4-spuriger Ausbau B 10 und Brücke über die Otto-Hahn-Straße

  • Teil- und Vollsperrung der Staatsstraße 2021 zwischen Finningen und Breitenhof


    Staatsstraße 2021, Instandsetzung der Brücke über den Landgraben bei Finningen mit anschließender Fahrbahndeckenerneuerung



    Im Wesentlichen werden der Fahrbahnaufbau und die Abdichtungen des Brückenbauwerkes abgetragen und erneuert. Zudem wird der Geh- und Radweg im Bereich des Brückenbauwerkes angepasst. Im Anschluss erhält die Fahrbahn von Finningen bis zur Auffahrt B10 eine neue Asphaltdeckschicht. Der Freistaat Bayern als Baulastträger der Staatsstraße 2021 investiert rund 420.000 € in die Sanierung des Streckenabschnittes.


    1. Bauabschnitt: Teilsperrung

    Die Bauarbeiten hierfür beginnen am Montag, den 26.07.2021 und dauern voraussichtlich bis Mitte August an. Die Bauleistung für die Bauwerksinstandsetzung wurde öffentlich ausgeschrieben und an die Firma LS-BAU AG aus Thannhausen im Landkreis Günzburg vergeben.


    Die Instandsetzungsarbeiten am Brückenbauwerk erfolgen in halbseitiger Bauweise. In der ersten Bauphase (Dauer ca. zwei Wochen) wird der öffentliche Verkehr auf der St 2021 mit einer Ampelanlage halbseitig in die Mitte der Fahrbahn gelegt, damit die Sanierungsarbeiten an den Fahrbahnrändern und Brückenkappen durchgeführt werden können. Während dieser Bauphase ist der Geh- und Radweg für den Verkehr voll gesperrt. Eine entsprechende Umleitung wird über das untergeordnete Straßennetz ausgeschildert.


    2. Bauabschnitt: Vollsperrung

    In der zweiten Bauphase wird die Fahrbahn der Staatsstraße erneuert. Hierfür wird die Staatsstraße zwischen Finningen und Breitenhof für den Verkehr ab Montag, den 09. August bis voraussichtlich Freitag, den 03. September voll gesperrt.


    Während der Asphaltarbeiten wird eine Umleitungsstrecke für die Straßenverkehrsteilnehmer eingerichtet. Von Neu-Ulm wird über die B10 AS Burlafingen, über Steinheim nach Finningen umgeleitet. Der Verkehr in Gegenrichtung wird analog geführt. Der Geh- und Radweg zwischen Finningen und Breitenhof ist während der Ausführungsarbeiten des II. Bauabschnittes wieder nutzbar.

  • Teil- und Vollsperrung der Staatsstraße 2021 zwischen Finningen und Breitenhof


    Staatsstraße 2021, Instandsetzung der Brücke über den Landgraben bei Finningen mit anschließender Fahrbahndeckenerneuerung



    Im Wesentlichen werden der Fahrbahnaufbau und die Abdichtungen des Brückenbauwerkes abgetragen und erneuert. Zudem wird der Geh- und Radweg im Bereich des Brückenbauwerkes angepasst. Im Anschluss erhält die Fahrbahn von Finningen bis zur Auffahrt B10 eine neue Asphaltdeckschicht. Der Freistaat Bayern als Baulastträger der Staatsstraße 2021 investiert rund 420.000 € in die Sanierung des Streckenabschnittes.

    Hmm, kein Wort davon, dass die Straße im Zuge dessen auch gleich an die neue Auffahrt zur B10 angeschlossen wird? Das wird man ja wohl hoffentlich gleich miterledigen?

  • Hmm, kein Wort davon, dass die Straße im Zuge dessen auch gleich an die neue Auffahrt zur B10 angeschlossen wird? Das wird man ja wohl hoffentlich gleich miterledigen?

    Daran hatte ich auch gedacht. Geplant für die Sanierung der Strecke sind 4 Wochen. Für einen Austausch nur der Belagsfläche ziemlich lang. Für den Anschluss an die neue AS machbar.

  • Daran hatte ich auch gedacht. Geplant für die Sanierung der Strecke sind 4 Wochen. Für einen Austausch nur der Belagsfläche ziemlich lang. Für den Anschluss an die neue AS machbar.

    Zumal ja eigentlich alles bis auf die eigentliche Anbindung an die St 2021 schon fertig ist. Ich glaube sogar die Fahrbahnmarkierungen sind schon aufgebracht auf dem Rampenbauwerk...

  • Immerhin hat man die Zeit seit Deaktivierung der Ampelanlagen genutzt und das gesamte noch fehlende Stück von der Leibibrücke bis zum Kreisverkehr bereits fertig trassiert und asphaltiert.


    An der zukünftigen Verbindung der St 2021 zur B10-Auffahrt tut sich nach langen Wochen auch wieder was, da ist so einiges schweres Gerät dabei, das künftige Straßenniveau aufzuschütten. Spricht schon dafür, dass man das dann bei der Vollsperrung gleich fertig macht.

  • Ja wie man jetzt auch sieht waren die Stromkästen der Ampel tatsächlich im Weg. Außerdem muss ich auch feststellen das der Verkehr ohne Ampel deutlich besser läuft und es weniger Stau gibt. Die Ampeln hätte man auch schon vor Jahren abschalten können und die Verkehrsführung so gestaltet.

  • Außerdem muss ich auch feststellen das der Verkehr ohne Ampel deutlich besser läuft und es weniger Stau gibt.

    Stimmt, bin da selber überrascht. Gestern abend lief das echt sehr flüssig. Sieht aber so aus, dass da die nächsten Tage eher wenig passieren wird. Sie konzentrieren sich jetzt wohl eher auf Breitenhof.

  • Ja wie man jetzt auch sieht waren die Stromkästen der Ampel tatsächlich im Weg. Außerdem muss ich auch feststellen das der Verkehr ohne Ampel deutlich besser läuft und es weniger Stau gibt. Die Ampeln hätte man auch schon vor Jahren abschalten können und die Verkehrsführung so gestaltet.

    Naja, bin mir nicht sicher, dass die Umleitung über den Kreisverkehr wirklich als Dauerlösung sinnhaft gewesen wäre. Ich bin da selten zu Stoßzeiten unterwegs, von daher mag ich mich irren. Ich bin aber letzte Woche dort tatsächlich mal nachmittags im Stau gestanden, wo sich eine ewig lange Autoschlange bis zum Kreisverkehr und zurück gewälzt hat.


    Dass man (ohne neuen Autobahnzubringer) die doppelte Ampelkreuzung heutzutage anders gestalten würde, und wahrscheinlich durch einen oder mehrere Kreisverkehrsplätze ersetzen würde, steht für mich außer Frage - das sieht man ja auch an vielen anderen in jüngerer Zeit (um)gebauten Anschlüssen. Aber der aktuelle Zustand ohne Linksabbieger, dafür mit Umleitungen über andere Kreuzungen und Brücken, kann ja auch nicht die Lösung sein, ampelgesteuertes Linksabbiegen zu vermeiden.