Bahnhofsvorplatz, Parkhaus am Bahnhof, Passage und ÖPNV-Haltestelle

  • Vielen Dank!


    Die Straße sieht auch schon so aus, als ob sie demnächst ihren Belag bekommen würde.

    Sind das eigentlich schon die neuen Randsteine? Müsste eigentlich hinhauen.


    Im letzten, nur angehängten Bild sieht man schon sehr schön das "Service-Areal" zwischen Bahnhofspassage und Parkierungsflächen. Neben dem bereits eingelassenen Portal für den Durchgang sieht man links, mit Holzplatten abgedeckt, die Öffnungen für die Aufzüge.

  • Das stimmt schon alles, dass der allgemeine Eindruck der Stadt und das Sicherheitsgefühl darunter leiden. Wünschenswert ist das nicht. Ich bin nur skeptisch, dass sich dieses Problem komplett lösen lässt. (Bzw. so lösen lässt, dass man als Bürger eines demokratischen Sozial- und Rechtsstaats noch in den Spiegel schauen kann.)


    Bauliche Vorrichtungen (Ausleuchtung, keine Nischen), regelmäßige Bestreifung oder ordnungsrechtliche Maßnahmen sind aber schon legitim, auch wenn ich Streetworker und Sozialarbeiter prinzipiell für nachhaltiger halte. Und: Keine Situation hält sich für immer; diese Szenen sind sehr fluide, irgendwann wird es neue Lieblingsorte in der Stadt gebe...

  • Ich finde das legitimiert zu sehr deren Aufenthalt. Bloß weil es soziale Randgruppen gibt, welche auch gerne sich in der Öffentlichkeit bemerkbar machen dürfen, rechtfertigt dies nicht einen Imageschaden der Stadt und des öffentlichen Verkehrswesen. Solche Ansammlungen müssen regelmäßig zerstreut werden, bzw. an einem weniger prominenten und sensiblen Ort gebündelt werden. Jeder Bahnhof, der so "besiedelt" wird stellt ein kollektives Unsicherheitsgefühl her auch wenn einige jetzt aus sicherlich Erfahrung sagen können, dass das harmlose Leute sind. Auch verkommt so ein Gebiet viel schneller, da mehr Müll herum liegt, überall uriniert wird und der Rest der Gesellschaft dann ebenso den Ort dem Verfall preisgibt.

    Sag das mal unseren Verwaltungsrichtern und den Rotkappen in Karlsruhe. Diese haben diesbezüglich Entscheidungen getroffen, welche dieses Klientel in all ihren Ausprägungen in das Bild einer Großstadt legitimiert haben. Wie in vielen anderen Rechtsbereichen steht der Einzelne hier oftmals über dem Gemeinwohl. Korrespondierend haben die landes- und kommunalpolitischen Ebenen mit den Sperrzeitverkürzungen und Rahmenvorgaben zu örtlichen Regelungen zur öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu Gunsten unserer darbenden Gastronomie und Persönlichkeitsrechten vor Jahren winen Rahmen vorgegeben. Das Ergebnis in Ulm sehen wir im Bereich HBF., Karlsplatz oder Donauwiese. Und letztlich sind in der Folge die Polizeiverordnungen von Städten und Gemeinden immer weiter verwässert worden, zumindest was das Verweilen und Trinken im öffentlichen Raum anbetrifft. Ergo, haben wir diese Auswüchse und müssen damit leben. Nach der Ordnungsmacht rufen ist ok aber deren Möglichkeiten sind inzwischen äußerst begrenzt.

  • Vll habe ich da einen zu kurzen Beobachtungshorizont, aber z.B. hat Regensburg seit ich denken kann ein offenes Drogenmilieu im Park vor dem Bahnhof. Ich gehe von daher eher vom Gegenteil aus, dass diese Orte sich stark und dauerhaft etablieren können. Ich habe ja eigentlich den selbstverstärkenden Effekt schon angedeutet. Wie Du sagst ist heute das bauliche der Goldstandard, weshalb man heute auf keine Bank auf Flughäfen und Bahnhöfe mehr liegen kann. Halte ich auch für aus der Not geboren aber die sozialen Hilfsmaßnahmen können nur langfristig helfen, hier sind schnelle Antworten gefragt, da sich ein Eindruck schnell verfestigt gerade wenn ein Ort neu wahrgenommen werden muss nach Neugestaltung.

  • Nach der Ordnungsmacht rufen ist ok aber deren Möglichkeiten sind inzwischen äußerst begrenzt.

    Danke für den bundesweiten rechtlichen Hintergrund. Etwas frustrierend, aber doch glaube ich, dass man immer Wege findet und kreativ und flexibel sein muss. Funktioniert an vielen Behördenstellen ja auch, man denke nur an die unterschiedlichen Interpretationen von gleichen EU Regelungen. Als Laie könnte ich mir z.B. eine Aufenthaltsverbotszone aus Feuerschutzgründen vorstellen :D


    Edit: Mir ist gerade aufgefallen, dass das von Ingenuus hochgeladene Bild wohl genau so eine Ausweichdurchsetzungsstrategie darstellt. 🤭

  • Erinnert mich sehr an die Klettpassage in Schduagerd in der Königstraße.

    Da sitzen Menschen unterschiedlicher Herkunft und Lebensperspektive ebenfalls auf den Treppen zur Passage.

    M.M.n. wurde dort zu lange gezögert was konsequente Verbote angeht. Übernachten der Bettler im Park, herumlungern in der Klettpassage und den umliegenden Straßen in und an der Königstraße inkl. Belästigen der Passanten sowie die Mülldeponiezustände am Eckertsee.Das läuft da schon jahrelang so und wurde erst vor kurzem angefangen zu unterbinden.

    Was da den Eckertsee angeht wurde bis zuletzt, was die Drogen- und Alkiszene angeht, garnix gemacht

  • Falsch! Man durfte nix machen. Jetzt, wo das Kind in Brunnen gefallen ist schreien alle nach der Polizei, Konsequenzen und baulichen Verbesserungen. Nein, so einfach ist es dann doch nicht. Würden bestimmte politische Kräfte den"Experten" zuhören wäre es so weit nicht gekommen. Und wohl gemerkt ein großer Teil des Problembereichs im Schloßgarzen ist gar nicht wirklich öffentlich sondern ist das Finanzministerium Hausherr. Ja richtig, auf dieser Basis hätte man, wenn man denn wollte, etwas unternehmen können.


    Aber lassen wir das, die Politiker schaffen kontinuierlich mit ihrer Mainstreampolitik das ab, wofür sie eigentlich stehen sollten - den Staat und das Gemeinwohl!!


    Was die Arnulf-Klett-Passage anbetrifft kann man das nicht mit Ulm vergleichen vergleichen. Das ist ein bauliches Monstrum an der Schnittstelle von unzähligen Verkehrsströmen (Bahn, S-Bahn,Straßenbahn, Unterführung zur Hauptverkehrsstraße etc.). Das Problem ist schon 40 Jahre alt. Es war schon immer ein Sammelbecken der sozialen Ränder. Und trotzdem erinnere ich mich gerne an meine Stuttgarter Zeit.

  • Ich glaube nicht, dass das Mainstreampolitik ist, sonst wären Parteien im linken Spektrum deutlich stärker respräsentierend. Die Grünen sind aber -zumindest bisher- eher wegen ihrer Umweltpolitik und meinem Eindruck eher trotz dieses Moralisierens gewählt worden. Unsere Medien, online Kultur sind strukturell auch eher auf Skandalisierung aus, da ist so ein Minenfeld wie Minderheiten auch stets interessant.

    Daher nehme ich an, dass dem größten Teil der Bevölkerung sehr wohl staatliche Handlungsfähigkeit und Machtmonopol am Herzen liegen. Die Politik betreibt also eher Minderheitenpolitik.

    Die "Experten" sind aber zumindest von wissenschaftlicher Seite auch nicht immer stringent, eher gibts da auch Trends und Scheinweisheiten. So ist mittlerweile das in Frankfurt ursprünglich gefeierte System der Drogenpolitik an die Wand gefahren, das Bahnhofsviertel ist übler Ort.

  • Schön das du Frankfurt ansprichst. Da äußern sich Ministerprädientinnen anderer Bundesländer zu. Sorry aber solche Leute kann ich nicht mehr ernst nehmen, wenn man dem Nachbarland rät auf Deeskalation zu setzen. Weiß die gute Frau wie der Abend verlief? Gemessen an ihren Aussagen - nein! Aber gut sie überlässt die Straße ganz dem Mob. Kann man machen, sollte man aber nicht! Ganz zu schweigen von einer Parteivorsitzenden einer Ex-Volkspartei. Die transportiert ein.über ein Jahrhundert altes amerikanisches Problem einfach die staatlichen Organe eines freien und demokratischen Deutschlands. Solche Aussagen lassen mich nur noch mit dem Kopf schütteln. Wenn das der letzte rote Strohhalm ist, dann lass ich die ehemals stolze Partei gerne untergehen. Von einer Mindeheitspolitik will nicht regiert werden.


    So, jetzt ist es gut. Das hier ist die falsche Plattform und das Thema sind die Sedelhöfe!!!

  • Hmm... Schwieriges Terrain und sehr dünnes Eis.


    Natürlich ist die Drogen- und Alkoholszene Rund um den Ulmer Hbf (Mit der neuen Sedelhofpassage, Albert-Einstein-Platz) ein Dorn im Auge für manch einem.
    Dennoch sollte man weder das „linke“ noch das „rechte“ Auge darauf werfen. Nur eine sachliche „Sichtweise“ ist wirklich zielführend:


    Es ist ja sowieso nichts Neues. Und Vielen scheint es so, das über Jahre hinweg keine zufriedenstellende Lösung gefunden wurde.


    Der Architekt Richard Meier (Stadthaus am Münsterplatz) sagte in einer Doku ganz am Ende sinngemäß: Alles scheint länger zu dauern als es eigentlich sollte. Aber es braucht diese Zeit. Um es richtig zu machen...


    Vorschlag:


    Man findet im Rahmen des Projektes

    - Citybahnhof Ulm - sicherlich Platz für eine etwas größere Lösung innerhalb oder neben der Bahnhofsmission Ulms.

    Die Leute dort suchen ja auch nur nach menschlicher Nähe, sich irgendwo zu treffen, wo man in Ruhe gelassen wird...

    Man könnte dort z.B ein kleines Auffangbecken bzw. ein Zuhause bzw. Treffpunkt schaffen.

    Dort oder in der Nähe zusätzlich die Streetwalker-Aufgabenfelder ausbauen, ein Frauenhaus, evtl. Leuchtturmprojekte entwickeln, usw....


    Wie auch immer. Es gibt genug schlaue Köpfe und tolle Menschen in Ulm die ehrenamtliche Aufgaben mit Herzblut ausfüllen. Die Stadtverwaltung steht hier ganz klar in der Verantwortung die Grundlage dafür zu setzen.


    Schon im Mittelalter gab es Bettler auf den Straßen und Gassen Ulms. Ich wohne dagegen erst seit 2018 (In der Oststadt und seit 2020 beim Münsterplatz) in Ulm um Ulm und um Ulm herum.

    Mittlerweile kennt man mein Gesicht, natürlich fragen Bettler einem nach „Geld“, aber ein freundliches Sorry „kostet“

    ja nicht die Welt. :-)


    Noch Paar ernste Worte an Leute die sich angesprochen und angegriffen fühlen:


    Einfach Mal sich die Schwörrede anhören, sich Bißle informieren über die Geschichte Ulms und du wirst sehen: Es ist weder die richtige Zeit, noch der richtige Ort für gefährliches Halbwissen...


    Lernen durch Verstehen...


  • Ich glaube hier gehört es rein.



    Ich htte ja auch meine Gedanken darüber schon gesagt. Sicher wird sich da eine gute und zu für alle zufriedene Lösung finden, man sollte mit ihnen einfach mehr in den Dialog treten. Wünsche ernst nehmen und eine gemeinsamme Lösung finden. Die kann ich mir aber nur links des Eingangs am Steg, oder wie schon mehrmals geäusert rechts in der Nähe der Mision vorstellen. Wir haben ja noch 2 Jahre bis zur fertigstellung des Platzes. Aber jetzt gibt es eben durch das ganze Hin u. Her auch immer nur eine kurze Übergangslösung. In München haben sie ja das Poroblen durch den dortigen Umbau auch, zur Zeit sind sie vernehrt bei den Rauchern direkt vorn Seiteneingang zur Bayerstraße, das wird sich sicher auch öffters ändern.

    Sedelhöfe Galerie, klick, Orginalgröße,
    "Die beste Methode das Leben angenehm zu verbringen, ist, guten Kaffee zu trinken." ( Jonathan Swift )

  • Und eine sachliche Sichtweise ist die der undifferenzierten Akzeptanz? Ich möchte keineswegs meine Aussagen so verstanden wissen, dass mir die Schicksale dieser Personen egal wäre und ich bin mir derer Bedürfnisse auch in Ansätzen im Klaren. Daher ist für mich auch ein legitimer Vorschlag für alternative attraktive Treffpunkte zu sorgen. Für mich hört das aber ganz klar an dem Punkt auf, wo Schaden für die Allgemeinheit entsteht, welcher durchaus vermeidbar ist.

    Ja, es ist nicht vermeidbar, dass es Suchtkranke gibt und andere, welche sich vielleicht auch wohl am Rande der Gesellschaft fühlen. Aber vermeidbar ist, dass ein sensibler öffentlicher Raum wie der Hauptbahnhof/Stadteingangsbereich/Haupteinkaufsstraße durch den Aufenthalt von einer größeren Anzahl solcher Personengruppen Schaden nimmt. Besonders, wie ich schon sagte nach einer Neugestaltung. Und da muss man dann auch klar schauen, woher denn bitte Hürden kommen, welche weder den Problemgruppen offensichtlich durchschlagend Vorteile bringt, noch der Öffentlichkeit diese geschützten Räume liefert. Dein eingefordertes Verständnis füreinander wird ja gerade auch von solchen Gruppen disrespektiert.

    Ich bin schon ein bisschen beleidigt mit dem unterstellten Halbwissen und Deinem scheinbar bewusst in Kauf genommenen "Noch Paar ernste Worte an Leute die sich angesprochen und angegriffen fühlen". Egal wen Du damit konrket meinst, ich habe mich hier beteiligt und fühle mich damit auch angesprochen.


    Und das ist gar nicht so offtopic hier alles, wir schreiben hier ja über den wichtigsten Stadteingang für Ulm, wie dieser genutzt wird und welche Grundlagen dafür herrschen und was das städtbaulich bedeutet. Dazu gehören Vergleiche verschiedenster Ansätze und Beispiele. Die Alternative ist, man spricht gar nicht über die Regulierung, würde damit aber ja jeglichen Kontext auslassen, in welchem Stadtentwicklung betrieben wird.

  • Ich halte das Thema auch für On-Topic, würde die Debatte aber nur ungerne in eine globale/allgemeine Politikdiskussion abdriften lassen. Und ich sehe schon die Tendenz, dass bei diesem Thema - ob von Berufs wegen, oder aus individuellen Beobachtungen heraus oder mit einem übergeordneten politischen Diskurs im Kopf - immer eine gewissen Emotionalität mitschwingt, die Diskussionen schnell verhärten kann und den Erkenntnisgewinn gegen Null laufen lässt. Der Post von Dim Dim fällt hier meines Erachtens, neben andere Aussagen in diesem Diskussionsstrang gestellt, im Ton nicht aus der Rolle.


    Beim vorliegenden Thema - das soziale Problem einer Trinkerszene an prominenter Stelle - finde ich es ganz hilfreich, nach ex ante und ex post zu denken.


    Ex ante hieße in diesem Fall: Das Problem ist noch nicht da - wie kann ich ihm vorbeugen? Da muss man das Rad nicht neu erfinden, das Phänomen ist sozialwissenschaftlich gut ausgeleuchtet; engmaschige und engagierte Sozialarbeit ist der Goldstandard, wozu auch eine fortwährende Beobachtung des Stadtraums durch kundige Streetworker gehört. Auch städtebaulich kann man dem Problem vorbeugen, und wir können hier wunderbar diskutieren, wie gut das in der Bahnhofspassage gelungen ist. Ich habe da stellenweise Zweifel, die aber auch dem provisorischen Charakter der Passage geschuldet sind - gedacht war sie ja nicht so. Gleichzeitig, und Puquio hat es mit dem Hinweis auf die Sitzbankkonzepte in Bahnhöfen und Flughäfen angerissen: Solche Maßnahmen sind per definitionem menschenabweisend; in Banlieues etwa sehen wir, wie abweisende Architektur und abweisender Städtebau auf die Menschen einwirkt.


    Ex post hieße in diesem Fall: Das Problem ist da - wie kann ich es lösen? Da sind wir dann im Wesentlichen im Bereich der ordnungsrechtlichen Maßnahmen. Wolfe sieht es anders, aber ich denke schon, dass wir einen vernünftig gefüllten Werkzeugkasten haben. Auch hier können Streetworker noch Gutes bewirken, aber wenn sich eine Szene fest etabliert hat, kommt man gegen die Strukturen oft nicht mehr an.


    Letzten Endes ist das aber eh kein Entweder-Oder. solche Szenen sind dynamisch, manche scheiden aus, manche stoßen dazu. Man sieht an der Länge der Absätze, dass ich von präventiven Maßnahmen mehr halte oder erhoffe - es ist immer günstiger, problematische Entwicklungen abzupassen und zu verhindern statt gegen eine vielköpfige Hydra zu kämpfen. Insofern stelle ich mir schon die Frage, angesichts der Summen, die für bauliche Maßnahmen in diesem Bereich aufgewendet worden sind: War auch ein bisschen was da für die Mobile Jugend- und Sozialarbeit, oder hat man achselzuckend hingenommen, dass die Szene ihren angestammten Platz zurückerobert? Haben die Parteien im Gemeinderat hier aufgepasst?

  • Ich finde gut, wie Du es hier aufgedröselt hast Finn , vielleicht traue ich der Sozialarbeit tatsächlich zu wenig Ordnungspotential zu. Aber so ein wenig denke ich einfach immer die Vernunft und Rücksichtnahme ist begrenzt eben grade wenn man persönliche Probleme hat. Auch scheint es recht prägnante Gründe zu geben, warum der Treffpunkt oftmals im Bahnhofsumfeld geschieht. Man müsste also meiner bisherigen Ansicht nach die Strukturen brechen, z.B. kein Alkoholverkauf im Umfeld -ja, leider trifft das dann schon den neuen Edeka. Falls die Menschen mit der Bahn anreisen und deswegen sich dort treffen, wird es eh schon schwierig zu motivieren weiter zu ziehen. Da denke ich einfach wird es nur über Kontrollen gehen. Aber sicher, die beste Lösung wäre natürlich, man redet mit denen, bietet Alternativen an, diese nehmen die dann an und fertig. Die Penetranz des Problems deutet aber eher weniger auf eine Lösung im Einverständnis hin.