Stadtgespräche Neu-Ulm

  • Neues Neu-Ulm


    Ab nächstem Jahr gehts richtig los.
    Wir sollten das Gebiet weitläufig umgehen, außer es wird nur geklotzt.


    Folgendes steht alles bevor:


    Ecke Bahnhof-H. Köhlstr. kommt ein Kreisverkehr.
    Wallstraße wird bis zum Trog verlängert.
    Eine zweite Straße Parallel zur Meininger Allee.
    Beginn der Grünen Höfe.
    Beginn des Kunstparkes. Diese Gelände gehört doch tatsächlich auch Procom.
    Bebauen soll es auch die Deutsch BAM. Ich dachte
    bisher es gehört der Schneider Kanzlei. ?(
    Dort soll auch die Straße zum Galerie Parkdeck enstehen.
    Südlich des Bahnhofes soll irgend wann im nächsten Jahr noch die Lücke zwischen den
    Wohngebäuden geschlossen werden. 5-7 Geschossiger Bau mit Gastro im EG.
    Ist das alles nicht zuviel auf einmal... :D


    Augsburger Allgemeine:
    http://www.augsburger-allgemei…s-Neu-Ulm-id26567621.html

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    "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )

  • Also ich beschwer mich nicht über die Action ;).


    Einzig wirklich neu ist der neue Geschossbau, der wohl an der Ecke Meinunger Allee/Memminger Straße hochgezogen werden soll, wenn ich das richtig verstanden habe. Handelt es sich um dieses Gelände?
    [map]http://maps.google.de/maps?q=m…e,+89231+Neu-Ulm&t=h&z=19[/map]


    Mir war nicht bekannt, dass das in städtischen Besitz übergegangen wäre. Fände ich aber gut, sehr gut sogar, wenn der Kladderadatsch zwischen Meininger Allee und Gedecktem Weg nach und nach wegkommt.

  • Hallo Finn ;)


    Ein klein wenig daneben. Soweit ich mir bekannt handelt es sich bei dem 5-7 Stöckigen Bau um diese Fläche. Irgend wo auf einem Modell war da noch ein Klotz direkt südlich des Zup. Kann es aber im Netz nicht finden.
    Aufnahme sehr schlecht, aber es ist zu erkennen. :D


    [Blockierte Grafik: http://www10.pic-upload.de/09.08.13/9rsburg1jk9f.jpg]

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  • Verhilft ein Masterplan Neu-Ulm zur Attraktivität?


    Zitat

    Die Neu-Ulmer Stadträte haben viele Ideen, wie ihre Innenstadt attraktiver gestaltet werden könnte. Weit mehr als die aktuellen Finanzen es zulassen.


    Artikel


    Südwest Presse

    Obwohl die Probleme der Welt immer komplexer werden, bleiben die Lösungen beschämend einfach.
    Bill Mollision

  • In letzter Zeit gab es wieder Nachrichten zum Legionellenbefall im Donaucenter, so etwa in der Südwestpresse:



    Legionellen im Neu-Ulmer Donaucenter: Jetzt droht Räumung

    Zitat

    Die Sanierung der mit Legionellen verseuchten Wasserleitung im Donaucenter könnte in die Millionen gehen. Vielleicht müssen die Bewohner die Wohnungen räumen. Darüber diskutieren Eigentümer am Montag.


    Siehe dazu auch den Kasten mit Infos zum/vom beauftragten Ingenieursbüro.


    Gut, frei heraus: Ich bin einer, der hier auch mal vor sich hinfantasiert. Trotzdem will ich mit allem gebührenden Realismus die Frage stellen, und in einem Forum wie diesen kann man das schon einmal freier diskutieren: Was wird aus dem Donaucenter? Ist das Donaucenter überhaupt noch zu retten? Und schließlich: Wie könnte eine Lösung aussehen, die den Abriss des Donaucenters beinhaltet - sollte dies nicht mehr zu vermeiden sein?


    Die Legionellenproblematik ist in diesem Komplex mehr als nur hartnäckig, und die nun erarbeiteten Lösungsvorschläge geben keinen allzu großen Anlass zum Optimismus. Eine ziemlich teure Sanierung für rund 1,3 Millionen Euro hat keine Garantie auf Erfolg, ein Komplettaustausch der Wasserversorgung wäre sogar so teuer, dass die Ingenieure den Preis nicht einmal beziffern können und wollen. In diesem Fall müssten alle knapp 500 Bewohner für mindestens drei Monate anderweitig unterkommen - sich also auf dem chronisch unterversorgten/überbelegten Wohnungsmarkt der Doppelstadt eine adäquate Alternative besorgen, und sich nebenbei noch den Austausch aller Leitungen leisten können... viel Spaß dabei.


    Ich nehme an, dass die Mieter und Eigentümer am Montag für die günstigere Optimierung der Leitungen stimmen werden. Ich nehme auch an, dass das allenfalls kurzzeitig Abhilfe schaffen wird; zwar bin ich alles andere als ein Experte, aber wenn schon die Ingenieure es sogar für eher wahrscheinlich halten, dass die Belastung nicht entscheidend minimiert wird, dann kann man das zumindest mit einiger Sicherheit vermuten.


    Daher also: Was wird aus dem Donaucenter?


    Ich denke, dass in der Diskussion immer öfter die Idee laut werden könnte, das Donaucenter abzureißen. Das hörte und hört man zwar eh schon ständig - auch hier, auch von mir mal -, aber das war immer eher populistisch als realistisch. Angesichts der Lage würde ich aber sagen: es wird zumindest realistischer.


    Nun ist es aber ziemlich leicht dahingesagt, den Kasten halt mal abzureißen. In dem Bau leben an die 500 Menschen, soweit ich weiß größtenteils im eigenen Eigentum, viele von ihnen - wie verschiedentlich in Artikeln erwähnt - schon seitdem das Donaucenter steht. Die müssten dann erstmal zu einer einheitlichen Position kommen - sehr, sehr schwierig, falls nicht ordnungsamtlich etwas geschehen sollte. Ob man mit der Fernaussicht auf ein neues Apartment irgendwann 202x ausziehen will, wenn man nicht einmal weiß, ob man das überhaupt erleben wird? Ob man den unschlagbaren Blick über Ulm aufgibt, um zum Beispiel in eine der neuen Seniorenwohnungen in den Grünen Höfen an den Bahntrog zu ziehen?


    Aber auch mal angenommen, dass sich für diese Probleme eine Lösung findet: Was weiter mit dem Gebäude, dem Grundstück? Soll die Stadt es abkaufen, abreißen, neu bebauen lassen - und wäre das überhaupt finanziell möglich? Das Center liegt an einer neuralgischen Stelle für eine Stadt, die ihre Innenstadt deutlich aufwerten will - rein hypothetisch gedacht wäre es ein Filetstück und eine große Chance. In mittelbarer Nachbarschaft des Petrusplatzes ließe sich vielleicht tatsächlich so etwas wie eine Fußgängerzone verwirklichen, wenn auch mit Schwierigkeiten - wohin mit dem Verkehr auf der Marien- und Krankenhausstraße? Aber es müsste auch baulich Ersatz her, um zumindest einen signifikanten Teil der Wohneinheiten wiederherzustellen. Also wieder ein Wohnturm, zehn, elf, zwölf Geschosse - oder zwei schmalere? Ein Hochhaus nach amerikanischem Vorbild mit gemischter Nutzung - oben Wohnen, Mitte Büros, unten Einzelhandel? Oder eine Reduktion der Gebäudehöhen, um eine gleichmäßigere Stadtsilhouette zu schaffen?


    Oder bleibt alles, wie es ist?


    (Letzter Nebengedanke: Wann ist eigentlich zuletzt mal im Universumcenter die Wasserqualität gemessen worden? ;))

  • Ich denke mal niemand hier im Forum mag das Donaucenter wirklich ...wahrscheinlich am wenigsten der Reinhold ;-) Klar ist es für viele der Wohnungseigentümer wohl eine Katastrophe, aber man muß auch sehen, daß mit jedweder Investition natürlich auch ein Risiko verbunden ist. Ich kann mir vorstellen, daß insbesondere die oberen Wohnungen mit Dachterrasse toll sein müssen, aber für alle (Neu-)Ulmer die dort nicht wohnen ist das DC ein zu großer Störfaktor.


    Ich könnte mir an dieser Stelle durchaus auch in Zukunft eine größere Wohnanlage vorstellen, aber -- wie Du schon sagtest -- eher als Ensemble kleiner Wohntürme und nicht so eine massive Wohn-Wand. Die Anlage könnte einen Großzügigen Sockelbau haben mit gemeinsam genutzten Einrichtungen: kleiner Supermarkt, Schwimmbecken, Party-Raum, und ganz wichtig ein Pförtner. Habe ja schon einmal hier im Forum von solchen Condominiums gesprochen, und daß ich es schade finde, daß es sowas in D kaum gibt. Aber urban eingestellten Leuten kann ich nur empfehlen so zu wohnen :-)

  • An deine Condos musste ich dabei auch denken :). Konzeptionell ist das Donaucenter ja gar nicht so weit entfernt, auch hier gibt es im Erdgeschoss und in den ersten Stockwerken Läden und Praxen. Aber vom Zuschnitt und der Gestaltung her ist das halt hoffnungsvoll veraltet. Die Frage wäre dann aber auch wieder, wer es sich überhaupt würde leisten können, in einem "neuen Donaucenter" eine Wohnung zu erwerben oder zu mieten...


    Um das Stadtbild zu pflegen wäre aber auch ein neuer Wohnturm für gut Betuchte noch kostbar genug, klar. Und was die anderswo nicht aufkaufen, bleibt dann prinzipiell für sozialeren Wohnungsbau übrig.

  • Das Donaucenter wird bestimmt noch seinen 50. "Geburtstag" (im Jahre 2029 ?) erleben dürfen (so Gott will ;) ) - meine Meinung ...


    Wie sich bei 300 Eigentümern zeitnah eine Einigung zugunsten eines Abrisses erzielen ließe, will sich mir nicht erschließen. Es gibt ja absolut garnichts zu gewinnen für die Betroffenen. Ein nicht gerade kleiner Teil davon wird solche Strapazen im fortgeschrittenen Alter verständlicherweise versuchen zu vermeiden.


    Welches Amt könnte denn ein privates Wohngebäude als "unbewohnbar" erklären, falls alle Maßnahmen fehlschlagen und die Gefährdungslage weiterhin unzumutbar hoch bleibt? Die Bauaufsichtsbehörde? Ist das in der Bauordnung geregelt? Vielleicht wäre auf diesem Wege eine Abrissverfügung möglich - das birgt aber gewaltigen sozialen Zündstoff, zumal viele Rentner betroffen wären. Schwierige Ausgangslage!


    Vielleicht wäre der Komplettaustausch des Leitungssystems doch die verträglichste Lösung? Wenn auch nicht aus städtebaulicher Sicht ...

  • Die Mieter und Eigentümer haben wie erwartet für die Basissanierung votiert:


    Es geht aufwärts im Hochhaus [NUZ]

    Zitat

    Eigentümer entscheiden sich für eine Basissanierung im Donaucenter. Diese wohl bewohnerfreundliche Maßnahme soll etwa 500000 Euro kosten


    Den Bewohnern ist zu wünschen, dass der Plan aufgeht. Da der Ausgang der Sanierung aber offen ist, bleibt das Thema heiß. Und ja, bevor es zu krasseren Maßnahmen kommt, dürften die Bewohner sich eher noch für den Einbau von guten alten Warmwasserboilern entscheiden. Mal schauen, wie die Sache in ein paar Monaten aussieht :)

  • Achja, als nächstes gibt es ja noch die Boilerlösung. Auch nicht schlecht, so würden die Dinger vor Ort abgekocht. :)
    Wobei dann auch noch Reste in den alten Leitungen schlummern könnten. Wenn in den Kaltwasserleitungen keine oder zumindest weit weniger Legionellen sind, wie anzunehmen (?), könnte die Maßnahme ausreichend sein, schätze ich. Aber erst mal schauen, was die Basissanierung bringt. Da soll das Wasser ja zentral gefiltert werden und nichtleitende Rohre entfernt werden.

  • Im SWP-Artikel zum Hochschulneubau gibt es auch eine kleine Neuigkeit zur Hallensituation in Neu-Ulm:

    Zitat

    Sorgen bereitet den Stadträten der für Frühjahr 2015 vorgesehene Abriss der Wiley-Sporthalle. Sie muss für den HNU-Neubau weichen. Zwar haben sich die Fraktionen am Runden Tisch zur Sporthallen-Situation auf den Neubau einer Halle am Muthenhölzle geeinigt, mit ihm ist aber frühestens in vier Jahren zu rechnen. Wo kommen Vereins- und Schulsport, die auf die Wiley-Sporthalle angewiesen sind, in der Zwischenzeit unter? Diese Frage treibt viele Stadträte um, zumal auch noch die bestehende Halle am Muthenhölzle saniert werden soll.


    Da fehlt nun noch einiges bis zum Baubeschluss, aber es scheinen sich alle wichtigen Akteure einig zu sein. Für mich ist das auch ein Hinweis darauf, dass die Stadt den Neubau des Lessing-Gymnasiums in unmittelbarer Nachbarschaft anstreben könnte.


    Ich persönlich bin zwar kein Fan davon, Schulen aus der Innenstadt herauszuverlagern - in Neu-Ulm wäre das neben dem Schulzentrum "in" Pfuhl schon der zweite dezentrale Großstandort -, aber es stimmt schon auch, dass sich durch die räumliche Nähe von Gymnasium, Realschule und alten und neuen Sporthallen Synergien ergeben würden. Mit Ludwigsfeld, dem Vorfeld und Wiley-Süd sind ja jetzt schon einwohnerstarke Viertel und Ortsteile in Reichweite, mittelfristig stoßen mit Wiley-Nord und den Riedteilen zwei weitere dazu. Ist also prinzipiell nicht verkehrt, auch wenn es tendentiell die Innenstadt ein klein bisschen weiter entvölkert und älter macht.


    [map]http://maps.google.de/maps?q=m…zle&radius=15000&t=h&z=18[/map]

  • Hallo Finn, :)


    Trotz Deiner Ausführung glaube ich noch immer daran, der beste Platz für das Lessing G. ist am Allgäuer-Ring. Angefangen am Biotop oder dem ewigen Dschungel am Kreis bis zur anderen Berufs u. Hochschule. Was ist darüber deine Meinung, oder die der weiteren Mitglieder. :)

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  • Mir wäre alles recht, um diese Brache loszuwerden, auch eine Schule ;). Deinen Vorschlag habe ich schon im anderen Thread gelesen und fand ihn dort schon gut (auch wenn ich das, glaube ich, nicht kommentiert habe). Möglicherweise etwas laut und etwas eng, aber grundsätzlich wäre das wohl für einen Schulneubau geeignet. Und es hätte den Vorteil, noch wesentlich näher an der Innenstadt zu sein - im Grunde genommen in Laufnähe vom Bahnhof und ZUP.


    Aber wir haben ja gelesen, dass der Eigentümer kein Interesse hat, sein Grundstück zu verkaufen oder zu entwickeln. Er hat's halt. Die Stadt will die Causa Lessing vermutlich relativ zeitnah behandeln, weswegen dann wohl die schnellere Verfügbarkeit draußen im Muthenhölzle attraktiver klingt als langwierige und offene Verhandlungen mit Herrn Trucksäss. Insofern: Wäre ein guter Standort mit ähnlich guter Lage und Erreichbarkeit wie das bisherige Gymnasium, aber die Eigentumsverhältnisse lassen das wahrscheinlich nicht zu :(.


    Aber wie gesagt, mir wäre hier alles recht, das ist schon eine ziemliche Verschwendung. Vielleicht klemmt sich ja ein findiger Investor hinter die Sache und schafft es, das Grundstück vom jetzigen Eigentümer loszueisen. Auf Grund des Verkehrs und der Nachbarschaft ist eine Wohnbebauung hier eher nicht drin, aber für weitere Büroräume und Hotelbetten soll in Ulm/Neu-Ulm ja durchaus noch Bedarf herrschen. Vielleicht ließe sich so auch etwas Schickeres hochziehen, wenn man schon an dem Verkehrsknoten in Neu-Ulm einen Bauplatz hat.


    [map]http://maps.google.de/maps?q=t…3%9Fe,+89231+Neu-Ulm&z=18[/map]

  • Der Allgäuer-Ring-Urwald - der ja von Zeit zu Zeit gerodet wird - ist mir auch ein Rätsel.


    Biomasse in Form von unbehandelten Holzschnitzeln ist heute zwar auch eine nicht zu unterschätzende Einnahmequelle. Aber gut ... ;)


    Herr T. ist ein Unternehmer - eine aktive Vermarktung des Grundstücks stellt für ihn daher vermutlich keine größere Hürde dar.
    Wenn man (begründeterweise) davon ausgeht, dass der jahrelange Stillstand nicht etwa gesundheits- oder altersbedingt ist, kann der Grund eigentlich nur im Desinteresse an den gebotenen Möglichkeiten (Veräußerung oder Entwicklung) liegen.


    D.h. entweder wurden bisher keine attraktiven Angebote an Herrn T. herangetragen, oder aber ihm schwebt eine bestimmte Nutzung bzw. ein Mindestverkaufspreis vor, welche sich aber bisher nicht realisieren ließen, weswegen er weiter abwartet. Was ungefähr auf dasselbe hinausläuft.


    Der Artikel suggeriert, dass Herr T. eigentlich eine große Lösung anstrebt (geplanter Neubau eines Behördenzentrums bzw. Weiterführung des Hotels - es war kein kleines). Warum sich diese Lösung auch im momentanen Boom der Stadtentwicklung nicht andeutet? Es fehlt wohl noch der richtige Anreiz. Ein erster Schritt wäre es, die möglichen Nutzungsformen zu definieren. Was mir so in den Sinn kommt:

    • Wohnbau scheidet aus, v.a. nachts ist der Lärm zu groß
    • Private Unternehmensbüros wären denkbar, der Markt in Neu-Ulm ist allerdings klein
    • Behörden: es besteht momentan kein Bedarf
    • Sporthalle wäre gut möglich, wirft aber für den Verkäufer nicht viel ab
    • Schule (Mittel- und Oberstufe, z.B. Neubau des Lessing-Gymnasiums) möglich, liegt zentral, gut angebunden sowie in Nähe der FOS/BOS, allerdings ebenfalls geringer Grundstückserlös für den Eigentümer
    • Geschäfte: völlig ungeeignet, im großen Umkreis ist alle Kaufkraft gebunden
    • Hotel: Budget-Businesshotel möglich, allerdings wird die Sparte vom Orange-Hotel räumlich nah ausreichend bedient; für Privatreisende/ Stadtbesucher ist die Lage zu schäbig und dezentral - höchstens als Ausweichmöglichkeit denkbar

    Ich hätte daher noch einige alternative Vorschläge: Parkplatz (auch Langzeit) oder Wohnmobilstellplatz, neuer Volksfest-/Flohmarkt-/Veranstaltungsplatz, Neu-Ulmer Würstelprater (das sind gut 4,000 m², da lassen sich schon ein paar Attraktionen unterbringen, drumherum ist kein Wohngebiet bis auf den Wohnblock im Süden - der erhält eine Spezialverglasung oder es wird eine Schallschutzmauer davor gestellt), Golfplatz, Helikopterbasis für Eventrundflüge und Geschäftsreisende, Riesen-Erlebnisspielplatz (nur mit guter Abzäunung zu den Straßen hin!), Kletterwald mit Baumwipfelpfad, Großraumdiskotheken-Center, Erlebnisbiotop mit zivilisationsfolgender Flora und Fauna, Go-Kart-Bahn, BMX- und Skatepark, SeaLife Neu-Ulm, ... Die Möglichkeiten sind schier unendlich! Wer packt's an? :D

  • Dann bleibt ja nur noch eins. Wir haben in Neu-Ulm noch keinen ZOO


    Wir legen darum einen großen Zaun, dazwischen eine Schneise und dann holen wir in Salem ein paar Berberaffen, die sind ja auch am aussterben und machen einen Affenpark. Roden und ausputzen der Bäume fällt weg, das übernehmen die Affen.


    Das würde dann so aussehen.


    [Blockierte Grafik: http://www7.pic-upload.de/05.12.13/wj5187rme31x.jpg]


    [Blockierte Grafik: http://www7.pic-upload.de/05.12.13/j8afd1tcxcrz.jpg]

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    Einmal editiert, zuletzt von reinhold ()