Bau und Sanierung von Straßen, Wegen, Brücken, Radwegen und Tunneln

  • Die neue Brücke für die Linie 2 mutet schon sehr futoristisch an. Ob das ins Stadtbild passt weiß ich nicht. Auch wie dicht die Brücken aus verschiedenen Epochen beieinander stehen ist gewöhnungsbedürftig.

  • hallo miteinander


    hier noch der bericht in der swp.


    http://www.swp.de/ulm/lokales/…enlesberg;art4329,1368762


    und eine seite der planungsgruppe
    kebs und kiefer beratende ing. aus karlsruhe
    die den ersten preis mit einer gruppe aus england gewannen.


    http://www.kuk.de/script/publi…kt/inf/de/&lang=de&sub=20


    das ganze ist schon futuritisch, aber mal abwarten wie es sich dann in das ganze einfügt.
    es sind an dieser stelle ja noch einige weitere projekte in planung.
    brücken sowie über und unterführungen und auch die trogeinfahrt in den bahntunnel.
    meines wissens gibt es über die planung der bahn noch keine bilder, modelle oder simulationen.
    darauf bin ich mal gespannt.

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    "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )

  • doch schon einiges geschehen.
    grube beim ziegellländeweg
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    am bahnhof der rab noch nicht ganz soweit.
    [Blockierte Grafik: http://www.bilderhochladen24.de/image/9061acf580dcae0100d93d951d65a0520.65782800_1333306850_lgim1231.jpg]


    dazu eine kleine info.
    vor ca 30 jahren war ich in einer grube dieser art in der weststadt beim
    ronkalihaus für den weststadt sammler selbst beteiligt.


    wenn das grosse loch gegraben ist , werden die grossen träger,
    ..links und rechts der aufnahme.. im boden am grund aufgebrochen ca.3 mal 3 meter
    und durch diese öffnungen werden dann die abwasserrohr fertigteile hydraulisch
    durchgepresst. stück für stück anschliesend wird gegraben.
    auf die 4 grösseren bohrpfähle kommt wohl eine art portalkran,
    so wie sie an den container bahnhöfen stehen.

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  • über 40 millionen für klärwerk in der steinhäule.
    wenn ich das foto in der swp so sehe, frage ich mich
    schon warum noch nichts in den medien kam.
    das ist ja wirklich nichts kleines und es ist ja
    einige zeit her seit baubeginn.


    http://www.swp.de/ulm/lokales/…1385550,C::pic4264,769711


    http://www.swp.de/ulm/lokales/…ng-Wasser;art4329,1385550

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    Einmal editiert, zuletzt von reinhold ()

  • Hier noch mal ein Artikel über die geplante Kapazitätsverkleinerung des Ulmer Hauptbahnhofs:


    Bahnhofsbau contra S-Bahn Konzept


    Falls der Wegfall der "Bayrischen Gleise" bei Nicht-Neubau des fünften Bahnsteigs kommt, wird der Regionalverkehr in der Region beschnitten werden. Das würde auch das Aus für das S-Bahn Konzept bedeuten.


    Es wäre wünschenswert, dass Stadt und Land alle verfügbaren Mittel ausschöpfen, um der Herabstufung Ulms als Bahnknotenpunkt entgegenzutreten. Möglicherweise wäre es sinnvoll, die "Citybahnhof" Planungen erst mal auf Eis zu legen. Vielleicht kann man der DB so signalisieren, dass man nicht alles mit sich machen lässt.

  • "Für den Autobahn-Doppelanschluss und den Straßenausbau im Ulmer
    Norden gibt es höchstwahrscheinlich Geld vom Land. Aber frühestens im
    Jahr 2014."
    http://www.swp.de/ulm/lokales/…rioritaet;art4329,1471853


    Ich mag das Projekt, ergibt viel Sinn. 2014 ist angesichts der Planungs- und Vorlaufzeiten auch schon sehr bald. Bin gespannt, ob die Stadt (und der Landkreis?) vielleicht schon 2013 teilweise in Vorleistung gehen wollen, in welchem Rahmen auch immer. Schließlich ist für das Wachstum in dieser Ecke derzeit noch kein Ende in Sicht. Andererseits wäre natürlich eine große Lösung statt vieler kleiner sehr schön - schade, dass z.B. Bahn und Duss derzeit nicht konkret plant, die Gütergleise nach Richtung Ulm durchzubinden. Wenn man hier schon an die Brücken rangeht, würde es sich eigentlich sehr anbieten, das mittelfristig zu erledigen.

  • Ja, das ist Teil der letzten Gemeinderatssitzung vor der Sommerpause. Die Räte werden da neben der Straßenbahn auch die Karlstraße, die neue Sparkasse, das neue Gebäude am Ehinger Tor, die Pläne für das Gebäude am Judenhof und die Sanierung des Flüchtlingswohnheims diskutieren. Dichterviertel und Magirusareal werden nicht verhandelt, aber die sind auch in einer sehr frühen Phase.


    Gibt also in den nächsten Tagen noch einen Schwung neuer Infos. Sparkasse und Ehinger Tor werden wohl festgezurrt (vllt spendiert ja der Gemeinderat wieder ein paar Geschosse :D), bei letzterem sollen ja im August die Abbrucharbeiten losgehen, glaube ich. Nach der Sitzung heute ist leider Pause bis zum 2. Oktober mit der nächsten Fachbereichsausschusssitzung :(.

  • 8,5 Millionen für Ulmer Karlstraße


    Zitat

    Für 2014, dem Jahr, in dem die Buddelei beginnen soll, sind 2 Millionen eingeplant. Für das Folgejahr sind 3,6 Millionen vorgesehen. Für 2016, wenn die Arbeiten weitgehend abgeschlossen werden sollen, nochmals gut 2 Millionen.


    Artikel


    Südwest Presse

    Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
    Bill Mollision

  • Ha, zwei Deppen ein Gedanke ;)


    ***


    Und um den Post mit Inhalt zu füllen:


    "Ein perfektes Angebot" [SWP]

    Zitat

    400 000 Kilometer. Diese Fahrleistung im Busverkehr wird pro Jahr frei, wenn Ende 2013 zwischen Weißenhorn und Senden wieder Personenzüge fahren. Davon profitieren viele, auch die Menschen im Umland.

    Das Projekt macht mir viel Spaß. Ob die Prognosen letztlich eintreffen werden, darüber zu spekulieren ist müßig; aber so viel Sinn, wie das Projekt auf dem Papier macht, und so wichtig, wie ich einen guten ÖPNV auf kurz und lang finde, wünsche ich mir großen Erfolg für die Strecke.

  • Cool Finn spiele das Spiel auch schon eine Weile. Es gibt ganz gut gemachte Karten wie etwa die von Heidelberg. Aber auch nicht so gelungene. Die Karte von Ulm werde ich bei Gelegenheit sicher mal anspielen. Vielleicht hast du ja Lust aus dem Baukasten ein realistisches Ulm oder und Neu Ulm zu bauen. Kann dieses Spiel nur empfehlen :thumbsup:

  • Sendener Stadträte sind mal wieder sauer auf die SWU

    Zitat

    Der Bund ist finanziell bei der Reaktivierung der Bahnlinie Senden-Weißenhorn außen vor. Das haben die federführenden Stadtwerke jetzt festgestellt. Die Stadt Senden fürchtet nun zusätzliche Kosten.


    Ziemlicher Lapsus, da den Anteil des Bundes ohne Rücksprachen mitkalkuliert zu haben. Ich kann die Sendener verstehen, wobei es wohl im Grunde genommen darum geht, den Anteil des Landes vorzustrecken - ja mei, dann macht man's halt, wenn man das Projekt unbedingt will. Aber ob man's wirklich so richtig will, weiß ich nicht - von allen beteiligten Parteien sind die Sendener die kritischsten, obwohl sie ordentlich davon profitieren werden, sowohl im Hauptort wie in Witzighausen und Wullenstetten. Schade: die neue Brücke in Witzighausen über den Gleisen wird so niedrig ausfallen, dass die Option für eine Elektrifizierung wegfällt; wäre zwar nicht mal mittelfristg akut geworden, aber trotzdem, schade. Und lang genug wird sie auch nicht sein, um noch ein Ausweichgleis für den Güterverkehr zu überspannen.

  • Zugang zur Donau


    Zitat

    Seit bald 30 Jahren ist auf Ulmer Seite der Auf- und Abgang an der Herdbrücke zur Donau gesperrt. Jetzt soll er wieder aufgemacht werden. Die Stadt gibt dem Drängen von Helga Malischewski nach.


    Artikel


    Südwest Presse

    Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
    Bill Mollision

  • Hehe, da bin ich wenigstens nicht alleine, was den Steg angeht. Ist halt aber auch eine Rechnung mit vielen Wenns und vielen Abers und vielen, die da an den Tisch gebracht werden müssen. Einzig echte S-Bahn-Pläne könnten da einen Impuls setzen.


    Etwas bedenklich: dass anscheinend schon so einige Stuttgarter Investoren Ulm als Schlafstadt sehen... einerseits liegt die Kiste mit NBS und S21 noch in einigermaßen ferner Zukunft, andererseits: Dichterviertel, das kleine Viertel auf dem ehemaligen Rangierbahnhof, Magirus-Areal, mit Abstrichen auch die Sedelhöfe und das neue Quarter beim Theater (riesig!)... das alles wird in drei bis fünf Jahren angegangen werden. Gerade beim nördlichen Dichterviertel sehe ich die Gefahr, dass Investoren sich drauf stürzen und ein kleines Luxusviertel hochziehen, wenn die Stadt es zulässt.