden schon vorgeschlagen und dürften ziemlich sicher auch kommen. Ein Ausbau des S-Bahn-Halts zum Mobilitätshub mit einem Ansatzpunkt für autonome Shuttles ist jetzt auch nicht grundsätzlich verkehrt, wobei ich da keine ganz großen Änderungen des Modal Split erwarten würde.


    Wie so oft stellt sich die Frage, wie aktiv der Staat (hier: die Stadt Ulm) eingreifen will oder soll. Ich finde es löblich, dass die Unternehmen sich über Donautal Connect selbst organisieren und hoffe, dass der Organisationsgrad der Initiative noch einmal deutlich zunimmt. Man könnte also viel die Unternehmen machen lassen und als Stadt nur flankieren. Oder man gestaltet doch aktiv mit, vielleicht mit dem anstehenden Umzug der Stadtwerke vom Glaspalast auf die Fläche bzw. in die Gebäude von Glas Trösch, zentral im Donautal gelegen zwischen Benzstraße und Maybachstraße, als Anlass und Kristallisationspunkt.



    Will man mehr aktive Elemente im Masterplan und in der Strategie haben, könnte ich mir solche Maßnahmen vorstellen:

    • Aktive Grundstückspolitik der Stadt rund um den S-Bahn-Halt, um Flächen für Dienstleistungsunternehmen und zentrale Versorgungsmöglichkeiten zu schaffen. Gerade dort gibt es auch einfach viel Gruscht in ältlichen Objekten. Natürlich müssten dann aber Alternativflächen zur Verfügung stehen. Im Optimalfall könnte so etwas wie ein "Stadtteilzentrum" am S-Bahn-Haltepunkt entstehen.
    • Umzug der Sportanlage des SV Grimmelfingen am Heuweg, näher zum Ortsteil, und gewerbliche Nachnutzung der Flächen.
    • Mehr Höhe. Natürlich kann man Krane und Baumaschinen nicht stapeln, aber Büros schon. Es können sich auch mal zwei, drei Unternehmen zusammentun und gemeinsam ein Bürohaus errichten, in dem alle drei, vier Etagen bekommen. Verschattung dürfte hier eine vernachlässigbare Rolle spielen.
    • Gebietskulisse etwas ausweiten. Ein bisschen Luft sehe ich schon noch am südwestlichen Ende des Donautals, und zwar über die B 311 hinweg Richtung Einsingen, wo ohnehin bereits Industrieansiedlungen bestehen und wo ein ehemaliger Bahnhalt seiner Reaktivierung harrt.

  • Gehört Günzburg noch zum Großraum Ulm?


    Aber denke es ist dennoch interessant, ist ja niht weit weg von Ulm/Neu-Ulm. Im Legoland entsteht das erste Harry-Potter-Land der Welt. Legoland-Mutterkonzern und Warner Brothers planen zusmamen zusätzlich auch ein Hotel im Harry Potter Stil. Jährlich besuchen über 2Mio. Menschen das Legoland.


    Neue Attraktion fürs Legoland - dort entsteht das weltweit erste Harry-Potter-Land
    Das Legoland in Günzburg bekommt einen bezaubernden Bruder: das weltweit erste Harry-Potter-Land.
    www.swr.de